Thailand Aktivitäten

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Locations

Eine märchenhafte Show (leider inklusive dressierter Elefantenherde und anderer Tiere) bietet der 3000 Besucher fassende Themenpark FantaSea. Die etwa 75-minütige Show eröffnet einen spektakulär…
Edel und gigantisch, alles vom Maserati bis zum Prada-Täschchen. Hier sind auch die angesagten thailändischen Modelabels wie Flynow, Greyhound und Jaspal vertreten. Ein Megakaufhaus, ein Supermarkt…
Der Khao-Sok-Nationalpark ist das größte Dschungelgebiet Südthailands. In der immergrünen Welt lohnt sich eine Erkundungstour, in der die größte Blume der Welt blüht. Die Blüten der Rafflesia…
Bangkoks größtes Showspektakel: 150 Akteure nehmen 2000 Besucher in einem 40-Mio.-Dollar-Theater mit auf eine märchenhafte Reise durch das Königreich Siam und seine Geschichte. Thailändische…
Jeden Sonntagabend findet neben dem Lamai-Fluss der Lamai- Nachtmarkt statt.
In diesem Cabaret werden opulente Travestieshows gezeigt.

Angebote

Profitieren Sie von den Diensten eines privaten Fahrers und besuchen Sie auf dieser Tagestour nach Ayutthaya die ehemalige Hauptstadt Thailands. Bewundern Sie die historischen Tempel und alten Pal&…
Besuchen Sie die James-Bond-Insel bei diesem Tagestrip ab Phuket. Besichtigen Sie die Monkey Cave, genießen Sie ein köstliches Mittagessen und erkunden Sie die Karstinseln im Kajak.
Unternehmen Sie einen Tagesausflug zum Weißen Tempel, dem Goldenen Dreieck und zum Tempel Wat Phra That Chedi Luang in Chiang Saen. Machen Sie eine Bootstour über den Mekong und genieß…
Entdecken Sie die Inseln Phi Phi - die Perle der Andamanensee - auf einer Luxus-Tour am frühen Morgen. So entgehen Sie den Touristenmassen. Reisen Sie in einer kleinen Gruppe auf einem groß…
Sorgen Sie für eine stressfreie Reise mit einem zuverlässigen Schnellboot-Transfer zwischen Phuket und Ko Phi Phi Don. Nutzen Sie die Hotelabholung ab Phuket oder der Gegend Laem Tong auf Ko…
Entdecken Sie auf dieser privaten Tour die atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten von Koh Phi Phi, darunter Shark Point und Monkey Beach. Gehen Sie in der Loh Samah Bay schwimmen und beobachten Sie…

Sport

Ballonfahren

In Thailand in den Himmel zu kommen, ist mit dem Heißluftballon kein Problem. Infos gibt‘s unter balloonadventurethailand.com/index.

Funsport

Schwer angesagt sind Funsportarten wie Paragliding, Wake- und Flyboarding und Canopy-Seilbahnen. Eine Warnung: Beim Segelfliegen über dem Meer und beim Jetskifahren kommt es immer wieder zu Unfällen, und die Jetski-Mafia ist für ihre Tricks und Abzocke berüchtigt, nicht nur in Pattaya und Phuket. Profis dagegen, auch in Sachen Sicherheit (Helm usw.), sind die Macher von Flight of the Gibbon (flightofthegibbon.com), wo man sich wie Tarzan an der Zipline von Plattform zu Plattform über die Baumwipfel schwingt, etwa in Pattaya und Chiang Mai (Kosten: ca. 105 Euro).

Golf

Golfplätze gibt es überall im Land. Topdestinationen sind Pattaya mit rund einem Dutzend Plätzen und Phuket mit sieben Plätzen von internationalem Standard. Auch in Bangkok, Kanchanaburi, Chiang Mai, Hua Hin, beim Khao-Yai-Nationalpark und auf Ko Samui kann man das Eisen schwingen. Die Tourism Authority of Thailand in Frankfurt bietet eine Golfbroschüre an. golforient.com

Klettern

In den Kalksteinklippen an den Stränden von Railay und Ton Sai in Krabi sowie auf Ko Phi Phi hangeln Kletterer aus aller Welt und werden mit spektakulären Aussichten auf Küste und Meer belohnt. Auch bei Chiang Mai geht’s in die steile Wand. Schnupperkurs 20–30 Euro. thailandclimbing.com | rockclimbing-thailand.info

Pferdetrekking

Boris Mimietz und sein fürsorgliches Team von der Thai Horse Farm (Phrao | 100 km nördlich von Chiang Mai | Mobiltel. 08 69 19 38 46 | thaihorsefarm.com) unternehmen mit ihren Gästen Ausritte auf asiatischen Bergpferden durch den Sri-Lanna-Nationalpark. Die Touren in kleinen Gruppen sind auch für Anfänger geeignet und versprechen stressfreies Abenteuer abseits der Touristenpfade. Für eine eintägige Tour inklusive Verpflegung und Transfer ab Chiang Mai sowie aller Ausrüstung zahlt man ca. 130 Euro, vier Tage mit Vollpension kosten 660 Euro.

Schlauchbootrafting

Abenteuerlich geht es durch den Dschungel von Umphang, 170 km südlich von Mae Sot im Grenzgebiet zu Myanmar, der als der ursprünglichste in Thailand gilt. Durch die Wildnis windet sich der Mae Klong mal gemächlich, mal schäumend, bis er schließlich in den mehrstufigen Thi Lo Su mündet, den größten Wasserfall Thailands. Mehrere Veranstalter in Mae Sot und Umphang, z. B. das Thee Lor Su Riverside (Mobiltel. 08 98 32 14 55 | theelorsuriverside.com), bieten Touren an. Die Anfahrt ist eines der letzten echten Offroadabenteuer in Thailand – bei Redaktionsschluss war eine Asphaltstraße schon im Bau. Eine viertägige Tour (mindestens zwei Teilnehmer) kostet ca. 300 Euro pro Person, ab Umphang ca. 75 Euro. Auch in der Umgebung von Pai starten von Juni bis Januar abenteuerliche Raftingtouren auf dem Pai River.

Seekanutouren

Besonders die Bucht von Phang Nga mit ihren Kalksteinfelsen ist ein traumhaft schönes Kanurevier. Tagestrips von Phuket aus kosten ab ca. 100 Euro, dreitägige Touren mit Übernachtung auf dem Begleitboot oder in Zelten an Stränden ca. 700 Euro, z. B. bei John Gray's Sea Canoe (Tel. 0 76 25 45 05 | johngray-seacanoe.com). Ko-Samui-Urlauber können z. B. mit Blue Stars Sea Kayaking (Tel. 0 77 30 06 15 | bluestars.info) durch die Inselwelt des Meeresnationalparks Ang Thong paddeln. Buchungen sind auch über Reisebüros vor Ort möglich.

Segeln

Die Inselwelt der Andaman-See ist ein Dorado für Segelsportler. Aber auch im Golf von Thailand (Pattaya, Ko Chang, Ko Samui) kannst du in See stechen – die Liste der Yachtverleiher ist fast endlos. yachtcharterthailand.com

Tauchen

Die besten Tauchreviere liegen in der Andaman-See in den Gewässern um Phuket und Khao Lak. Die unbewohnten Similan-Inseln 50 km westlich von Khao Lak gehören weltweit zu den Topdestinationen. Doch auch rund um die Phi-Phi-Inseln und entlang der Küste bis zur malaysischen Grenze wartet eine bunte Unterwasserwelt auf Taucher.

Bestes Tauchziel im Golf von Thailand ist die kleine Insel Ko Tao nördlich von Ko Samui mit ihren Walhaien und Meeresschildkröten. In den vergangenen Jahren hat es hier jedoch mehrere ungeklärte Todesfälle von jungen Touristen gegeben. Vielleicht sollte man dem überlaufenen Eiland eine Pause vom Tourismus gönnen.

Tauchbasen gibt es auch in Pattaya und auf Ko Chang. Eine eintägige Ausfahrt mit zwei Tauchgängen kostet ca. 80 Euro, ein drei- bis viertägiger Grundkurs ab 200 Euro. Links zu Tauchbasen finden sich in den Regionenkapiteln oder auf tauchbasen.net, wo man gezielt nach Orten suchen kann.

Trekking

Drei Tage ohne Facebook, Heißwasser oder Föhn – schaffst du das? Dann pack schon mal die Trekkingboots ein! Bergwandern durch die Wälder des Nordens ist ein großartiges Naturerlebnis. Aber mehr noch interessiert viele Touristen die Begegnung mit Bergvölkern, die in abgelegenen Dörfern an ihren alten Traditionen festhalten. Beste Wandersaison ohne Schlammschlachten ist ab November bis Februar (nachts kann es kalt werden!), und das Zentrum des Trekkingtourismus ist Chiang Mai. Allerdings muss man von dort aus erst ein paar Stunden Anfahrt über sich ergehen lassen, bevor man wirklich in den Bergen ist. Wer zum Trekking in Pai oder in Mae Hong Son aufbricht, ist schon mitten in der Bergwelt. Die meisten Touren beinhalten einen Elefantenritt und Rafting auf Bambusflößen. Eine dreitägige Tour kostet bei sechs Teilnehmern ab ca. 50 Euro pro Person. Man sollte nur Agenturen auswählen, die bei der Tourist Authority of Thailand registriert sind und deren Guides auch die Sprache der besuchten Bergstämme sprechen (wenigstens eine, also von dort, wo übernachtet wird), sonst bleibt man ewig Zaungast und erfährt wenig über die gelebten Traditionen. nps.dnp.go.th

Yoga & Meditation

Mach Ferien für Körper und Seele in Thailand: Yoga und Meditation werden in vielen Retreats angeboten. Insbesondere die Insel Ko Phangan entwickelt sich immer mehr zum spirituellen und „heilenden“ Zentrum derer, die ihr innerstes Selbst finden wollen. Adressen und Links findest du auf thaiwebsites.com/yoga.asp.

Im International Dharma Heritage Center Suan Mokkh (suanmokkh.org) in Südthailand senkt sich über die Teilnehmer eines Retreats, des Rückzugs aus der Welt, für elf lange Tage das Schweigen. Die modernen Jünger tragen Rastalocken, Männerdutt oder kahle Häupter. Ein Meditationskloster als „cooles“ Reiseziel? Folgendes sollte man wissen: Hier trägt man (weiße) körperbedeckende Kleidung, keine Trägerhemdchen. Rauchen und Drogen sind tabu, ebenso Sprechen, Lesen, Schreiben, Sex und die Gedanken daran, auch Musik, Tanzen, Joggen, Schminken. Wenig Schlaf: um 4 Uhr morgens erste gemeinsame Meditation. Wenig Essen: um 12 Uhr die letzte, vegetarische Mahlzeit! Man schläft spartanisch wie schon Buddha: auf einem Betonblock mit Kopfstütze aus Holz und einer Bastmatte. Das ganze Leben ist Leiden, verkündet die buddhistische Lehre, und der britische Mönch erklärt den urlaubenden Laien: »Dieser Retreat ist nicht dazu da, happy zu werden, sorry.«

Am Abend

Thailands Metropolen schlafen nie. Wer ausgehen will, sollte sich von einem Tuk-Tuk chauffieren lassen. Die thailändischen Taxen schummeln sich geschickt am nächtlichen Stau in den Metropolen vorbei. Beim Essen in Thailand ist Vorsicht geboten! Was der Kellner lächelnd als „hot“ verkauft, ist für Europäer meist höllisch scharf. Am besten schmecken die Gerichte in den Garküchen, die überall auf Märkten und Straßen zu finden sind.

Shoppen & Stöbern

Antikes - alt und neu

Ohne Genehmigung des Fine Arts Department (Tel. 0 22 25 26 25) in Bangkok dürfen Antiquitäten und Buddhafiguren, selbst aus neuester Produktion, nicht ausgeführt werden. Seriöse Händler besorgen das Papier für ihre Kunden. Die Ausfuhr historischer Buddhastatuen ist generell verboten. Echte Thai-Antiquitäten sind sehr selten. Eine ganze Industrie lebt davon, Neues antik aussehen zu lassen.

Alles, was glänzt

Kauf niemals Juwelen von fliegenden Händlern und lass dich nicht von Schleppern in ein Geschäft lotsen! Edelsteinbetrüger, die mit dubiosen Juwelieren zusammenarbeiten, lauern insbesondere vor den Sehenswürdigkeiten in Bangkok. Goldschmuck zu 23 Karat gibt es in speziellen Geschäften, die an der roten Innenausstattung zu erkennen sind. Der Preis richtet sich nach dem aktuellen Goldkurs plus ca. 10 Prozent für die Verarbeitung. Die thailändischen Zuchtperlen stammen aus dem Meer vor der Insel Phuket im Süden des Landes. Man kann die Farmen besuchen, wo die Kostbarkeiten in Muscheln wachsen.

Kaufrausch nach Maß

Beim Schneider sollte man mindestens eine, besser zwei Anproben vereinbaren und, falls nötig, auf Änderungen bestehen. Eine Anzahlung ist üblich, aber die ganze Summe solltest du erst begleichen, wenn alles zu deiner Zufriedenheit ausgeführt ist. Da thailändische Seide von Hand gewebt wird, ist sie übrigens niemals vollkommen glatt, sondern mit kleinen Knötchen durchsetzt. In den gigantischen Shoppingcentern ist der Kaufrausch vorprogrammiert. Hier locken Mode und Accessoires, auch einheimische Fashiondesigner sorgen mit ihren Kreationen immer mehr für Furore. Das mit Abstand beste Einkaufsziel für modischen Chic ist Bangkok.

Faked in Thailand

Ob Rolex oder Gucci – in Thailand wird alles als Fälschung angeboten, was teuer ist und einen Namen hat. Vor Ort bekommen Käufer keinen Ärger mit der Polizei, aber der heimische Zoll schlägt zu, wenn die Zahl der gefälschten Markenprodukte über den Eigenbedarf (ein Stück!) hinausgeht.

Wunderbare Welt der Düfte

Einfach der Nase nach! In den Kaufhäusern sind die Kosmetikabteilungen zumeist im Erdgeschoss angesiedelt, und zwar oft auf der gesamten Grundfläche. Thailänderinnen lieben Parfums, Cremes und Co. Entsprechend riesig ist das Angebot an Kosmetika.

Zum Auf-Der-Palme-Gehen

Unglaublich, was sich alles aus der Kokospalme und der Kokosnussschale machen lässt! Witzige Figuren für die Kids, hübsche, perlmuttglasierte Dekoschalen mit Thai-Motiven, Massagestäbe, Handtaschen und sogar Hauslatschen – auch die mit dem gesunden, weil stimulierenden Kügelchenfußbett, zu kaufen z. B. im Shop des Coconut Museum auf Ko Samui.

Mit Kindern unterwegs

Die Freude der Thais an den Kindern der falang kommt von Herzen. Gerade in kleineren Hotels und Resorts werden die kleinen Gäste oft wie Familienmitglieder behandelt, und gern übernimmt jemand vom Personal einmal die Aufgabe des Babysitters. Vor allem preiswerte Unterkünfte bieten oft Zimmer mit drei Betten oder mit einem Doppel- und einem Einzelbett an. Auf Wunsch wird auch schon mal ein zusätzliches Bett aufgestellt oder noch eine Matratze ins Zimmer gelegt.

Fertige Babynahrung und Windeln können Sie in den Supermärkten der Tourismuszentren und der größeren Städte kaufen. Ihren Kinderwagen sollten Sie zu Hause lassen: Auf den meist schadhaften, oft mit Souvenirständen zugepflasterten Gehwegen – falls überhaupt vorhanden – wird das Schieben zur Tortur. Praktischer ist eine Trage für Rücken oder Brust. An den Stränden können sich die Kleinen austoben, und es gibt immer etwas zu entdecken. Aber auch abseits von Sand und Meer finden sich Attraktionen, an denen Kinder ihre Freude haben dürften.