Stuttgart Alle

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Sightseeing

Umso besser, dass sich die Innenstadt wunderbar kompakt an die Füße der umgebenden Hügel kuschelt. Sollte es doch mal weiter raus oder hoch hinaus an den Kesselrand gehen, dann gibts – für echte Großstadtwanderer – immer noch die berühmten Stäffele (Treppen). Alle anderen steigen in die gelbe Stadtbahn, die hier allerdings als „U“-Bahn firmiert. Aber eigentlich ist das gar nicht nötig: Die City ist, ob von Ost nach West oder von Süd nach Nord, in je einer halben Stunde flott durchwandert. Was umso besser ist, denn so bleibt mehr Zeit für Abstecher, fürs Bummeln und Zurücklehnen und auch mal länger (Hin-)Schauen. So wirst du bald merken: Obwohl viel vom alten Stuttgart in den Bombennächten des Zweiten Weltkriegs untergegangen ist, steckt hinter der geschäftig-kühlen, mancherorts hässlichen Fassade noch ganz viel Schönes.

Dem Barock begegnest du am Neuen Schloss, den 1920er-Jahren in der Weißenhofsiedlung; die 1950er-Jahre werden ums Rathaus oder am Landtag lebendig und die zeitgenössische Architektur ist an der Neuen Staatsgalerie und am Kunstmuseum präsent. Dazu gibts tolle Museen und andere spannende Locations zu entdecken. Und nicht zuletzt ist Stuttgart – durchaus! – eine grüne Stadt mit vielen Parks. Wer einmal in der „Zacke“ durch Villenvorgärten auf die Kesselhöhe getuckert ist, hat Baustellen und Staus ganz schnell vergessen. Wo stand noch mal das Auto?

Übernachten

In den einschlägigen Hotelketten zählt professioneller Komfort – das Styling ist jedoch häufig eher kühl als romantisch. Doch es tut sich eine Menge: Im Europaviertel soll 2015 ein weiteres Steigenberger Luxushotel eröffnen, in der Nachbarschaft entstehen gleich vier neue Herbergen in der mittleren Preisklasse. Und auch wenn manche Experten das Wachsen der Bettenzahlen skeptisch betrachten, so ist auch unbestritten, dass immer mehr Gäste aus aller Welt die Schwabenmetropole besuchen. Neben Amerikanern, die ein Faible für Automobilmuseen und Schlösser haben, und Schweizern, die Kunstausstellungen und den Weihnachtsmarkt lieben, reisen neuerdings auch viele russische und arabische Touristen ins Ländle. Das passende Zimmer vermittelt die Touristeninfo im i-Punkt. Und im Internet werden Sie unter www.stuttgart-tourist.de oder www.stgt.com fündig.

Essen & Trinken

Eier, Mehl, Salz: Mehr braucht es nicht für die schwäbischen Nationalteigwaren. Ach so, eine Spätzlespresse vielleicht noch. Mit der geht es fixer, als wenn man den Teig traditionell vom Brett ins kochende Wasser schaben würde. Spätzle gehen immer, nur mit Sooß (eine kräftige Sauce in ordentlicher Menge muss sein!) serviert sind sie der Kinderteller-Klassiker. Sogar im Eintopf Gaisburger Marsch sind sie zu finden, einem Klassiker der Stuttgarter Küche. Aber Stuttgart kann auch international, und zwar nicht nur vielfältig, sondern auch ganz oft auf hohem Niveau. Und kreuz und quer: Da kriegt die Pizza plötzlich einen Dreh ins Asiatische. Es treffen sich Japan und Vietnam auf dem Teller, auf dem andernorts wiederum schwäbische Tapas landen. Und da sind wir noch nicht bei der High-End-Küche: Allein im Stadtgebiet leuchten ein halbes Dutzend Sterne.

Und einen schnellen Leckerbissen zwischendurch, ob to go oder to sit, kannst du mal slow, mal fast und oft in Bioqualität genießen.

Und dann ist da ja noch der Wein! Den kannst du hinterm Hauptbahnhof sehen, wo die Rebhänge direkt aus der City in die Höhe wachsen. Stuttgart ist nämlich die einzige deutsche Großstadt mit einem – tadaaa! – eigenen städtischen Weingut. 1000 Jahre alt ist hier die Tradition, zu keltern und zu schlotzen. So heißt es, wenn man am klassischen Trollinger nippt, der aus roten Trauben am Neckar gewonnen wird. Die allerdings mittlerweile Konkurrenz bekommen: Eine Liga innovativer Winzer erzeugt, vor allem auch im nahen Remstal, mit anderen Traubensorten Weine von Weltruf. Im Herbst hast du die Möglichkeit, die Tropfen stilecht zu probieren. Entweder beim alljährlichen zehntägigen Weindorf rund ums Rathaus oder in den Besenwirtschaften, in denen die Wengerter (Weingärtner) ihre Erzeugnisse direkt ausschenken.

Schließlich gibt es die schwäbische Spezialität, die zwar weit herumgekommen ist, im Südwesten aber ihren Ursprung hat: die Brezel. Einen ersten Kontakt kannst du in den kleinen Brezelkörble-Buden auf der Königstraße knüpfen (z. B. vorm Kunstmuseum am Rand des Schlossplatzes). Eine Empfehlung für den besten Brezelbäcker lässt sich aber nur schwer aussprechen – den muss jeder für sich selber finden. Auf eines können sich aber alle einigen: Mit Butter schmeckt die Brezel noch besser!

Waldheime

Die Waldheime sind eine echte Stuttgarter Besonderheit und ein Kind der Arbeiterbewegung: Auch arme Leute samt Nachwuchs sollten dem stickigen Kessel entfliehen und sich am Stadtrand erholen können. 1909 wurde deshalb in Sillenbuch das Clara- Zetkin-Haus (Di–So 10–22 Uhr | Gorch-Fock-Str. 26 | Tel. 0711 47 12 35 | waldheim-stuttgart.de | U 7, 8, 15 Silberwald), das erste der insgesamt fünf Originalheime von Arbeitervereinen eröffnet. Nach wie vor kann man hier, auf dem Frauenkopf oder im Stuttgarter Süden im Waldheim Heslach (wechselnde Zeiten | Dachswaldweg 180 | Tel. 0711 6 87 22 71 | waldheim-heslach.de | Bus 82 Dachswald) spielen, feiern, essen und trinken.

Shoppen & Stöbern

Auch in Stuttgart regieren große Einkaufszentren. Die Königsbau-Passagen am Schlossplatz und das riesige Milaneo (Mailänder Platz 7 | milaneo.com) hinterm Bahnhof bieten den üblichen Mix aus Exklusivem und Standard, während das schnuckligere Gerber am südlichen Ende der Königstraße mehr oder weniger erfolgreich mit einem etwas anderen Angebot zu punkten versucht. Von hier aus kannst du durch die Secondhandläden und Boutiquen der Tübinger Straße in Richtung des hippen Marienplatzes ziehen. Das exklusive Dorotheenquartier wiederum liegt in der Stadtmitte neben dem Nobelkaufhaus Breuninger und gibt sich steril-schick. Wer weitere Geschäfte abseits des Einheitsangebots entdecken will, muss ins Gerber-, Bohnen- und Heusteigviertel (sternedessuedens.info) oder in den Westen (schaetze-des-westens.de): Hier gibt es Galerien, Schmuckwerkstätten und kleine Modeläden.

Für Kinder

Witzige (Anzieh-)Sachen für Kinder gibts etwa bei Wunderschöne Dinge (Römerstr. 61 | wunderschoene-dinge.de | Bus 43 Markuskirche | Süd) oder bei Motchis (Mi-Nachmittag und Mo geschl. | Vogelsangstr. 42 | motchis.de | U 2, 29, 34 Arndt-/Spittastraße | West). Das Flaggschiff für Kids und ihre Eltern ist Korbmayer (Schulstr. 2 | korbmayer.de | U-Bahnen Rathaus | Mitte) mit einem Riesensortiment an Möbeln, Kleidung und Spielsachen. Nicht nur „???“-Fans jeden Alters sind begeistert vom Kosmos-Shop (Blumenstr. 44 | kosmos.de | U-Bahnen Olgaeck | Mitte). Vom Riesenbuch über Drachen und Kasperlepuppen bis zu Glasmurmeln, Postkarten, Jonglierbällen, Windspielen und Kreiseln reicht die Palette von 1000schön (Eberhardstr. 10 | 1000schoen-stuttgart.de | U-Bahnen Rathaus | Mitte), alles aus Holz und anderen natürlichen Materialien. Oldschool im allerbesten Sinne präsentiert sich Spielwaren Glaser (Mo geschl. | Marktstr. 43 | U-Bahnen Bad Cannstatt Wilhelmsplatz | Bad Cannstatt): In diesem klassischen Spielwarenladen kannst du noch nach Herzenslust zwischen Baukästen, Kuscheltieren und Familienspielen stöbern. Ein echtes Paradies, auch für Mama und Papa!

Mit Kindern unterwegs

Hoch hinaus am Kletterfelsen, tief hinein in den Wald, nichts wie raus auf den Neckar: Kindern wird’s in „Stuggi“ nicht langweilig

Ausgehen & Feiern

Seit viele Clubs, die früher das besondere Flair der Theodor-Heuss-Straße geprägt haben, nicht mehr existieren, haben sich die Hotspots verlagert. Tradition hat der Hans-im-Glück-Brunnen, um den in witzigen bis schrägen Läden nach wie vor gefeiert wird, während das Leonhardsviertel und die Tübinger Straße beim Marienplatz in den letzten Jahren immer hipper geworden sind.

Ein exzellentes Programm bietet das Staatstheater Stuttgart mit Ballett, Oper und Schauspiel, aber auch viele kleine Bühnen, Kabaretts und Kinos garantieren inspirierende Unterhaltung. Weitere Anregungen und aktuelle Infos zum Kultur- und Abendprogramm gibts in der Stadtillustrierten Lift (lift-online.de), vom Stadtkind (Facebook) und herrlich kritisch bis wunderbar böse von Kessel TV (kessel.tv).

Kinos

Direkt am Schlossplatz finden sich die drei Innenstadtkinos Cinema, EM und Gloria (innenstadtkinos.de), in deren insgesamt sieben Kinosälen die großen Blockbuster laufen.

Sport, Spaß & Wellness

Laufen & Co.

Die natürlichste Art, sich in Stuttgart fit zu halten, sind – ganz einfach! – Stäffelestouren. Wer einmal die rund 400 Stufen der Willy-Reichert-Staffel, der längsten der Stadt, auf die Karlshöhe bewältigt hat, weiß, wie viel Fitnesspotenzial in ihr steckt. Joggerinnen und Jogger in der Innenstadt drehen ihre Runden im Mittleren und Unteren Schlossgarten oder im Rosensteinpark – wo sie frühmorgens mit den Kaninchen um die Wette laufen. Wer rauswill aus der Stadt, packt die Laufschuhe an den Bärenseen aus – muss sich aber bewusst sein, dass auch viele andere hier vor allem morgens den Kreislauf in Schwung bringen.

Rad fahren

Stuttgart ist noch immer eine Auto-, keine Radstadt. Obwohl zum Beispiel die Eberhardstraße zur Fahrradstraße mutiert ist, erweitert sich das Radwegenetz nur langsam. Trotzdem kannst du natürlich in den ausgedehnten Wäldern am Kesselrand schöne Touren unternehmen. Klassiker ist der Radel-Thon (radelthon.info), der einmal rund um die Stadt führt und den du dank S-Bahn-Anschluss auch in Teilen befahren kannst. Für die Freerider unter den Mountainbikern gehts im Süden auf der legalen Downhill-Strecke Woodpecker-Trail von Degerloch aus hinunter ins Tal (stuttgart.de/downhill).

Klettern & Bouldern

Wer sich gern in steilen Wänden versucht, sollte im DAV-Kletterzentrum (Mo, Mi, Fr 13–23, Di, Do, Sa/So 9–22 Uhr | 15 Euro | Friedrich-Strobel-Weg 3 | kletterzentrum-stuttgart.de | U 7, 8 Waldau) in Degerloch vorbeischauen. Es ist mit fast 5000 m2 Kletterfläche und mehr als 400 Routen eines der größten Kletter- und Boulderzentren weltweit und besitzt auch eine tolle Außenanlage. Bouldern kannst du auch in der Halle von Vels (tgl. 8–23 Uhr | 12 Euro | Handwerkstr. 21 | vels-stuttgart.de | Bus 80 Schulze-Delitzsch-Straße) in Möhringen mit 1600 m2 Kletterfläche.

Anders, aber nicht minder spannend sind die Hängebrücken und Seilrutschen des einzigen innerstädtischen Waldklettergartens (stark gestaffelte Zeiten | 22 Euro | Hirschsprungallee 5 | waldklettergarten-stuttgart.de | Bus 99 Schlotwiese) in Zuffenhausen. Hier sorgt das Nachtklettern für besonderen Nervenkitzel.

Schwimmen

In 17 Frei- und Hallenbädern kannst du deine Bahnen ziehen. Neben den Mineralbädern hat etwa das Inselbad (Inselbad 4 | stuttgarterbaeder.de | S 1, U 4, U 13 Untertürkheim) ein schönes Sportbecken und das Familienbad F3 (Esslinger Str. 102 | f3-fellbach.de | U 1, 16 Schwabenlandhalle) bietet zusätzlich noch eine tolle Rutschenwelt.

Wellness

In den Mineralbädern Leuze und Berg sowie im Solebad Cannstatt sprudelt die Gesundheit aus dem Boden. Mehr als 30 Sauna- und Badewelten, dazu Ruhebereiche und Massageangebote sorgen in den Schwabenquellen (Mo–Sa 10–23.30, So 10– 22.30 Uhr | 2 Std. 21 Euro, Tageskarte 27 Euro, weitere Angebote s. Website | Plieninger Str. 100 | schwabenquellen.de | U 3 Salzäcker) für Rundum- Wohlbefinden. Oder soll’s noch etwas exklusiver in einer der drei privaten Spasuiten sein (ab 110 Euro/ 3 Std.)?

Freizeit

Wer hätt’s gedacht: Der Cannstatter Wasen ist das zweitgrößte Volksfest der Welt. Aber nicht nur im Herbst kann man in Stuttgart Spaß haben. Die Königstraße und die kreativen Läden im Westen der Stadt bieten stetig schöne Shoppingerlebnisse, in den Clubs, Lounges und Kneipen der Innenstadt wird wild gefeiert, Bewegungshungrige machen „Sport im Park“ und selbst der Nachwuchs hat ein eigenes Museum bekommen.