Sankt Petersburg Übernachten

Akzeptiert Kreditkarten:
Mehr
Weniger
Ausstattung:
Mehr
Weniger
Behindertengerecht:
Mehr
Weniger
gastronomy:
Mehr
Weniger
hotelamenities:
Kinderfreundlich:
Mehr
Weniger
Klassifizierung:
Mehr
Weniger
location:
Mehr
Weniger
maxprice:
minprice:
Parkmöglichkeiten:
Mehr
Weniger
roomfacilities:
Mehr
Weniger
Typ:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Das 140 Jahre alte Flaggschiff der Petersburger Hotellerie verwöhnt, sorgfältig modernisiert, mit allem Komfort, wahrte aber sein historisches Ambiente. Drei Restaurants und die Lobbybar von altem…
Im einstigen Stadtpalais der schwerreichen Kaufmannssippe Jelissejew wurde 2003 ein Clubhotel eingerichtet. Die stuckgeschmückten Zimmer und Suiten (ab 280 Euro im Sommer) glänzen im Empirestil, mit…
Der TV-Journalist Alexander Schukow hat sich sein Traumhotel selbst gebaut: In einem sanierten alten Kaufmannshaus am Kanal in Mariinski-Nähe richtete er 20 großzügige Zimmer ein - jedes im Stil…
Diese finnisch-coole Luxusherberge eröffnete 2008 unweit der Strelka - und ist Petersburgs erstes Wellnesshotel.
Das sanierte Häuschen am gewundenen Karpowka-Kanal hat in der Tat holländische Altstadtdimensionen. Entsprechend klein sind auch die Zimmer, aber zum Schlafen reicht der Platz!
Mit Baujahr 1848 das älteste Hotel der Stadt - direkt gegenüber dem Moskauer Bahnhof. Früher verrufen, doch eine Sanierung hat soliden Drei-Sterne-Komfort geschaffen.
Günstiger kann ein Hotel kaum liegen: Isaakskathedrale, Admiralität und Eremitage sind in ein paar Gehminuten erreicht. Erst 2005 wurde das Hotel neu hinter historischer Fassade eingerichtet.
Kleines, solide-gemütliches Hotel in einem stillen und sicheren Innenhof unweit vom Newski. Als Restaurant und Frühstücksraum dient der hauseigene Gastro-Pub Marius.
Vier-Sterne-Luxus in nur fünf großen Zimmern - unter den Minihotels setzt dieses ebenso stilvolle wie intime Haus Maßstäbe. Man legt Wert auf eine persönliche Betreuung und übernimmt u.a. auch…
Diese farbenfrohe Herberge mit Anklängen von Design und Gemütlichkeit setzt auf Rundumservice: Waschmaschine, Internet, Kaffee und Tee sind ebenso kostenlos wie auch internationale Telefongespräche…
Das im Innern eher schlichte Hotel befindet sich in einem Nebenflügel auf der ruhigen Rückseite des Katharinenpalasts in Puschkin. Manche Standardräume haben zwar keinen Palastblick - aber dafür…
Das kleine Hotel garni mit venezianischem Künstlerfair liegt direkt neben der Andreas-Kathedrale auf der Wassili-Insel.
Direkt an der romantischen Bank-Brücke - und damit mitten im Stadtzentrum - liegt diese modern eingerichtete kleine Pension eines Schweizer Besitzers.
Manche mögen's weiß: In dieser von einem Schweizer geführten Pension herrscht kühler Ikea-Stil. Selbstbedienungsfrühstück gibt es in der Wohnküche. Nicht alle Zimmer verfügen über ein eigenes…
Ein Deutscher gründete diese Frühstückspension mit nur vier Zimmern, wobei je zwei Zimmer sich ein Bad teilen. Die gemütliche Wohnküche passt zum familiären Ambiente.
1993 als eines der ersten Minihotels der Stadt eröffnet, ist das "Häuschen" inzwischen kräftig gewachsen. Am Prjaschka-Ufer liegt es ab vom Schuss - was gut für Ruhebedürftige oder Opernfreunde…
Ruhig am Nordrand der historischen Innenstadt gelegenes Drei-Sterne-Hotel mit allen Basis-Dienstleistungen wie Restaurant und 24-Stunden-Bar. Alles schlicht, sauber, modern - nur ein bisschen eng.
Das vergleichsweise günstige Etagenhotel ist eines von sechs Häusern der Nevsky Hotels Group. Sie haben zwischen sieben und 114 Zimmern und liegen entweder unweit des Moskauer Bahnhofs am Newski…

Übernachten

Auch wenn viele dieser Hotelfabriken (Paradebeispiel ist das Pribaltijskaja mit seinen 1200 Zi.) grundlegend saniert wurden und westlich gemanagt sind – an der Aura und dem Fehlen einer Metrostation in der Nähe hat das nichts geändert. Mittlerweile haben jedoch internationale Hotelkonzerne, aber auch private Investoren, viele neue Hotels in der Stadt gebaut. Die größeren dieser Projekte ergänzen allerdings wiederum das schon gut besetzte Oberklassesegment. Zeitgemäße Dreisternehäuser in guter Lage – wie etwa das Dostoevsky oder das Ibis – bleiben Mangelware. Daher auch die insgesamt sehr hohen Hotelpreise.

Es gibt aber bezahlbare Alternativen: Hunderte „Minihotels“ schossen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Der Begriff sagt nichts über Standard und Größe aus (von 4 bis 25 Zi.): Von der gemütlichen Hinterhofwohnung mit Bed-&-Breakfast-Zimmern ohne eigenes Bad (DZ zur Hauptsaison ca. 80 Euro) bis zur Luxusherberge mit Stilmöbeln reicht das Angebot. Zum Servicestandard gehören auch hier die Visa-Unterstützung (Einladung und Registrierung) für Ausländer und die Abholung vom Flughafen.

Tourismus in St. Petersburg ist ein extremes Saisongeschäft – und die Weißen Nächte sind als Markenzeichen der Stadt zum Strukturproblem geworden: Die Hotelkapazitäten reichen jedes Jahr nicht aus, in der restlichen Zeit stehen viele Zimmer leer. Um im Juni/Juli ein Quartier zu bekommen, muss man frühzeitig buchen – und mancherorts mehr als das Doppelte der dezenten Winterpreise bezahlen! Zudem findet Anfang Juni das Internationale Wirtschaftsforum statt, weshalb manche Hotels pauschal reserviert sind. Was tun? Am besten terminlich ausweichen, denn lange helle Abende gibt es auch im Mai und August. Oder man macht, wie die Sonne auch, die Nacht zum Tage – und bucht sich einen billigen Schlafplatz in einem der vielen neuen Hostels in der Innenstadt. Suchen und Buchen unter: www.st-petersburg.net, www.ostwest.com, www.saint-petersburg-hotels.com, www.petersburg.aktuell.ru, www.visit-petersburg.com. Übrigens: Die meisten der hier aufgeführten Hotels sind in den letzten zehn Jahren entstanden, und die Preise gelten für die Hochsaison der Weißen Nächte!