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  • Zoo

    Zoologische Gärten
    • Zoo Dresden_Glattotter_ illuminationdesign©illuminationdesign
    • Eva-Maria Nollau©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • Koala_Zoo Dresden
    • ©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • ©illuminationdesign
    • Orang-Utan_Jungtier_Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets 
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:           
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro

    *Alle Eintrittspreise enthalten den freiwilligen Artenschutzeuro

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    • Orang-Utan_Jungtier_Zoo Dresden

    Der Zoo Dresden ist der viertälteste Zoo in Deutschland und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen in der sächsischen Elbmetropole. Nur wenige Minuten vom barocken Stadttrubel entfernt, tauchen Sie ein in die Welt von Humboldtpinguinen, Schneeleoparden, Koalas, Guerezas und Riesenkängurus. Dabei gleicht kein Zoobesuch dem anderen und bietet zu jeder Tages- und Jahreszeit spannende Tierbeobachtungen und Erlebnisse für Jung und Alt. In naturnah und zum Teil begehbaren Anlagen stehen Sie Giraffen auf Augenhöhe gegenüber, befinden sich inmitten der rosaroten Bewohner der Flamingovoliere und beobachten frei über ihren Köpfen kletternde Faultiere. Vier Tierhäuser laden zum längeren Verweilen ein. So beherbergt das Afrikahaus nicht nur afrikanische Elefanten, sondern auch die eher selten gezeigten Nacktmulle. Und im Orang-Utan-Haus begegnen ihnen Menschenaffen, Riesenschildkröten und südostasiatische Reptilien. Zudem begeistern die Glattotter mit ihren Schwimmkünsten. Bei Treffpunkten erfahren Sie manch Anekdote und erhalten Insiderwissen aus erster Hand.

    Special Facts:

    Ganzjährig ab 8:30 Uhr geöffnet.
    Kostenpflichtiger Parkplatz direkt am Haupteingang.
    Hunde dürfen nicht in den Zoo.
    Der Zoo ist weitestgehend barrierefrei. Leihrollstühle stehen kostenfrei zur Verfügung.

    ÖPNV:
    Haltestelle Zoo (Straba 4 + 13 I Bus 68)
    Haltestelle Lennéplatz (Straba 11)

    Tickets 
    Erwachsene: 19 Euro
    Ermäßigt: 14 Euro
    Kinder: 10 Euro
    Familien: 55 Euro

    Gruppen ab 10 Personen:           
    Erwachsene: 14 Euro, Kinder: 6 Euro
    Ermäßigt: 9 Euro

    *Alle Eintrittspreise enthalten den freiwilligen Artenschutzeuro


  • Deutsches Spionagemuseum

    Museen

    Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.

    Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.

    Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.

    Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.

    Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.

    Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.


  • Spreewald-Touristinformation

    Sehenswertes

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    

    Lübbenau/Spreewald
    Zwischen den Metropolen Berlin und Dresden gelegen, befindet sich im Süden Brandenburgs die pittoreske Spreewaldstadt Lübbenau, die Gäste aus der ganzen Welt mit viel Natur, Kultur und Tradition in ihren Bann zieht. Das ganze Jahr hinweg gibt es hier für Ausflugsgäste und Urlauber wunderbare Gelegenheiten, die einzigartige Spreewaldlandschaft zu entdecken und Tradition hautnah zu erleben.

    Stadt der Kahnfahrt
    Im Hafenviertel der Spreewaldstadt wird es deutlich – Lübbenau wird nicht ohne Grund die „Stadt der Kahnfahrten“ genannt. Schon Theodor Fontane ist von hier zu einer ausgedehnten Tour in den Hochwald aufgebrochen – das war 1859.Seitdem ist die Beliebtheit der Kahnfahrten stetig gewachsen. Heute können Gäste das ganze Jahr hindurch den Spreewald auf dem Kahn erleben. Und so verleiht jede Jahreszeit einer Kahnfahrt ihren ganz eigenen Charme.

    Stadt der Gurken
    Ob Gurkenradweg, Gurkenkönigin, Gurkenmuseum oder Gurkenmarkt - in Lübbenau dreht sich alles um die Gurke, denn hier ist Geburtsstadt der bekannten und schmackhaften Spreewaldgurken. Bei der regelmäßig stattfindenden Lübbenauer Gurkentour kann sich der Besucher mit dem Rad und in Begleitung eines Guides selbst ein Bild davon machen, wie die Gurke vom Feld ins Glas gelangt. Auf der Lübbenauer Gurkenmeile am „Großen Spreewaldhafen“ kann das grüne Gemüse, verkostet und mit nach Hause genommen werden.

    Lehde
    „Die Lagunenstadt im Taschenformat: ein Venedig, wie es vor 150 Jahren gewesen sein mag. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Lehde, das aus so vielen Inseln besteht, wie es Häuser hat."
    Theodor Fontane

    Lehde ist einfach einzigartig – ein Ort, der aus vielen kleinen Inseln besteht, die von Wasserarmen der Spree umgeben und nur über kleine Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind. Einzelne Gehöfte sind auch heute noch nur mit dem Spreewaldkahn erreichbar. So sind die Einwohner – zumindest von April bis Oktober – auf Deutschlands einzige Postkahnfrau angewiesen, die mit ihrem gelben Kahn die postalischen Zustellungen an die Lehder Haushalte vermittelt.
    Tipp: Das ebenfalls in Lehde befindliche, älteste Freilandmuseum im Land Brandenburg, bietet einen lebhaften Einblick in das Leben der sorbischen und deutschen Spreewaldbewohner vor über 100 Jahren.

    Thematische Führungen und Rundgänge
    Lübbenau lässt sich auf vielen spannenden Wegen erkunden. Besonders viele Hintergründe erfahren die Gäste jedoch, wenn Sie sich dabei einem erfahrenen Stadtführer anschließen, der auch die weniger bekannten Wege kennt – zum Beispiel beim Sagenhaften Spaziergang oder der Spreewaldkrimi-Tour. Wenn im ZDF eine Ausgabe der beliebten Reihe um den von Christian Redl  gespielten Kommissar Krüger ausgestrahlt wird, schaltet stets ein Millionenpublikum ein. Auf der Tour wird ein Blick hinter die Kulissen gewährt und so manche Anekdote der Dreharbeiten erzählt.
    Tipp:
    Montag: Spreewaldkrimi-Tour
    Dienstag: Klassische Stadtführung und ein Rundgang mit dem Lehd’schen Nachtwächter
    Mittwoch: Lübbenauer Gurkentour
    Donnerstag: Sagenhafter Rundgang
    Freitag: Historischer Parkspaziergang und die besondere Stadtführung mit Milena
    


  • Touristinformation Burg im Spreewald

    Sehenswertes

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten

    Die Weite des Spreewaldes genießen

    Weite Wiesen, fein durchzogen von stillen Fließen, historische Höfe, hoher Wald, der sich im Wasser spiegelt – in Burg zeigt sich der Spreewald von seiner wohl ursprünglichsten Seite.
    Erleben Sie bei ausgiebigen Paddel- und Radtouren durch die größte Streusiedlung Deutschlands die Weite der Natur, die einmalige Architektur und viel Spreewälder Herzlichkeit.

    Der Kurort Burg (Spreewald) ist das östliche Tor zum Spreewald, hier verzweigt sich Mütterchen Spree in etwa 300 kleine Wasserarme. Diese Fließe bilden ein zauberhaftes Labyrinth und teilen das Land in viele kleine Inseln, die die einzigartige, 35 km² große Burger Streusiedlung bilden.

    Ein Paradies für aktive Naturliebhaber - ob zu Fuß, im Paddelboot, mit dem Fahrrad – oder natürlich mit dem einst wichtigsten Transportmittel, dem Spreewaldkahn, jeder kann auf seine Art den Spreewald entdecken. 

    Sehenswert in Burg sind der 100-jährige Bismarckturm, dessen Besteigung einen herrlichen Blick über die Spreewaldlandschaft bietet und die mit Spreewälder Traditionen gefüllte Heimatstube in Burg. Was gibt es Schöneres, um die Freude an der Natur und den Genuss am Leben wieder zu entdecken.

    Natürliches Wohlbefinden mit Wellness auf Spreewälder Art liefert die reich mineralisierte Thermalsole, die aus der geheimnisvollen Tiefe von 1.350 Metern sprudelt. Erleben Sie deren entspannende Wirkung in der Burger Spreewald Therme – dazu duftende Öle, Spreewälder Algen und heiße Saunen.

    Unser Service für unsere Gäste:

    • Persönliche Beratung zu Ihrem Aufenthalt

    • Informationsmaterial zu Burg und Umgebung

    • kostenfreie Zimmervermittlung in Burg und Umgebung sowie landesweit (Hotels/ Pensionen/ Privatquartiere)

    • Vermittlung und individuelle Zusammenstellung von Arrangements

    • Programmgestaltung für Reisegruppen

    • Verkauf von Souvenirs, touristischen Publikationen, Wander- und Radwanderkarten, Angel- und Veranstaltungskarten


  • Touristinformation Seiffen

    Sehenswertes

    Die Museen im Spielzeugdorf Seiffen

    Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
    Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
    Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
    Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
    Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
    Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
    wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
    und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
    Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
    Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.

    

    Die Museen im Spielzeugdorf Seiffen

    Unser Seiffener Spielzeugmuseum bezaubert seit mehr als 65 Jahren mit einer unverwechselbaren, emotionalen Ausstellungsatmosphäre.
    Stuben mit ihrem Wohn- und Arbeitsmilieu der Jahrhundertwende, hölzerne Figurenfriese, der Winterberg „Christmette zu Seiffen“ und schließlich die 6,30 m hohe Raumpyramide bestimmen die einzigartige Ausstrahlungskraft.
    Dem Besucher werden auf drei Etagen tausende Exponate der erzgebirgischen
    Spielwaren- und Weihnachtstradition präsentiert und durch Hintergrundinformationen erläutert. Die ältesten Exponate stammen aus der Zeit um 1830.Kostbarkeiten alter Volkskunst sind stimmungsvoll ausgeleuchtet und berichten von der erzgebirgischen Lichterweihnacht.
    Das Museum ist familienfreundlich, serviceorientiert und modern, mit Besuchergarderobe, Aufzug und behindertengerechtem Zugang. Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

    Den Mittelpunkt des Seiffener Freilichtmuseums bildet das originale „Preißlersche
    Wasserkraftwerk“ von 1760.In das Umfeld dieser einmaligen technischen Schauanlage
    wurden bis heute 13 Gebäudekomplexe transferiert. Im Zentrum stehen Lebensweise
    und klassisches Holzhandwerk sowie die erzgebirgische Spielwarenfertigung, die bis heute identitätsprägend ist. Zur Attraktion für jeden Museumsgast wird dabei das Erlebnis in der niedrigen Drehstube des Wasserkraft-Drehwerkes, in der täglich am authentischen Ort das
    Kunsthandwerk des Reifendrehens vorgeführt wird.
    Spezielle „Tage des Historischen Handwerks“ präsentieren technologische Darbietungen und die Inbetriebnahme der historischen Maschinen und Werkstätten. Das Freilichtmuseum ist täglich von 10 bis 17.00 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr witterungsabhängig eingeschränkt von 10 bis 16 Uhr.

    


  • Stadtinformation Oederan

    Touristeninformation

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

    Wir laden Sie ein, unsere Stadt zu besuchen.

    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet

    Oederan, die Stadt am Fuße des Erzgebirges

    Eingebettet in eine wunderschöne Landschaft liegt Oederan am Tor zum Erzgebirge. Das historisch interessante Stadtbild wird durch die Silhouette der Stadtkirche, das Ensemble der beiden Marktplätze und dem Rathaus aus dem 15.Jahrhundert geprägt. Ob Geschichte, Sehenswürdigkeiten oder sportliche Erholung, in Oederan und seinen Ortsteilen gibt es vieles zu entdecken und zu erleben. 

    Sehenswürdigkeiten:

    Klein-Erzgebirge

    Die Miniaturschau „Klein Erzgebirge“ ist einzigartig in Deutschland. Auf 12.000 m² sind fast 200 detailgetreue Nachbildungen von Bauwerken des Erzgebirges zu besichtigen. Sie besuchen die schönsten Fleckchen unserer Heimat, entdecken ihre schönsten Bauten und Landstriche und erleben Entspannung und Ruhe inmitten einer bunten Vielfalt an Natur, Handwerk und Brauchtum. 

    Die WEBEREI | Museum Oederan

    Direkt im Zentrum der Stadt befindet sich DIE WEBEREI | Museum Oederan. Es gehört zu den modernsten Webereimuseen in Deutschland. Webtechnik aus zwei Jahrhunderten – vom historischen Handwebstuhl bis zum komplizierten Düsenwebautomaten – bietet einen Einblick in das alte Handwerk des Webens. Besonders bemerkenswert ist, dass an allen Webstühlen noch gearbeitet wird und der Besucher viele handgewebte Produkte auch hier kaufen kann. Auf rund 1000 m² laden Exponate aus neun Jahrhunderten zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Stadt Oederan ein. Wuschel, das Maskottchen des Museums lädt besonders Kinder zu einer kurzweiligen Führung ein. Im ganzen Haus erzählt er mit Witz und Fitz Interessantes zur Stadtgeschichte und zur Weberei.

     Dorfmuseum Gahlenz

    Im Dorfmuseum Gahlenz sind repräsentative Sachzeugen regionaler Arbeits- und Alltagskultur, wie sie in den Dörfern des 19.Jahrhunderts bis zum Einsetzen der landwirtschaftlichen Großproduktion in der Mitte des 20.Jahrhunderts zu entdecken. All dies ist zu besichtigen in dem nachweislich seit 1653 bewirtschafteten denkmalgeschützten Dreiseitenhof. Der originale funktionstüchtige Pferdegöpel im Freigelände und die neu gestaltete Abteilung des Flachsanbaus und -verarbeitung „Gewebtes Mondlicht“ auf dem ehemaligen Körnerboden sollte man sich auf alle Fälle ansehen. 

    Aktive Erholung und weitere Angebote:

    Das Erlebnisbad Oederan zählt zu den schönsten Freibädern Sachsens. Zwei riesige 70-Meter-Wasserrutschen, verschiedene Sprudelanlagen, ein Dreimeterturm und ein Einmeterbrett sorgen für sommerlichen Badespaß. Mit Schwimmbecken sowohl für die Großen und die Kleinen als auch ein Volleyballfeld, Tischtennisplatten und vielem mehr wird es garantiert nicht langweilig.

    Der Golfplatz in Gahlenz ist nicht nur etwas für die Erwachsenen. Kinder sind zum Golfen lernen ausdrücklich erwünscht! In speziellen Kinderkursen lernen die Kleinen mit viel Spaß, wie man den Schläger richtig hält und wie man es schafft, dass der Ball viele Meter weit fliegt.

    Gut ausgeschilderte Wanderwege und Radwege, die zu einem Ausflug einladen und vieles mehr bietet die Stadt Oederan. 

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    Weitere Auskünfte erhalten Sie in der Stadtinformation Oederan, Markt 6, 09569 Oederan

    Öffnungszeiten: Di - Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet


  • Johannapark

    Botanische Gärten & Parks
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig

  • Clara-Zetkin-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.

    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.


  • Domberg

    Touristenattraktionen
    • © ArTono, Shutterstock

    Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.

    • © ArTono, Shutterstock

    Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.


  • Park an der Ilm

    Botanische Gärten & Parks
    • © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.

    • © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.


  • Haus am Horn

    Architektonische Highlights
    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.

    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.


  • Museumsinsel

    Touristenattraktionen
    • Museumsinsel© MAIRDUMONT

    Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.

    • Museumsinsel© MAIRDUMONT

    Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.


  • Park Babelsberg

    Botanische Gärten & Parks
    • Park Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Baden vor Welterbekulisse

    Die unterschätzte Perle der Potsdamer Parklandschaften wurde ab 1833 von Peter Joseph Lenné und Fürst Hermann von Pückler-Muskau und damit gleich von zwei Gestaltungsstars ihrer Zeit geprägt. Rund um das Schloss glänzen gepflegte Rabatten. Wer auf angelegten Wegen weiter Richtung Süden streift, hat es mit mehr Wildwuchs und Steigung, dafür aber mit wunderbarer Aussicht auf die Glienicker Brücke, Schloss Sacrow sowie die Potsdamer Skyline zu tun. Für ein wenig Abkühlung im Sommer sorgt das frisch sanierte Stadtbad Park Babelsberg, das neben einem Sandstrand und Strandkörben auch eine Wasserrutsche und Beachvolleyball-Felder bietet.

    • Park Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Baden vor Welterbekulisse

    Die unterschätzte Perle der Potsdamer Parklandschaften wurde ab 1833 von Peter Joseph Lenné und Fürst Hermann von Pückler-Muskau und damit gleich von zwei Gestaltungsstars ihrer Zeit geprägt. Rund um das Schloss glänzen gepflegte Rabatten. Wer auf angelegten Wegen weiter Richtung Süden streift, hat es mit mehr Wildwuchs und Steigung, dafür aber mit wunderbarer Aussicht auf die Glienicker Brücke, Schloss Sacrow sowie die Potsdamer Skyline zu tun. Für ein wenig Abkühlung im Sommer sorgt das frisch sanierte Stadtbad Park Babelsberg, das neben einem Sandstrand und Strandkörben auch eine Wasserrutsche und Beachvolleyball-Felder bietet.


  • Mädler-Passage

    Architektonische Highlights
    • Mädler-Passage© MAIRDUMONT

    Weltstädtisches Flair wie keine andere Verkaufsmeile der Stadt strahlt die elegante Mädlerpassage aus. Kofferfabrikant Anton Mädler ließ den lichten Durchgang 1912 nach dem Vorbild der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele II bauen. Die Geschichte des Hauses lässt sich am Portal Grimmaische Straße ablesen: Die Sandsteinfiguren mit Vase und Weintrauben erinnern daran, dass der Bau einst als Weinkeller und Porzellanmessehaus genutzt wurde. Der Messepalast ersetzte seinerzeit Auerbachs Hof aus dem 16.Jh. Auerbachs Keller zieht viele Schaulustige an. Die Grimmaische Straße mausert sich zur beliebten Einkaufsstraße. Blickfang am Haus Nr. 17 ist der Fürstenhauserker, der allerdings nur noch als Kopie erhalten ist. Ein Durchgang führt von der Mädler- in die Messehofpassagw: moderne Passagenarchitektur vom Feinsten (Achitekten: Weis & Volkmann, Leipzig). Von der nüchternen 1950er-Jahre-Anmutung des ehemaligen Messehofs blieb nach der Sanierung 2006 nur die Pilzsäule aus Marmor übrig. Neu ist ihr Lichtspiel in wechselnden Farben, eine Einstimmung auf die von Tageslicht durchflutete, überdachte Shoppingmeile zum Neumarkt. Wer stilvolle Mode liebt und schöne Wohnaccessoirs, fühlt sich hier gleich wohl.

    • Mädler-Passage© MAIRDUMONT

    Weltstädtisches Flair wie keine andere Verkaufsmeile der Stadt strahlt die elegante Mädlerpassage aus. Kofferfabrikant Anton Mädler ließ den lichten Durchgang 1912 nach dem Vorbild der Mailänder Galleria Vittorio Emanuele II bauen. Die Geschichte des Hauses lässt sich am Portal Grimmaische Straße ablesen: Die Sandsteinfiguren mit Vase und Weintrauben erinnern daran, dass der Bau einst als Weinkeller und Porzellanmessehaus genutzt wurde. Der Messepalast ersetzte seinerzeit Auerbachs Hof aus dem 16.Jh. Auerbachs Keller zieht viele Schaulustige an. Die Grimmaische Straße mausert sich zur beliebten Einkaufsstraße. Blickfang am Haus Nr. 17 ist der Fürstenhauserker, der allerdings nur noch als Kopie erhalten ist. Ein Durchgang führt von der Mädler- in die Messehofpassagw: moderne Passagenarchitektur vom Feinsten (Achitekten: Weis & Volkmann, Leipzig). Von der nüchternen 1950er-Jahre-Anmutung des ehemaligen Messehofs blieb nach der Sanierung 2006 nur die Pilzsäule aus Marmor übrig. Neu ist ihr Lichtspiel in wechselnden Farben, eine Einstimmung auf die von Tageslicht durchflutete, überdachte Shoppingmeile zum Neumarkt. Wer stilvolle Mode liebt und schöne Wohnaccessoirs, fühlt sich hier gleich wohl.


  • Neues Palais

    Architektonische Highlights
    • Neues Palais© Glow Images

    Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).

    • Neues Palais© Glow Images

    Das größte Bauwerk (1763-69) des 18.Jhs. im Park von Sanssouci besitzt mehr als zweihundert Räume. 428 Götter und Halbgötter, an denen zwölf Bildhauer und mehrere Dutzend Steinmetze sechs Jahre lang meißelten, zieren die Fassade. Unzählige Schnecken und Muscheln schmücken mit über 20.000 Mineralien und Versteinerungen den als Grotte gestalteten Gartensaal. Er gehört zu den etwa 60 zu besichtigenden Räumen, die mit Möbeln, Porzellan und Kunsthandwerk ausgestattet sind. Die etwa 300 Gemälde im Neuen Palais haben vornehmlich italienische, niederländische und französische Künstler geschaffen. Hauptsaal des Schlosses war der Marmorsaal im Obergeschoss, gestaltet von Gontard. Die in Form und Gestalt französischen Spiegelgalerien ähnelnde Marmorgalerie im Erdgeschoss diente als Speisesaal. Im Südflügel ist die Wohnung von Friedrich II. zu besichtigen. Gewohnt hat der König jedoch kaum in dem Schloss, später wurde es meist als Gästewohnung und für Festlichkeiten genutzt. Erst Kaiser Wilhelm I. wählte es wieder als einen bevorzugten Aufenthaltsort. Das Schlosstheater (1748) nimmt das gesamte erste und zweite Obergeschoss des südlichen Hauptflügels ein. Das wiederhergestellte Heckentheater bietet mit seinem amphitheatralisch ansteigenden Zuschauerraum Platz für 210 Personen. Es war nach 1763 angelegt worden, fand aber ab Mitte des 19.Jhs. keine Beachtung mehr. Um das Neue Palais solltest du einmal herumgehen, weil sich der Blick auf die Communs (1766-69) lohnt. In den beiden gewaltigen Bauten gegenüber der Ehrenhofseite befanden sich früher Küchen, Wirtschaftsräume und Dienstwohnungen. In den Antikentempel (1768) nördlich vom Neuen Palais, eine verkleinerte Nachbildung des Pantheons in Rom, luden die Könige bis 1830 zur Besichtigung ihrer Antikensammlung ein. Nachdem die jedoch ins Neue Museum nach Berlin gekommen war, wurde der Tempel Ruhestätte einiger Hohenzollern. So liegen hier die erste Gemahlin von Wilhelm II., Kaiserin Augusta Viktoria (verstorben 1921), und seine zweite Frau Hermine (verstorben 1947).


  • Schlosspark Belvedere

    Botanische Gärten & Parks
    • © IURII BURIAK, Shutterstock

    Der Park im englischen Landschaftsstil wurde von Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltet. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente.

    • © IURII BURIAK, Shutterstock

    Der Park im englischen Landschaftsstil wurde von Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestaltet. Im Park befinden sich die Orangerie und der Rote Turm, der bis 1820 im Garten des Wittumspalais stand und als Teesalon diente.


  • Park Sanssouci

    Botanische Gärten & Parks
    • Park Sanssouci© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal alles

    Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.

    • Park Sanssouci© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal alles

    Ein wenig Zeit und gutes Schuhwerk sind mitzubringen, um dem Gesamtkunstwerk Park Sanssouci gerecht zu werden. Es gilt schließlich, Gartenbaukunst und Architekturfinesse aus 250 Jahren auf 300 Hektar Parkfläche rund um die über 2 km lange Ost-West-Achse zu erkunden. Fast 60 Gärtnerinnen und Gärtner sind nötig, um die grüne Pracht in Schuss zu halten. Zum Ensemble gehören, natürlich, das weltberühmte, namensgebende Schloss Sanssouci sowie das pompöse Neue Palais. Der Clou ist aber, dass sich hinter jeder Wegbiegung noch ein Belvedere oder andere bezaubernde Bauten wie eine Orangerie oder ein Teehaus verstecken, dafür allein nähme man andernorts weite Anreisen in Kauf. Weil die Anlage schon ein paar Jahre auf dem Buckelt hat, wird aktuell überall saniert. Den besten Überblick fürs kleinste Geld erhältst du mit dem Ticket Sanssouci+. Es gewährt einen Tag lang Zugang zu diversen Potsdamer Häusern, die zur Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehören. Da für jede der im Park verteilten Sehenswürdigkeiten ein Extra-Eintritt fällig wird, lohnt sich das schnell.


  • Semperoper

    Architektonische Highlights
    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.

    • Semperoper© MAIRDUMONT
    • Semperoper© MAIRDUMONT

    Nachdem das erste Opernhaus 1869 abgebrannt war, entstand 1871-78, an gleicher Stelle und wieder entworfen von Gottfried Semper, das zweite Königliche Hoftheater im Stil der italienischen Hochrenaissance. Nach der Zerstörung am 13.Februar 1945 und der Fassadensicherung bis 1956 entschied man sich für einen weitgehend originalgetreuen Wiederaufbau. Am 13.Februar 1985, dem 40.Jahrestag ihrer Zerstörung, wurde die Semperoper wieder eröffnet. Sehenswert sind die meisterhaften Marmorimitationen in den Vestibülen, die Bilder des Deckenplafonds im Zuschauersaal und die doppelfenstrige Uhr über der Bühne.


  • Schloss Rheinsberg

    Architektonische Highlights
    • Schloss Rheinsberg© MAIRDUMONT

    Mit seiner Liebesgeschichte "Rheinsberg - Ein Bilderbuch für Verliebte" machte Kurt Tucholsky die märkische Kleinstadt am Grienericksee zum Wallfahrtsort. Wie einst das Berliner Pärchen Claire und Wölfchen wollen die Gäste "eine Reihe leuchtender Tage" erleben. Im Schloss sind Räume aus der Zeit von Kronprinz Friedrich original erhalten, der 1740 als König Friedrich II. (der Große) den Thron bestieg. In einem Seitenflügel liegt das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, das auch ein Forum für zeitgenössische Kunst ist. Ein Schmuckstück wurde das zum Hotel Der Seehof umgebaute Ackerbürgerhaus von 1750.Die gute Küche genießen Gäste am Kaminfeuer, im Wintergarten oder wie die Ritter im uralten Eiskeller.

    • Schloss Rheinsberg© MAIRDUMONT

    Mit seiner Liebesgeschichte "Rheinsberg - Ein Bilderbuch für Verliebte" machte Kurt Tucholsky die märkische Kleinstadt am Grienericksee zum Wallfahrtsort. Wie einst das Berliner Pärchen Claire und Wölfchen wollen die Gäste "eine Reihe leuchtender Tage" erleben. Im Schloss sind Räume aus der Zeit von Kronprinz Friedrich original erhalten, der 1740 als König Friedrich II. (der Große) den Thron bestieg. In einem Seitenflügel liegt das Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, das auch ein Forum für zeitgenössische Kunst ist. Ein Schmuckstück wurde das zum Hotel Der Seehof umgebaute Ackerbürgerhaus von 1750.Die gute Küche genießen Gäste am Kaminfeuer, im Wintergarten oder wie die Ritter im uralten Eiskeller.


  • Völkerschlachtdenkmal

    Touristenattraktionen
    • Völkerschlachtdenkmal© Marc-Oliver Schulz, DuMont Reisebildportal

    Fast 1 Mio. Besucher zieht der riesige Denkmalsbau Jahr für Jahr an. Er wurde 1913 eingeweiht - 100 Jahre, nachdem die europäischen Verbündeten in der Völkerschlacht bei Leipzig Napoleon und seine Truppen in die Flucht geschlagen hatten. Die Feierlichkeiten im Oktober 1913 waren ein nationales Ereignis. Der Kaiser reiste an, deutsche Fürsten und Vertreter der Herrscherhäuser Schwedens, Russlands und Österreichs. Randnotiz: Die Sachsen gehörten 1813 zu den Verlierern, sie schlugen sich nämlich für den französischen Despoten. Im Denkmal dokumentiert eine Ausstellung die Baugeschichte. In der Krypta halten 16 steinerne Krieger Totenwache. Die kolossalen allegorischen Figuren in der Ruhmeshalle (Tapferkeit, Glaubensstärke, Opferfreude und Volkskraft) ragen 10 m in die Höhe. Dagegen muten die 324 fast lebensgroßen Reiterfiguren in der Kuppelhalle geradezu winzig an. Die gute Akustik kommt bei einer Aufführung des Völkerschlachtdenkmal-Chores zur Geltung. Beeindruckend ist der Blick von der 91 m hohen Aussichtsplattform. Wem der Aufstieg über die 364 Stufen zu anstrengend ist, kann auch den Lift von der Krypta zum ersten Außenrundgang nehmen. Im Forum 1813 am Fuß des Denkmals ist eines der Schlachtfelder rund um Leipzig nachgestellt. 3500 Zinnfiguren zeigen auf einer 18 m2 großen Fläche den Kampf um das Dorf Probstheida, dessen Ausgang Napoleons Herrschaft in Europa brechen sollte. Außerdem sind 350 Originalexponate von Uniformen bis zu Münzen zu sehen.

    • Völkerschlachtdenkmal© Marc-Oliver Schulz, DuMont Reisebildportal

    Fast 1 Mio. Besucher zieht der riesige Denkmalsbau Jahr für Jahr an. Er wurde 1913 eingeweiht - 100 Jahre, nachdem die europäischen Verbündeten in der Völkerschlacht bei Leipzig Napoleon und seine Truppen in die Flucht geschlagen hatten. Die Feierlichkeiten im Oktober 1913 waren ein nationales Ereignis. Der Kaiser reiste an, deutsche Fürsten und Vertreter der Herrscherhäuser Schwedens, Russlands und Österreichs. Randnotiz: Die Sachsen gehörten 1813 zu den Verlierern, sie schlugen sich nämlich für den französischen Despoten. Im Denkmal dokumentiert eine Ausstellung die Baugeschichte. In der Krypta halten 16 steinerne Krieger Totenwache. Die kolossalen allegorischen Figuren in der Ruhmeshalle (Tapferkeit, Glaubensstärke, Opferfreude und Volkskraft) ragen 10 m in die Höhe. Dagegen muten die 324 fast lebensgroßen Reiterfiguren in der Kuppelhalle geradezu winzig an. Die gute Akustik kommt bei einer Aufführung des Völkerschlachtdenkmal-Chores zur Geltung. Beeindruckend ist der Blick von der 91 m hohen Aussichtsplattform. Wem der Aufstieg über die 364 Stufen zu anstrengend ist, kann auch den Lift von der Krypta zum ersten Außenrundgang nehmen. Im Forum 1813 am Fuß des Denkmals ist eines der Schlachtfelder rund um Leipzig nachgestellt. 3500 Zinnfiguren zeigen auf einer 18 m2 großen Fläche den Kampf um das Dorf Probstheida, dessen Ausgang Napoleons Herrschaft in Europa brechen sollte. Außerdem sind 350 Originalexponate von Uniformen bis zu Münzen zu sehen.


  • Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek

    Architektonische Highlights
    • © Christian Seeling, Thinkstock

    Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.

    • © Christian Seeling, Thinkstock

    Im festlichen Rokokosaal der kulturgeschichtlichen Forschungsstätte von internationalem Rang erhält der Besucher in wechselnden Ausstellungen Einblicke in den etwa eine Mio. Bücher umfassenden Bestand. Die v.a. auf Betreiben von Herzogin Anna Amalia zu Bedeutung gelangte Bibliothek stand 38 Jahre unter der Oberaufsicht von Goethe. Das historische Bibliotheksgebäude ist durch zwei unter dem Platz der Demokratie entstandenen Tiefenmagazine mit dem Roten und Gelbem Schloss sowie der Neuen Wache verbunden, die mit dem in den Innenhof gesetzten Bücherkubus ein modernes Studienzentrum bilden. Bis zu dessen Fertigstellung Anfang 2005 waren nur etwa 20% der Bücher im Hauptgebäude untergebracht, der Rest in über die Stadt verteilten Magazinen. Schlagzeilen lieferte die Bibliothek durch den verheerenden Großbrand am Abend des 2.Septembers 2004, bei dem die Flammen rund 50.000 kulturgeschichtlich einmalige Bücher für immer vernichteten. Seit Ende 2007 steht das aufwändig restaurierte historische Gebäude den Besuchern wieder offen.


  • Zoo Leipzig

    Zoologische Gärten
    • © CDuschinger, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fußballstars hautnah

    Hast du schon einmal Elefanten beim Tauchen beobachtet? Die Unterwasserscheibe im Elefantentempel des Leipziger Zoos macht’s möglich. Mitten in der City erlebst du ferne Kontinente mit ihren exotischen Bewohnern: Du durchstreifst die Kiwara-Savanne mit Zebras, Antilopen und Giraffen, die Menschenaffenanlage „Pongoland“, Asien mit dem Elefantentempel, die Tigertaiga oder die Lippenbärenschlucht. Für Kids gibt es Klettergelegenheiten, Spielplätze und zwei Streichelzooareale. In der charmanten Anlage aus dem 19.Jh. finden mehr als 620 Arten Platz. Im Gondwanaland, einer überdachten Tropenhalle mit verschlungenen Dschungelpfaden und einem Baumwipfelpfad, leben Exoten wie der Schabrackentapir und ein Komodowaran. Hier ist es schwül – schließ Mantel und Pullover deshalb in den Fächern gleich hinter dem Eingang zum Gondwanaland ein. Entspannt erlebst du die Tierwelt bei einer Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss, während zu beiden Seiten die Entstehungsgeschichte der Welt im Zeitraffer an dir vorbeizieht. Die günstigere Abendkarte gibt es ab 3 Stunden vor Schließung.

    • © CDuschinger, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fußballstars hautnah

    Hast du schon einmal Elefanten beim Tauchen beobachtet? Die Unterwasserscheibe im Elefantentempel des Leipziger Zoos macht’s möglich. Mitten in der City erlebst du ferne Kontinente mit ihren exotischen Bewohnern: Du durchstreifst die Kiwara-Savanne mit Zebras, Antilopen und Giraffen, die Menschenaffenanlage „Pongoland“, Asien mit dem Elefantentempel, die Tigertaiga oder die Lippenbärenschlucht. Für Kids gibt es Klettergelegenheiten, Spielplätze und zwei Streichelzooareale. In der charmanten Anlage aus dem 19.Jh. finden mehr als 620 Arten Platz. Im Gondwanaland, einer überdachten Tropenhalle mit verschlungenen Dschungelpfaden und einem Baumwipfelpfad, leben Exoten wie der Schabrackentapir und ein Komodowaran. Hier ist es schwül – schließ Mantel und Pullover deshalb in den Fächern gleich hinter dem Eingang zum Gondwanaland ein. Entspannt erlebst du die Tierwelt bei einer Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss, während zu beiden Seiten die Entstehungsgeschichte der Welt im Zeitraffer an dir vorbeizieht. Die günstigere Abendkarte gibt es ab 3 Stunden vor Schließung.


  • Historischer Friedhof

    Touristenattraktionen
    • © motorolka, Thinkstock

    Der Friedhof ist eine der bedeutendsten Begräbnisstätten in Deutschland, denn hier ruhen zahlreiche Persönlichkeiten der deutschen Geistes- und Kunstgeschichte. 1818 als Neuer Friedhof vor dem Frauentor eröffnet, wurde er nach und nach zum Hauptfriedhof erweitert, der älteste Teil wird jedoch bis heute His-torischer Friedhof genannt. Gleich links neben dem Eingang erinnert die Gedächtnishalle an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Eine Lindenallee führt zur Fürstengruft, in der die Sarkophage Goethes und Schillers neben den Särgen der Fürstenfamilie stehen. Angrenzend liegt die Russischorthodoxe Kapelle, hier ist Großherzogin Maria Pawlowna in heimatlicher, russischer Erde begraben. An der westlichen Mauer befindet sich die Grabstätte der Familie Goethe. Goethes Wegbegleiterin Charlotte von Stein ruht hier ebenso wie der Baumeister Clemens Wenzeslaus Coudray. Links neben der Fürstengruft findest du das Grab von Johann Peter Eckermann, dem langjährigen Vertrauten und Mitarbeiter Goethes.

    • © motorolka, Thinkstock

    Der Friedhof ist eine der bedeutendsten Begräbnisstätten in Deutschland, denn hier ruhen zahlreiche Persönlichkeiten der deutschen Geistes- und Kunstgeschichte. 1818 als Neuer Friedhof vor dem Frauentor eröffnet, wurde er nach und nach zum Hauptfriedhof erweitert, der älteste Teil wird jedoch bis heute His-torischer Friedhof genannt. Gleich links neben dem Eingang erinnert die Gedächtnishalle an die im Ersten Weltkrieg Gefallenen. Eine Lindenallee führt zur Fürstengruft, in der die Sarkophage Goethes und Schillers neben den Särgen der Fürstenfamilie stehen. Angrenzend liegt die Russischorthodoxe Kapelle, hier ist Großherzogin Maria Pawlowna in heimatlicher, russischer Erde begraben. An der westlichen Mauer befindet sich die Grabstätte der Familie Goethe. Goethes Wegbegleiterin Charlotte von Stein ruht hier ebenso wie der Baumeister Clemens Wenzeslaus Coudray. Links neben der Fürstengruft findest du das Grab von Johann Peter Eckermann, dem langjährigen Vertrauten und Mitarbeiter Goethes.


  • Frauenkirche

    Architektonische Highlights
    • Frauenkirche© Ernst Wrba
    • Frauenkirche© Ernst Wrba

    Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.

    • Frauenkirche© Ernst Wrba
    • Frauenkirche© Ernst Wrba

    Das beeindruckende protestantische Gotteshaus entstand 1726-43 nach Plänen von Ratszimmermeister George Bähr, der sich von den Kuppeln italienischer Kirchen hatte inspirieren lassen. Weder der Architekt noch August der Starke, der den Kirchenbau trotz seines Übertritts zum Katholizismus unterstützte, erlebten ihre Fertigstellung. Die riesige Kuppel, die "Steinerne Glocke", widerstand dem Bombardement der Preußen im Siebenjährigen Krieg. Auch die Bombennacht des 13.Februar 1945 hatte sie zunächst, obwohl ausgebrannt, überstanden. Am Vormittag des 15.Februar jedoch gaben die ausgeglühten Pfeiler nach, und die Kirche sank in sich zusammen. Nach dem Krieg avancierte die Ruine zum Mahnmal gegen den Krieg, in den 1980er-Jahren zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. 1993 begann mit der Bergung und Inventarisierung der noch verwendbaren Steine der Wiederaufbau, am 30.Oktober 2005 erfolgte die festliche Weihe der Frauenkirche. Das lichtdurchflutete Kircheninnere in der Form eines Zentralraumes mit fünf Emporen und Platz für 1800 Menschen empfängt den Besucher in barocker Pracht. Der Altar von Johann Christian Feige konnte unter Verwendung erhaltener Teile wieder hergestellt werden. Auch der Orgelprospekt wurde rekonstruiert, die Orgel im Geiste Silbermanns von der Straßburger Firma Kern gebaut. Das beschädigte Original-Kuppelkreuz erinnert an die Dresdner Bombennacht, das neue auf der Kuppel - Sinnbild der Versöhnung - schuf ein Londoner Kunstschmied, Sohn eines britischen Bomberpiloten. In der Unterkirche, dem "Ort der Stille", befindet sich das restaurierte Grabmahl George Bährs. Unbedingt zu empfehlen ist ein Aufstieg auf die Laternenplattform über der Kuppel.


  • Schloss Charlottenburg

    Botanische Gärten & Parks
    • Schloss Charlottenburg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Schloss Charlottenburg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Die über 300 Jahre alte Sommerresidenz der Kurfürstin Sophie Charlotte beeindruckt nicht nur durch französisch inspirierte Gartenarchitektur, sondern auch durch herrschaftliche Architektur des 17./18.Jhs. Die Wohnräume Friedrichs I. und seiner Gemahlin können besichtigt werden. Im hinteren Teil des Parks befindet sich das Mausoleum von Königin Luise, der Frau Friedrich Wilhelms III.

    • Schloss Charlottenburg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Schloss Charlottenburg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Die über 300 Jahre alte Sommerresidenz der Kurfürstin Sophie Charlotte beeindruckt nicht nur durch französisch inspirierte Gartenarchitektur, sondern auch durch herrschaftliche Architektur des 17./18.Jhs. Die Wohnräume Friedrichs I. und seiner Gemahlin können besichtigt werden. Im hinteren Teil des Parks befindet sich das Mausoleum von Königin Luise, der Frau Friedrich Wilhelms III.


  • Residenzschloss

    Architektonische Highlights
    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.

    • Residenzschloss© Glow Images

    Die einstige Residenz der Wettiner ist ein Kleinod deutscher Schlossarchitektur. Aus einer mehrfach umgebauten Burg entstand nach 1547 eines der prachtvollsten Renaissanceschlösser Deutschlands. 150 Jahre später erfolgte unter August dem Starken eine Neugestaltung in barockem Prunk, zum 800-jährigen Wettin-Jubiläum Ende des 19.Jhs. Ein letzter großen Umbau im Neorenaissance-Stil. In der Bombennacht des 13.Februar 1945 brannte das Bauwerk vollständig aus. Nachdem zwischen 1964 und 1979 Georgenbau und Stallhof wieder hergestellt worden waren, begann 1985 der umfassende Wiederaufbau des Schlosses.


  • Filmpark Babelsberg

    Touristenattraktionen
    • Filmpark Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Crashkurs als Action-Double

    Wenn – wie hier – hundert Jahre Filmgeschichte auf einen Freizeitpark treffen, sollte man durchaus einen ganzen Tag einplanen. Es gibt viel zu sehen im 1911 gegründeten Filmpark mit angeschlossenen Filmstudios: diverse Kulissen, von „Lummerland“ bis „Monuments Men“. Dazu das „Sandmännchen“-Abenteuerland, die Stunt-Show in der Vulkan-Arena, eine Westernstraße, eine Mittelalterstadt, 4D-Kino. Beim interaktiven Virtual- Reality-Erlebnis Hologate wirst du in Ghostbuster-Ausrüstung selbst zum Geisterjäger. Gruppen können spezielle Themenführungen, etwa durch den Kostümfundus, buchen. Für alle anderen gibt es einen Audio-Guide. Besucher erfahren außerdem, wie es hinter den Kulissen zugeht, wo die Requisiten herkommen und wie z. B. ein Green Screen funktioniert. Während der Schulferien gibt es besondere Angebote, etwa Stuntworkshops für Kinder.

    • Filmpark Babelsberg© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Crashkurs als Action-Double

    Wenn – wie hier – hundert Jahre Filmgeschichte auf einen Freizeitpark treffen, sollte man durchaus einen ganzen Tag einplanen. Es gibt viel zu sehen im 1911 gegründeten Filmpark mit angeschlossenen Filmstudios: diverse Kulissen, von „Lummerland“ bis „Monuments Men“. Dazu das „Sandmännchen“-Abenteuerland, die Stunt-Show in der Vulkan-Arena, eine Westernstraße, eine Mittelalterstadt, 4D-Kino. Beim interaktiven Virtual- Reality-Erlebnis Hologate wirst du in Ghostbuster-Ausrüstung selbst zum Geisterjäger. Gruppen können spezielle Themenführungen, etwa durch den Kostümfundus, buchen. Für alle anderen gibt es einen Audio-Guide. Besucher erfahren außerdem, wie es hinter den Kulissen zugeht, wo die Requisiten herkommen und wie z. B. ein Green Screen funktioniert. Während der Schulferien gibt es besondere Angebote, etwa Stuntworkshops für Kinder.


  • Brühlsche Terrasse

    Touristenattraktionen
    • Brühlsche Terrasse© MAIRDUMONT

    Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.

    • Brühlsche Terrasse© MAIRDUMONT

    Der Balkon Europas, 10 m über der Elbe, 500 m lang und bis zu 200 m breit. Kurfürst Friedrich August II. schenkte das Areal mit der elbseitigen Festungsanlage seinem Günstling Graf Heinrich von Brühl, der hier einen Lustgarten anlegen ließ. Der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und mit einer Freitreppe zum Schlossplatz versehen wurde die Brühlsche Terrasse 1814 auf Befehl des russischen Gouverneurs, Fürst Repnin-Wolkonski. In ihrer heiteren Eleganz verbindet sie das Höfisch-Feudale mit moderner Urbanität. Hier kann man flanieren, hier zeigt sich die Stadt von ihrer besten Seite.


  • Zwinger

    Architektonische Highlights
    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.

    • Zwinger© Glow Images
    Insider-Tipp
    Dem Zwinger aufs Dach steigen

    Den martialischen Namen verdankt die luftig-heitere Anlage ihrem Standort an der einstigen Stadtbefestigung. Zwischen 1709 und 1732 entstand hier im Auftrag Augusts des Starken und nach Entwürfen des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann und des Bildhauers Balthasar Permoser ein einzigartiges barockes Gesamtkunstwerk. Um den bis 2025 umfassend sanierten Zwingerhof mit Wasserspielen und Orangenbäumchen während der Sommermonate gruppieren sich spiegelbildlich der Wall- und der Glockenspielpavillon sowie vier durch Bogen- und Langgalerien verbundene Eckpavillons. Den Hauptzugang bildet das Kronentor mit einer Zwiebelkuppel und der von Adlern getragenen polnischen Königskrone. Durch den Wallpavillon gelangst du in das verspielte Nymphenbad und auf die Dächer der Galerien, die den Mathematisch-Physikalischen Salon mit Hightech aus der Zeit Augusts des Starken und die Porzellansammlung beherbergen. Einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Anlage genießt du bei einem Spaziergang entlang der Balustrade bis zum Glockenspielpavillon. Dessen Glocken aus Meissener Porzellan spielen Melodien von Vivaldi, Mozart und Bach. 1847–55 wurde das Ensemble zur Elbseite hin mit einem von Gottfried Semper entworfenen Galeriegebäude geschlossen, hier befinden sich die „Alten Meister“ und die „Skulpturensammlung bis 1800“. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg begann man noch 1945 mit dem Wiederaufbau, der bis Mitte der 1960er-Jahre dauerte. Die Besichtigung des Ensembles ist ist von 6 bis 20 Uhr möglich. In der Bogengalerie zwischen Wallpavillon und Französischem Pavillon lädt die Zwinger Xperience zu einem Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Zwingers ein – mit Panoramaprojektionen und Virtual-Reality-Erlebnissen.


  • Egapark Erfurt

    Botanische Gärten & Parks
    • Egapark Erfurt© MAIRDUMONT

    Beeindruckend ist das ca. 6000 m2 große Blumenbeet, im Schmetterlingshaus wird man von rund 400 exotischen Faltern in die Welt der Tropen versetzt. Der Egapark, einer der schönsten Parks in Deutschland, hält den Ruf Erfurts als einstiger Blumenstadt von internationaler Bedeutung wach. Kinder finden hier den größten und schönsten Spielplatz Thüringens zu dem auch Bauernhof mit Haustieren und Bootscooter gehören. Den Blick auf die Stadt vom alten Geschützturm aus sowie die Volkssternwarte in der Cyriaksburg solltest du dir nicht entgehen lassen.

    • Egapark Erfurt© MAIRDUMONT

    Beeindruckend ist das ca. 6000 m2 große Blumenbeet, im Schmetterlingshaus wird man von rund 400 exotischen Faltern in die Welt der Tropen versetzt. Der Egapark, einer der schönsten Parks in Deutschland, hält den Ruf Erfurts als einstiger Blumenstadt von internationaler Bedeutung wach. Kinder finden hier den größten und schönsten Spielplatz Thüringens zu dem auch Bauernhof mit Haustieren und Bootscooter gehören. Den Blick auf die Stadt vom alten Geschützturm aus sowie die Volkssternwarte in der Cyriaksburg solltest du dir nicht entgehen lassen.