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Peking

Check-in

Die Erwartung ist groß. Peking war einst Mittelpunkt einer Weltkultur. Die Mongolen und die Mandschu beherrschten von hier aus den größten Teil Ostasiens. Heute ist die Stadt politisches und kulturelles Zentrum für ein Fünftel der Menschheit, rund das Doppelte von ganz Europa. Und mit der „Verbotenen Stadt“, mit seinen Tempeln und Palästen verkörpert Peking, so mag es scheinen, die gesammelten Geheimnisse Chinas, ja, des Orients. Gehen die Erwartungen in Erfüllung?

Eines ist sicher: Peking bietet jede Menge Überraschungen, und dies bei jeder Wiederkehr von Neuem. Wer hier zum ersten Mal chinesischen Boden betritt, erlebt jedoch zunächst einen Schock. Auf endlos gerader Autobahn fährt man vom Flughafen auf eine gesichtslose, die meiste Zeit des Jahres von einer Abgasglocke halb verhüllte Hochhauskulisse zu, passiert Serien haushoher Reklametafeln, als sei hier der Hort des Kapitalismus, und wird schließlich an einem protzigen Hotelportal abgesetzt, bei dem allenfalls etwas chinesische Dekoration – meist ein Paar Steinlöwen – verrät, dass man soeben nicht in Kanada oder Australien, sondern in China gelandet ist.

Erst nach und nach erkennt man, dass das heutige Peking im Grunde aus drei Städten besteht, die sich zwar vermischen, es dabei aber fertigbringen, einander fast völlig zu ignorieren. Da ist zum einen das Peking der Kaiserzeit, die eigentliche Attraktion. Hierzu gehören der Kaiserpalast, die kaiserlichen Altäre, einige erhaltene Tempel und – im steten Schwinden begriffen – alte Wohnviertel, die aus den für Peking so typischen, eingeschossigen Hofhäusern bestehen. Auch die Anlage der inneren Stadtteile mit ihren langen und geraden, doch ursprünglich nicht sehr breiten Straßen und dem Gewirr schmaler Gässchen ist weitgehend aus alter Zeit erhalten geblieben.

Das zweite Peking ist das sozialistische der Fünfziger- bis Siebzigerjahre des 20. Jhs. Es zeigt sich in monumentalen, doch nicht besonders hohen Bauten in einem sinostalinistischen Stil, in unansehnlichen Plattenbauten und in jenem endlos langen und breiten Ost-West-Boulevard, der die ganze Stadt durchschneidet, in der Mitte markiert vom Platz am Tor des Himmelsfriedens, dem Zentrum des sozialistischen China.

Das dritte Peking, wieder völlig anders, ist das von heute, ein aggressiv wucherndes Gebilde aus spiegelnden Hochhäusern, knalligen Ladenfronten und Autobahnen, das sich hier und da ein wenig mit Imitaten klassisch-geschwungener Dächer oder anderem nostalgischem Firlefanz herausputzt, um seine Beliebigkeit und Hässlichkeit ein wenig zu bemänteln und eine kulturelle Kontinuität vorzuspiegeln, die nur noch Legende ist. Nirgendwo in Europa wurde seit den 1980er-Jahren so bombastisch gebaut wie hier. Einen vorläufigen Höhepunkt erreichte die Entwicklung im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen 2008. Zwei der dafür gebauten Sportstätten wurden wegen ihres einprägsamen Aussehens als „Wasserwürfel“ (für das Schwimmstadion) und „Vogelnest“ (für das Nationalstadion) sogleich weltbekannt und zählen heute zu den Attraktionen, die jeder Hauptstadttourist, ob Ausländer oder Chinese, gesehen haben muss. Auch andere Großbauten wie das Nationaltheater oder die Zentrale des Staatsfernsehens sind derart spektakulär, dass jeder sie schon vom Foto her kennt, ehe er sie in natura bestaunt. Die Abrisswellen, die etwa zwischen 1990 und 2008 durch Pekings Altstadt pflügten, sind inzwischen wieder etwas abgeebbt, zum Ersten, weil nicht mehr so viel übrig blieb, zum Zweiten, weil für Teile der Altstadt ein Milieuschutz eingeführt wurde. Eine Folge davon ist, dass mancherorts sogar unpassende Großbauten aus der Mao-Ära wieder durch kleinere Neubauten in einem mehr oder weniger historischen Stil ersetzt werden.

Im Leben in den Straßen, auf den Märkten, in Büros, Schulen und Fabriken spiegeln sich Tradition und Gegenwart in tausenderlei Mischungsverhältnissen. Morgens im Park treffen sich die Frühaufsteher zum Schattenboxen, während andere nach Diskomusik aus dem Kassettenrekorder Gymnastik machen. Vor den heruntergekommenen, doch noch immer heimeligen Altstadthäusern hocken alte Männer unter Schatten spendendem Blätterdach auf winzigen Stühlchen, tief über eine Partie chinesisches Schach gebeugt. Unterdessen wächst nebenan ein neuer Konsumtempel oder ein weiteres Luxushotel in die Höhe. Gewisse amerikanische Bulettenbratereien haben sich bis in entlegene Stadtteile verbreitet, Kaderkinder und Jungunternehmer strömen in Diskotheken und Karaoke-Bars. Schick ist es, im Hochhaus zu wohnen: mit Parkett und eigenem Bad. Auch viele umgesiedelte Altstadtbewohner sind durchaus glücklich über ihre neuen Wohnungen am Stadtrand: Endlich müssen sie nicht mehr zur öffentlichen Toilette eilen oder sich ins Badehaus begeben. Vor allem für alte Leute ist dies eine große Erleichterung. Unterdessen werden auch immer mehr Außenbezirke ans U-Bahn-Netz angeschlossen, dessen Ausbau auch nach den Olympischen Spielen weiter rapide voranschreitet – auch zur Freude der Hauptstadtgäste, die damit touristische Ziele bequemer, schneller und zielsicherer erreichen als zuvor.

Was nun die Erwartungen an das alte Peking, an klassische chinesische Kultur und Zivilisation angeht, so ist man in der Tat an der richtigen Stelle. Der Kaiserpalast mit seinem würdevollen Rhythmus aus geschwungenen gelben Dächern, roten Säulen und weißen Höfen ist ein architektonisches Meisterwerk von großer Schönheit. Seine Kunstsammlungen präsentieren das kulturelle Erbe aus drei Jahrtausenden. Die kaiserlichen Altäre, soweit noch vorhanden, künden von einem zentralen Anliegen der alten chinesischen Zivilisation – dem Wunsch nach Einordnung des Menschen in den Kosmos, dessen harmonische Kreisläufe zwischen männlich-aufstrebendem yang und weiblich-niedersinkendem yin als Vorbild für die Ordnung der Gesellschaft und für das menschliche Leben überhaupt empfunden wurden. Das gleiche Harmoniedenken liegt der klassischen Gartenkunst zugrunde, wie sie etwa im Sommerpalast Yihe Yuan zu sehen ist. In den buddhistischen Tempeln, obwohl großenteils nicht mehr aktiv, manifestiert sich der Glaube an die Möglichkeit individueller Erlösung.

So typisch chinesisch die klassischen Bauten Pekings mit ihren Kunstschätzen erscheinen, so erstaunlich ist es, dass sie sich gerade hier finden. Alle anderen alten Hauptstädte Chinas lagen über 600 bis 1100 km weiter südlich, Peking selbst war bis zum 10. Jh. größtenteils bloß eine Garnisonstadt an der Nordgrenze des Reichs kurz vorm Grasland der Nomaden. Erst die Mongolen bauten Peking um 1270 zur Metropole eines Großreichs aus. Dabei übernahm ihr Chefplaner, ein Chinese, uralte Vorstellungen einer rechteckigen Idealstadt. Passend zu den Ambitionen der neuen Herrscher entstand eine Metropole von Weltgeltung: 50 km2 umfasste die „Große Hauptstadt“ (Dadu), geschützt von einer 29 km langen, zwölftorigen Stadtmauer. 1275, ein Jahr nach ihrer Fertigstellung, schritt Marco Polo durch ihre Straßen und verbreitete den Ruhm von Khanbalik, der „Stadt des Khan“, bald bis Europa.

Kein Jahrhundert später war die Mongolenherrschaft vorbei und die neue Dynastie Ming (1368–1644) in Nanking gegründet. Damit schien Pekings alt-neue Rolle vorgezeichnet: wieder bloße Garnisonstadt, wieder Provinz zu sein. Ein jüngerer Sohn des ersten Ming-Kaisers aber brachte nach dessen Tod den Thron an sich (Yongle-Ära, 1403–24), und da er seine Machtbasis in Peking und auch die Mongolei erobern wollte, verlegt er die Hauptstadt erneut hierher. Von nun an wurde die Stadt bei jing genannt, „nördliche Hauptstadt“ – ihr heutiger Name. Ein Teil der Stadtmauern und Straßen blieb, Palast und Altäre entstanden neu. Nachdem 1553 auch die südliche Vorstadt befestigt worden war, gab es bis um 1900 kaum bauliche Veränderungen, und noch Anfang der Fünfzigerjahre sah das Stadtbild aus wie seit Jahrhunderten: Von der Stadtmauer aus blickte man auf ein Meer grau gedeckter, meist ein- und selten zweigeschossiger Wohnhäuser, die nur von den gelb glasierten Dächern des Palasts sowie einigen Tempelbauten, Pagoden und Bäumen überragt wurden.

Im 19. und 20. Jh. fielen dreimal Ausländer über Peking her: 1860 die Engländer und Franzosen, 1900 bei der Niederschlagung des Boxeraufstands eine alliierte Armee von acht Fremdmächten und 1937 die Japaner. 1927 war die republikanische Regierung nach Nanking umgezogen, und Peking wurde in Peiping (Beiping, „Nördlicher Friede“) umbenannt. Doch 1949, mit der „Befreiung“, gaben die siegreichen Kommunisten Peking den alten Namen und seine Hauptstadtfunktion zurück. Während sie sich aber gern im Ruhm der Stadt sonnten, gingen sie mit dem Erbe wenig pfleglich um. Peking sollte eine Hauptstadt der Arbeiterklasse werden, und nun steht eine Metropole des 21. Jhs. auf dem Programm. Die Altstadt wird auf Inseln im Hochhausmeer reduziert und mutiert stellenweise vom Slum zum Wohngebiet für die Elite. Die Olympischen Spiele brachten außer effektiveren Verkehrsmitteln und etwas besserer Luft auch restaurierte Altertümer – manche, vor Jahrzehnten abgerissen, wurden sogar rekonstruiert.

Peking, mit 11 Mio. Einwohnern (ohne Landbezirke) zweitgrößte Stadt des Landes, bleibt die chinesische Stadt mit den meisten und größten Sehenswürdigkeiten. Das China der Ming-Zeit, das Reich der Mandschu, die Zukunftshoffnungen des sozialistischen China, das nationale Selbstbewusstsein dieser werdenden Weltmacht und ihre boomende Wirtschaftskraft – hier wird alles an einem Ort erlebbar. Ein ewiges China, so muss man jedoch erkennen, gibt es nicht, und wer richtig alte Altertümer sehen will, muss nach Xi’an oder Datong fahren. Schönheit aber und Weisheit, Machtgelüste und Launen, Alltag und Religion einer so fern erscheinenden, alten Kultur und ihrer Menschen zu erleben und nachzuvollziehen, dazu ist ein Besuch Pekings hervorragend geeignet, und für jeden Wiederkehrer gibt es einen Strauß neuer Überraschungen.

Sehenswürdigkeiten & Top Highlights

Die "Verbotene Stadt", das bedeutendste erhaltene Ensemble klassischer chinesischer Architektur, ist eine Stadt für sich. Unter den kaisergelb glasierten Dächern lebte der Himmelssohn als im Prinzip…
Pekings zentraler "Platz am Tor des Himmelsfriedens" gilt als größter innerstädtischer Platz der Welt. Er ist symbolbehaftet wie wenige andere Orte. Der Platz wurde 1958/1959 für die Massenaufmä…
"Große Straße am Brunnen der Königsresidenz" bedeutet der volle Name von Pekings Hauptgeschäftsstraße - Wangfujing Dajie -, doch alle Welt sagt nur einfach Wangfujing. Dank neuer Konsumtempel und…
Ein üblicher Abstecher auf dem Weg nach Badaling führt zu den gewaltigen Grabtempeln von 13 Kaisern der Ming-Dynastie (1368-1644). Die meisten sind verfallen und gesperrt. Im Grab Dingling sind die…
Der Lamatempel Yonghe Gong ist Pekings größtes und prächtigstes Tempelkloster - er zählt zu den allerersten Attraktionen der Stadt, auch wenn er erst 1744/1745 gegründet wurde. Dem Kaiserpalast…
Dieser bedeutendste aller kaiserlichen Altäre – meist wenig korrekt Himmelstempel genannt – zeigt klassische chinesische Baukunst in höchster Vollendung. Eingebettet in einen weitläufigen Park…
Der riesige kaiserliche Garten mit seinen zahllosen Hallen, Wohnhöfen, Seen, Pavillons, Laubengängen und Pagoden entstand im Wesentlichen in den Jahren 1750/1751 als Geschenk des Qianlong-Kaisers…
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Dorado für Flohmarktfans mit rund 3000 Ständen (inklusive Läden in festen Bauten), die neben echt Antikem und Antiquarischem jede Menge Fälschungen und Repliken führen, dazu neues Porzellan und…
1995 wurde Pekings schönste alte Opernbühne (1830 erbaut) wieder in Betrieb genommen. In nostalgischem Teehausambiente erlebt man ein Programm mit einzelnen Szenen.
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Da Peking einst an Chinas Nordgrenze lag, ist das berühmteste Bauwerk des Landes im Rahmen eines Halbtagsausflugs zu erreichen. Wenn man - wie die allermeisten Pekingtouristen - zum Abschnitt…
Der riesige kaiserliche Garten mit seinen zahllosen Hallen, Wohnhöfen, Seen, Pavillons, Laubengängen und Pagoden entstand im Wesentlichen 1750/51 als Geschenk des Qianlong-Kaisers zum 60. Geburtstag…
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Praktische Hinweise

Anreise

Alle Flüge aus dem In- und Ausland enden am Capital Airport (Shoudu Jichang) ca. 25 km nordöstlich vom Stadtzentrum. Von den Terminals 2 und 3 fährt eine Schnellbahn zur Stadt (25 Yuan), dort muss man sein Gepäck jedoch teils über feste Treppen schleppen. Besser, man nimmt ein Taxi – die Fahrt kostet je nach Ziel 70 bis 110 Yuan, zu Hotels westlich der Innenstadt auch mehr. Manche großen Hotels holen ihre Gäste per Kleinbus ab. Fahrzeit je nach Tageszeit und Ziel: 20 bis 60 Minuten. Unter der Bezeichnung „Air Bus“ verkehren fünf Linien in die Innenstadt, doch ist die Benutzung ohne Chinesischkenntnisse problematisch.

Direktflüge nach Peking gibt es von allen großen europäischen Flughäfen, aus Deutschland von Frankfurt/Main, München und Berlin (Flugzeit rund 10 Std.). Aus Norddeutschland können Flüge über Kopenhagen Zeit sparen. Preislich sind oftmals Verbindungen über Istanbul günstig. Rechnen Sie bei frühzeitiger Buchung mit mindestens 600 Euro für den Direktflug hin und zurück. Saisonabhängig können die Preise auch niedriger oder deutlich höher ausfallen.

Peking hat vier Bahnhöfe, in denen Fernzüge ankommen. Superexpresszüge aus Shanghai/Nanjing/Tianjin enden im hochmodernen SüdbahnhofU-Bahn4Beijing South Railway Station, Züge aus dem Süden (Hongkong/Kanton/Wuhan/Zhengzhou) im riesigen Westbahnhofnoch ohne U-Bahn-Anschluss. Die meisten anderen Züge fahren zum alten HauptbahnhofU-Bahn2Beijing Railway Station, und Endstation für einige Züge aus Richtung Nordwesten ist der NordbahnhofU-Bahn2, 4, 13Xizhimen.

Falls Sie mit der Transsibirischen Eisenbahn anreisen wollen: Die Fahrt ab Moskau geht über 9000 km und dauert sechs Tage, dabei zahlt man mehr als für den Flug. Information: Olympia-Reisen0228 400030www.olympia-reisen.com

Auskunft vor der Reise

Fremdenverkehrsämter der Volksrepublik China

Frankfurt a. M.Ilkenhansstraße660433069 520135www.china-tourism.de

ZürichBrandschenkestrasse1788002044 2018877www.chinatourism.ch

Auskunft in Peking

Beijing Tourist Information Centre北京旅游咨询中心

german.visitbeijing.com.cn

Informationen am Ort geben 20 Stadtteilbüros. Hier die wichtigsten:

– Di'anmenxi Dajie 49地安门西大街49

– Gongrentiyuchang Beilu 11-2工人体育场北路11-2neben Kentucky Fried Chicken

– Laoqianju Hutong 16老钱局胡同16gegenüber vom Hauptbahnhof neben dem Henderson Shopping Center

– im Flughafen (Ankunftsebene)

Weitere Adresse: www.beijingtourist information.cn/index.html

Diplomatische Vertretungen

Deutschland德国大使馆

Dongzhimenwai Dajie17东直门外大街17010 85329000www.peking.diplo.de

Österreich奥地利大使馆

Xiushui Nanjie5建国门外秀水南街010 65322061www.aussenministerium.at/peking

Schweiz瑞士大使馆

Sanlitun Dongwu Jie3三里屯东五街010 85328888www.eda.admin.ch/beijing

Ein- & Ausreise

Wer seine Reise nicht über ein Reisebüro bucht, muss das Visum (für maximal drei Monate) bei der für den Wohnort zuständigen diplomatischen Vertretung persönlich beantragen (nicht per Post!) – samt Passfoto, mindestens noch sechs Monate gültigem Reisepass und 30 Euro (Österreich: 30 Euro, Schweiz: 50 Franken; für Ausländer gelten Zuschläge). Die Bearbeitungszeit beträgt vier Arbeitstage. Kürzere Fristen erfordern einen Zuschlag. Anträge werden ab 50 Tage vor der geplanten Reise angenommen. Ausländer müssen ihre Aufenthaltsgenehmigung vorlegen (gilt auch für EU-Bürger!). Infos und ein Antragsformular finden Sie über www.chinabotschaft.de bzw. www.chinaembassy.at bzw. www.china-embassy.ch. Visumerteilende Stellen sind:

Deutschland

Botschaft der VR ChinaKonsularabt.Brückenstraße10030 27588572

Generalkonsulat der VR ChinaKonsularabt.Mainzer Landstraße175069 75085534(für Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland)

Generalkonsulat der VR ChinaKonsularabt.Elbchaussee268040 82276018(für Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen)

Generalkonsulat der VR ChinaKonsularabt.Romanstaße107089 17301612(für Bayern)

Österreich

Botschaft der VR ChinaKonsularabt.Neulinggasse29-1-1101 7103648

Schweiz

Botschaft der VR ChinaKonsularabt.Kalcheggweg10031 3514593

Generalkonsulat der VR ChinaKonsularabt.Bellariastraße20044 2011005 (für zwölf Nordschweizer Kantone und für Liechtenstein)

Fotografieren

Fotografierverbot besteht in den Innenräumen der meisten Sehenswürdigkeiten, vor allem bei religiösen Bildwerken. Beachten Sie entsprechende Schilder oder Symbole. In den meisten staatlichen Museen ist es erlaubt, ohne Blitz zu fotografieren. Im Nationalmuseum dürfen die Exponate nicht fotografiert werden. Wenn Sie Menschen fotografieren, bitten Sie um Erlaubnis (nicht nötig, wo auch Chinesen einander fotografieren).

Geld & Kreditkarten

Am einfachsten zieht man sich Bargeld mit einer Debit-Karte (z. B. Maestro) oder einer Kreditkarte aus den reichlich vorhandenen Automaten (englisch: ATM), dabei können Gebühren von bis zu 5 Euro anfallen. Sie finden mehrere Automaten schon im Ankunftsbereich des Flughafens. Um in der Stadt einen nahe gelegenen Geldautomaten zu finden, machen Sie eine Google-Suche mit „atm beijing“ und klicken Sie auf den Stadtplan, in dem alle verzeichnet sind. Banken, deren Geldautomaten ausländische Karten akzeptieren, sind beispielsweise die Bank of China, ICBC und HSBC.

Zur Sicherheit sollte man auch Euro-Bargeld dabei haben; man kann es in den meisten Hotels tauschen. Die Bank of China löst auch Reiseschecks ein. Beim Rücktausch von Yuan-Beträgen müssen Sie eventuell entsprechende Umtauschbelege vorweisen.

Gesundheit

International Medical Center国际医疗中心

Tgl. 0–24 UhrS-106, Office Building, Lufthansa CenterLiangmaqiao Lu50010 646515. Auch Zahnarzt, Krankenwagen, Apotheke; englischsprachig; einige Mitarbeiter sprechen auch Deutsch.

Regionalarzt

Ta Yuan Office Building塔园外交办公楼010 65323515

Impfungen sind nicht vorgeschrieben. Leitungswasser sollten Sie nur abgekocht trinken, man kann es aber unbedenklich zum Zähneputzen verwenden. Nehmen Sie nötige Medikamente von zu Hause mit. Nützlich ist eine Reisekrankenversicherung. Aktuelle Infos: www.crm.de

Internetzugang

Alle Smartfon- und Laptopbesitzer können sich freuen: In Peking ist WLAN (Wi-Fi) viel stärker verbreitet als in Europa und fast immer gratis nutzbar. Viele Cafés, Bars und Hotels bieten es. Hotels halten auch im Businesscenter meist Terminals bereit, aber je teurer das Hotel, desto höher sind auch die Gebühren. Billiger wird’s in einem der wenigen Internetcafés, die der Wi-Fi-Smartfon-Ära noch trotzen, z. B. Firefox Century Internetüberm Durchgang zum Sanlitun Youth Hostel.

An Ihre E-Mails und ausländische Presseseiten kommen Sie in China immer heran, aber auf Facebook, Youtube oder Twitter müssen Sie verzichten.

Kleidung & Wäsche

Kleiden Sie sich praktisch. In China ist man in Kleidungsfragen sehr locker. Alle Hotels haben einen gut funktionierenden Wäscheservice. Was Sie morgens abgeben, erhalten Sie schon am Spätnachmittag frisch gewaschen und gebügelt zurück.

Medien

In den internationalen Hotels wird der US-Nachrichtensender CNN ins hauseigene Kabelnetz eingespeist. Vorwiegend auf Englisch sendet Radio 774 (kHz). Mo–Fr 20 und 22 Uhr gibt es jeweils halbstündige Nachrichten.

Die englischsprachige Zeitung „China Daily“ ist in Hotels meist kostenlos zu haben. Ausländische Presse findet man am ehesten in den teuren Hotels.

Öffentliche Verkehrsmittel

Busse und O-Busse: Sehr billig – der Fahrpreis beträgt nach Strecke ab 1 Yuan (keine Umsteigekarten) –, jedoch langsam. Lassen Sie sich das Ziel auf Chinesisch aufschreiben.

U-Bahn: Englische Lautsprecherdurchsagen machen die Benutzung problemlos. Eingänge sind an einem blauen D (für ditie, U-Bahn) in einem Kreis erkennbar. Vor Betreten des Bahnsteigs ist eine Fahrkarte zu lösen (Einheitspreis 2 Yuan). Praktisch ist die Guthabenkarte Yikatong: Von ihr wird das Fahrgeld an der Sperre automatisch abgebucht (Kaution und Mindestguthaben bei Kauf je 20 Yuan). Netzpläne mit Beschriftung in lateinischen Buchstaben hängen in allen Waggons aus. In diesem Band finden Sie einen U-Bahn-Plan im hinteren Umschlag. Wenn in der Nähe einer Adresse eine U-Bahn-Station liegt, wird diese im Band genannt. Wenn nicht, empfiehlt es sich, ein Taxi zu nehmen.

Öffnungszeiten

Die Geschäfte öffnen täglich meist zwischen 8 und 10 Uhr und schließen zum Teil erst nach 20, meist zwischen 18 und 19 Uhr.

Post

Briefmarken gibt’s in jedem Hotel. Luftpost nach Mitteleuropa braucht fünf bis sieben Tage. Den Versand großer Einkäufe (Möbel, Teppiche) kann man manchmal vom jeweiligen Geschäft abwickeln lassen.

Preise & Währung

In China bezahlen Sie mit „Volkswährung“ (Renminbi). Die Grundeinheit heißt Yuan (CNY), ein Zehntel davon ist ein Jiao (im Volksmund stets: Mao). Hundertstel (Fen) kommen praktisch nicht mehr vor.

Die Preisunterschiede in Peking sind weit größer als von zu Hause gewohnt: Für den Preis eines Biers vom Fass an der Hotelbar können Sie sich in einer Garküche zwei Tage lang satt essen. Wie billig Peking wird, hängt daher davon ab, wie weit Sie sich ins chinesische Leben hineinbegeben.

Radfahren

Das Fahrrad ist ideal für die Altstadt, zumal Peking völlig eben und starker Wind selten ist. Achtung: Autos haben immer Vorfahrt! Wo es bewachte Fahrradabstellplätze gibt, müssen Sie die benutzen (gebührenpflichtig). Fahrradverleih gibt es in vielen Hotels. Ansonsten gehen Sie zu Bicycle KingdomDong Huangchenggen Nanjie34-1. Prüfen Sie die Bremsen, ehe Sie starten!

Reisezeit

Juli und August sind schwül-heiß, und es regnet viel. Klimatisch ideal sind Mai und Juni sowie September und Oktober. Im Winter kann es empfindlich kalt werden. Es gibt freilich zwei gute Gründe, Peking im Winter zu besuchen: die Rabatte bei den Übernachtungspreisen und das gelindere Gedränge bei den Sehenswürdigkeiten. Ein Kompromiss ist der trockene, nicht zu kalte November.

Strom

220 Volt. In den Hotelbadezimmern befinden sich in der Regel Steckdosen, in die auch deutsche Zweipolstecker passen.

Taxi

Billiger als daheim die Straßenbahn: Der Grundtarif von 10 Yuan (1,20 Euro) reicht 3 km weit, dann kommen pro Kilometer 2 Yuan dazu. Alle Wagen sind mit Taxameter ausgerüstet. Es gibt überall reichlich Taxis, doch wer weit nach außerhalb fährt, sollte den Wagen am Ziel warten lassen. In dem Fall vereinbart man besser gleich einen Tagesfestpreis; je nach Entfernung wäre mit 400 bis 600 Yuan zu rechnen. Kaum ein Fahrer spricht Englisch – zeigen Sie ihm die chinesischen Zeichen in diesem Band und nehmen Sie eine chinesische Visitenkarte von Ihrem Hotel mit. Haben Sie Grund zur Beschwerde, melden Sie die innen aushängende Lizenznummer sowie die Autonummer dem Taxi Supervising Telephone010 68351150 oder der Tourist Hot Line010 65130828.

Telefon & Handy

Internationale Ferngespräche können von allen Hotels aus erfolgen, der Apparat im Zimmer muss dafür eventuell zuvor freigeschaltet werden. Ihr Mobiltelefon wählt sich in China selbsttätig ins Netz ein (sehr hohe Gebühren: 1 bis über 2 Euro pro Minute beim Anruf nach Haus). Benutzen Sie ein Handy mit Prepaidkarte, hängt es vom Anbieter ab, ob Sie es in China benutzen können (vor der Reise nachfragen!). Am sparsamsten ist eine Telefonkarte für öffentliche Fernsprecher. Bleiben Sie länger und wollen Sie kostengünstig angerufen werden, lohnt es sich, eine chinesische Sim-Karte zu erwerben. Erste Gelegenheit dazu ist schon am Flughafen.

Vorwahlen: nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041. Internationale Vorwahl für Peking: 008 610. Wählen Sie in Peking aus dem Festnetz eine Pekinger Festnetznummer, so kann die 010 davor entfallen.

Trinkgeld

Trinkgelder sind in Restaurants (außer in gehobenen Hotels) unüblich, unbedingt nötig aber für Reiseleiter. Beim Taxifahren macht sich lächerlich, wer mit dem Mao (ein Zehntel Yuan) geizt.

Zeit

Der Mitteleuropäischen Zeit ist China um sieben Stunden voraus, während der Sommerzeit in Europa um sechs Stunden.

Zoll

Devisenein- und -ausfuhr ist in beliebiger Menge möglich. Zollfrei bei der Einreise sind 400 Zigaretten und zwei Flaschen Spirituosen. Nicht exportierbar sind Geldbeträge über 6000 Yuan und Antiquitäten, sofern nicht mit rotem Siegel freigegeben. Freimengen in die EU (in die Schweiz) u. a.: 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 1 l Alkohol über oder 2 l bis 22 (15) Vol.-% sowie andere Waren im Wert von 430 Euro (300 Franken). Weitere Infos: www.zoll.de

Events, Feste & mehr

Gesetzliche Feiertage

1. Januar

Neujahr

Januar/Februar

Frühlingsfest, Chinesisch-Neujahr sowie der Tag davor und der Tag danach

4./5. April

Qingming-Fest: Totengedenkfest, in Schaltjahren und dem Jahr danach am 4., sonst am 5. April

1. Mai

Tag der Arbeit

30. Mai 2017, 18. Juni 2018

Drachenbootfest (nach dem Mondkalender: 5. V.)

4. Okt. 2017, 24. Sept. 2018

Mittherbstfest

1. Oktober

Nationalfeiertag sowie zwei Tage danach

Traditionelle Feste

1. I. Frühlingsfest (Chunjie)

Das chinesische Neujahrsfest ist das wichtigste Ereignis im chinesischen Kalender. Alle fahren in ihren Heimatort und treffen Verwandte und alte Freunde. Zu Haus beschenkt man einander und kocht das größte Festessen des Jahres. Das öffentliche Leben pausiert, und auch in internationalen Hotels hält nur noch eine Notmannschaft den Betrieb aufrecht. Für eine Pekingreise ist das Frühlingsfest also ein denkbar schlechtes Datum. Vorher und nachher jedoch ist einiges los. Am schönsten sind die beiden großen Tempelmärkte auf dem Gelände des Erdaltars (Ditan) bzw. im Tempelkloster Baiyun Guan. Dort gibt es hübsche Volkskunst, Spielzeug und Kleidung zu kaufen, man kann sich an Imbissen stärken und von Löwentänzen, Puppenspielen und Akrobatik unterhalten lassen.

15. I. Laternenfest (Yuanxiaojie)

Mit dem ersten Vollmond im Mondjahr endet die Festsaison. Im Kulturpalast der Werktätigen (Laodong Renmin Wenhua Gong), am Kulturpalast der Nationalitäten (Minzu Wenhua Gong) und an einigen anderen Orten werden eigens zu diesem Anlass angefertigte Prunklaternen ausgestellt. Der Höhepunkt sind Shows mit raffinierten Lichteffekten. Die nächsten Termine: 2. März 2018, 19. Feb. 2019

15. VIII. Mittherbstfest (Zhongqiujie)

An diesem Tag soll der Vollmond besonders hell und rund sein, weswegen man auch vom Mondfest spricht. Man betrachtet den Mond und verzehrt „Mondkuchen“, ein kreisrundes, gehaltvolles Gebäck mit einer marzipanähnlichen Füllung. In vielen Parks finden allerlei volkstümliche Vergnügungen und Laternenschauen statt, so im Beihai-Park und im Yuanming Yuan.

Sonstige Feste & Veranstaltungen

Januar/Februar

In der Schlucht Longqing Xia außerhalb der Stadt und, wenn es kalt genug ist, auch im Beihai-Park werden um die Neujahrszeit herum Eisskulpturen errichtet, die von innen erleuchtet werden – bei Dunkelheit sind diese „Eislaternen“ ein zauberhafter Anblick. Zur Longqing-Schlucht werden dann organisierte Ausflüge angeboten. Fragen Sie am Reisebüroschalter Ihres Hotels nach.

1. Juni

Kindertag (Ertongjie). Eltern ziehen mit ihrem festlich herausgeputzten Nachwuchs in die Vergnügungsparks, wo die Kinder Autoscooter und Karussell fahren dürfen und (fast) jeden Wunsch erfüllt bekommen.

1. Oktober

Nationalfeiertag im Gedenken an die Staatsgründung 1949. Schön sind die Festfeuerwerke an verschiedenen Stellen der Stadt, und eine Freude fürs Auge noch bis Mitte Oktober ist der überreiche, kunstvoll arrangierte Schmuck aus blühenden Topfblumen an den Hauptstraßen sowie vor Hotels und öffentlichen Gebäuden.

Bloss nicht

Ohne chinesische Adresse losziehen

Wer in China kein Chinesisch kann, ist so gut wie Analphabet und taubstumm. Auch Chinesen, die Englisch sprechen, kennen selten die englischen Namen der Hotels, denn diese haben mit den chinesischen Namen oft keinerlei Ähnlichkeit. Gehen Sie daher nie los, ohne sich die chinesisch geschriebene Adresse Ihrer Herberge mitzunehmen.

Einzeln bestellen und zahlen

Ob Sie zu zweit essen gehen oder zu zwölft: Bestellen und zahlen Sie niemals getrennt! Bestimmen Sie einen in der Runde, der beides in Absprache mit den anderen erledigt. Speist ein Chinese mit, so passen Sie auf, dass er sich nicht ruiniert, indem er heimlich für den ganzen Tisch die Kosten übernimmt.

Beim Taxifahren Fehler machen

Achten Sie darauf, dass das Taxameter benutzt wird, und nehmen Sie lieber ein anderes Taxi, falls man Ihnen eine Fahrt mit angeblich kaputtem Taxameter aufschwatzen will. Fahren Sie von außerhalb in die Stadt, zürnen Sie dem Fahrer nicht, wenn er Sie auf halbem Weg absetzt: Er hat für die Innenstadt womöglich keine Lizenz.

Schleppern folgen

Trick Nr. 1: Eine nette junge Person spricht Sie auf Englisch an, begleitet Sie eine Weile, schlägt dann vor, ein nahes Teehaus zu besuchen. Die Rechnung: ein paar Hundert Yuan fürs Kännchen. Trick Nr. 2: Sie werden in eine Galerie gelockt, wo Sie mit dem Kauf eines Bildes angeblich bedürftige Kunststudenten unterstützen. Alles Unsinn.

Entfernungen unterschätzen

Peking ist groß und leidet unter Verkehrsinfarkt. Per Taxi oder Bus ist man zu den Stoßzeiten oft deutlich länger unterwegs, als man glaubt. Wechseln Sie, wenn möglich, auch für Teilstrecken auf die U-Bahn – das einzige Verkehrsmittel mit kalkulierbaren Fahrzeiten.

Den Artenschutz missachten

Obwohl China diesbezüglichen internationalen Abkommen beigetreten ist, wird noch viel gesündigt. Mit Wildkatzenfellen, Elfenbein oder Krokodilhäuten im Gepäck gibt’s bei der Heimkehr aber Scherereien!

Auf Schnäppchenverkäufer hereinfallen

Echt Antikes zum Schnäppchenpreis? Da könnte es sich um Ware von Grabräubern handeln. Falls die Polizei sie Ihnen bei der Ausreise nicht wieder abnimmt, wird der heimische Zoll Sie schröpfen.

Bücher & Filme

Atmen einstellen, bitte! Pekinger Himmelsstürze

Überaus witzige Reportagen über die großen und kleinen Absurditäten des chinesischen Alltags hat Kai Strittmatter verfasst.

Als Peking noch ummauert war

Erinnerungen an das Peking von einst hielt Walter Exner fest.

Stadt der Steine

In dem Roman von Guo Xiaolu dringen Kindheitserinnerungen aus einem südchinesischen Fischerdorf in das moderne Pekinger Leben ein.

Der letzte Kaiser

Das Leben am Kaiserhof setzte Bernardo Bertolucci filmisch ins Bild (1987).

Beijing Bicycle

Wang Xiaoshuai brachte 2001 die sozialen und baulichen Gegensätze in der Metropole auf die Leinwand.

-2-10 °C
6 h/Tag

Fakten

Einwohner 21.710.000
Fläche 16.410 km²
Strom 220 V, 50 Hz
Reisepass / Visum notwendig
Ortszeit 04:57 Uhr
Zeitverschiebung 7 h (zu MEZ)

Anreise

9h 10min
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