Teneriffa Alle

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Shoppen & Stöbern

Einheimischentreffs

Zum Einkaufen fahren die Tinerfeños nach Santa Cruz, denn hier gibt es nicht nur das gut sortierte Großkaufhaus El Corte Inglés, sondern auch viele Boutiquen. Eine Fundgrube ist die Altstadt, wo sich in der zentralen Calle del Castillo viele bekannte Marken von Desigual bis Zara angesiedelt haben. Und in den Seitenstraßen gibt es Ausgefallenes kleiner, weniger bekannter Labels. In der Markthalle Mercado Nuestra Señora de África stapeln sich frische Früchte bis zum Abwinken; am Sonntag steigt in ihrer Umgebung ein großer Flohmarkt (rastro). Für Kulinarisches empfehlen sich die Bauernmärkte (mercadillos de agricultor), die am Wochenende z. B. in Tacoronte stattfinden. Hier verkaufen Bauern, Imker und Winzer ihre Ware und die Stimmung ist bestens.

Blühende Erinnerungen

Ein hübsches Andenken sind die exotischen Strelitzien, die auf Teneriffa gezogen werden. Du kannst sie noch nach dem Einchecken im Airport-Shop kaufen. Alternativ nimmst du einfach ein Tütchen Drago-Samen mit und züchtest Drachenbäume!

Back to the roots

Alfarería – Schüsseln, Teller, Karaffen und Trinkgefäße – waren notwendige Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und wurden ohne künstlerische Ambitionen hergestellt. Heute ist es gerade die Schlichtheit, die ihnen ihren besonderen Reiz verleiht. Im Dorf Arguayo bei Santiago del Teide wird noch heute nach archaischer Art getöpfert: Ohne Drehscheibe werden dicke Tonwürste aufeinandergeschichtet und verstrichen. Das natürliche Umbra, Rostrot oder Schwarz der Gefäße wird nicht bemalt. Die Keramik bekommst du nicht nur im Töpferdorf Arguayo, sondern auch in den Geschäften der staatlichen Artenerife- Kette (artenerife.com), die dafür sorgt, dass die Künstler angemessen entlohnt werden. Die Läden findest du in Santa Cruz, Puerto de la Cruz, La Orotava, Playa de las Américas und Los Cristianos.

Heiße Mode

Gran Canaria schuf die Marke Moda Cálida, Teneriffa wollte nicht nachstehen und hat „Tenerife Moda“ kreiert. Fashion-Designer werden von der Inselregierung unterstützt, auf dass sie international Karriere machen können: Sexy Beach Wear kommt von Noemi Felipe, frisch-freche Accessoires von Roselinde (roselinde. net), verrückte Hüte von By Loleiro (byloleiro.com). Mehrere Events machen mit Tenerife Moda bekannt, allen voran die Feria de la Moda im April (tenerifemoda.com). Eine digitale Zeitschrift stellt die neuesten Insel- Trends vor (short.travel/ten5, auf Spanisch).

Durch den Magen

Für manchen ist das beste Souvenir ein kulinarisches. Die Kanaren bieten da eine große Auswahl: Weltklasse-Käse von glücklichen Ziegen, den köstlichen Mandel-Nachtisch bienmesabe, Liköre aus Palmensirup oder Bananen, Gebäck aus Inselproduktion und süffige Weine. Eine Tüte gofio bekommst du in jedem Supermarkt oder – frisch gemahlen – bei einer der letzten funktionstüchtigen Mühlen Teneriffas in La Orotava.

Essen & Trinken

Go Gofio

Grundnahrungsmittel auf den Kanaren ist seit Jahrtausenden gofio, ein Mehl aus gerösteten Mais-, Hirseoder Gerstenkörnern. Der Anbau des Getreides war einfach und auf terrassierten Feldern auch im Gebirge möglich. Überall, wo Quellwasser durch Schluchten sprudelte, mahlten Mühlsteine. Immer verfügbar und universell verwendbar, ist das gelbe oder hellbraune Pulver ein proteinreiches, sättigendes Nahrungsmittel. Darüber hinaus nimmt es beim Mischen jeden anderen Geschmack an. Wer gofio escaldado, mit Gofiomehl angedickte caldo (Brühe), auf einer Speisekarte findet, sollte das unbedingt probieren. Stilecht wird es mit rohen Scheiben der roten Zwiebel gelöffelt. Innovative Köche mischen gofio als feines Pulver inzwischen sogar zu Speiseeis und Bananenpüree – verwegene, aber durchaus schmackhafte Kreationen.

Darf's Süppchen sein?

Sehr beliebt sind Suppen und Eintöpfe. Fast in jedem Lokal mit einheimischer Küche werden frisch zubereitete sopas serviert. Besonders empfehlenswert ist der potaje canario, eine deftige Gemüsesuppe.

Kresse kennst du nur als Salatstreu? Dann solltest du mal Kressesuppe probieren! Der Klassiker der Kanarenküche wird aus großblättriger Waldkresse zubereitet, die besonders pikant schmeckt. Der Tradition getreu wird potaje de berros im Holznapf serviert und obenauf schwimmt ein halber Maiskolben.

Pikant eingelegt

Optimale Ausschöpfung der eigenen Ressourcen war für die Tinerfeños schon immer eine Überlebensfrage. Zwar besaßen sie Schafe und Ziegen, später begann man auch, Kaninchen zu jagen. Doch blieben Fleisch und Fisch bis ins 20. Jh. hinein ein Luxus, den man sich nur selten leistete. Zum Schutz vor Verderben mussten tierische Nahrungsmittel in Salz eingelegt oder getrocknet werden. Als besondere Spezialität entwickelten die Kanarier ihre adobos. Wochen- oder monatelang zogen die Speisen in diesen scharfen Beizen aus Öl, Essig, Lorbeer, Kräutern, Knoblauch und Pfeffer und entfalteten dadurch ihren typischen Geschmack.

Alte Wäsche fein gemacht

Reste gab es nicht. Was übrig blieb, landete früher in Gerichten mit blumigen Namen wie ropa vieja, was auf Deutsch „alte Wäsche“ heißt und mit charmanter Deutlichkeit auf die wiederverwendeten Ingredienzen hinweist. Ropa vieja, puchero und rancho canario, Fleisch- und Gemüseeintöpfe, werden heute natürlich frisch mit Schweinefleisch, Kichererbsen, Kartoffeln, Nudeln, Zwiebeln, Safran, Knoblauch und der spanischen chorizo, einer pikanten Paprikawurst, zubereitet und gehören zum Kräftigsten und Urigsten, was Teneriffas Küche zu bieten hat. Doch auch Zutaten aus aller Herren Länder werden gern „eingearbeitet“: Fenchel aus Andalusien, Yams aus Afrika, Safran aus der Mancha, Chayote aus Venezuela ... Schließlich waren die Kanaren 400 Jahre lang Drehscheibe dreier Kontinente.

Runzelkartoffeln...

Die klassische Beilage papas arrugadas ist ein bekannter und beliebter Touristensnack. Die „verschrumpelten Kartoffeln“ gibt es in jedem Lokal. Die besondere Züchtung ist klein, dunkel von außen, gelb von innen und wird in reichlich Salzwasser gekocht. Dazu reicht man mojo. Diese pikante Sauce, in Rot oder Grün, darf bei keinem Gericht fehlen.

Fisch von der Platte

Naturgemäß gibt’s an Teneriffas Küsten viel Fisch und Meeresfrüchte. A la plancha, d. h. auf heißer Metallplatte mit wenig Öl gebraten, schmecken vieja, cherne, sama, caballa, bocinegro am besten. Sie sind allesamt bissfeste kanarische Fische, die mit Salat und mojo ihren Geschmack besonders gut entfalten. Ebenfalls begehrt sind pulpo und choco, zwei Tintenfischarten.

Feines Finale

Ein Nachtisch gehört einfach zum guten Essen dazu. Neben Früchten aller Art – von Bananen, Orangen und Aprikosen bis Papayas, Mangos und Guaven, allesamt auf der Insel geerntet – ist flan, Karamellpudding, ein beliebtes Dessert. Höhepunkt kanarischer Süßspeisen aber ist bienmesabe aus Honig, Limonen oder Zitronen, Mandeln und Eiern. Abschluss jeder Mahlzeit ist ein cortado oder solo – ein Espresso mit oder ohne Milch.

Gute Begleiter

Zum Essen trinkt man Dorada, das leicht-herbe Bier Teneriffas, oder eine Flasche Inselwein: Teneriffa ist der größte Weinproduzent der Kanaren und hat eine lange Winzertradition. Schon kurz nach der Conquista wurde mit dem Anbau begonnen und der Wein bis nach nach Europa verschifft. Doch die spanisch-englische Kolonialkonkurrenz machte das gute Geschäft zunichte. Reblausbefall trug ein Übriges dazu bei. Das Blatt wendete sich erst mit Spaniens EU-Beitritt, als Fördergelder in die Landwirtschaft flossen und die Tinerfeños ihre alten Tropfen wiederentdeckten. Familienkellereien wurden modernisiert, neue Bodegas eröffnet, und bald räumten Teneriffas Weine internationale Preise ab. Heute gibt es fünf verschiedene Denominaciones de Origen (geschützte Herkunftsbezeichnung). Geerntet wird im September, sodass der junge Wein Anfang November fließen kann – Winzerfeste steigen dann in Icod de los Vinos, Puerto de la Cruz und Tacoronte. Die beste Probierstube ist die Casa del Vino in El Sauzal, wo du bei Verkostungen für wenig Geld mehrere Sorten probieren kannst.

Sport

An Land ist outdoormäßig natürlich jede Menge möglich: Trail Running, Hiken und Biken, Klettern, Paragliden, Golfen … Agenturen in den Ferienorten vermieten Ausrüstung und geben Kurse für alle Könnerstufen. Wenn es in Mitteleuropa kalt ist, kommen viele Sportler nach Teneriffa, um hier zu trainieren. Willst du es den Profis nachmachen? Beste Voraussetzungen für etliche Sportarten bietet das T3 Athletic Sphere (tgl. 8–22 Uhr | La Caleta | Av. de los Acantillados s/n | Tel. 922 78 27 55 | tenerifetoptraining.com) hoch über La Caleta/ Costa Adeje, wo alles erstklassig und technisch auf dem neuesten Stand ist. Kaum etwas, was es hier nicht gäbe: Tennis- und Beachvolleyball- Plätze, einen Fußballplatz, 25-mund 50-m-Schwimmbecken, Gegenstromanlage oder sogar einen Unterwasser-Beobachtungsposten mit Video-Aufzeichnung … Und wenn man sich ausgepowert hat, geht’s ins geräumige Spa zum Verwöhnen.

Und das größte Sportevent? Das ist die Vuelta Ciclista Isla de Tenerife – das Profiradrennen rund um die Insel im September.

Paragliding

Über Vulkane dahingleiten und im weichen Sand landen? Du startest mit einem Profi im Tandem und schwebst wie ein Vogel über den Bergen und Tälern der Insel. Teneriffa hat 40 verschiedene Absprungplätze. Der beste, Izaña, liegt auf der Cumbre Dorsal in 2350 m Höhe hinter dem Observatorium. Tandem- und Soloflüge sowie Verleih von Ausrüstung und Kurse bietet z. B. Tenerfly (Flüge ab 90 Euro | C/ Reykjavik | Adeje | Tel. 637 55 92 22 | tenerfly.com).

Golf

Golfer können auf drei 27-, vier 18- und zwei 9-Loch-Golfanlagen das ganze Jahr hindurch putten und abschlagen. Die Plätze dürfen von jedermann gegen Entrichtung des Greenfees benutzt werden.

Kletterpark

Im Forestal Park Tenerife (Eintritt 22, Kinder bis 12 Jahre 17 Euro | El Rosario | forestalparktenerife.es), einem Seilgarten im Kiefernwald im Nordosten der Insel, erprobt ihr euer Können. Seilrutschen mit einer Länge bis zu 200 m und Plattformen in 30 m Höhe sorgen für den besonderen Kick.

Radfahren

Teneriffa per Bike ist bei der Elite der Straßenprofis wegen der steilen Bergstrecken und des milden Klimas im Winter äußerst beliebt. Freizeitfahrer finden gute, flache Strecken nur auf den Küstenstraßen, müssen dort aber mit viel Verkehr rechnen. Achtung: In Spanien besteht Helmpflicht. Mountainbiker können abseits der Straßen querfeldein in die Pedale treten.

In den Ferienzentren werden Mountainbikes tageweise ab 16 Euro, wochenweise ab 95 Euro vermietet, z. B. bei Diga Sports (Av. Rafael Puig 23 | Playa de las Américas | Tel. 922 79 30 09 | diga-sports.de). Geführte Radtouren kosten ab 40 Euro zzgl. Leihbike. Ein weiterer guter Anbieter ist der Bike Point (bikepointtenerife.com), der in El Médano und Playa de las Américas vertreten ist.

Reiten

Über einen Reitstall verfügt der Amarilla Golf & Country Club (Anfahrt: Autopista del Sur, Ausfahrt Los Abrigos, Km 3 | Tel. 922 73 03 19 | amarillagolf.es) bei Los Abrigos. Verschiedene Fincas haben sich auf Reiterferien spezialisiert. Die Finca Estrella (Fuente de Vega 24 | Tel. 922 81 43 82 | teneriffa-reiten.com) bei Icod de los Vinos bietet Reitausflüge in die Wälder der Umgebung an.

Tauchen

Die zahlreichen Tauchschulen veranstalten Kurse und Exkursionen in die faszinierende Welt des Meeres – direkt vor der Küste. Während Schnorchler selbst in Strandnähe die einen oder anderen kleinen Fische zu sehen bekommen, können Scubataucher in Begleitung auch Barrakudas, Papageienfische, Mantas, Thunfische und mit Glück sogar Wale und Delphine erleben.

Bei der deutschen Tauchschule Centro de Buceo Atlantik (Tel. 922 36 28 01 | tenerife-buceo.com) in Puerto de la Cruz kosten Tauchgänge ab 38 Euro, Schnupperkurse 75 Euro. In Playa de las Américas ist das Aqua-Marina Dive Centre (Av. Arquitecto Gómez Cuesta 12 | Tel. 651 16 37 07 | aquamarinadivingtenerife.com) empfehlenswert. Ein breites Tourenprogramm bietet das Dive Center Aquanautic (Tel. 922 74 18 81 | tauchen-auf-teneriffa.com) in Playa Paraíso. Gleiches gilt für die Tauchbasis Divería (Plaza 12 | Tel. 649 95 70 49 | diveria.net) in Alcalá.

Wandern

Teneriffa ist ein Paradies für alle, die Landschaften gern zu Fuß erkunden. Zu den schönsten Wanderrevieren gehören das Valle de la Orotava, das Anaga- und das Teno-Gebirge sowie der Parque Nacional del Teide. Im Süden lockt der Barranco del Infierno. Die meisten Wege sind gut ausgeschildert, doch aufgrund der oft enormen Höhenunterschiede sind sie vor allem konditionsstarken Wanderern zu empfehlen. Gute Vorbereitung, ausreichend Proviant und Vorsicht sind in jedem Fall angebracht. Unerfahrene Wanderer sollten sich besser einer geführten Tour anschließen. Der Wanderspezialist Wikinger betreibt im untouristischen Ort Los Silos eine eigene Unterkunft (Luz del Mar | Av. Sibora 10 | La Caleta | Tel. 922 84 16 23 | luzdelmar.de | €€). Vom Viersterne-Hotel aus kannst du gut vorbereitet in Eigenregie oder organisiert mit Guide jeden Tag unterwegs sein. Die Palette der Touren reicht von leicht bis schwer, für „Selbstläufer“ werden detailliertes Kartenmaterial und GPS-Geräte ausgegeben.

In den Ferienorten bieten Agenturen Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade an, im Süden z. B. wan derjule.com und diga-sports.de, im Norden islactiva.com und derwan derstab.de. Auch lädt die Evangelische Kirche (evangelische-kirche-te neriffa.de) sowohl im Norden als auch im Süden zur Teilnahme an Wanderungen zum Selbstkostenpreis ein – du musst weder Protestant noch Katholik sein, um daran teilzunehmen (ein Glaubensbekenntnis wird nicht verlangt).

Wellenreiten

Wellenreiter finden sehr gute Möglichkeiten im Norden, allerdings ist die Anfahrt zum schönsten Revier, der Playa de Benijo hinter dem Anaga- Gebirge, sehr zeitraubend. Weitere gute Spots für Anfänger sind die Playa de Martiánez in Puerto de la Cruz, für Fortgeschrittene die Playa del Socorro und die Playa Punta Brava westlich von Puerto de la Cruz. Auch bei El Médano im Süden herrschen gute Bedingungen. Das Surfcamp (lamareasurfschool.com) in Puerto de la Cruz befindet sich unmittelbar an der Playa Martíanez.

Windsurfen

An den Topspots entlang der Südostküste mit Windstärken um Stufe 5 im Winter, im Sommer bis zu 8, kann man durch die Wellen toben. El Cabezo und La Jaquita (Stärke 4–8) sind nur für Cracks empfehlenswert, vor der Küste bei El Médano (Stärke 3–5) finden in der Saison Weltmeisterschaftsrennen statt. Das dortige, von Marion und Klaus Glahmig geführte Surf Center (C/ La Gaviota | Tel. 922 17 66 88 | surfcenter.el-medano.com) bietet Wind- und Kitesurfkurse für alle Könnerstufen, dazu Verleih und einen sicheren Lagerplatz fürs eigene Board. Für Anfänger bieten sich die windgeschützteren Spots vor der Playa de las Américas und entlang der Westküste an.

Mit Kindern unterwegs

Am 5. Januar, einen Tag vor dem Dreikönigstag – Los Reyes Magos –, gibt es in vielen Orten Kinderumzüge, ebenso während des Karnevals (Information in den Touristenbüros).

Sehenswertes

Die Sehenswürdigkeiten von Teneriffa halten für jeden etwas bereit. Besichtigen Sie die Mondlandschaft von Teneriffa, die dank Eruptionen von Vulkanen entstanden ist. Besuchen Sie das Castillo San Miguel, eine der wohl beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten von Teneriffa, oder fahren Sie mit einem Unterseeboot auf den Grund des Meeres. Im Teno-Gebirge sind sie dagegen mit der Natur ganz allein und können lange Wanderungen machen.

Freizeit

Angebote für die Freizeit gibt es auf Teneriffa viele. Lohnenswert mit der ganzen Familie ist ein Tag im Loro Parque. Hier finden Sie jede Menge exotischer Tiere und Pflanzen. Auch der Schmetterlingspark hält einige Wunder der Natur bereit. Natürlich bietet eine Reise nach Teneriffa auch immer für Aktivurlauber jede Menge Möglichkeiten. Lange Wanderwege sind ebenso gegeben wie herrliche Segelgebiete.

Übernachten

Zum Übernachten auf Teneriffa gibt es verschiedene Möglichkeiten. Kleine Ferienhäuser direkt am Strand sind ebenso zu finden wie die klassischen Hotels auf Teneriffa. Genießen Sie einen entspannten Urlaub in einem Clubhotel oder erholen Sie sich in einer gehobenen Hütte nach den neuesten Standards. Der Weg zum Wasser ist auf Teneriffa jedenfalls nie wirklich weit und auch die Natur ist überall zu finden.

Am Abend

Ausgehen auf Teneriffa ist ein echtes Erlebnis. Die Restaurants halten jede Menge schmackhafte Gerichte bereit. So gehört auf Teneriffa zum Essen immer eine Vorspeise wie Almogrote oder Garbanzas. Fisch und Fleisch werden hier besonders deftig und würzig zubereitet und als Beilagen gibt es Pellkartoffeln und frische Kräuter. Gerade in den großen Städten gibt es auch jeden Abend Gelegenheit zum Tanz.