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New Orleans

Check-in

„Laissez les bons temps rouler“ – „Let the good times roll“: Lasst es krachen, das war lange das Motto dieser Stadt, die ihrer Lebensfreude und losen Sitten wegen auch gern The Big Easy genannt wurde.

Sehenswürdigkeiten

Wie die Royal Street ist auch die BourbonStreet den Großteil des Tages für Autos gesperrt. Sie ist die Amüsiermeile voller Bars, Jazzclubs und Nachtlokale.
In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.
Wer sich selbst oder seinen Kleinen ein unvergessliches Erlebnis verschaffen möchte, sollte unbedingt bei den rund 10 000 Meeresbewohnern vorbeischauen.
Die aus dem 19. Jh. stammende Apotheke zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten.
Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, ehemals Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas.
Ende 1911 mit ganzen neun Ausstellungsstücken eröffnet, beherbergt New Orleans’ ältestes der Kunst gewidmetes Haus heute gut 40 000 Objekte. Das NOMA wird besonders für seine Werke franzö…
Hübsches kleines Museum im nördlich an das French Quarter angrenzenden Stadtviertel Treme. Hier erfährt man alles über die Mardi-Gras-Kultur der Stadt mit den Jazz Funerals und Paraden sowie über…
Mit den Sklaven gelangte die Voodoo-Tradition in die Stadt. Seit 1972 gibt’s hierzu ein Museum mit Räumen, die vollgestopft sind mit u. a. zwei muffigen, angeblich echten Puppen, Opfergaben und…
Das für das lebensfrohe New Orleans eher ungewöhnliche, gleichwohl sehenswerte Museum im Central Business District konzentriert sich auf die Rolle der USA im Zweiten Weltkrieg. Besonderes Augenmerk…
Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer mansion aus dem frühen 19. Jh., befindet…

Hotels & Übernachtung

Das Lafitte Hotel & Bar in New Orleans liegt 1,2 km von der Bourbon Street entfernt und bietet Unterkünfte mit einer Terrasse und Privatparkplätzen. Das 3-Sterne-Hotel verfügt über eine Bar und…
Das Hotel Villa Convento begrüßt Sie weniger als 1 km vom geschäftigen Treiben auf der Bourbon Street entfernt in New Orleans. Kostenloses WLAN und ein Balkon mit Ausblick erwarten Sie auf jeder…
Das Hotel Provincial liegt mitten im French Quarter von New Orleans und bietet klimatisierte Zimmer mit kostenfreiem WLAN in allen Bereichen der Unterkunft. Im Restaurant in der Unterkunft können Sie…
Das Cornstalk Hotel bietet klimatisierte Zimmer mit einem Flachbild-Kabel-TV im französischen Viertel Vieux Carré in New Orleans. Die Unterkunft befindet sich etwa 2,5 km vom Kongresszentrum Morial…
Das Bon Maison Guest House erwartet Sie mit einer Terrasse in New Orleans, Louisiana, direkt an der Bourbon Street und 200 m von der St. Louis Cathedral entfernt. Jedes Zimmer in diesem Hotel ist…
Die Unterkunft befindet sich in New Orleans, 2,2 km von der Bourbon Street und 2,7 km vom St. Louis Cemetery entfernt. Das No 1, Lions Inn Bed & Breakfast bietet Unterkünfte mit kostenfreiem WLAN,…
Das Hotel liegt in New Orleans, 2,1 km von der Bourbon Street und 2,6 km vom St. Louis Cemetery entfernt. 1.Das B&W Innenhöfe bietet Unterkünfte mit kostenfreiem WLAN, Klimaanlage und Zugang zu…
In New Orleans, 1,4 km von der Bourbon Street entfernt, bietet das Hotel de la Monnaie Unterkünfte mit einem Außenpool, kostenfreie Privatparkplätze, ein Fitnesscenter und einen Garten. Die…
Das Studio 6-New Orleans, LA erwartet Sie mit 2-Sterne-Unterkünften in New Orleans, 18 km vom St. Louis Cemetery entfernt. Die Bourbon Street ist 1 und 18 km entfernt. Die Unterkunft befindet sich 19…
Mit einer Gemeinschaftslounge, einem Garten und Stadtblick erwartet Sie das The Mansion on Royal in New Orleans, 1,8 km von der Bourbon Street entfernt. Die Unterkunft befindet sich 2,3 km vom…

Restaurants

Einer der besten Jazzclubs; Ellis Marsalis und Charmaine Neville sind hier Stammgäste.
Beignets und café au lait: Das 24 Stunden geöffnete Café du Monde im French Market ist überaus beliebt bei den Einheimischen, besonders zum Frühstück.
Hier gibt es Austern auf einem Marmortresen, viel Holz und karierte Tischdecken. Besonderer Service für Austernfans weltweit: Per Webcam Oyster Cam können sie den Schalentieren immer nahe sein.
Kreolische Küche wird hier immer frisch aus saisonalen Zutaten zubereitet und in klassischer Bistro-Atmosphäre serviert. Sonntags Jazz-Brunch!
Typische Cajunküche mit kreolischem Einschlag. Nichts für Kalorienbewusste: Es gibt deftige Gumbos, gut gewürzte Jambalayas, blackened catfish (geschwärzten Wels) und Crawfish-Étouffé.
Bekanntestes Restaurant der Stadt. Französisch-kreolische Gerichte und Klassiker der Cuisine française wie Chateaubriand werden im großen „Old World“-Speisesaal serviert.

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Auftakt

Doch dann, am 29. August 2005, schlug „Katrina“ zu. Die Deiche, Kanäle und Pumpen der 1,60 m unter dem Meeresspiegel liegenden Stadt versagten kläglich, 80 Prozent der Stadt versanken 3 m tief im Wasser. 1500 Menschen kamen bei dieser größten Flutkatastrophe der USA ums Leben. Mittlerweile hat sich zumindest das French Quarter wieder erholt.

New Orleans ist die wohl unamerikanischste Stadt der USA. Hier begegnest du Afrika, der Karibik, Europa. Gegründet wurde der Ort 1718 als französische Kolonie. Ihre ersten Siedler waren entlassene Strafgefangene, Schmuggler und Damen der Nacht. Später dann regierte Spanien. Französische und spanische Siedler kamen gut miteinander aus, nannten sich so wie in der Karibik creole für „einheimisch“. Im Jahr 1800 musste Spanien die Stadt wieder an Frankreich abgeben, drei Jahre später wurde dann das Sternenbanner gehisst.

Vom Hafen, vom Erdöl, von Finanzgeschäften und vom Tourismus lebte die rund 500 000 Einwohner zählende Stadt bis „Katrina“. Danach kehrte die Hälfte der Bevölkerung ihr den Rücken. Mittlerweile leben wieder rund 390 000 Menschen hier. Narben sind aber geblieben. Die Unterschiede zwischen Reich und Arm, die „Katrina” brutal offenlegte, sind nicht verschwunden: Nur ein paar Autominuten vom French Quarter entfernt haben Familien Mühe, die Miete zu bezahlen. Zugleich wird aber wieder Jazz gespielt. Der weltberühmte Karneval Mardi Gras Ende Februar lässt die Stadt nach wie vor aus allen Nähten platzen. Typisch New Orleans eben – das macht Hoffnung.

Fakten

Einwohner 384.320
Fläche 906 km²
Strom 120 V, 60 Hz
Reisepass / Visum notwendig
Ortszeit 10:28 Uhr
Zeitverschiebung -7 h (zu MESZ)

Anreise

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In Kooperation mit unserem Partner Rome2Rio

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