Reggio und Aspromonte

Reggio und Aspromonte Sehenswürdigkeiten

Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
1908 durch ein Erdbeben zerstört und heute in der Zange zwischen organisier­ter Kriminalität und Arbeitslosigkeit, be­sucht man Reggio Calabria (183 000 Ew.) wegen der Bronzi di Riace, zwei der…
Die winzige aber entzückende Ziegelkirche mit ihren fünf Kuppeln am Hang oberhalb des Orts ist das byzantinische Wahrzeichen Kalabriens. Im 10. Jh. wurde sie als Hauptkapelle und klösterlicher…
Die Kathedrale betritt man von der Apsis aus über die von antiken Säulen gestützte Krypta (hier ist das Diözesanmuseum untergebracht). Eine Treppe führt in den größten Kirchenbau Kalabriens.…
"Der schönste Kilometer der Welt", so der italienische Literat Gabriele D'Annunzio über die Uferpromenade, wurde 2000 nach Entwürfen des Architekten Pier Luigi Nervi (1891-1979) neu gestaltet, der…
Ob italienisch "rauer" oder griechisch "weißer" Berg - der Aspromonte ist ein nahezu unzugängliches Gebirge voller Überraschungen. Sein lockeres sogenanntes Konglomeratgestein gibt bei jedem Regen…
Die Stars sind die 2 m großen Bronzekrieger von Riace (5. Jh. v.Chr.). In künstlerischer wie technischer Hinsicht wahre Meisterwerke, verkörpern die beiden Helden in prototypischer Weise das…
Das Klostergebäude wurde um 1900 über den Trümmern des beim Beben von 1783 eingestürzten Vorgängerbaus errichtet. Besucher sind nur im vorbildlich gestalteten Museum erlaubt. Hier werden sie,…
Ein Stück malerisches Kappadokien in Süditalien: Der verlassene Hirtenort wird von den "fünf Fingern", bizarr verwitterten Sandsteinkegeln, überragt. Pentedattilos Schicksal zeigt den nachlä…
Schotterpisten führen zum einsamen Santuario della Madonna di Polsi, das Ende August Ziel tausender Pilger ist.
Nik Spatari (geboren 1929), der "Nik de St-Phalle Kalabriens", der in Paris mit Le Corbusier zusammenarbeitete, hat in seinem Heimatdorf Mammola einen faszinierenden Skulpturenpark geschaffen -…
Das antike "Lokroi Epizephyrioi" wurde 673 v.Chr. gegründet - angeblich von Aristokratinnen aus der griechischen Region Lokris, die mit ihren Sklaven wegliefen, da ihre Männer ständig auf Kriegszug…
Seit 1995 leben wieder griechisch-orthodoxe Mönche in den normannischen Ruinen des Klosters San Giovanni Theristis nördlich vom nur wenige Kilometer entfernten Bivongi.
Kunstgeschichtlich kein Meisterwerk, ist der Dom doch der Stolz der Stadt. Das Gotteshaus im Südosten der Altstadt wurde nach der Erdbebenkatastrophe von 1908 im Zuckerbäckerstil wieder aufgebaut…
Ein lauschiger Waldspaziergang geleitet zu der idyllischen Kirche, wo die Sterbegrotte des hl. Bruno verehrt wird.
Ein arabosizilianisches Portal schmückt die Flanke der beim Erdbeben 1783 beschädigten Franziskanerkirche. Hinschauen lohnt bei den Marmoreinlegearbeiten des Hauptaltars. Im Chor bewachen weibliche…
Getrennte Eingänge für Männer und Frauen, eine Ikonostase (Bilderwand): In der byzantinischen Kapelle aus dem 11. Jh. (Freskenreste) wird wieder Gottesdienst nach orthodoxem Ritus gefeiert.
Der höchste Wasserfall Kalabriens.
Von der Cattolica führt ein einstündiger Fußmarsch auf den 701 m hohen Burgberg Monte Consolino. Die Mühe wird mit einem sagenhaften Blick über das Meer belohnt.