Paris Sehenswürdigkeiten

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Ohne den Eiffelturm wäre Paris nicht Paris. Das 300 m hohe Wahrzeichen war lange das höchste Bauwerk der Welt. Von Gustave Eiffel anlässlich der 100-Jahr-Feier zur Französischen Revolution und der…
Dieses Meisterwerk der Gotik wurde zwischen 1163 und 1345 auf Veranlassung des Bischofs Maurice de Sully errichtet. Auf dem Platz stand schon vor 2000 Jahren ein römischer Tempel. Im Innenraum des f…
Der Anfang des 17. Jhs. von König Heinrich IV. als Place Royale in Auftrag gegebene Platz ist nicht nur einer der ältesten, sondern wohl auch der architektonisch harmonischste Platz der Stadt. Die…
Berühmtester Park des Zentrums von Paris, ganz in der Nähe der Universität Sorbonne. Auf den bereitstehenden Stühlen kann man zusehen, wie die Kinder Boote im großen Bassin fahren lassen. Maria…
Auf der eindrucksvollen Sichtachse zwischen dem kleinen Bogen am Louvre und dem großen Bogen von La Défense erhebt sich das 50 m hohe Pariser Wahrzeichen, das Jean François Chalgrin nach antikem…
In den lichtdurchfluteten Sälen des 1986 umgebauten Bahnhofs stehen die Maler des Lichts, die Impressionisten, im Mittelpunkt. Daneben sind aber auch Werke von Wegbereitern der Moderne wie Vincent…
Für das weitläufigste Museum der Welt bedarf es einer überlegten Besuchsstrategie. Denn im Louvre gibt es weit mehr als ehrwürdige Damen wie die "Venus von Milo" (2. Jh. v. Chr.), Leonardo da…
Der Ende des 17. Jhs. angelegte Platz kann als kleiner Bruder der vom selben Baumeister stammenden Place Vendôme angesehen werden. Marschall de la Feuillade, der ihn zu Ehren Ludwigs XIV. in Auftrag…
Dieses wahre Schmuckkästchen gotischer Baukunst liegt fast etwas versteckt im Hof des Justizpalasts auf der Ile de la Cité. Die Kirche aus dem 13. Jh. beherbergt wertvolle Reliquien aus dem Heiligen…
Im vierten und fünften Stockwerk dieses futuristischen Röhrengebäudes erhält man einen umfassenden Überblick über die Kunst des 20. Jhs. Reizvoll ist auch der interdisziplinäre Ansatz, der…
Ein Völkerkundemuseum, das sich sehen lassen kann: In einem eindrucksvollen Gebäude geht es in den Sammlungen einmal um die ganze Welt. Auch Kinder faszinieren die interaktiven Ausflüge nach Asien…
Futuristisches Wissenschaftsmuseum, das Besucher zu Forschern werden lässt, mit U-Boot, Flugsimulator und Planetarium. Die silberne Riesenkugel La Géode bietet stündlich 360-Grad-Groß…
Ein in Europa wohl einzigartiges Naturkundemuseum zur Evolution der Arten ist das Muséum national d'Histoire naturelle mit verschiedenen Angeboten. Besonders bemerkenswert ist der "Zug der Tiere" in…
In der Rue du Faubourg Saint-Honoré sind alle namhaften Häuser - Armani, Chanel, Dior, Gucci, Hermès, Lacroix, Max Mara, Versace u.v.a. - vertreten.
Einige Kunstkenner halten Pablo Picasso (1881-1973) für den größten Künstler des 20. Jhs. Das Picasso-Museum im Marais zeigt mit rund 5000 Exponaten die weltgrößte Ausstellung seiner Werke.…
1994 eröffneter, 13 ha großer Park inmitten ehemaliger Weindepots mit Themengärten (z.B. Jardin Romantique oder Jardin du Philosophe mit See), einer Gartenschule (Maison du Jardinage) und Weinreben…
Das Musikmuseum im Kultur- und Vergnügungspark La Villette bietet - neben einer reichen Sammlung von Instrumenten vom Mittelalter bis heute - Konzerte, Experimente, elektronische Lautmalerei.
Im Jardin des Plantes gibt es für die Kleineren diesen Zoo mit Reptilien, Affen und Raubkatzen sowie altem Baumbestand.

Sightseeing

Um dir einen besseren Überblick zu gewähren, haben wir die Stadt in diesem Kapitel in sechs Gebiete eingeteilt, die das gesamte Stadtgebiet „intra muros“ abdecken. Mit „Paris intra muros“ bezeichnen die Pariser die 20. Arrondissements innerhalb der Ringautobahn Boulevard Périphérique. Die Pariser denken sich ihre Stadt in den Nummern 1 bis 20. Auf die Frage, wo sich etwas befindet, antworten sie gerne mit einer Zahl. Damit du weißt, wo es langgeht, folgt die Einteilung der sechs Gebiete ebenfalls den Arrondissements. Such dir einfach die Spots heraus, die dich interessieren, und los geht’s. Damit deine Stadterkundung nicht zur Stresstour wird, solltest du Pausen einplanen. Perfekt zum Luftholen: Parks, Grünanlagen und die zahlreichen Cafés.

Sitzt du erst mal in oder vor einem Café, mach es wie die Pariser und beobachte die vorbeieilenden Passanten, auch die können durchaus „sehenswert“ sein.

In Paris gibt es weit über hundert Museen. Find dich also damit ab, dass es unmöglich ist, alle zu besichtigen, und triff eine Vorauswahl. Wenn du vor den teilweise sehr umfangreichen Sammlungen kapitulierst – allein im Louvre müsstest du 17 km zurücklegen, um alles zu sehen –, schau dir doch z. B. einen der vielen kleinen Stadtpaläste an, die oft wahre Schmuckkästchen sind. Beachte, dass die meisten städtischen Museen montags und die meisten staatlichen Museen dienstags geschlossen sind. Mit dem „Paris Museum Pass“ (parismuseumpass.com) kannst du über 50 Museen und Sehenswürdigkeiten besichtigen (2 Tage: 48 Euro, 4 Tage: 62 Euro, 6 Tage: 74 Euro). Erhältlich beim Office du Tourisme (parisinfo. com), in den Fnac-Filialen sowie in vielen teilnehmenden Museen oder ganz einfach online.

Viele Museen gewähren am ersten Sonntag im Monat übrigens freien Eintritt, und einige Sehenswürdigkeiten können ganzjährig kostenlos besichtigt werden. Wann welches Museum und welches Bauwerk nicht zur Kasse bittet, erfährst du auf der Website der Pariser Touristeninformation sogar auf Deutsch: short.travel/par1. Für Schüler, Studenten und Senioren gibt es darüber hinaus fast überall Ermäßigungen. So haben alle EU-Bürger unter 26 Jahren freien Eintritt in sämtliche nationalen Museen (musées nationaux) der Stadt: Teilweise kannst du die langen Schlangen an den Kassen vermeiden, indem du mit deinem Personalausweis direkt zum Eingang gehst. Erkundige dich vor Ort!