USA Ost Essen & Trinken

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Dass die moderne amerikanische Küche höchstes Niveau erreichen kann, beweist Todd Gray mit seiner Kochkunst. Genießen Sie saisonale, kreative Gerichte mit wunderbaren Gemüsebeilagen.
Schon vor dem Aufstieg des Penn Quarter war das Lokal jahrelang ein Magnet. Wer spanische Tapahäppchen liebt, wird hier glücklich, und das für wenig Geld. Hervorragende Weine und lebhafte Atmosphä…
Fünfziger-Jahre-Feeling nördlich von Chicago: Seit 1948 befindet sich das stimmungsvolle Drive-In im Familienbesitz. Damals scherte man sich nicht um zu viel Fett und Kalorien – und heute auch…
Der entzückende, günstige Italiener serviert hausgemachte gnocchi und gute Weine.
Ein großes, lebhaftes Lokal in Alexandria mit Panoramafenstern auf den Potomac. Von einigen Tischen aus ist sogar in weiter Ferne das Kapitol auszumachen. Es gibt gute Fischgerichte in vielen…
In Washington hat jeder schon einmal bei einem der zwei modernen Rasika- Restaurants gegessen oder zumindest davon gehört – einer der besten Inder der Stadt, z. B. in West End.
Exzellentes „grünes“ Restaurant mit einem delikaten vegetarischen Menü, das auch Fleischliebhaber glücklich macht. Dazu wunderbare Salate und Sandwiches. Der „Dark Chocolate Eskimo Pie“ zum…
Das trendy Publikum hält dieser Bar die Treue.
Ein Buchshop? Ja, aber viele kommen gar nicht wegen neuem Lesestoff, sondern zum Lunchen und Brunchen oder Verputzen von Salat, Suppe oder Sandwich, weil: lecker! Neben Büchern, Konzerten und…
In dem pompösen Restaurant sitzen Gäste an Banketttischen und genießen gehobene chinesische Küche in schöner Atmosphäre.
Das mexikanische Essen ist prima, von der Dachterrasse gibt's den allerbesten Blick auf Downtown Manhattan und unten in der Bar B61 gute Drinks.
Es sind nicht nur die neun Variationen Bloody Mary, die den Brunch im Prune so beliebt machen.
In diesem engen Schuppen wurde die berühmte Pan Pizza erfunden. Reservieren Sie einen Tisch!
"The Place for Ribs" steht über dem Eingang, und das sagt alles: Hier gibt es die besten Spareribs von Chicago.
Der Geschmack des alten Südens zieht schwarze wie weiße Gäste an. Zum Sonntagsbrunch spielt eine Band.
Im angesagtesten Lokal des angesagten Penn Quarter isst man Mezze, kleine türkische, griechische und libanesische Speisen. Grandioser Raum im Edeldesign.
Thailändisches Essen, frisch wie das Publikum und der plätschernde Wasserfall.
Für die besten Sandwiches von ganz Washington fährt mancher durch die halbe Stadt und steht dann auch noch Schlange. Im Haus werden auch köstliche Brote gebacken.

Essen & Trinken

Das ist zunächst nicht weiter schlimm. Der Preis ist korrekt, und es gibt keine Enttäuschungen, weil man sowieso nichts erwartet. So können Sie sich von Kanada bis Kuba morgens, mittags und abends preiswert den Bauch voll schlagen.

Der kulinarische Tagesablauf sähe dann so aus: Zum breakfast (Frühstück) gibt es Toast. Dazu wird Ei serviert, bei dem Sie sich entscheiden können zwischen sunny side up (normales Spiegelei), overeasy (beidseitig gebratenes Spiegelei), scrambled (Rührei) und poached egg (gekochtes Ei). Die Beilagenklassiker sind bacon (Speckstreifen), sausages (Würstchen) und hash brown potatoes (Bratkartoffeln). Allerdings können Sie sich auch an Müsli, Cornflakes und Joghurt gütlich tun, denn die Gesünder-essen-Kampagnen der Regierungen und die tagtäglich auf die Amerikaner niederprasselnden Gesundheitsshows im Fernsehen tragen Früchte. Wer es süßer liebt, kann pancakes (Pfannkuchen), waffles (Waffeln) oder french toast (in Ei gebackene Toastscheiben) bestellen und mit maple sirup (Ahornsirup) genießen. Dazu gibt es Kaffee, der bottomless (nur die erste Tasse wird bezahlt) serviert wird.

Der lunch (Mittagessen) fällt bescheidener aus: Ein Sandwich auf die Schnelle, belegt mit chicken (Hühnchen) oder tuna (Thunfisch), reicht auch den Amerikanern. Erst beim dinner (Abendessen) mit appetizer (Vorspeise), entree (Hauptgericht) und dessert (Nachtisch) wird wieder zugeschlagen.

Die Standards der Schnellrestaurants sind Steaks, Burger, Brathühnchen, Pizza, Pasta und Salate, hinzu kommen Eiscreme, tarts (Torten) und pies (ungedeckte Kuchen). Das Fleisch kommt rare (rot), medium rare (halb durch) oder well done (gut durch) auf den Tisch, beim Dressing können Sie zwischen Fertigsaucen wie Italian (Öl, Essig, Kräuter, Zwiebeln) oder French (Öl, Essig, Senf, Knoblauch) wählen.

Nach ein paar Tagen Cholesterinrausch ist jedoch Abwechslung angesagt. Neuengland bietet mit lobster (Hummer) und scallops (Jakobsmuscheln) sowie diversen Fischgerichten reichlich kulinarischen Auslauf. Unbedingt versuchen sollten Sie den Indian pudding. Diese Nachspeise, ein Auflauf aus Zucker oder Ahornsirup, Milch und Maismehl, ließ schon die Puritaner das Tischgebet verkürzen.

Rund um die Chesapeake Bay sind die blue crabs eine Spezialität. Die bis zu 35 cm breiten Krebse werden in sogenannten crab houses als soft shell oder hard shell crabs serviert. In Virginia schmecken - und riechen - Sie dann zum ersten Mal den Süden: Willkommen in Barbecue Country, wo alles auf dem Holzkohlegrill endet, was Flügel oder vier Beine hat!

Weiter südlich haben das warme Klima und die Vielfalt der Kulturen regionale Küchen hervorgebracht, die als Southern Cuisine zusammengefasst werden. Im Küstentiefland rund um Charleston regiert die Lowcountry Cuisine mit gut gewürzten Hummer- und Shrimpsgerichten, die mit Reis gereicht werden. Ebenfalls afroamerikanisch inspiriert: soul food. Einst die Resteküche der armen Schwarzen zwischen Memphis und Detroit, wurde sie mit exotischen Zutaten zu einer eigenen Kochrichtung stilisiert, die in allen größeren Städten gute Soulfood-Restaurants hervorgebracht hat.

Es ist jedoch der tiefe Süden, der in wahre kulinarische Ekstase versetzt. Die Kochkünste der Franzosen, Spanier, Akadier und Sklaven aus Afrika und der Karibik flossen in und um New Orleans zu einer gänzlich unamerikanischen Kochtradition zusammen, die vor allem zwei Küchen hervorbrachte: die Creole Cuisine und die Cajun Cuisine. Erstere begann als Küche der städtischen Oberschicht und gilt heute dank raffinierter Zutaten wie Rockefelleraustern und herrlicher Saucen immer noch als elegant und sophisticated. Letztere ist die Küche der aus Nova Scotia stammenden Akadier, der Cajuns, und bringt scharf gewürzte Fleisch-, Fisch- und Suppeneintöpfe auf den Tisch.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen die Nationalitätenrestaurants. Keine Stadt ohne Sushibar, kein Ort ohne Italiener, Griechen, Türken oder Mexikaner.

Eine relativ neue Entwicklung wird in der Regel unter dem Namen New American Cuisine zusammengefasst. Diese wird von jungen, kreativen Chefs getragen, die ihr Handwerk auf den immer beliebteren culinary schools oder langjährigen Reisen gelernt haben und ihr Know-How nun in trendigen Restaurants mit marktfrischen Zutaten aus ihrem "Hinterhof" paaren.

Auch bei den alkoholischen Getränken haben Sie die Qual der Wahl. Die Zeit der Dünnbiere von Schlitz und Budweiser ist vorbei. Inzwischen gibt es überall die sogenannten microbreweries. Diese produzieren gute bis hervorragende Gerstensäfte - manchmal sogar nach dem deutschen Reinheitsgebot!

Spezialitäten

Spezialitäten Neuengland

clam chowder

dicke Muschelsuppe mit Speck, Zwiebeln und Kartoffeln

Maine boiled lobster

gekochter Hummer mit Zitronensaft und Kräutern

Yankee pot roast

langsam geschmorter Rinderbraten, meist mit Kartoffelbrei oder Maispudding gereicht

Spezialitäten Mittlere Atlantikstaaten

crab cakes

Krebsfleisch, zubereitet mit Mayonnaise, Senf und Worcestersauce und in heißem Öl gebacken

soft shell crabs

gebraten mit Petersilie und Zitrone serviert, gedünstet mit Graubrot angerichtet

Spezialitäten Der Süden: Lowcountry

barbecue shrimps

in ihrer Schale gebackene Garnelen, serviert mit Butter-Knoblauch-Sauce

Frogmore stew

deftiger Eintopf mit Würsten, Shrimps und Mais

lobster Savannah

überbackener Hummer in Sherrysauce

Mississippi mud pie

geschmolzene, mit Schokolade glasierte Marshmellows

Spezialitäten Der Süden: Soulfood

fried grits

Hafergrützeauflauf, angereichert mit allem, was der Küchenchef gerade zur Hand hat

purloo

Eintopf aus Reis, Huhn und/oder Wild, meist mit Okraschoten, Tomaten, Knoblauch und Thymian

Spezialitäten Louisiana: Cajun Cuisine

boudin

Wurst aus gewürztem Schweinefleisch, Reis und Zwiebeln

Chicken gumbo

angedickter Eintopf mit Hühnchenfleisch und Gemüse

crawfish étouffée

gekochte Flusskrebse, zubereitet mit Cayennepfeffer, Sellerie und Tabasco

gumbo

dicke Reissuppe mit Rindfleisch, Huhn oder Boudin-Wurst

po' boy

belegtes Baguette, einst Pausenbrot des Arbeiters (poor boy)

Spezialitäten Louisiana: Creole Cuisine

jambalaya

scharfe Reisplatte mit Zutaten aus der Umgebung

shrimps creole

auf Reis servierte, mit Cayennepfeffer, Sellerie, Paprika und Tomatenmark zubereitete Shrimps