Mývatn

Der viertgrößte See Islands fasziniert wegen der Lavagebilde und der reichen Vegetation entlang seines Ufers. Neben anderen Vögeln brüten hier über 15 Entenarten in großen Populationen, begünstigt durch das gute Klima und die reiche Nahrung an Mücken(-larven), von denen der See seinen Namen hat. Sie sind zwar lästig, stechen aber nicht. Am Boden des maximal 5 m tiefen Sees entspringen zahlreiche Quellen und sein einziger Abfluss, die Laxá, ist ein bekannter Lachsfluss. Am Nordwestufer liegt ein schönes Museum mit ausgestopften Vögeln der Region.

Anreise