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Was ist die beste Reisezeit für den Prag-Urlaub?

Es kommt ganz darauf an, ob man die Stadt etwas ruhiger im Winter in eine romantische Schneedecke gehüllt oder lieber im Sommer bei strahlendem Sonnenschein erleben möchte. Die beste Reisezeit, Prag in Ruhe zu erkunden und sich Zeit für die Sehenswürdigkeiten zu nehmen, ist sicherlich im Winter, von der Weihnachtszeit einmal abgesehen. Dann sind auch die Schlangen vorm Alten Jüdischen Friedhof und dem Hradschin etwas kürzer. Zauberhaft ist die Karlsbrücke am frühen Morgen oder späten Abend eines Wintertages, wenn der Schnee die Brückenfiguren lautlos einhüllt und kaum ein Mensch unterwegs ist. Richtig leer ist die Altstadt allerdings zu überhaupt keiner Zeit.

Im Sommer ist Prag zauberhaft, wenn man die Moldauinseln und die umliegenden Hügel erkunden möchte, Open-Air-Festivals erleben oder einfach mit Blick auf die traumhafte Kulisse der Altstadt picknicken oder die zahlreichen Biergärten der Stadt erkunden. Dann nimmt man eben auch gern mit in Kauf, dass man nicht alleine unterwegs ist. Mit etwas Glück erwischt man schöne Herbst- und Frühlingstage und kann Prag draußen erleben, ohne sich vom Strom der Massen mitgerissen zu fühlen. Im Frühling bieten die blühenden Obstgärten an den Hängen der Moldau einen malerischen Anblick. Zusätzliche Attraktion sind die Prager Musikfestwochen „Prager Frühling“.

Den goldenen Oktober in der Goldenen Stadt zu erleben ist ein besonderes Erlebnis. Die ausgeglichene Wetterlage sorgt für angenehme Herbsttage. Im Winter laden auch die zahlreichen stimmungsvollen Weihnachtsmärkte zu einem Bummel ein.

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