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Essen & Trinken

Das ist zunächst nicht weiter schlimm. Der Preis ist korrekt, und es gibt keine Enttäuschungen, weil man sowieso nichts erwartet. So können Sie sich von Kanada bis Kuba morgens, mittags und abends preiswert den Bauch voll schlagen.

Der kulinarische Tagesablauf sähe dann so aus: Zum breakfast (Frühstück) gibt es Toast. Dazu wird Ei serviert, bei dem Sie sich entscheiden können zwischen sunny side up (normales Spiegelei), overeasy (beidseitig gebratenes Spiegelei), scrambled (Rührei) und poached egg (gekochtes Ei). Die Beilagenklassiker sind bacon (Speckstreifen), sausages (Würstchen) und hash brown potatoes (Bratkartoffeln). Allerdings können Sie sich auch an Müsli, Cornflakes und Joghurt gütlich tun, denn die Gesünder-essen-Kampagnen der Regierungen und die tagtäglich auf die Amerikaner niederprasselnden Gesundheitsshows im Fernsehen tragen Früchte. Wer es süßer liebt, kann pancakes (Pfannkuchen), waffles (Waffeln) oder french toast (in Ei gebackene Toastscheiben) bestellen und mit maple sirup (Ahornsirup) genießen. Dazu gibt es Kaffee, der bottomless (nur die erste Tasse wird bezahlt) serviert wird.

Der lunch (Mittagessen) fällt bescheidener aus: Ein Sandwich auf die Schnelle, belegt mit chicken (Hühnchen) oder tuna (Thunfisch), reicht auch den Amerikanern. Erst beim dinner (Abendessen) mit appetizer (Vorspeise), entree (Hauptgericht) und dessert (Nachtisch) wird wieder zugeschlagen.

Die Standards der Schnellrestaurants sind Steaks, Burger, Brathühnchen, Pizza, Pasta und Salate, hinzu kommen Eiscreme, tarts (Torten) und pies (ungedeckte Kuchen). Das Fleisch kommt rare (rot), medium rare (halb durch) oder well done (gut durch) auf den Tisch, beim Dressing können Sie zwischen Fertigsaucen wie Italian (Öl, Essig, Kräuter, Zwiebeln) oder French (Öl, Essig, Senf, Knoblauch) wählen.

Nach ein paar Tagen Cholesterinrausch ist jedoch Abwechslung angesagt. Neuengland bietet mit lobster (Hummer) und scallops (Jakobsmuscheln) sowie diversen Fischgerichten reichlich kulinarischen Auslauf. Unbedingt versuchen sollten Sie den Indian pudding. Diese Nachspeise, ein Auflauf aus Zucker oder Ahornsirup, Milch und Maismehl, ließ schon die Puritaner das Tischgebet verkürzen.

Rund um die Chesapeake Bay sind die blue crabs eine Spezialität. Die bis zu 35 cm breiten Krebse werden in sogenannten crab houses als soft shell oder hard shell crabs serviert. In Virginia schmecken - und riechen - Sie dann zum ersten Mal den Süden: Willkommen in Barbecue Country, wo alles auf dem Holzkohlegrill endet, was Flügel oder vier Beine hat!

Weiter südlich haben das warme Klima und die Vielfalt der Kulturen regionale Küchen hervorgebracht, die als Southern Cuisine zusammengefasst werden. Im Küstentiefland rund um Charleston regiert die Lowcountry Cuisine mit gut gewürzten Hummer- und Shrimpsgerichten, die mit Reis gereicht werden. Ebenfalls afroamerikanisch inspiriert: soul food. Einst die Resteküche der armen Schwarzen zwischen Memphis und Detroit, wurde sie mit exotischen Zutaten zu einer eigenen Kochrichtung stilisiert, die in allen größeren Städten gute Soulfood-Restaurants hervorgebracht hat.

Es ist jedoch der tiefe Süden, der in wahre kulinarische Ekstase versetzt. Die Kochkünste der Franzosen, Spanier, Akadier und Sklaven aus Afrika und der Karibik flossen in und um New Orleans zu einer gänzlich unamerikanischen Kochtradition zusammen, die vor allem zwei Küchen hervorbrachte: die Creole Cuisine und die Cajun Cuisine. Erstere begann als Küche der städtischen Oberschicht und gilt heute dank raffinierter Zutaten wie Rockefelleraustern und herrlicher Saucen immer noch als elegant und sophisticated. Letztere ist die Küche der aus Nova Scotia stammenden Akadier, der Cajuns, und bringt scharf gewürzte Fleisch-, Fisch- und Suppeneintöpfe auf den Tisch.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen die Nationalitätenrestaurants. Keine Stadt ohne Sushibar, kein Ort ohne Italiener, Griechen, Türken oder Mexikaner.

Eine relativ neue Entwicklung wird in der Regel unter dem Namen New American Cuisine zusammengefasst. Diese wird von jungen, kreativen Chefs getragen, die ihr Handwerk auf den immer beliebteren culinary schools oder langjährigen Reisen gelernt haben und ihr Know-How nun in trendigen Restaurants mit marktfrischen Zutaten aus ihrem "Hinterhof" paaren.

Auch bei den alkoholischen Getränken haben Sie die Qual der Wahl. Die Zeit der Dünnbiere von Schlitz und Budweiser ist vorbei. Inzwischen gibt es überall die sogenannten microbreweries. Diese produzieren gute bis hervorragende Gerstensäfte - manchmal sogar nach dem deutschen Reinheitsgebot!

Einkaufen

Amerikaner kaufen nicht einfach nur ein. Sie wollen auch unterhalten werden. Die in den 1990er-Jahren vollzogene Trendwende zum "Schöner-Shoppen" hat inzwischen Einkaufszentren hervorgebracht, die nicht nur mit Restaurants und coffee shops, sondern auch mit Vergnügungsparks, Fitnessclubs und Wasserspielen derart ausgestattet sind, dass man leicht einen ganzen Tag in ihnen verbringt. Von der neuen Lust der Amerikaner auf Einkaufszonen menschlicheren Ausmaßes haben auch die lange vernachlässigten Innenstädte profitiert. Freier Raum wurde dort mit hochpreisigen Boutiquen, Kunstgalerien und Restaurants belegt. "Schöner shoppen" statt "shop "til you drop" heißt auch hier die Devise. Sie werden staunen, wie schnell Sie Ihre Kreditkarte zücken!

Inner City Shopping

Schöne Beispiele für Shopping in historisch gewachsener Atmosphäre sind die Newbury Street in Boston (www.newbury-st.com), die Altstadt von Savannah, das French Quarter in New Orleans (www.frenchquarter.com/shopping) und Georgetown in Washington D.&C. (www.georgetowndc.com).

Malls

Viele Malls sind inzwischen selbst Attraktionen. Copley Place (www.shopcopleyplace.com) in Boston lockt mit Wasserfällen und Livedarbietungen. Das Flaggschiff von Macy's am Herald Square in New York (www.macys.com), eine vertikale Mall aus neun Etagen, setzt ebenfalls voll auf Unterhaltung. Eine Stadt in der Stadt ist gar die King of Prussia Mall (www.kingofprussiamall.com) bei Philadelphia, mit sieben Warenhäusern und 370 Geschäften, Modenschauen und Festivals die größte Mall der Ostküste. Atlantas Malls, allen voran das schicke Lenox Square (www.simon.com), wo die Luxushotels ringsum eigens Shoppingprogramme anbieten, haben die Metropole Georgias sogar zum Einkaufszentrum des gesamten Südens gemacht.

Cajun-Musik aus Louisana

Sie geht in die Beine, die Musik der Cajuns im Cajun Country. Wonach auch die Hiesigen gerne tanzen, gibt es als CDs in allen general stores gleich neben der Kasse zu kaufen. Besonders populäre Interpreten: Hadley Castille, Tom Riley & the Mamou Playboys und BeauSoleil sowie Interpreten des noch schmissigeren, afrikanisch gefärbten Zydeco, u. a. Clifton Chenier und Buckwheat Zydeco.

Folk art & Antiquitäten aus dem Süden

Erst kamen die Studenten, dann die Musiker und Studenten, dann die Künstler: Heute ist das Städtchen Athens (www.visitathensga.com) unweit von Atlanta nicht nur für seine Musikszene berühmt, sondern auch als idyllisches Einkaufsparadies. Besonders schöne Antiquitäten- und Folk-Art-Läden gibt es an der South Lumpkin Street.

Kunst & Shaker-Dosen aus Neuengland

Die besten Orte für Kunstgenuss und anregende Gespräche mit Kreativen: Provincetown (MA) mit zwei Dutzend Kunstgalerien und der Provincetown Art Association, Portland (ME) mit seinem neuen art district zwischen Old Port und Congress St. und dem Portland Museum of Art und North Adams (MA) mit seinem MASS MoCa, dem größten Museum für moderne Kunst im Land.

Die heute in vielen Workshops und Andenkenläden in Neuengland angebotenen ovalen Dosen stammen ursprünglich von der Religionsgemeinschaft der Shaker. Aus Ahornholzlatten gefertigt, kommen sie in allen Größen und halten ewig - getreu dem Shaker-Motto: "Do it once, and do it right!" Gute Shaker-Dosen gibt es im Hancock Shaker Village.

Shell Art aus Florida

Zu Schmuck und Dekoartikeln verarbeitete Muscheln finden Sie vor allem in den Galerien an der Lee Island Coast im Südwesten Floridas. Dort gibt es über 400 Muschelarten, die mit Perlen, Korallen und Gold zu herrlichen Mitbringseln verarbeitet werden.

Freizeit & Sport

Von den bis Juni schneebedeckten White Mountains in New Hampshire bis zu den Koralleninseln der Florida Keys, von der blauen Chesapeake Bay bis zum Mississippi wird gewandert, geradelt, gesegelt und geflogen, wo immer sich die Möglichkeit ergibt. National und State Parks - auch hier denken die Amerikaner wie immer praktisch - schützen nicht nur die Natur. Mit herrlichen Wanderwegen, Aussichtspunkten und Hüttensystemen dienen sie auch der Erbauung der Menschen. Flüsse sind nicht nur Verkehrswege oder -hindernisse, sondern auch Kanu-, Rafting- oder Kajakreviere. Und Dünen und andere Hügel? Dort heben Drachenflieger ab, die hier hangglider genannt werden. Und die Seen, Buchten und Strände laden ein zu Wassersport aller Art.

Drachenfliegen

Den Alltag zurücklassen und sich in die Lüfte schwingen. In Wochenendkursen lernen Sie die Grundlagen, und bereits nach ein paar Stunden machen Sie die ersten Sätze. Ein besonders schönes Drachenfliegerrevier sind die 30 m hohen Dünen im Jockey's Ridge State Park auf den Outer Banks (NC). Wo einst der Flugzeugpionier Orville Wright abhob, betreuen routinierte Fluglehrer die Anfänger. Eine Flugstunde kostet ab 99 $, Tandemflüge ab 149 $. Kitty Hawk Kites | 3933 S Croatan Hwy., Nag's Head | Tel. 252 4414127 | www.kittyhawk.com

Wer höher hinaus will, ist auf dem Lookout Mountain unweit Chattanooga (TN) richtig. Greenhorns können sich bei den Profis einhaken, der Tandemflug kostet 149 $. Lookout Mountain Flight Park | 7201 Scenic Hwy., Rising Fawn (GA) | Tel. 706 3983541 | www.hangglide.com

Funsportarten

Wo sich die Wochenendcottages zu Resortzentren konzentrieren, können Sie überall die neuesten Wasserfahrzeuge kennenlernen: Zur Auswahl stehen rasante Fahrten mit Jetskis und aufblasbaren Riesenbananen, auf denen Sie sich von Motorbooten durch die Wellen ziehen lassen. Beliebt sind vielerorts auch Kiteboarding und Parasailing. Am ehesten treffen Sie Funsportler - natürlich - in Florida.

Golf

Greens gibt es nahezu überall in den USA. Besonders schöne und vor allem ganzjährig bespielbare Plätze liegen in den Carolinas und überall im Sunshine State. Aktuelle Informationen über Golfen in Florida können Sie bei Tee Times USA (Tel. 386 4390001 | www.teetimesusa.com) abfragen.

Kanu, Kajak & Rafting

Wo die Verhältnisse es zulassen - oder auch nicht - werden Sie Kanus und Kajaks antreffen. Vor allem Seakayaking gehört zu den Topaktivitäten am Meer. Verleiher finden Sie in allen Badeorten zwischen Bar Harbor (ME) und Key West (FL). Zu den schönsten Seakayakingrevieren zählen die Frenchman Bay vor Bar Harbor, die Casco Bay vor Portland (ME), die Narragansett Bay vor Newport (RI), rund um Annapolis (ML), die Buchten von Mackinac Island (MI) im Lake Michigan, die Outer Banks und die Florida Keys (FL).

Idyllische Kanureviere in Neuengland sind die Flüsse Battenkill und Winooski in Vermont, erfahrene Kanuten bevorzugen den ungezähmten Kennebec und den Allagash in Nordmaine. In den Adirondacks in Upstate New York lockt die aus 58 Seen und Teichen bestehende St. Regis Canoe Area bei Saranac vor allem paddelfreudige Familien. Wahre Kanuparadiese in North und South Carolina sowie Georgia sind die Flüsse Ocoee, Chattooga, Chestatee und Etowah. Profilierte Veranstalter: Battenkill Canoe (6328 Historic Rte. 7 A | Arlington (VT) | Tel. 802 3622800 | www.battenkill.com), Ocoee Adventure Center (Tagestrip 110 $ | Rte. 1, Copperhill (TN) | Tel. 423 4964430 | www.ocoeeadventurecenter.com).

Zu den beliebtesten Raftingrevieren gehören in Maine die Flüsse Allagash und Kennebec sowie in Georgia der Chattooga River. Weitere beliebte Raftingflüsse im Süden sind der Nantahala River in North Carolina und der Pigeon River in Tennessee. Die wildesten Stromschnellen im Mittleren Westen können Rafter auf dem Menominee River in Wisconsin bezwingen. Der West River in Vermont ist immerhin für Stromschnellen der Klassen III und IV gut. Über lokale Raftingveranstalter informieren die Fremdenverkehrsämter.

Radwandern & Mountainbiking

Amerikaner denken bei "Radwandern" sofort an Vermont im Indian Summer. Die hügelige Bilderbuchlandschaft der Green Mountains begeistert alle Freunde gemächlicher Radtouren. Ein anderes Radelrevier in Neuengland ist die Dünenlandschaft rund um Provincetown auf Cape Cod (MA). Radverleihe gibt es in allen größeren Orten. Längere Radwanderwege sind ein noch junges Konzept und oft noch im Bau. Einer der schönsten im Osten ist der über 500 km lange C & O Canada and Towpath & Great Allegheny Passage (www.bikecando.com) von Pittsburgh nach Washington D. C.

Auch Fans der härteren Gangart kommen auf ihre Kosten. In Neuengland sind die Skireviere Killington und Stowe den Sommer über populäre Mountainbikegebiete. In Georgia und den Carolinas fordern technisch anspruchsvolle single tracks die Könner heraus. Infos: New England Mountainbike Association ( Acton (MA) | Tel. 1 8005763622 | www.nemba.org), in Georgia und den Carolinas: www.singletracks.com

Tauchen

Die Florida Keys (FL) sind das Taucherziel im Osten. Aquarien allerorten zeigen, was Sie unter der Wasseroberfläche erwartet. Ausrüster gibt es in nahezu jedem Ort, Tauchtouren finden täglich statt. Schnorcheln, die Alternative für Unterwassernovizen, ist Bestandteil fast jeder Cruise an Bord schnittiger Segler und Katamarane. Besonders schön ist es rund um Key West und Islamorada. www.fla-keys.com/diving

Wandern

Die von Georgia bis hinauf nach Kanada ziehenden Appalachen sind das beste Hikerrevier im Osten. In Neuengland bieten sie mit den rauen, bis 2000 m hohen White Mountains und den etwas niedrigeren Green Mountains gleich zwei Herausforderungen für Wanderer.

Legendenstatus genießt der 3000 km lange Appalachian Trail, Amerikas berühmtester Fernwanderweg (Infos: Appalachian Trail Conference | Harpers Ferry (VA) | Tel. 304 5356331 | www.atconf.org). Pro Jahr schaffen ihn nur wenig mehr als Hundert sogenannter thru-hiker. In den White Mountains hegt und pflegt der Appalachian Mountain Club ein weites Trailnetz und unterhält bewirtschaftete Hütten und einfache shelter (AMC Main Office | 5 Joy St. | Boston (MA) | Tel. 617 5230636 | www.outdoors.org).

Populär ist auch der die Green Mountains der Länge nach durchziehende Long Trail von Massachusetts bis nach Kanada (Infos: Green Mountain Club | 4711 Waterbury-Stowe Rd. | Waterbury Center (VT) | Tel. 802 2447037 | www.greenmountainclub.org).

Weiter südlich wartet der Great Smoky Mountains National Park (NC/TN) mit schönen Tageswanderungen auf. Vor allem links und rechts des Blue Ridge Parkway beginnen etliche Trails zu unvergesslichen Aussichten.

Mit Kindern unterwegs

Und in National und State Parks werden Kanus, Mountainbikes, Pferde und Surfbretter ausgeliehen.

Neuengland

Walbeobachtung

Von Juni bis Oktober pflügen die Blau-, Buckel- und Finnwale durch die Atlantikfluten. Die besten Whale-Watching-Touren werden in Provincetown, Boothbay Harbor und Bar Harbor angeboten. Vor Ort unübersehbare Schilder der Veranstalter

Whydah Pirate Museum

In dem kleinen Museum auf der MacMillan Wharf sind Teile des 1717 vor Cape Cod gesunkenen Piratenschiffs "Whydah" wie Münzen des Schatzes, Waffen und die Schiffsglocke zu sehen. Tgl. 10-17 Uhr, Juli/Aug. 10-20 Uhr | Erw. 10 $, Kinder 8 $ | MacMillan Wharf | Provincetown (MA)

Mittlere Atlantikstaaten

International Spy Museum

Das erste Museum der Welt über die mysteriöse Welt der Spione. Zu sehen: Abhörgeräte aller Art und Ausstellungen über die "Stars" der Zunft. Tgl. 10-18/19 Uhr | Eintritt 20 $, Kinder 14 $ | 800 F St. NW | Washington D. C. | www.spymuseum.org

Philadelphia Zoo

Ein Tag wird hier kaum reichen: Amerikas ältester Zoo zeigt 1400 Tiere und bietet weitere Attraktionen wie Ballonfahrten, einen See zum Paddeln und etliche interessante Ausstellungen. Tgl. 9.30-17 Uhr | Eintritt 18 $ Kinder 15 $ | Fairmont Park 34th St. und Girard Ave. | Philadelphia | www.philadelphiazoo.org

Please Touch Museum

Ein Museum in Form eines riesigen interaktiven Spielplatzes: Wie was funktioniert, die Kids lernen es spielend! Mo-Sa 9-17, So 11-17 Uhr | Eintritt 15 $ | Memorial Hall, Fairmount Park | 4231 Ave. of the Republic | Philadelphia | www.pleasetouchmuseum.org

Florida

Miami Seaquarium

Maritimer Themenpark mit Delphin-, Seelöwen- und Orca-Shows. Tgl. 9.30-18 Uhr | Eintritt 40 $, Kinder (3-9 Jahre) 30 $ | 4400 Rickenbacker Causeway | Key Biscayne | www.miamiseaquarium.com

Mississippi-Tal

Putt-Putt Family Park

Spaß für die ganze Familie auf dem wohl größten Minigolfplatz des Ostens. Tgl. 8-23 Uhr | Tickets ab 7,50 $ | im Golf and Games Family Park | 5484 Summer Ave. | Memphis | www.golfandgamesmemphis.com

Wildlife Gardens

In der Sonne dösen Alligatoren, im Dickicht sind Wildkatzen auf der Pirsch. Auf Planken kann man das Sumpfgelände trockenen Fußes erforschen - und tolle Tierbilder aus sicherer Entfernung schießen. Di-Sa 9-17 Uhr | Eintritt 8 $, Kinder 3,25 $ | 5306 N Bayou Dr. | Gibson (LA) | 40 km südwestl. New Orleans

Die grossen Seen

Cedar Point Amusement Park

Park mit den weltweit meisten Achterbahnen - nämlich 17 Stück. Unnötig zu sagen, dass alle thrill rides technisch der letzte Schrei sind. Dazu Entertainment jeglicher Art. Tgl. 10-20 Uhr | Eintritt 27-80 $ | 1 Cedar Point Dr. | Sandusky (unweit Cleveland) | www.cedarpoint.com

Field Museum of Natural History

In den riesigen Hallen des Naturkundemuseums stehen Dinosaurierskelette, darunter ein haushoher T-Rex. Tolle Ausstellung auch zum Leben der Dinos. Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt. 15 $, Kinder 10 $ | 1400 S Lake Shore Dr. | Chicago (IL)

Sehenswertes

Hunderte Sehenswürdigkeiten im Osten der USA sind alleine in New York zu finden. In Chattanooga ist man der Geschichte nah, denn hier wurde einst der amerikanische Bürgerkrieg ausgetragen. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch das Weiße Haus und das Pentagon in Washington. Ob Glenn Miller oder Margaret Mitchell – im Osten der USA kann man berühmten Künstlern ganz nah sein.

Freizeit

Die Freizeit bietet Ihnen hier zahlreiche Möglichkeiten. Golfspieler sind gern gesehene Gäste in den Clubs. Bei einer Reise in den Osten der USA darf auch ein Helikopterflug nicht fehlen. Buchen Sie eine Tour über die Niagarafälle. Sie wandern gerne? Dann sind Sie im Osten der USA genau richtig. Gut ausgeschilderte Trails und zahlreiche Schutzhütten machen die Nationalparks zu einem Trekking- und Wanderparadies.

Übernachten

Zum Übernachten stehen Ihnen hunderte Möglichkeiten offen. Eine klassische Übernachtung bieten die Hotels im Osten der USA. Für Low-Budget-Touristen gibt es preisgünstige Motels. Sie wollen den Osten der USA in seiner Ursprünglichkeit erleben? Dann nutzen Sie die B&B-Angebote und treten Sie mit den Einheimischen in Kontakt. Sie werden von der Gastfreundlichkeit in dieser Region begeistert sein.

Am Abend

Sie wollen ausgehen? Erleben Sie die Clubs in Manhattan oder spielen Sie in Atlantic City. Auch das Essen im Osten der USA ist legendär. Nirgendwo anders werden „asted Ravioli“, frittierte Ravioli, serviert. Die Milch-Shakes sind durch den Zucker so zäh, dass Sie selbst bei umgekippten Bechern nicht auslaufen. Auch der Ice Tea und der Hot Dog haben ihre Wiege im Osten der USA.