Phuket Essen & Trinken

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Der Name steht für eine Kette von herausragenden Thai-Restaurants in Europa und Asien. In Phuket hat sich der blaue Elefant in einer über 100 Jahre alten, herrschaftlichen Villa in der Altstadt…
Mit Blick auf das Meer wird in diesem Open Air-Restaurant eine köstliche Kombination von thailändischer und mediterraner Küche serviert.
In diesem stilvoll restaurierten Stadthaus mit Innenhof schmecken Thai-Küche und Cappuccino besonders gut.
Hervorragende Thai-Küche in einem alten Stadthaus mit Atmosphäre.
Bocuse-Schüler Pablo kreiert mediterrane Speisen mit thailändisch-japanischem Touch. Superlecker ist die Entenbrust mit süßsaurer Tamarindensoße. Mit Abholservice.
Dass Harold Schwarz weit gereist ist, merkt man der Speisekarte an: Pizza Pekingente trifft auf Sashimi-Frühlingsrollen.
Mitten in Kata hoch auf einem Hügel liegt dieses romantische, aus Holz gebaute Thai-Restaurant. Steaks gibt es auch, aber mit einem Fisch mit Chilisoße sind Sie besser bedient.
Für den sonntäglichen Brunch in diesem Restaurant des The Slate fahren Kenner selbst von der Südspitze der Insel hoch nach Norden. Sushi, Steaks, Pasta, Austern, Brot, Käse und Kuchen gibt es ab…
Klassische Thai-Hausmannsgerichte wie gebratene Nudeln oder Currys werden frisch zubereitet. Wer wissen will, wie das geht: Den Köchen können Sie in diesem offenen Restaurant bei der Arbeit…
Direkt am Strand 1 km hinter dem Phuket Zoo. In dem nur wenig von Touristen besuchten Lokal bekommen Sie sehr gutes Essen.
Die schöne Aussicht auf die untergehende Sonne kann man hier besonders gut genießen.
Das Kan Eang @pier ist eines von drei Fisch-Restaurants des gleichen Besitzers. Es liegt in der Chalong Bucht, direkt am Meer. Besonders beliebt ist es bei den Einheimischen, was die Frische und…
Im rustikalen Lokal am Südende von Bang Tao an der Straße nach Surin kommen Gulasch und Thai-Currys auf den Tisch, dazu verschiedene Brotsorten und Weine. Mittwochs und Sonntags gibt’s Barbecue…
Bei Roberto schmecken Spaghetti Vongole, Calzone und Tiramisu so gut wie in Italia.
Stylishes Club-Restaurant direkt am Strand mit internationaler Küche (freitags Seafood-Barbecue) und guter Weinkarte. Im Clubbereich lockt der 35 m lange Pool, nachts heizen DJs die Stimmung auf.
Manchmal reicht ja schon ein guter Kaffee, um glücklich zu sein. Es gibt Leute, die kommen jeden Tag genau dafür hierher. Auch für ein gutes Frühstück und einen schönen Blick auf die belebte…
Es muss nicht immer Thaifood sein: Souvlaki, Zaziki & Co. bieten hier eine verlockende Abwechslung.
Wer Lust hat auf ein gutes Stück Fleisch vom Holzkohlegrill, wird in Phukets wohl bestem Grillrestaurant satt und glücklich. Auch hervorragende Fischgerichte, Pasta, Burger und Schnitzel.

Essen & Trinken

An jeder Ecke dampft und brutzelt es in kleinen Kneipen. Fahrbare Garküchen parken am Straßenrand, Köchin oder Koch stellen ein paar Hocker und Tischchen auf den Gehsteig, fertig ist das Open-Air-Restaurant. Für ein paar Baht gibt es Nudelsuppen mit Huhn oder Ente, gebratenen Reis mit Krabben, süße Pfannkuchen mit Ananas.

Die fettarme thailändische Küche ist so gesund, dass Ernährungswissenschaftler ihre helle Freude daran haben. Fleisch wird recht sparsam verwendet, eher schon kommen Geflügel und Meeresfrüchte auf den Teller. Dazu viele Gewürze und Kräuter. Gemüse wird nur kurz gegart und bleibt somit knackig und vitaminreich. Zudem ist die Landesküche dem tropischen Klima perfekt angepasst. Chilischarfe Speisen sind Medizin gegen Bakterien und bringen den durch hohe Luftfeuchtigkeit strapazierten Kreislauf in Schwung. Die Gerichte sind leicht und liegen nicht schwer im Magen.

Thai-Gerichte kommen schon in mundgerechten Stücken auf den Teller. Gegessen wird mit dem Löffel in der rechten Hand. Lediglich Nudelgerichte - auch Suppen! - werden mit Essstäbchen gereicht. Ein typisches Thai-Menü kann aus Speisen in bis zu fünf Geschmacksrichtungen bestehen. Diese Kombination regt die Geschmacksnerven an. Dazu gehört ein großer Topf mit Reis. Jeder bedient sich selbst. Es gilt als unhöflich, sich alle Zutaten auf einmal auf den Teller zu häufen.

Feste Essenszeiten für Lunch (11.30-14 Uhr) und Dinner (18.30-22 Uhr) gibt es nur in den gehobenen Restaurants.

Auf Phuket wie überall im Süden Thailands hat man auch das benachbarte Malaysia auf der Zunge. So z. B. beim gaeng massaman, einem roten Curry mit Rindfleisch, Erdnüssen und Kartoffelstückchen. Auf einer Insel wird natürlich mit besonderer Vorliebe das verspeist, was das Meer hergibt. Allerdings sind die Küstengewässer schon weitgehend leer gefischt, und so stammt auch der berühmte Phuket Lobster (kein Hummer, sondern eine Languste) meist aus Aquafarmen. Ihre kleineren Verwandten, die Garnelen (gung) stammen sogar fast durchweg aus einer der Farmen, die an vielen Küsten und auch auf Phuket selbst angelegt wurden.

Thais lieben scharfes Essen. In Touristenlokalen geht man sparsamer mit Chili um. Vorsichtshalber können Sie bei der Bestellung aber ein mai peht (nicht scharf) angeben. Standardgerichte wie gebratener Reis oder Nudelsuppen werden generell vom Gast selbst gewürzt - mit grobem Chilipulver, Zucker oder einer süßsauren Essigbrühe, in der frische Chilistückchen schwimmen. Statt Salz gibt es nam pla (Fischsoße). Versetzt mit gehacktem Chili wird aus der Fischsoße pik nam pla. Vorsicht beim Dosieren!

Salat im europäischen Sinne, wie etwa grüner Salat oder Tomatensalat, gibt es im der Thai-Küche nicht. Ein typischer thailändischer Salat (yam) ist eher schon ein eigenständiges Gericht und wird gern als Zwischenmahlzeit verzehrt. Er ist fast immer scharf, etwa der herzhafte yam nüa, ein säuerlicher Salat aus Streifen von Rindfleisch, garniert mit Knoblauch, Koriander, Zwiebeln und zerstoßenen Chilischoten. Sehr beliebt ist auch yam wunsen, dessen wichtigste Zutat Glasnudeln sind.

Thais lieben Süßigkeiten - besonders wenn sie extrem süß sind. Die kleinen hausgemachten Kalorienbomben finden Sie in allen Farben des Regenbogens an Ständen auf Festen, Märkten und bei Straßenhändlern. Lecker und nicht übermäßig süß ist Naschwerk aus Klebereis, der in Kokosnussmilch gegart wurde und auch heute noch hübsch in Bananenblättern verpackt wird. Auf Phuket lockt der ganze Obstgarten der Tropen. Für die Einheimischen ist die Durian die Königin der Früchte. Sie trägt ihren Beinamen Stinkfrucht nicht zu Unrecht. Das weißgelbe Fruchtfleisch hinter der Stachelschale ist fast cremig weich. Entweder wird man süchtig danach, oder man schüttelt sich. Die Mango (mamuang) dagegen wird von allen geliebt. Besonders mundet sie mit konzentrierter Kokosnussmilch und Klebreis (kao niau). Thais schätzen aber auch grüne Mangostreifen, die sie in ein Zucker-Chili-Gemisch stippen. Hinter der dicken, weinroten Schale der Mangostan (mangkut) verbirgt sich weißes Fruchtfleisch, das süßlich und zugleich etwas säuerlich schmeckt. Auch die haarigen Rambutan (ngo), die feinen Litschis (lintschi) oder roten Javaäpfel (dschompu) sollten Sie probieren.

Das Angebot an frisch gepressten Obstsäften beschränkt sich meist auf Orangensaft - und der ist häufig mit Limonade gestreckt. Ansonsten löschen Trinkwasser (nam bau) aus Flaschen und Mineralwasser sowie eine Vielzahl von Softdrinks den Durst. Die beliebtesten einheimischen Biermarken sind Singha und Chang, internationale Marken wie Heineken und Tiger werden vor Ort gebraut. In vielen Lokalen bekommen Sie auch importiertes deutsches Bier.

Der preiswerte Schnaps Mekhong wird aus Reis destilliert und als "Whisky" bezeichnet. Weniger parfümiert schmeckt der etwas teurere Saeng Som (aus Zuckerrohr), der aber ebenfalls nicht pur getrunken wird, sondern als eisgekühlter Longdrink mit Sodawasser und einem kräftigen Spritzer Limonensaft. Touristen mischen ihn gern mit Cola.

Spezialitäten

gaeng kiau wan gai

Das grüne Curry mit Hühnchenfleisch und Auberginen ist eine schweißtreibende Gaumenfreude. Schmeckt leicht süßlich (wan)

gung hom pa

Garnelen im Teigmantel. Man stippt sie in Tartarsoße oder in eine süßsaure Essigbrühe mit Chiliringen

kao pat

Gebratener Reis ist zwar kein kulinarischer Höhepunkt, aber eine solide Mahlzeit. Zubereitet wird er mit Ei (kai) und Gemüse (pak). Weitere mögliche Zutaten sind Krabben (gung), Schweinefleisch (mu) oder Huhn (gai)

kui tiao nam

Die Nudelsuppe ist Thailands beliebteste Zwischenmahlzeit. Garküchen bieten sie an jeder Ecke an. Meist mit Schweinefleisch (mu) oder Huhn, ganz besonders gut schmeckt sie aber mit Ente (pet)

plamuk tohd katiam pik thai

Tintenfischstückchen, gebraten mit Knoblauch und Pfeffer (nicht scharf), immer ein leckerer Snack

pla piau wan

Die Soße zum gebratenen Fisch süßsauer wird mit viel buntem Gemüse und Ananasstückchen angerichtet

som tam

Salat aus dünnen Streifen von noch grüner Papaya. Zubereitet wird er auch mit Cocktailtomaten, getrockneten Krabben, kleinen Krebsen und viel Chili. Dazu passt rohes Gemüse, Klebreis und über Holzkohlenfeuer gegrilltes Huhn (gai pat)

tom kha gai

Die Suppe mit Hühnchenfleisch in Kokosmilch ist ein exotischer Genuss. Vorsicht: In der würzigen Brühe schwimmen auch Chilischoten

tom yam gung

Die säuerliche Garnelensuppe ist Thailands inoffizielles Nationalgericht. Zitronengras verleiht ihr den unverwechselbaren Geschmack, reichlich Chili die Schärfe. Dazu darf Reis nicht fehlen

yam wunsen

Glasnudelsalat mit Kräutern, Garnelen und Schweinehack. Chilischarf