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Schottland und seine Regionen: Wohin im Urlaub?

Schottlands Regionen lassen sich am besten anhand der Himmelsrichtungen unterteilen.

Eine sehr wichtige Region ist der Central Belt, die Region rund um die zwei größten Städte des Landes, Glasgow und Edinburgh. In diesen Städten befinden sich auch jeweils ein internationaler Flughafen, über die die meisten Touristen in Schottland ankommen. Hier gibt es neben vielen schönen Museen auch besonders viele Gärten und Parkanlagen. Generell ist das kulturelle Angebot hier am höchsten.

Der Osten ist vor allem von der schönen Küste geprägt, die zu herrlichen und ausgedehnten Roadtrips einlädt.

Der Norden ist ähnlich wie die Westküste durch seine fjordartigen Ausleger geprägt. Hier spürt man die Nähe zum Polarkreis teilweise deutlich: Es ist frisch und kühl. Noch weiter nördlich kommen zuerst die Orkney- und dann die Shetland Inseln. Beide sind Teil von Schottland, nicht wie die noch nördlicher gelegenen Färöer, die ein eigener Staat sind.

Im Westen liegen große Teile der Highlands, rund um das Loch Lomond und dem Trossachs Nationalpark bis hinauf nach Fort William und Mallaig. Zwischen diesen beiden Orten verkehrt zu bestimmten Jahreszeiten auch der berühmte Jacobite Dampfzug, der in den Harry Potter-Filmen zu sehen ist.

Weiter im Westen befinden sich dann zuerst die Inneren Hebriden, zu denen auch die Isle of Skye gehört und noch weiter im Westen die Äußeren Hebriden, zu denen Lewis, Harris und Uist gehören.

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