Nürnberg Sehenswürdigkeiten

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Großartiger romanisch-gotischer Bau (begonnen um 1230). Sehenswert sind das Grabmonument für den Stadtpatron Sebaldus und die "Madonna im Strahlenkranz" (1420-1425).
Das ehemalige Aussätzigenasyl, das später als Weinlager genutzt wurde, ist eine der größten deutschen Fachwerkbauten (von 1448).
In dem 1332 gestifteten Heilig-Geist-Spital wurden von 1424 bis 1796 die Reichskleinodien aufbewahrt. Die Kreuzigungsgruppe im Innenhof schuf Adam Krafft.
An der ersten Hallenkirche Frankens (1352-61), lässt die Kunstuhr um 12 Uhr die sieben Kurfürsten zum "Männleinlaufen" an den Erlass der "Goldenen Bulle" (1356) erinnern.
Für die Familie Tucher erbautes Schlösschen (1533-1544) mit einem originellen "Chörlein". Im Haus werden Gegenstände aus Familienbesitz ausgestellt.
Prächtige Portale unterteilen das Gebäude (1616-1622). Sehenswert sind die sog. Lochgefängnisse im Keller und Nachbildungen der wichtigsten Reichsinsignien in der Eingangshalle.
Das Museum verfügt über ein angeschlossenes Café. Der Eintritt in das Museum ist frei. Mo - Fr: 09:00 Uhr - 19:00 Uhr, Sa: 10:00 Uhr - 19:00 Uhr, So: 11:00 Uhr - 17:00 Uhr
Der Eintritt in das Museum ist frei. Mo - Sa: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr und 14:00 Uhr - 16:00 Uhr