Triest Sehenswürdigkeiten

gastronomy:
Mehr
Weniger
indoors:
Mehr
Weniger
lengthOfStay:
Mehr
Weniger
location:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Der Palazzo, Sitz des gleichnamigen Museums (Malerei und Skulpturen des 19. und 20. Jhs.), im Renaissancestil, bewahrt in seiner Einrichtung den Charakter einer prachtvollen Residenz.
Hauptmonument und Symbol der Stadt, entstanden durch Zusammenschluß zweier früherer roman. Basiliken (5. und 11. Jh.). Fassade mit prächtiger gotischer Fensterrose.
Der Küstenabschnitt zwischen Triest und Duino, etwa 20 km lang, steigt steil aus dem Meer empor. Wilde Macchia macht sich zwischen den Felsen breit, kleine Buchten mit Badestrand und Dörfchen ö…
Am 2. November Gedächtnisfeier für die Opfer der Seekriege. Zugang behindertengerecht. Erreichbar mit Buslinie 42, die alle 10 Minuten verkehrt.
Auf zwei Stockwerken untergebracht. Ein wichtiges Ereignis ist die Regata Barcolana, die am zweiten Sonntag im Oktober stattfindet. Erreichbar mit Buslinie 9, Haltestelle Campo Marzio.
Hier gibt es die Möglichkeit zu Unterwasser-Ausflügen nach Reservierung zu unterschiedl. Preisen. Es ist mit Buslinie 36 erreichbar, Haltestelle Grignano, alle 20 Minuten.
Das neoklassizistische Stadttheater, benannt nach Giuseppe Verdi, wurde 1801 erbaut. Am Entwurf beteiligt waren berühmte Architekten: Selva, Pertsch and Piermarini.
Liegt gegenüber dem Glockenturm von San Giusto. Unter Napoleon verschwand das Emblem der Habsburger, das heute durch Hellebarde und Melone ersetzt ist, die Symbole der Stadt.
Kirche mit leichter und schlichter Struktur, winzige Spitzbogenfenster, kleinem Glockenturm und hübscher rustikaler Treppe. Stündl. mit dem Bus erreichbar.
Das Denkmal für die Gefallenen liegt an der Piazza della Cattedrale hinter einer doppelten Baumreihe und wurde von dem Bildhauer Attilio Selva geschaffen, der es 1934 vollendete.
Der heutige Bau wurde 1470-1630 an Stelle eines befestigten venezianischen Baues errichtet, der wiederum auf dem Boden einer vermutlich prähist. Siedlung steht.
Der romantische Orto Lapidario schließt sich an das Museum für Geschichte und Kunst an und erstreckt sich über die Terrassen eines ehem. Friedhofes, seit 1843 zugänglich.
Auf dem Bersaglieri-Kai das große Passagierterminal, jetzt Kongreßzentrum, daneben das gefällige, aber heruntergekommene Freiheitsgebäude, die "Pescheria".
In der Fassade schöne gotische Fensterrosette, an der linken Seite gotisches Fenster und kleiner Portikus auf Säulen, graziler Glockenturm mit Spitzbogenfenstern.
Die der Heiligen Jungfrau gewidmete Kirche wurde von Jesuiten erbaut. 1627 nach einem Entwurf des Paters Briani begonnen, dann von Pater Pozzo erweitert und 1682 fertiggestellt.
Hier befinden sich die Ruinen des 1938 zu Tage geförderten Zuschauerraums und der Bühne des Theaters, das 6000 Zuschauer fassen konnte, aus dem zweiten Jh. n. Chr.
In facciata reca, charakteristisches Beispiel der renaissancebeeinflußten Architektur des 19.Jhds. Zwei allegor. Brunnen, der eine mit Salz-, der andere mit Süßwasser.
Der elegante Palazzo Pitteri, an der Piazza dell'Unità d'Italia gelegen, kündigt die klassizistische Epoche an. 1785 von dem Architekten Ulderico Moro entworfen.