Nordöstliche Ägäis

Nordöstliche Ägäis Alle

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Diese urige Taverne mit Garten ist in einem folkloristisch dekorierten Haus untergebracht. Es gibt selbst gebrannten Ouzo und Retsína vom Fass.
Die Umwallung dieses festungsartig wirkenden Klosters ist bis zu 10 m hoch, eine Pechnase über dem Eingang sollte Piraten abschrecken. Das Kloster, gegründet im 16. Jh., besitzt sehr schöne…
Nur 2 km westlich des Hafens von Karlóvassi erstreckt sich eine Bucht mit einem etwa 1 km langen Kiesstrand, Potámi. Kurz vor dem Café Zefyrus überquert die Straße einen kleinen Bach. Vor der Br…
Der gepflegten Taverne bescheinigen viele Einträge im Gästebuch ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und besonders liebe Gastgeber. Ausgesprochen gut sind das Kaninchen in Weinsauce, das…
In der betont lässig geführten, ganz in weiß-blau gehaltenen Strandtaverne sitzen die Gäste unter Tamarisken, können Kinder in einem an Ketten aufgehängtem Ruderboot schaukeln. Das Essen ist…
Johny Kóstas und seine Frau Fotiní, hauptberuflich Lehrerin in Deutschland, führen eine Beach-Bar wie zu Hippiezeiten. Johny, der lange in Wiesbaden lebte, ist ein leidenschaftlicher DJ: Wenn er…
Das kleine, nur noch im Sommer gelegentlich von Mönchen bewohnte Kloster liegt weltabgeschieden in einem kurzen, quellenreichen Tal inmitten dschungelartiger Vegetation. Die Gebäude sind etwa 130…
Einst der Hafen des Bergdorfs Marathókambos, ist Órmos zu einem kleinen Urlaubsort angewachsen. Da es hier aber nur einen Strand aus großen Steinen gibt, ist er weit weniger gut besucht als das…
Ein Café an der Hafenpromenade mit besonders schönem Blumenschmuck. Die deutsche Wirtin Ulrike backt täglich Kuchen und Waffeln. Außerdem: leckere Milkshakes, ausgezeichnete Frühstü…
Der Küstenort besteht lediglich aus einigen Tavernen, einer Kapelle und wenigen Häusern, in denen Sie auch Zimmer mieten können. Ein winziger, von Tamarisken beschatteter Kiesstrand grenzt…
Das Dorf (60 Ew.) hat außer einer schönen Aussicht nichts Besonderes zu bieten. Dennoch kommen abends und an Wochenenden immer einige Einheimische herauf, um in der Taverne Irída („Regenbogen…
Die letzte Taverne an der Uferpromenade liegt schon jenseits der östlichen Hafenmole am winzigen Rematáki Beach. Tagsüber stehen Liegestühle und Sonnenschirme am Strand, abends die Tische und Stü…
In der kleinen Eisdiele mit nur wenigen Sitzplätzen werden alle rund 45 Eissorten hausgemacht, zum Teil auch aus Ziegen- und Büffelmilch. Der O-Saft wird aus samischen Orangen gepresst, die…
In der ersten Etage eines über 80 Jahre alten Hauses gibt’s im stilvoll eingerichteten Café-Bistro außer diversen heißen Schokoladen und guten Cocktails, Smoothies und Weinen, Kuchen und Eis…
Abseits von Hafen und Mainstream hat sich am Rematáki Beach eine kleine Terrassenbar etabliert, in der sich die Gäste bei Rockklassikern, griechischer Musik und Jazz auch noch unterhalten können.…
Bálos war in früheren, straßenlosen Zeiten, die noch bis zum Zweiten Weltkrieg währten, der Ankerplatz für die Frachtboote, die Waren von oder für das Bergdorf Kouméika brachten. Heute ist es…
Der Ort, der der Göttin Hera gehört (so die wörtliche Übersetzung), ist heute in der Hand überwiegend jüngerer Urlauber, die das Improvisierte schätzen. Iréon war noch vor drei Jahrzehnten…
Der kilometerlange Kieselsteinstrand von Mykáli (nicht zu verwechseln mit dem gegenüberliegenden, zur Türkei gehörenden Kap Mykale) wird erst seit den frühen 1990er-Jahren touristisch entwickelt…