Năvodari

Das ehemalige Fischerdorf der Lipowener am Südufer des Tasaul-Sees zwischen Schwarzem Meer und Siutghiol wuchs unter dem kommunistischen Regime zu einem Industriestädtchen heran. Außerdem war es ein beliebtes Ziel für Ferienaufenthalte von Kindern aus ganz Rumänien. Vor allem der Bau des nördlichen Armes des Donau-Schwarzmeerkanals (Poarta Alba– Midia Navodari) ließ die Zahl der Einwohner erheblich steigen, auf 33 000 aktuell. Der lange Jahre vernachlässigte Strandbereich ist inzwischen etwas für Urlauber, die Ruhe und Erholung suchen, wobei die touristische Infrastruktur bisher wenig entwickelt ist. Es gibt Angebote für Selbstversorger in Privatwohnungen, die im Sommer gemietet werden können, z. B. Samos oder Vila. Besuchen Sie auf jeden Fall den Fischmarkt, dessen Halle selbst wie ein riesiger Fisch aussieht.
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905700 Năvodari Rumänien

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