Sofia Aktivitäten

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Locations

In diesem Biolebensmittelgeschäft gibt es nicht nur ein Café, dort kann man auch Biokosmetik kaufen. Die Produkte kommen aus kleinen Familienbetrieben in ganz Bulgarien.
In den Markthallen bieten mehr als 100 Pavillons frische Nahrungsmittel und Leckereien in großer Vielfalt an.
Aus der ganzen Welt stammen die zeitgenössischen Künstler, die in dieser Galerie ausstellen und den Austausch mit ihren bulgarischen Kollegen suchen.
Der Club mit abwechselnd spielenden Livebands ist sehr zu empfehlen.
Im TSUM, einem der größten Warenhäuser, haben viele internationale Labels für Mode und Luxusartikel ihre Läden.
Im "Bulgariensaal" finden Konzerte jeder Art statt.

Angebote

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Ausgehen & Feiern

Der Guide Programata (programata.bg) liegt – auch auf Englisch – in fast allen Restaurants, Kneipen und Kinos aus. Wo auch immer in Sofia gefeiert, musiziert oder getanzt wird: Hier findest du die aktuellen Tipps und Adressen. Karten für die größeren Veranstaltungen gibt es an der Vorverkaufskasse im Kulturpalast NDK (tgl. 10–20 Uhr | Tel. 02 9 16 63 00 | ndk.bg).

Shoppen

Ein Einkaufsmekka ist Sofia nicht. Aber ein bisschen bummeln und schauen, was in der bulgarischen Hauptstadt gerade im Trend ist, gehört natürlich dazu – und das ein oder andere Mitbringsel fällt dabei sicher auch ab. Mit dem Siegeszug der Shoppingmalls ist der einstige Einkaufsboulevard Bulevard Vitosha mehr und mehr zur Kneipenmeile geworden. Auch das TSUM (Bulevard Knyaginya Maria Luiza 2 | tzum.bg), das den Bulgaren in sozialistischen Zeiten als der Inbegriff des exklusiven Kaufhauses erschien, hat mit der Konkurrenz der Einkaufszentren schwer zu kämpfen.

Exklusive Modeboutiquen konzentrieren sich in der kleinen, feinen Ulitsa Saborna in unmittelbarer Nachbarschaft des Luxushotels Sofia Balkan. Für den kleineren Geldbeutel sind die Geschäfte in der Ulitsa Pirotska besser geeignet. In der parallel verlaufenden Ulitsa Ekzarh Yosif reiht sich ein Schuhgeschäft ans andere. In den Szenesträßchen Angel Kanchev und Tsar Shishman haben sich originelle Alternativlädchen angesiedelt. Ganz in der Nähe kann man bei Bulgarian Rose (Bulevard Tsar Osvoboditel 12) Rosenölprodukte aller Art erstehen.

An der Rimski Stena, der Römischen Mauer, gibt es einen Bauernmarkt, in dem Landwirte ihre Produkte verkaufen. Wer beim Bummeln snacken möchte: In der Markthalle Tsentralni Hali (tgl. 7–22 Uhr | Bulevard Knyaginya Maria Luiza 25) werden frische Leckereien angeboten. Der Zhenski Pazar (tgl. | Bulevard Stefan Stambolov) bietet Gelegenheit, Obst, Gemüse und allerhand mehr zu kaufen und dabei das Alltagsleben zu beobachten.

Ein richtiges Kuriosum im Sofioter Alltag sind die Klek-Shops, die in den Kellern der Hauptstadt betrieben werden und praktisch alles im Sortiment haben, was vorbeieilende Passanten so brauchen könnten. Neben klassischen Kioskartikeln bieten manche auch frisch gepresste Säfte an oder Dienstleistungen aller Art, etwa einen Reparaturservice. Diese „Knieläden“, so die wörtliche Übersetzung, gingen als bulgarische Innovation in die Geschichte des Kapitalismus ein. Hier muss Kunde König niederknien, um vom Verkäufer durch das Kellerfenster Zigaretten, Alkoholisches und Schokosnacks huldvoll entgegennehmen zu können. Entstanden sind sie nach dem Sturz des kommunistischen Regimes: Viele Sofioter nutzten ihr Improvisationstalent und richteten in ihren Kellern kleine Läden für die Dinge des täglichen Bedarfs ein. Bis heute trotzen Sofias Klek-Shops der Konkurrenz in höheren Etagen.

Und ganz allmählich wächst auch die Biobewegung in Bulgarien. Das Smesen Magazin (Ulitsa Aksakov 22 | zoya.bg) verkauft nicht nur Lebensmittel, sondern auch Kosmetik und ayurvedische Medikamente. Es gibt mehrere Filialen, im Haupthaus findest du zudem ein kleines, aber feines Café. Suchst du nach dem etwas anderen Souvenir, wirst du vielleicht auf dem Flohmarkt (tgl. bei Tageslicht) nahe der Aleksandar-Nevski-Kathedrale fündig. Zwischen Antiquitäten, Souvenirs und Trödel nicht vergessen: Du musst feilschen!