Fort Ikoma

Das von der deutschen Kolonialarmee am Grumeti-Fluss errichtete Fort war einer der entlegensten Außenposten der deutschen Schutztruppen. Mit der Außenwelt konnten die Soldaten nur bei klarem Wetter kommunizieren: Mit Hilfe von Spiegeln gaben sie Lichtzeichen an den nächsten Posten weiter. Heute ist die Ruine dank des Klimas immer noch gut erhalten und ein malerischer Zwischenstopp auf dem Weg in den westlichen Korridor oder nach Norden.
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