St. Pölten Sehenswürdigkeiten

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Benediktinische Gastfreundschaft hoch über der Wachau Seit 1083 beten und arbeiten Mönche auf dem Göttweiger Berg, hoch über der Wachau im Herzen Niederösterreichs gelegen. Kultur-Genuss Gä…
Im Stadtteil Pottenbrunn befindet sich Schloß Pottenbrunn-Trauttmannsdorf. Es ist eine Wasserburg (12. Jh.), die im 16. Jh. ausgebaut wurde. Hier ist u.a. das Zinnfigurenmuseum untergebracht.
Die Synagoge wurde 1938 während der Reichskristallnacht völlig zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte 1980-84. Das Institut für Geschichte der Juden in Österreich ist hier untergebracht.
Der Barockbau mit seiner prunkvollen Fassade wurde 1715-1769 errichtet. Der Kapellenraum stammt von J. Prandtauer. Paula von Preradovic, die Texterin der Bundeshymne ist berühmteste Schülerin.
Das Stadttheater wurde 1820 von Josef Schwerdfegen einstöckig erbaut. 1893 erhielt es eine neue Fassade, und 1967-69 wurde es um einen 2. Stock ergänzt. Hier wird Dreispartentheater gezeigt.
Während seines Aufenthaltes (1821) in St. Pölten veranstaltete der Komponist Franz Schubert in diesem Haus seine erste "Schubertiade". Über dem Eingang ist ein Schubert-Relief zu erkennen.
Dies ist das ehemalige Wohnhaus des österr. Baumeisters Jakob Prandtauer (1660-1726), der einige Jahre in St. Pölten wirkte, wo er auch verstarb. Er baute z.B. die Karmeliterinnenkirche.
Dieser Bau gilt als besonders schönes Jugendstilhaus der Stadt. Josef Maria Olbrich erbaute es 1899 für Herrmann Stöhr. Dieser war der erste Primarius des Städt. Krankenhauses v. St. Pölten.
Hier befand sich einst der Kern der röm. Siedlung Aelium Cetium. Um 760 entstand hier ein Benediktinerkloster. Besonderes Interesse verdient der Kreuzgang mit vielen Grabsteinen.
Ursprüngl. Stiftskirche des Augustiner-Chorherrenstifts, das im 11.Jh. an Stelle des alten Hippolytklosters errichtet worden war. Erste Weihe 1065. 1722 und 1735 Barockisierung.
Stiftskirche, errichtet 1712 nach Entwürfen von Matthias Steinl. Im Innern Hochaltar von J.v. Hildebrandts aus der Schloßkapelle von Aschach. Im Kloster heute ein Stadtmuseum.
Altstadtzentrum, Ende 11.Jh. entworfen als Zentrum der bischöfl. Siedlung. Palais mit Barockfassaden. 1987 Neugestaltung. Mittelpunkt heute, die Plastik des Holländers Hein Mader.
Das Gebäude, das dem legendären Türkenbezwinger Raimund Graf von Montecocculi gewidmet ist, steht am architektonisch interessanten Rathausplatz (im 15.Jh. Marktplatz).
Der Ort hat eine Reihe von schönen Beispiel spätgotischer Baukunst und Architektur zu bieten, darunter auch das bischöfliche Seminar mit seiner spätgotischen Kapelle.
Die Wiener Straße ist eine der zentralen Straßen durch die Altstadt Sankt Pöltens, die sie von Westen nach Osten durchquert, u.a. vorbei am Bischofshof, Dom und Rathaus.
Der Herrenplatz schließt sich südwärts an den Domplatz und östlich an den Riemerplatz an. Besondere Attraktion ist hier die Mariensäule, die aus dem Jahr 1718 stammt.
Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit, spätbarocke ehem. Karmeliterkirche, errichtet 1757-68. Im Innern Rokoko-Ausstattung mit vier sehenswerten Altarbildern von M.J. Schmidt.
Das Diözesanmuseum ist im Dom von St. Pölten untergebracht. Es beherbergt zahlreiche Schätze sakraler Kunst der vergangenen Jahrhunderte und kann zus. mit dem Dominneren besichtigt werden.
Dieses Haus ist von bes. kulturellen Interesse. Hier haben gleich mehrere Institutionen ihren Sitz: Stadtmuseum, Niederösterr. Dokumentationszentrum für moderne Kunst und Computerzentrum.