Rom Sehenswürdigkeiten

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Den schönsten Blick auf das marmorne Machtzentrum der Antike hat der Bürgermeister von Rom aus seinem Büro im Palazzo Senatorio auf dem Kapitol. Das Forum Romanum, ursprünglich als Vestaheiligtum…
Einst rollte hier der gesamte Verkehr des römischen Weltreichs, Kaiser, Händler, Beamte und Militärs zogen über die Via Appia Antica nach Süden bis zum Hafen Brindisi.
Roms größte und populärste Wasserorgel steht auf einem kleinen Platz, umgeben von sechsstöckigen Palazzi. Mit dem Bau des Trevi-Brunnens schufen sich die Barockpäpste 1750 ein letztes großes…
Nicht umsonst wurde das Kolosseum, Wahrzeichen des klassischen Roms, nach einer weltweiten Abstimmung zu einem der "sieben neuen Weltwunder" gekürt. Mit dem gigantischen Arkadenbau wollte sich Kaiser…
Ein Zylinder mit einer Kuppel drauf - so einfach-genial ist die Konstruktion des Pantheons, das Marcus Agrippa, Schwiegersohn von Augustus, 27 v. Chr. den Göttern bauen ließ. Genial sind auch die…
Die beschwingten Balustraden der Spanischen Treppe unter der französischen Kirche Trinità dei Monti sind das Ergebnis eines jahrzehntelangen Streits zwischen den Päpsten und der französischen…
Um seiner geliebten Schwägerin zu gefallen, ließ Innozenz X. (1644-55) nicht nur den Palazzo Pamphilj bauen, sondern legte ihr gleich noch den herrlichen Platz zu Füßen. Er ließ ihn auf dem…
Das Museo Nazionale delle Arti del XXI. Secolo, kurz und prägnant MAXXI genannt, macht sich selbst zum Exponat. Alles scheint im Fluss in diesem Gebäude, wo sich wie in einem Zeichentrickfilm plö…
In den Tuffsteinhügeln entlang der Ausfallstraßen des antiken Roms haben sich beeindruckende Zeugnisse des frühchristlichen Grabkultes erhalten.
Wo einst die Tempel Jupiters und Junos standen, gestaltete Michelangelo im Jahr 1536 den trapezförmigen Kapitolsplatz, der vom Palazzo dei Senatori, dem Palazzo dei Conservatori und dem Palazzo Nuovo…
Zwar besitzt der beliebteste Gemüsemarkt Roms nicht mehr so viele Stände wie früher, zu groß ist die Konkurrenz der Supermärkte, aber viele Römerinnen schwören auf ihr "Blumenfeld", wo es viel…
Die Kapitolinischen Museen sind die ersten öffentlichen Schausammlungen der Welt, eingerichtet 1471 von Papst Sixtus IV. auf dem Kapitol. Die beiden von Michelangelo gestalteten Gebäude beherbergen…
Wunder gibt es, aber die dauern in Rom etwas länger: Nach siebzehnjähriger Restaurierung wurde das barocke Lustschlösschen des Kardinals Scipione Borghese, der nicht nur ein Förderer des jungen…
Eine strahlend weiße Venus, die Aphrodite von Knidos, römische Kaiser, Feldherren und Philosophen im E-Werk zwischen verrußten Maschinen? Die reizvolle Unterbringung der Helden und Götter solltest…
Nachts taten die Untertanen quasi durch den Mund der Statuen und damit anonym ihren Unmut über die Obrigkeit kund. Dem Pasquino gleich hinter der Piazza Navona (1164) hängen die Römer noch heute…
Die Stars im Zoo der Villa Borghese sind natürlich die Wölfe, die Wappentiere Roms, aber es gibt noch 200 andere Tierarten, von Giraffen bis zu Echsen. Gutes Ambiente für kleine Besucher und große…
Der Tiber, der im Apennin entspringt und gut 20 km von Rom entfernt bei Ostia ins Mittelmeer fließt, gehört zum Gründungsmythos von Rom, denn hier sollen die Zwillinge Remus und Romulus in einem K…
Nahe bei Berninis Kirche Sant'Andrea al Quirinale hat sein Konkurrent Borromini bereits 1638 ein barockes Schmuckstück begonnen, an dem er bis zu seinem Tod 1657 arbeitete. Die Fassade mit dem…

Sightseeing

Nirgendwo findet man so viele Highlights aus allen Epochen, die oft wie bei einer Schichttorte übereinandergestapelt sind. So fanden Archäologen beim Bau des futuristischen Auditorium Parco della Musica die Reste einer 2000 Jahre alten römischen Villa, die heute genial in den Open-Air-Bereich der Konzerthalle integriert ist. Das reine Abhaken der Highlights kann allerdings ziemlich anstrengend sein, also gönn dir zwischendrin viele Eis- und Cappuccinopausen. Und falls es dich tröstet: Auch ein Genie wie Goethe war zu Beginn seiner Romzeit so von „Kirch’ und Palast, von Ruinen und Säulen“ überwältigt, dass es dem Dichter – für kurze Zeit allerdings nur – die Sprache verschlug. Dabei musste er sich damals nicht mit den Menschenschlangen vor den Top-Sehenswürdigkeiten plagen, denen man am besten durch Online-Vorbuchungen entgehen kann.