Phnom Penh Alle

Akzeptiert Kreditkarten:
Mehr
Weniger
Ambiente:
Mehr
Weniger
gastronomy:
Mehr
Weniger
hotelamenities:
Kinderfreundlich:
Mehr
Weniger
Klassifizierung:
Mehr
Weniger
Küchenstil:
Mehr
Weniger
location:
Mehr
Weniger
maxprice:
minprice:
Parkmöglichkeiten:
Mehr
Weniger
roomfacilities:
Mehr
Weniger
Typ:
Mehr
Weniger
Zielgruppe:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Die Silberpagode (auch: Wat Preah Keo Morokot, Tempel des Smaragd-Buddhas) liegt auf dem weitläufigen Gelände des 1866 erbauten Königspalasts: Zugänglich sind nur die imposante Thronhalle, gekrö…
Die Ausmaße der gigantischen Tempelanlage sollte man sich unbedingt einmal bei einem Helikopterflug aus der Vogelperspektive ansehen.
Wenn die Sonne rotgolden hinter dem Königspalast versinkt, kann jeder zuschauen – sozusagen in der ersten Reihe – von den Sunsetcruise-Booten auf dem Tonle Sap und dem Mekong. Bei Khmer-Pop, Hip-…
Pumps, Slippers und Sandalen – nichts Edles für hohe Ansprüche, aber aus Echtleder handgefertigt. Frauenschuhe bekommen Sie ab etwa 20 Euro.
Lounge-Bar und Galerie in einer prächtigen Villa von 1904: ein Mix aus französischer Fassade und chinesischem Shophouse-Interieur – einer der wenigen originalen Kolonialbauten in Phnom Penh! Bei…
Luftige Dachbar mit Blick aufs nächtliche Flusstreiben vom sechsten Stock, Chillout-Kuschel-Ecken und Jacuzzi, asiatischeFusion-Snacks und BBQ, Happy-Hour-Biere (18–20 Uhr) für sage und schreibe 1…
Über den Wellblechdächern des Russenmarkts können Sie nach dem dortigen Kaufrausch hier oben der Sonne zugucken, wie sie abstürzt. Es weht immer ein laues Windchen, das Bier ist eisgekühlt, und…
Hauptattraktionen in dem pagodenartigen Bauwerk aus rostbraunen Backsteinen sind die schönsten Exponate der Angkor-Epoche (802–1431). Zu den kostbarsten der 5000 chronologisch geordneten…
Die Gedenkstätte Tuol Sleng war früher ein Foltergefängnis der Roten Khmer. 1975–79 wurden hier etwa 20 000 Kambodschaner gefangengehalten und gefoltert, ehe sie auf den Killing Fields bei…
Der von Makaken bevölkerte, rund 30 m hohe Tempelhügel Wat Phnom entstand nach einer Legende: Eine gewisse Lady Penh (Yea Penh) soll diesen Berg aufgeschüttet haben, nachdem sie im Jahr 1372 vier…
Eines der schönsten Lokale in der Hauptstadt: Sie speisen in Korbsesseln bei Kerzenschein am Fluss (Mückenschutz nicht vergessen!) mit schier unendlicher Auswahl (z. B. Couscous, Käsefondue, Currys…
Ob Kuchen, Vollkornbrot oder Croissant zum Frühstück, ein saftiges Pfeffersteak oder Wachteln, Pasta, Pizza, Salate und Vegetarisches – in dem alteingesessenen Lokal mit zwei Filialen und Delishop…
Angesagtes, edles Gartenlokal hinter einer hohen Mauer (aber leider an lauter Straße), auch mit klimatisierten Plätzen: Geboten wird beste moderne Khmer-Küche mit Gerichten wie Entencurry, Amok und…
In diesem netten Eiscafé lässt es sich auf zwei Etagen sehr gut aushalten bei leckerem Eis, einem gutem Cappuccino, Muffins, Gebäck, kleinen Gerichten, Souvenirs und natürlich Wifi.
Eine kleine (deutsche) Kneipen-Oase mit begrüntem Patio: Bei Peter bekommen Sie immer ein kühles Bier, gute Weine und (internationale) Hausmannskost. Auch zwei einfache Gästezimmer sind hier zu…
Fine Dining in der eleganten Colonial Mansion: wochentags wird ein französisches Preisknüller-Mittagsbuffet mit Leckereien aus Huhn, Ente, Lamm, Schweinefleisch geboten, abends romantisches Dinner…
Das riesige ockergelbe Marktgebäude ragt seit den 1930er-Jahren wie ein Raumschiff in Art-déco-Verkleidung aus der Mitte Phnom Penhs: In den vier Gebäudeflügeln dürfen Sie das Handeln nicht…
Der überschaubare Russenmarkt ist eine wahre Fundgrube. Wenn Sie sich an den Bergen von Reifen, Werkzeug und Stoßdämpfern vorbei gearbeitet haben, können Sie hier alles Mögliche in…