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Nördliche Namib

Check-in

Käfer im Handstand, karstige Dünen an der Küste und Kunst am Fels

Sehenswürdigkeiten

An den Epupa Falls stürzt der Kunene auf insgesamt 700 m Breite inmitten ansonsten karger strauchlandschaft rauschend und schäumend 35 m in die Tiefe. Nördlich des Flusses liegt Angola, südlich…
152 km nordöstlich von Swakopmund erhebt sich der markante Berg knapp 700 m aus der Ebene der Namib und 1728 m über den Meeresspiegel. Wenn Sie bis auf den Gipfel kraxeln wollen, brauchen Sie einen…
Rund 250 000 Robben bevölkern heute jenen Punkt, an dem der Portugiese Diogo Cão 1486 als erster Europäer die namibische Küste betrat. Das Steinkreuz, das er für seinen König errichtete, gab dem…
500 km lang erstreckt sich der schlauchförmige Skeleton Coast National Park zwischen den Flüssen Ugab im Süden und Kunene im Norden. Die Einsamkeit und die raue Natur machen ihn einzigartig.
Hauptattraktion an Namibias höchstem Bergmassiv ist die White Lady. So hat zumindest der französische Archäologe Abbé Henri Breuil die markante Felsmalerei der San (30 km nordwestlichvon Uis)…
Mit rund 130 m ist die 10 km östlich gelegene Düne die höchste im Küstengürtel zwischen Walvis Bay und Swakopmund. Der Weg nach oben ist mühsam, lohnt sich aber. Besonders bei Sonnenaufgang und…
Ein Perlenkauz ruft im Kameldornbaum, während die Blätter leise im Wind rascheln. Ungewöhnlich ist die Szene in Namibia nicht – wohl aber die Tatsache, dass der Vogel über ein 4,5 ha großes…
Buchstäblicher Höhepunkt des Gebäudes, das 1905 als Hauptquartier des Handelsunternehmens C. Woermann errichtet wurde, ist der Damaraturm. Vom höchsten Bauwerk Swakopmunds schweift der Blick über…
Das Wort Ongongo ist Herero und bedeutet „Wasser, das niemals aufhört“ – und dieser Name täuscht nicht. Am Fuß des paradiesischen, kleinen Wasserfalls liegt ein kristallklarer natürlicher…
Den Eingang zur Haupthalle bildet eine dunkle Höhle, an deren Ende der größte ausgestellte Quarzkristall der Welt wartet. Prächtige Halbedelsteine, die meisten aus Namibia, funkeln um die Wette.…

Hotels & Übernachtung

Das traumhafte Madisa Camp liegt am meist trockenen Fluss Guantegab. Hin und wieder trottet hier eine Elefantenherde durch das sandige Flussbett, und nachts bietet der klare Sternenhimmel, der sich ü…
Highlight der rustikalen Gästefarm Porcupine Camp 200 km nordöstl. von Twyfelfontein mit einfachem Campingplatz ist die Fütterung der dortigen Stachelschweine.
Vom Protea Hotel by Marriott Walvis Bay Pelican Bay genießen Sie eine Aussicht auf das als Naturschutzgebiet ausgezeichnete Küstenfeuchtgebiet der Lagune Walvis Bay. Das Hotel verfügt über einen…
In einem Wohnviertel von Walvis begrüßt Sie das Protea zwischen der Wüste und dem Ozean mit einer Unterkunft zur Selbstverpflegung. Kostenfrei profitieren Sie vom WLAN und den Parkplätzen. Die…
Dieses kleine und luxuriöse Gästehaus begrüßt Sie in ruhiger Lage in der Altstadt von Swakopmund. Es verfügt über wunderschöne gepflegte Gärten und eine hübsche Veranda zum Frühstücken. Die…
Diese Selbstversorger-Apartments liegen 50 m entfernt vom Ufer am Rande des Hauptbadestrandes. Von Ihrem geräumigen Balkon genießen Sie einen 180-Grad-Blick auf den Atlantik. Die Apartments im An…
Das Atlantik Sicht ist ein modernes Selbstversorger-Apartment an der Skelettküste von Namibia. Es liegt nur 10 Gehminuten vom Stadtzentrum von Swakopmund entfernt. Es bietet zudem einen eigenen…
Das Hotel zum Kaiser liegt mitten im historischen Zentrum von Swakopmund. Es erwarten Sie helle, klassische Unterkünfte, ein Restaurant und eine 24-Stunden-Rezeption. Alle Zimmer vereinen eine…
Die Etusis Lodge liegt in einem Naturschutzgebiet, 30 km von Karabib entfernt. Freuen Sie sich auf einen Pool im Garten und ein Restaurant. Ihr Fahrzeug stellen Sie kostenfrei auf dem Privatparkplatz…
Das Kashana Namibia bietet elegante Unterkünfte mit afrikanischem Dekor am Ufer des Flusses Omaruru. Freuen Sie sich auf einen Außenpool und ein Restaurant. Freuen Sie sich auch auf ein…

Restaurants

Zwar ist die Geschichte des edlen Fischrestaurants wesentlich jünger, als der Name vorgaukelt. Doch seitdem das Swakopmunder Wahrzeichen, die Seebrücke (engl. jetty), 2010 in der jetzigen Form…
Sie müssen etwas Geduld mitbringen – was aber nur daran liegt, dass das kleine Restaurant oft bis auf den letzten Platz mit Einheimischen besetzt ist. Auf den Tisch kommt was Gastgeber Anton…
Durch die großen Bullaugenfenster des Restaurants haben Sie das Meer, aus dem Ihre Mahlzeit kommt, bestens im Blick. Das futuristische Design des Gebäudes findet dabei eine wohldosierte Fortsetzung…
Dieser urdeutsche, rustikale Touristenmagnet bietet gute Küche und ist auch bei Einheimischen beliebt. Deswegen ist das Brauhaus auch oft ausgebucht. In der Saison wird hier Spargel aus dem Swakoptal…
Das komplett aus Holz gebaute Restaurant steht auf Stelzen in der Lagune und ist nur über einen Steg mit dem Land verbunden. Große Fenster sorgen für einen romantischen Rundumblick, ausgefallene…
Das urige Restaurant liegt an der kleinen Waterfront, von der die Tourboote ablegen. Es ist berühmt für seine Calamarigerichte und seinen fangfrischen Fisch.
Ein Bauernhof-Restaurant mitten in der Stadt. Das Gemüse in dem relativ jungen Restaurant kommt aus dem angeschlossenen Garten und ist daher stets saisonal. Auch Fisch und Fleisch werden so lokal wie…
Seit den 1950er-Jahren steht das Café Probst für deutsches Bäckerhandwerk in der Hafenstadt Walvis Bay. Hungrige Gäste haben die Qual der Wahl: Sie müssen sich zwischen beeindruckenden 50 Sorten…
Willkommen zu einer Zeitreise in die Welt des gepflegten Dinierens einer lang vergangenen Epoche! Seit 1905 gibt es Namibias ältestes Hotel nun, und entsprechend groß werden Stil und Tradition…
Austern in nahezu allen erdenklichen Variationen, eine wirklich ordentliche Sushi-Bar und auch sonst einige feine Fischgerichte – das moderne Restaurant bietet direkt am Meer genau das, was dort…

MARCO POLO Reiseführer

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Auftakt

In der Mitte und im Norden des westlichen Rands von Namibia leben Meer und Wüste - mitsamt dazugehöriger Fauna - in archaischer Koexistenz.

Der Benguelastrom, der aus den Tiefen der Antarktis seine eiskalten Feuchtmassen von Süden nach Norden an der Küste vorbeiwälzt, verhindert, dass Regen vom Meer in Richtung Land zieht. Stattdessen lebt die 100-150 km breite Wüste vom Nebel, der täglich heranzieht und damit den zahlreichen Pflanzenarten und Tierpopulationen die Existenz ermöglicht.

Noch heute verspüren Reisende an der Skelettküste die Einsamkeit Afrikas. Jahrhundertelang war sie der Schrecken seefahrender Nationen, deren Territorialgelüste nicht selten von schweren Stürmen, unkalkulierbaren Strömungen und Havarien im Nebel vereitelt wurden. Zahlreiche Wracks liegen auf dem Meeresgrund, manche Schiffsveteranen ragen aus den Brandungswellen. Eine wirkliche Chance hatten die Gestrandeten nicht: da die Wasserwüste, hier das Sandmeer, beide unerbittlich, das bedeutete oft den sicheren Tod.

Fakten

Strom 220 V, 50 Hz
Reisepass / Visum notwendig
Ortszeit 20:22 Uhr

Anreise

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In Kooperation mit unserem Partner Rome2Rio

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