Peking Sehenswürdigkeiten

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Die "Verbotene Stadt", das bedeutendste erhaltene Ensemble klassischer chinesischer Architektur, ist eine Stadt für sich. Unter den kaisergelb glasierten Dächern lebte der Himmelssohn als im Prinzip…
Pekings zentraler "Platz am Tor des Himmelsfriedens" gilt als größter innerstädtischer Platz der Welt. Er ist symbolbehaftet wie wenige andere Orte. Der Platz wurde 1958/1959 für die Massenaufmä…
"Große Straße am Brunnen der Königsresidenz" bedeutet der volle Name von Pekings Hauptgeschäftsstraße - Wangfujing Dajie -, doch alle Welt sagt nur einfach Wangfujing. Dank neuer Konsumtempel und…
Ein üblicher Abstecher auf dem Weg nach Badaling führt zu den gewaltigen Grabtempeln von 13 Kaisern der Ming-Dynastie (1368-1644). Die meisten sind verfallen und gesperrt. Im Grab Dingling sind die…
Der Lamatempel Yonghe Gong ist Pekings größtes und prächtigstes Tempelkloster - er zählt zu den allerersten Attraktionen der Stadt, auch wenn er erst 1744/1745 gegründet wurde. Dem Kaiserpalast…
Dieser bedeutendste aller kaiserlichen Altäre – meist wenig korrekt Himmelstempel genannt – zeigt klassische chinesische Baukunst in höchster Vollendung. Eingebettet in einen weitläufigen Park…
Der riesige kaiserliche Garten mit seinen zahllosen Hallen, Wohnhöfen, Seen, Pavillons, Laubengängen und Pagoden entstand im Wesentlichen in den Jahren 1750/1751 als Geschenk des Qianlong-Kaisers…
An diesem Abschnitt der Mauer herrscht weniger Trubel als in Badaling. Der Abschnitt ist landschaftlich besonders schön und eine Sommerrodelbahn lockt große wie kleine Besucher an.
Da Peking einst an Chinas Nordgrenze lag, ist das berühmteste Bauwerk des Landes im Rahmen eines Halbtagsausflugs zu erreichen. Wenn man - wie die allermeisten Pekingtouristen - zum Abschnitt…
Der riesige kaiserliche Garten mit seinen zahllosen Hallen, Wohnhöfen, Seen, Pavillons, Laubengängen und Pagoden entstand im Wesentlichen 1750/51 als Geschenk des Qianlong-Kaisers zum 60. Geburtstag…
Das alte Fabrikgelände rund um die Fabrik 798 bietet die einzigartige, teilweise vom Verfall gezeichnete Kulisse dieses leicht anarchischen Galerieviertels. In einigen Hallen läuft noch die…
Changling ist das größte, älteste und am besten erhaltene Mausoleum der Ming-Gräber. Der hier bestattete Kaiser Zhu Di (1360-1424) wird nach dem Namen seiner Ära (1403-24) gewöhnlich "Yongle-…
Dingling, die viel besuchte Ruhestätte des Wanli-Kaisers (1563-1620), ist das einzige Mausoleum der Ming-Gräber, dessen Marmorgrüfte geöffnet wurden. Diese sind sehr geräumig, doch ansonsten eher…
Der See in Peking ist seit den frühen 2000er Jahren vorallem durch das Hutong-Viertel in seiner Nähe und sein Nachtleben bekannt geworden
Werkstätten für glasierte Ziegel, wie der Name behauptet, gibt es hier längst nicht mehr: Die als halbherzige Fußgängerzone gestalteten zwei Gassen – Liulichang West bzw. Ost – sind das…
Pekings einziges vollständig erhaltenes daoistisches Tempelkloster ist eine gepflegte Stätte lebendiger Religiosität. Durch schattige Höfe schreitet man von Halle zu Halle, bestaunt die…
Die "Duftberge" nordwestlich der Stadtmitte sind ein beliebtes Ausflugsziel, vor allem im Herbst, wenn sich das Laub leuchtend rot färbt. Hauptsehenswürdigkeiten sind zwei Buddhatempel und der…
Man muss ein bisschen fahren, doch es lohnt sich: In einem der schönsten Kunsttempel der Welt erlebst du Wechselausstellungen internationaler zeitgenössischer Kunst. Der 10 000 m² große, rote…

Sehenswertes

Peking auf eigene Faust zu entdecken geht recht gut. Taxis sind billig. Für innerstädtische Touren ist ein Fahrrad ideal, denn nur wenige Ziele liegen in fußläufiger Entfernung voneinander. Manche Hotels vermieten selbst Räder, oder die Rezeption weiß, wo man eins bekommt. Zu den Hauptattraktionen finden täglich Besichtigungstouren mit klimatisierten Bussen statt, zu buchen in jedem besseren Hotel. Die innerstädtischen Ziele sind per Taxi oder U-Bahn jedoch viel billiger und flexibler zu erreichen. Wo immer eine U-Bahn-Haltestelle in der Nähe ist, haben wir dies bei den unten genannten Sehenswürdigkeiten angegeben. Hält in vertretbarer Fußwegentfernung keine U-Bahn, empfiehlt sich ein Taxi – oder ein Fahrrad.

Wegen Pekings fußgängerfeindlichen Dimensionen ist die folgende Gliederung in Stadtviertel vor allem für Radler nützlich, die mehr sehen wollen als die ganz großen Attraktionen. Bis auf die Südstadt sind diese Viertel keinesfalls offizieller Natur, sondern hier nur zwecks besserer Orientierung erfunden worden. Bis auf vier liegen übrigens alle unten genannten Sehenswürdigkeiten im Altstadtbereich, dessen Grenzen die 2. Ringstraße, im Norden und Süden auch die erhaltenen Stadtgräben markieren.

Die Eintrittskarten zu den Sehenswürdigkeiten werden meist nicht am Eingang, sondern an einem oft unscheinbaren Schalter irgendwo daneben verkauft. Im Folgenden werden nur Preise von über 10 Yuan angegeben. Auch Parkbesuche kosten Eintritt. Beachten Sie, dass Besucher in den Kaiserpalast und in die meisten Museen nur bis 60 Minuten vor Toresschluss eingelassen werden.