Oberbayern Essen & Trinken

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Qualität zu fairen Preisen. Café und Weinhaus, Laden und Kooperative. Hier frühstückt der arrivierte Künstler neben dem Rundfunk-DJ. Im Sommer genießen alle die Dachterrasse.
Ehrwürdige Gaststätte mit Betonung auf "Gast". Mit den besten Weißwürscht zum Frühstück. Empfehlenswert: Spanferkel in Malzbier gebraten.
Heute bleibt die Küche kalt. Mach es wie die Bayern, bestell eine Brotzeit mit Speck, Käse und dazu ein Bier – perfekt!
Heinz Winkler hat sich einen Traum erfüllt und die traditionsreiche Aschauer Post zu neuem Leben erweckt. In seinem Restaurant serviert er cuisine vitale. Luxus wird hier höchst genießerisch…
Eines der schönsten Wirtshäuser der Region, im Hintergrund Kirche und Schloss, davor der See, auf dem Tisch ein Bauernpresssack und eine Tegernseer Weiße. Prost!
Im Taxisgarten genießen die Gäste ihr Helles oder Weißbier und Haxn, Hendl oder auch leichte Salate. Im Schatten alter Bäume trifft sich ein junges Publikum, dementsprechend witzig und locker ist…
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Essen & Trinken

Moderne Alpenküche

Lange galt die bayerische Küche als ländlich und derb: Gesottenes oder Gebratenes vom Schwein, Krautsalat und Knödel. Seit einigen Jahren ist aber eine neue Generation von Küchenchefs dabei, Altbewährtes modern zu verfeinern. Aus der einfachen Bratensülze werden delikate Bratensulzeckerl mit Kernölvinaigrette (Alpenrose, Grainbach), der typische Saibling verwandelt sich in eine elegante Saiblingsmousse mit Kräutersalat (Zum Blauen Reiter, Kochel), und das robuste Fleischpflanzerl erklimmt als Rehfleischpflanzerl mit Maronen und Kürbis (Reindls, Garmisch-Partenkirchen) bis dato unbekannte kulinarische Höhen.

Trotzdem: Der Schweinsbraten bleibt der Klassiker schlechthin und gilt als Qualitätssiegel für ein Restaurant: Die Kruste muss krachen, der Kartoffelknödel die Soße schön ziehen und an den Krautsalat kommt ordentlich Kümmel. Wiederentdeckt wird das Rindfleisch: als zarter, gekochter Tafelspitz mit Wurzelgemüse und Meerrettich oder kalt als Sülze. Im Herbst bringen die Häuser oft Rehrücken und Hirschgulasch mit Spätzle oder Fingernudeln auf den Restauranttisch. Lamm ist eine Spezialität des Altmühltals und gilt wegen des aromatischen Geschmacks als große Delikatesse.

Backhendl oder Bauernente ziert so gut wie jede Speisekarte. Gans hingegen wird nur im letzten Viertel des Jahres zubereitet, traditionell an Kirchweih, dem 3. Sonntag im Oktober, dann mit Knödeln und Blaukraut.

Fangfrisch

In Restaurants am See solltest du unbedingt Saibling oder Renke probieren. Ob gegrillt oder mit Kräutern gebraten, manchmal auch als Mousse, Matjes, Tartar oder Räucherfisch – alles kommt fangfrisch an den Tisch. Am Chiemsee und dem Fünfseenland floriert auch die Fischsemmel mit Meerrettich oder Honig-Senf-Soße. Auf der Fraueninsel bieten Fischer ihren Fang geräuchert an. Die Aalsemmel beim Fischer Lex im Inselnorden ist in Kombi mit einem Chiemseer Cider unschlagbar.

Brotzeit, jederzeit

Zwar ist Bayern für mächtige Portionen bekannt, wirklich griabig – also gemütlich – wird es aber bei der Brotzeit. Und für die ist immer Zeit – morgens, nachmittags oder auch am frühen Abend. Am schönsten genießt du sie auf einer Alm, im Biergarten unter Kastanien oder einfach an einem Steg, einer Wiese – egal. Frischluft im Sommer, warme Bank im Winter. Klassiker ist tatsächlich die Breze mit Butter oder Obatzda sowie das Schnittlauchbrot. Auch Radieschen, aufgeschnittener Rettich oder Wurstsalat sieht man häufig. Tagsüber gönnst du dir dazu eine Saftschorle oder ein (alkoholfreies) Weißbier, abends ein Helles, also ein Bier. Auch gern genommen: Weißwurst aus Schweine- und Kalbfleisch, die nur erwärmt, nicht gekocht wird. Wer übrigens Brotzeit mit Snack gleichsetzt, liegt falsch: Ein Snack ist was Schnelles für zwischendurch. Eine Brotzeit braucht vor allem eines: Zeit. Weil der Bayer dabei auch eine Runde Schafkopf am Stammtisch spielen kann oder Widerworte gegen die jüngsten Entscheidungen der bayerischen Staatsregierung gibt, ist diese kalte Mahlzeit unverzichtbar fürs Gemeinschaftsleben.

Eine angenehme Besonderheit bayerischen Wirtshauslebens sind die Biergärten: Unter alten Kastanien lebt man hier ab mittags in den Tag hinein, am späten Abend wird es proppenvoll. In den meisten Biergärten ist ein Bereich für Gäste reserviert, die ihr eigenes Essen dabeihaben – nur die Getränke musst du immer beim Ausschank kaufen. Tischdecken und Besteck bringt jeder selber mit.

Apropos Getränke: Natürlich bekommst du in bayerischen Gaststätten und Restaurants alkoholfreie Getränke und eine gute Auswahl an Weinen. Beliebt ist das Bier, was in über 600 Brauereien hergestellt wird. Traditionell gibt es Helles, Weißbier und Starkbier, letzteres zu besonderen Jahreszeiten wie zum Münchner Oktoberfest oder in der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern. Starkbier ist ein dunkles, nach Malz schmeckendes Bier, dessen Alkoholgehalt über sieben Prozent liegt – also nichts für Einsteiger.

Fast vergessen

In jungen, wilden Küchen boomen vergessene Getreide- und Gemüsesorten. Schwarzwurzel, Urkarotten, Graupen, Morcheln, gelbe Tomaten oder essbare Blüten inspirieren Köche wie Andreas Schweiger aus Rosenheim. Blütensalz, hausgemachten Apfel-Kürbis- Aufstrich oder Brotbacksets gibt es online unter schweiger2shop.de direkt aus Schweigers Bauernhaus. Eine Renaissance erlebt die Armeleute- Küche. Brotsuppe ist eine seltene Spezialität, genauso wie Schwammerlsuppe (mit frischen Pfifferlingen), Böfflamott (Rind in Rotwein geschmort) oder die mit der Weißwurst verwandte Wollwurst, die aber gebraten auf Kartoffelbrei mit Zwiebelsoße serviert wird.

Junges Gemüse

Die Rote Beete, auf Bairisch: Rana, hat ihren Siegeszug in Knödel, Kartoffelnudeln, als Brotaufstrich oder Grundlage für Ziegenkäse angetreten. Genauso wie Bärlauch, Spinat und Rüben. Selbst traditionelle Wirtshäuser bieten vegetarische Speisen an: Knödelvariationen, Käsespätzle, Pfifferlingsgerichte, Spinatstrudel oder Eintöpfe mit dem Besten aus dem Garten. Im Mai/ Juni boomen Spargelgerichte.

Und was Süßes zum Dessert

Die Nähe zu Österreich und die vielen Klöster machen sich auf der Nachspeisekarte bemerkbar. Klassiker sind Topfen- und Apfelstrudel, Marillenknödel, Rohrnudeln, die mit Zwetschgen gefüllt sind, sowie Kaiserschmarrn. Klassiker im Biergarten und an Feiertagen ist der „Auszogne“, ein in Schmalz ausgebackener Hefekringel mit Puderzucker bestäubt.

Spezialitäten

Brotzeit

Obatzda

Aufstrich aus Camembert, Frischkäse, Bier und Paprikapulver

Radi

Rettich, dünn aufgeschnitten und kräftig am Tisch gesalzen

Leberkäs'

Fleischkäse aus fettem Rind- und Schweinefleisch, der gebacken und mit Senf gegessen wird

Hauptgerichte

Gröstl

Pfannengericht aus Knödelresten oder Kartoffeln mit Fleisch, Gemüse und Ei

Saures Lüngerl

Lunge, Herz und Bries in einer mit Essig abgeschmeckten Sauce, serviert mit einem Semmelknödel

Rahmschwammerl

frische Pfifferlinge in Sahnesoße mit Semmelknödel

Schweinsbraten

Schweinekrustenbraten in Biersoße mit Kartoffelknödeln und Krautsalat

Backhendl

knackig gebratene Hühnerbrust in Semmel- oder Breznkruste mit Kartoffelsalat

Desserts

Auszogne

lauwarmes Schmalzgebäck mit Puderzucker

Datschi

Zwetschgenkuchen vom Blech, am besten mit Sahne

Bayerische Creme

aufgeschlagene Eiercreme mit Vanille

Bierspezialitäten

Radler

Mischgetränk aus Hellem und weißerZitronenlimonade

Russ

Mischgetränk aus Weißbier und weißer Limonade

Glühbier

erwärmtes, oft mit Kirschsaft und Nelken angereichertes Bier zur Adventszeit