Türkische Südküste

Türkische Südküste Sehenswürdigkeiten

gastronomy:
Mehr
Weniger
indoors:
Mehr
Weniger
Kinderfreundlich:
Mehr
Weniger
lengthOfStay:
Mehr
Weniger
location:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Von den zwei großen Höhlen ist die untere, die "Hölle", nicht zugänglich. In der Antike glaubte man, dass hier der Eingang zur Hölle lag, der von dem schlangenköpfigen Typhon bewacht wurde. Ü…
An diesem aufgestauten, in ein Erholungsgebiet verwandelten Flüsschen kann man wandern, Wassersport betreiben oder in einem der Restaurants speisen.
In der Altstadt von Antalya steht eines der Wahrzeichen der Stadt, das Yivli Minare, das "Gerillte Minarett", ein Turm, der 1220 zu Ehren des seldschukischen Herrschers İzzeddin Keyhüsrev gebaut…
Imposant ist der Rote Turm ein achteckiger, 35 m hoher Wehrbau aus dem Jahr 1224, der eine zentrale Funktion in der Stadtbefestigung einnahm.
Nach ihrem griechischen Namen auf Türkisch kurz Meis genannt, liegt die pittoreske Insel nur drei Seemeilen vor der Küste. Seit Ende 2006 haben Kaş und Meis eine Partnerschaft und veranstalten u.a…
Die südlichste Spitze der Türkei war schon in der Antike ein wichtiger Hafen: Die Griechen errichteten hier das alte Anemourion, dessen Ruinenstätte man heute westlich von Anamur besichtigen kann.
Der Wallfahrtsort an der Straße nach Anamur ist nach der Heiligen Thekla benannt, einer frühen Christin, die sich hier in einer Höhle versteckte. Später nutzten die Urchristen die Höhle bis 313…
Sehenswert ist die südlich der Festung gelegene seldschukische Werft von 1227.
Die Reste der antiken lykischen Stadt Pınara lohnen die Anfahrt von Fethiye schon wegen ihrer grandiosen Lage. Auf einem Hochplateau gelegen, das an drei Seiten abfällt und vor einer Felswand endet…
Letoon war das sakrale Zentrum des griechisch-lykischen Bundes. Hier standen die wichtigen Tempel der Göttin Leto und deren Kinder, der Götter Apollon und Artemis. Wahrscheinlich war der Platz…
Saat Kulesi ist der Platz am Uhrenturm von Antalya oberhalb des "Geriffelten Minaretts". Von hier aus läuft man in die Gassen der Altstadt (Kaleiçi) hinunter oder in den nahen Basar.
Die Brücke über den Göksu stammt noch aus römischer Zeit.
Der Nationalpark bei Antalya bietet eine grandiose Naturkulisse, in der man einen Spaziergang spannend mit der Entdeckung antiker Stätten verbinden kann.
Das schöne Bad aus dem 18. Jh. mit seinen 14 Kuppeln ist immer noch in Betrieb und einen Besuch wert.
Die Karawanserei im Ortszentrum ist ein schönes Beispiel osmanischer Kommerzbauten. Sie wurde 1545 errichtet und beherbergt heute statt kostbarer Seidenstoffe aus Samarkand touristische Souvenirlä…
Das vor knapp 2000 Jahren anlässlich eines Besuchs des gleichnamigen römischen Kaisers um 160 n.Chr. gebaute Hadrianstor, ist der berühmteste Zugang nach Kaleiçi, der Altstadt Antalyas.
Die 1373 erbaute Moschee beeindruckt durch ihre Schlichtheit. Der Uhrturm oberhalb des Minaretts ist Ausdruck der modernen Stadt des 19. Jhs.
Der Uhrturm oberhalb des Minaretts ist Ausdruck der modernen Stadt des 19. Jhs. und ein beliebter Treff- und Verabredungspunkt.