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Die beste Reisezeit für Norwegen

Trotz der großen Unterschiede zwischen Sommer und Winter ist Norwegen ein Ganzjahresziel. In jeder Jahreszeit ist es ratsam, sich über das lokale Wetter und seine Auswirkungen zu informieren. So kommt es im Winter wegen der strengen Witterungsbedingungen verstärkt zu Straßensperrungen, Fähren fahren seltener oder fallen ganz aus. Für die meisten Outdooraktivitäten eignen sich nur die Sommermonate, meist Mai bis September. Nordlichter sieht man nur im Winter, wenn auch die großen Skigebiete Norwegens geöffnet sind.

Städtetrips

Die beste Zeit für Städtetrips in Norwegen ist der Sommer. Hier hat man dank der langen Tage „mehr vom Tag“ und die Temperaturen sind angenehm. Der Städte im Osten um Oslo lassen sich auch im Frühling und Herbst gut bereisen. Ähnlich ist es in den Städten an der südlichen Fjordküste, wo unter Einheimischen der Mai als Geheimtipp kursiert. In den Wintermonaten sollte man die Städte über dem Polarkreis meiden – es sei denn, das Erleben der Polarnacht und die Nordlichtjagd steht auf dem Programm.

Das sind die schönsten Städte und Orte in Norwegen

Landschaft und Natur

Für die meisten Outdoorsportarten sind die Sommermonate von Mai bis September die beste Zeit. Mit Wanderungen in höhere Lagen muss man teilweise länger warten, einige Berge sind erst ab Juni oder Juli schnee- und eisfrei. Auch für Paddeltouren mit dem Kajak oder Kanu ist der Sommer die beste Zeit, wenn die Wassertemperaturen angenehmer werden. Hartgesottene Surfer reisen im Herbst nach Nordnorwegen, um dort die besten Wellen zu reiten – allerdings dann im dicken Neoprenanzug.

Die Haupt-Angelsaison in Norwegen ist der Sommer, allerdings gibt es auch im Winter viel Fisch. Im Winter ist in den zahlreichen norwegischen Seen Eisangeln sehr beliebt. Das offene Meer dagegen ist in der Regel auch im Winter eisfrei und bietet vor allem im Norden Chancen auf Walbeobachtungen.

Die landschaftlichen Highlights in Norwegen

Wintersport und Polarlichter

Ab Ende November beginnt in den Bergen im Binnenland die Skisaison, viele Skigebiete schließen erst im Mai wieder. An einigen Gletschern gibt es auch Sommer-Skigebiete, deren Pisten ganzjährig befahrbar sind. Die Chancen auf Polarlichter sind am höchsten zwischen November und März – je nördlicher, desto besser. Ebenfalls beliebt im Winter sind Huskytouren.

Die schönsten Berge und Felsplateaus in Norwegen

Badeurlaub

Die Norweger sind ein hartgesottenes Volk, sodass im Sommer in vielen Fjorddörfern und an Bergseen Badeplattformen zu sehen sind – samt planschender Kinder und Familien. Als Reisender muss man es sich im Sommer nicht nehmen lassen, in dem ein oder anderen Wasserfall zu baden oder Fjorde und Seen anzutesten. Erfrischend wird es jedoch auf jeden Fall: Die Wassertemperaturen steigen nur selten über 20 Grad – auch ganz im Süden des Landes an den traumhaften Sandstränden Kristiansands. 

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