Sankt Petersburg Alle

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Der Name Strelka (russ.: Pfeil) steht nicht unbedingt im Stadtplan. Offiziell heißt das Areal an der Inselspitze der Wassili-Insel Börsenplatz. An dieser Newa-Gabelung befand sich von etwa 1730 bis…
Das bekannteste Wahrzeichen Sankt Petersburgs bildet den Mittelpunkt des grünen Dekabristenplatzes: der Eherne Reiter. Das Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen…
Der 4,5 km lange Newski Prospekt bildet auf seiner ganzen Länge das pulsierende Zentrum Petersburgs - wobei der breitere Mittelabschnitt zwischen Moika und Fontanka der prächtigste und lebhafteste…
Diese bunte Zwiebelturmkirche fällt im Petersburger Stadtbild aus dem Rahmen: Sie wurde erst 1887-1907 im neo-altrussischen Stil errichtet. Anlass für den Bau war das Anarchistenattentat auf Zar…
Diese Kathedrale bei einem Sankt Petersburg-Besuch zu übersehen, ist unmöglich. Mit 101 m Höhe überragt sie das Stadtzentrum – die goldene Kirchenkuppel ist die viertgrößte der Welt. Die Sankt…
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Das 140 Jahre alte Flaggschiff der Petersburger Hotellerie verwöhnt, sorgfältig modernisiert, mit allem Komfort, wahrte aber sein historisches Ambiente. Drei Restaurants und die Lobbybar von altem…
Für Kunstfreunde ist allein die Eremitage schon Grund genug, nach Sankt Petersburg zu kommen, denn dieses überwältigende Museum steht zu Recht auf einer Stufe mit Louvre, Prado oder dem "Met" in…
Dieses imposante Denkmal für Peter den Großen ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen…
Neben der Eremitage ist das "Marien-Theater" Petersburgs zweites Kulturaushängeschild mit Weltruhm - nicht erst seit Anna Netrebko. Weithin bekannt wurde sein Opern- und Ballettensemble schon in der…
Das "russische Versailles" ist mit rund 4,5 Mio. Besuchern pro Jahr definitiv ein Touristenmagnet – und an Sommerwochenenden hoffnungslos überfüllt. Mehr noch als der Große Palast – ein 300 m…
Äußerlich sieht man es dem streng-erhabenen Generalstabsgebäude nicht an: Seine Osthälfte ist seit 2014 das zweite Standbein der Eremitage. Bei der aufwendigen Sanierung wurden fünf Innenhöfe ü…
Die „schönste Stadt auf dem Antlitz der Erde“ nannte der amerikanische Dichter und Nobelpreisträger Joseph Brodsky (1940–96) seine Geburtsstadt. Die Metropole (heute 4,7 Mio. Ew.) wurde auf 40…
Künstler mit viel Humor verwandeln hier alten Krempel in absurde Unterbringungsmöglichkeiten für Wodkagläser, Uhren, Spiegel, das Ersparte oder gute Ratschläge.
Im "Zarendorf" befand sich das - inzwischen rekonstruierte - legendäre Bernsteinzimmer. Doch Puschkin (wie der Residenzvorort seit 1937 heißt) wäre auch ohne dieses Weltwunder den Ausflug wert:…
Die Festung auf der Haseninsel ist die Keimzelle St. Petersburgs. Zunächst wurden auf dem nur 750 m langen Eiland Erdwälle und Holzpalisaden errichtet. Es entstanden sechs Bastionen, die nach ihren…
1996 gründete die Sankt Petersburger Kultband "Dwa samoljota" einen Untergrundclub im wahrsten Sinne des Wortes: Er steckt in einem schallsicheren Bunker tief unter der Erde, verzichtet auf Tische,…
Trotz des fast viktorianischen Luxusstils ist dieser große Pub auch bei jungen Leuten sehr beliebt. 60 verschiedene Biersorten lassen wirklich keine Wünsche offen.

Sightseeing

Über dieses als Weltkulturerbe anerkannte Flächendenkmal verteilen sich hochkarätige Museen, Paläste, Prachtbauten, Kathedralen, Klöster und großartige Plätze in enormer Anzahl: So sehr man sich für die Besichtigung auch eine gute Route überlegt – die Entfernungen werden zwangsläufig auch die Füße beeindrucken! Zeit und Kräfte lassen sich aber sparen: Scheue dich nicht, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen – sie sind billig und ihr Tarifsystem extrem simpel. So kommst du auch leicht in abgelegenere Viertel und vor die Stadt, wo nicht weniger hochkarätige Attraktionen warten: Vom Street Art Museum bis zum zaristischen Prunkschloss hält St. Petersburg schließlich jede Menge einmaliger Eindrücke bereit!

Shoppen & Stöbern

In einer Kulturmetropole wie Petersburg lohnt es sich auch, nach Arbeiten einheimischer Künstler Ausschau zu halten! Insgesamt ist das Konsumangebot für Shoppingfans jedoch nicht direkt berauschend, zudem dominieren ausländische Marken – zu Preisen, die in der Regel höher sind als daheim. Schnäppchen sind selten, denn in den Boutiquen und City-Einkaufscentern geht es mondän zu. Kundenfreundlich sind die Öffnungszeiten: Es wird zwischen 9 und 11 Uhr geöffnet und ohne Mittagspause bis 19 oder 22 Uhr durchgearbeitet. Sonntags haben – mit Ausnahme mancher Fachgeschäfte – fast alle Läden geöffnet, wenngleich oft etwas kürzer. Auch die lebhaften Märkte arbeiten täglich von 8 bis 19 Uhr. Und viele Supermärkte, aber auch kleinere produkty-Lebensmittelläden und selbst manche Apotheken und Buchläden sind rund um die Uhr geöffnet! Alkohol darf allerdings von 22 bis 11 Uhr nicht verkauft werden.

Bernstein

95 Prozent der weltweiten Bernsteinvorkommen liegen im russischen Kaliningrad. Und Petersburg als Heimat des rekonstruierten Bernsteinzimmers verfügt über die beste Werkstatt zur Verarbeitung. Einige Objekte bietet jeder Souvenirladen, eine wirklich gute Auswahl gibt es im Museumsshop des Katharinenpalastes in Zarskoje Selo oder im Amber Palace (Nabereschnaja reki Moiki 35 | Metro 5 Admiraltejskaja | Zentralbezirk) nahe der Eremitage. Und nicht wundern: Manche große Bernsteinshops lassen nur (chinesische) Reisegruppen ein – stehen dafür aber auch im Ruf, Nepper zu sein!

Essen & Trinken

Das bedeutet aber nicht, dass die Russen die meist deftigen, volkstümlichen Gerichte ihrer heimischen Küche nicht mehr lieben würden. Ganz im Gegenteil, sie stehen zu ihren Essgewohnheiten: Große, nahrhafte Suppenportionen, eine enorme Vielfalt von sakuski (Vorspeisen), die Liebe zu Pilzen – und Wodka – ist allemal eine Alternative zum (recht teuren) Wein. Heimrecht genießt aber auch die georgische Kochkunst, die Russlands Küche mit südländischer Würze und ausgefeilten Grilltechniken bereichert hat: Eine Einkehr beim Georgier, das gehört in Petersburg einfach dazu!

Noch immer halten es zahlreiche Restaurants – vor allem in den höheren Preisregionen! – für unter ihrer Würde, fleisch- und fischlose Gerichte anzubieten. Das ist offenbar eine Spätfolge der Sowjetzeit, galten damals Vegetarier doch als ideologisch verdächtige Sonderlinge. Doch prinzipiell liegt fleischlose Ernährung im Trend: Es gibt immer mehr partiell oder rein vegetarische Lokale!

Etwas verwirrend sind die ortsüblichen Kategorien: Unter einem kafe versteht man ein kleineres Speiselokal mit durchaus umfangreichem Angebot. Wer Kaffee und Kuchen sucht, ist in einer kofejnja oder konditorskaja richtig. Ein restoran fühlt sich zu höheren Küchen- und Serviceansprüchen berufen. Das bedeutet auch, dass es abends oft Live-Musik gibt. Der gastronomische Gegenpol – Hauptsache schnell und sehr günstig – ist die stolowaja: In diesen populären SB-Kantinen gibt es robuste, landestypische Küche. Und unter einer bar ist eher eine Kneipe oder ein Pub zu erwarten – in der Regel ebenfalls mit ausführlicher Speisekarte und üppigem Bierangebot. Denn der Craft- Beer-Boom hat auch Russland erreicht.

Gaststätten arbeiten prinzipiell ohne Ruhetag, und auch nachmittags wird die Küche nicht kalt. Werktags von 12 bis 15 Uhr buhlen fast alle Lokale mit günstigen Mittagessen um Kundschaft – in Form eines fixen Mini-Menüs (bisnes-lantsch) oder mit pauschalen Rabatten. Fast immer gibt es englische Speisekarten, Reservierungen sind meist nur für größere Gruppen notwendig. Viele Lokale schließen um 23 oder 24 Uhr, doch im Zentrum wird oft gearbeitet, bis der letzte Gast geht – oder sogar rund um die Uhr.

Übernachten

Auch wenn viele dieser Hotelfabriken (Paradebeispiel ist das Pribaltijskaja mit seinen 1200 Zi.) grundlegend saniert wurden und westlich gemanagt sind – an der Aura und dem Fehlen einer Metrostation in der Nähe hat das nichts geändert. Mittlerweile haben jedoch internationale Hotelkonzerne, aber auch private Investoren, viele neue Hotels in der Stadt gebaut. Die größeren dieser Projekte ergänzen allerdings wiederum das schon gut besetzte Oberklassesegment. Zeitgemäße Dreisternehäuser in guter Lage – wie etwa das Dostoevsky oder das Ibis – bleiben Mangelware. Daher auch die insgesamt sehr hohen Hotelpreise.

Es gibt aber bezahlbare Alternativen: Hunderte „Minihotels“ schossen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Der Begriff sagt nichts über Standard und Größe aus (von 4 bis 25 Zi.): Von der gemütlichen Hinterhofwohnung mit Bed-&-Breakfast-Zimmern ohne eigenes Bad (DZ zur Hauptsaison ca. 80 Euro) bis zur Luxusherberge mit Stilmöbeln reicht das Angebot. Zum Servicestandard gehören auch hier die Visa-Unterstützung (Einladung und Registrierung) für Ausländer und die Abholung vom Flughafen.

Tourismus in St. Petersburg ist ein extremes Saisongeschäft – und die Weißen Nächte sind als Markenzeichen der Stadt zum Strukturproblem geworden: Die Hotelkapazitäten reichen jedes Jahr nicht aus, in der restlichen Zeit stehen viele Zimmer leer. Um im Juni/Juli ein Quartier zu bekommen, muss man frühzeitig buchen – und mancherorts mehr als das Doppelte der dezenten Winterpreise bezahlen! Zudem findet Anfang Juni das Internationale Wirtschaftsforum statt, weshalb manche Hotels pauschal reserviert sind. Was tun? Am besten terminlich ausweichen, denn lange helle Abende gibt es auch im Mai und August. Oder man macht, wie die Sonne auch, die Nacht zum Tage – und bucht sich einen billigen Schlafplatz in einem der vielen neuen Hostels in der Innenstadt. Suchen und Buchen unter: www.st-petersburg.net, www.ostwest.com, www.saint-petersburg-hotels.com, www.petersburg.aktuell.ru, www.visit-petersburg.com. Übrigens: Die meisten der hier aufgeführten Hotels sind in den letzten zehn Jahren entstanden, und die Preise gelten für die Hochsaison der Weißen Nächte!

Ausgehen & Feiern

Denn in St. Petersburg sollte man das ebenso niveauvolle wie vielfältige Angebot an klassischer Musik, Oper und Ballett nicht an sich vorbeiziehen lassen. Petersburg ist aber nicht nur ein Ort üppig-klassizistischer Bühnenbauten: In Heizkellern und Hinterhöfen wurde in den 1980er-Jahren der Ruf der Stadt als Heimat des russischen Rocks geboren. Die großen Untergrundstars von damals, Boris Grebentschikow („Aquarium“), Juri Schewtschuk („DDT“) oder die Band „Auktyon“ stehen heute aber im Schatten der auch schon 1997 vom rabaukigen Superstar Sergej Schnurow gegründeten Kultgruppe „Leningrad“. Trotz aller Kommerzialisierung ist Petersburgs Musikszene quicklebendig. Livekonzerte und DJ-Partys finden fast immer in einem klub statt – ein ähnlich diffuser Begriff wie kafe in der Gastronomie: klubs können kleine, schräge Bars, schrottige Livekeller oder noble Diskos sein.

Nach interessanten Events kannst du dich auf bileter.ru, spb.kassir.ru umschauen, ebenso wie an der zentralen Theaterkasse. Die liegt gegenüber dem Gostiny Dwor (tgl. 9–22 Uhr | Newski Prospekt 42).

Karten für die Philharmonie und das Mariinski-Theater gibt es allerdings nur bei diesen Häusern selbst. Von Premieren und Auftritten internationaler Größen einmal abgesehen, sind Konzert- und Theaterkarten vergleichsweise günstig. Dies gilt jedoch nicht für das Mariinski- und das Eremitage- Theater, wo von Ausländern meist deutlich erhöhte Eintrittspreise (plus 10 bis 80 Prozent) verlangt werden. Zwar kann man zunächst eine billige Karte erwerben. Dann aber mit der „Russen-Karte“ den geschulten Blick der Kartenabreißerinnen auszutricksen und als Einheimischer durchzugehen, ist weit schwieriger als gedacht! Und Obacht: Im Spätsommer haben die großen Häuser spielfrei. Wird dort dann das Ballett „Schwanensee“ gegeben, sind zweitklassige Gastensembles einzig zur Beglückung ahnungsloser Touristen am Werk!

Mit Kindern unterwegs

Eine fremde Fünfmillionenstadt ist für Kinder nicht leicht zu ertragen. Dennoch gibt es auch in Petersburg einige Attraktionen, die kleinen Reisenden in bester Erinnerung bleiben werden. Oft geht es dabei um Tiere. Der beengt bei der Peter-Paul-Festung untergebrachte Zoo bietet jedoch einen eher tristen Anblick – und ist deshalb nicht zu empfehlen. Ein Neubau am Stadtrand ist geplant.

Sport, Spaß & Wellness

Fußball

Petersburgs Erfolgsteam Zenit (Tickets tgl. 10–20 Uhr, ab 200 Rbl | Prospekt Dobroljubowa 16A | Metro 5 Sportiwnaja | fc-zenit.ru) spielt seit 2017 im futuristischen Sankt-Petersburg- Stadion (Metro 3 Nowokrestowskaja | Krestowskij Ostrow). Mit 65 000 Plätzen ist sie dreimal größer als das alte Petrowski-Stadion. Deshalb sind Karten jetzt keine überteuerte Mangelware mehr.

Eishockey

Auf dem Eis spielt sich der eigentliche Nationalsport Russlands ab – und der Club SKA (Ticketverkauf nur über die Website tickets.ska.ru) aus St. Petersburg spielt in der euroasiatischen Top-Liga KHL ganz vorne mit. Ein Besuch im 12 500 Zuschauer fassenden Eispalast (Ledowy Dworez: Prospekt Pjatiletok 1 | Metro 4 Prospekt Bolschewikow | Newski-Bezirk) verspricht deshalb spannende und hochwertige Spiele.

Joggen

Eine mit viel Frischluft und Grün gesegnete Route beginnt im Alexandrowski- Park an der Metrostation Gorkowskaja. Nach einer Fußgängerampel ist die Brücke auf die Haseninsel erreicht. Über die Wiesen vor der Peter-Paul-Festung geht es am Kronwerk-Kanal zur westlichen Inselspitze: ein toller Platz für ein paar Workout-Einlagen mit Panoramablick! Zurück führt die ca. 3 km lange Route durch den bogenförmigen Park am Zoo vorbei zur Metro.

Klettern

Lust drauf, den Taiga-Tarzan zu spielen? Der Norway Park Orech (Mai–Okt. Mo–Fr ab 13, Sa/So ab 10 Uhr bis zur Dämmerung | 1100–1900 Rbl, Kinder 800–1400 Rbl | norwaypark.ru | Orechowo | Zug ab Finnländischer Bhf. bis Haltepunkt „67. km“, dann 20 Min. zu Fuß) ist Russlands bester Waldseilgarten und bietet zwischen hohen karelischen Kiefern zehn Trassen aller Schwierigkeitsgrade für Klettermaxe jeden Alters – vorausgesetzt, sie sind über 1,10 m groß. Zwei anspruchsvolle Routen wipfeln in 200 m langen Seilrutschen.

Sauna

Wenn Russen ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, gehen sie in die banja: Anders als in der finnischen Sauna ist es hier feuchtheiß. Nach dem Aufheizen folgt ein beherzter Sprung in den nächsten Teich. Sogar im Winter. Dieses Vergnügen hast du – weniger rustikal – auch in Petersburg. Exklusiven Entspannungsgenuss bietet der Wellness-Club des Solo Soko Hotel Palace Bridge (tgl. 7–23, Kinder bis 18.30 Uhr, bis 3 Jahre nur Mi | Birschewoj Pereulok 2–4 | Mo–Fr 7–16 Uhr 1090 Rbl, danach 1590 Rbl, Sa/So 1990 Rbl | Tel. 812 3 35 22 14 | pbwellnessclub.ru | Metro 5 Sportiwnaja | Wassili-Insel): insgesamt acht Saunen, diverse Jacuzzis und ein Schwimmbad, das weitaus größer ist als übliche Hotelpools.

Spaß haben

Das Angebot des Diwo Ostrow (Mo– Fr 12–23, Sa/So 11–24, Frühling/ Herbst nur Sa/So 12–20 Uhr) | Krestowski Prospekt 21 | 100–500 Rbl pro Attraktion | divo-ostrov.ru | Metro 5 Krestowski Ostrow | Petrograder Seite), des größten Vergnügungsparks Russlands, reicht von einfachen Kettenkarussells über drei große Achterbahnen bis zu extremen Schleuder-, Sturz- und Kopfstehapparaten, die auch vorlaute Halbwüchsige Ehrfurcht vor den Naturgesetzen lehren!

Freizeit

Tagsüber Kultur, abends ein Konzert, nachts ein cooler Club: Ein Tag in der russischen Kulturhauptstadt strengt an – zumal in den Sommernächten noch der romantische Blick auf die Klappbrücken wartet! Den Kopf frei bekommt man beim Joggen auf der Haseninsel, im Petersburger Zirkus, bei Ausflügen mit dem Tragflächenboot oder beim Einkaufsbummel in den Edelboutiquen der Bolschaja Konjuschennaja oder im altehrwürdigen Luxuskaufhaus Gostiny Dwor.