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München

Check-in

Grüß Gott und Servus! Heute schon gehört? Na, dann bist du ja schon mal gut angekommen in der bayerischen Metropole und sprachlich südlich gepolt. Jetzt heißt es Augen aufmachen und Münchens junge, innovative, subkulturelle Seiten genauso entdecken wie klassische, traditionsreiche Orte. Lass dich nach Lust und Laune treiben, und mach dir ein persönliches Bild von „Minga“ und seinen lebensfrohen Einwohnern.

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Sehenswürdigkeiten & Top Highlights

Ein Funfact vorweg: Das Neue Rathaus wird fast immer mit dem Alten verwechselt, da es durch seinen neugotischen Stil wesentlich älter aussieht – ist es aber nicht, es wurde erst 1905 fertiggestellt…
Aus zwei sogenannten Turmkanzeln besteht der Olympiaturm: In der Unteren befinden sich Fernmeldeeinrichtungen, die Obere beherbergt eine von drei Aussichtsplattformen und ein Drehrestaurant in 181…
Mit 375 Hektar gehört die Grünanlage zu den größten innerstädtischen Parks der Welt und gilt somit nicht nur als das grüne Herz, sondern auch die Lunge Münchens. Im Sommer ist es der Sprung in…
"Dom zu unserer lieben Frau" ist der eigentliche Name der in der Umgangssprache geläufigen Frauenkirche. Der im spätgotischen Stil gebaute Dom gilt als eins der Wahrzeichen Münchens, das sogar vom…
Das Fußballstadion des FC Bayern München bietet rund 75.000 Plätze bei Bundesligaspielen. Markenzeichen des Stadions ist die aus knapp 3.000 Luftkissen bestehende Fassade, in der wiederum 300.000…
Ein halbes Jahrtausend war sie Regierungssitz bayerischer Herrscher – die prachtvolle Residenz, die sich an den Hofgarten anschließt und bei deren Betreten man sich sofort königlich fühlt.…
Biergarten mit asiatischen Gerichten. Draußen wird Wan-Tan-Suppe unter Kastanien serviert, drinnen gibt es ein japanisches und ein thailändisches Restaurant sowie eine Cocktailbar. Obwohl etwas…
Der Autohersteller bietet eine spektakuläre Erlebniswelt, die Museum, BMW Welt und das Werk selbst vereint. Es gibt Führungen durch alle drei, verschiedene Ausstellungen und der Eintritt in die BMW…
Auf der Museumsinsel steht das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt. Bis 2019 wird es grundüberholt, trotzdem gibt es viele Themenwelten auch in dieser Zeit zu bestaunen. Von der…
Einst bejubelter Prachtbau, zerstörte 1932 ein Brand die Schrannenhalle. Ihr Dornröschenschlaf endete erst 2003 mit dem Wiederaufbau. Im Herbst 2005 verbreitete sich endlich die Neuigkeit: "…
Münchens ältester und größter Lebensmittelmarkt liegt direkt neben dem Marienplatz und somit mitten im Zentrum. Hier kann man gemütlich mit Einheimischen unter schattigen Bäumen Bier trinken,…
Dieses architektonische Kleinod ist eine Perle des höfischen Rokoko - und ein Nachbau nach dem Wunsch der Münchner, denn das ursprüngliche Residenztheater wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Das…
Wer sich wundert, warum am Marienplatz plötzlich alle Touristen stehenbleiben und nach oben gucken, ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das Glockenspiel auf Höhe des Rathausdaches zieht mit 43…
Das BMW Museum zeigt eine große Fahrzeugsammlung und viele Meilensteine aus der Vergangenheit der Bayerischen Motorenwerke: Vom legendären Vorkriegswagen Dixi bis zu den Rennwagen der 60er Jahre.…
17 Museen befinden sich im Kunstareal München, das zwischen Adalbertstraße und Königsplatz gelegen ist. Es bietet einen optimalen Überblick über die Vielfalt der Kulturgeschichte. Und wer sich…

Reisezeit

Januar
mäßig
1°C
Februar
mäßig
3°C
März
mittel
9°C
April
mittel
14°C
Mai
gut
18°C
Juni
sehr gut
21°C
Juli
gut
23°C
August
gut
23°C
September
gut
20°C
Oktober
mittel
13°C
November
mittel
7°C
Dezember
mittel
2°C

Die beste Reisezeit für München ist der Monat Juni. In dieser Zeit wird eine durchschnittliche Temperatur in Höhe von 21° Celsius erreicht. Die sonnigsten Monate sind Mai, Juni, Juli und August mit durchschnittlich 7 Sonnenstunden pro Tag. Im Vergleich hierzu liegt die Temperatur im kältesten Monat bei lediglich 1° Celsius bei 11 Regentagen. Im Jahresmittel liegt die durchschnittliche Tagestemperatur bei 13° Celsius und die Nachttemperatur bei 3° Celsius. Im Schnitt regnet es jeden Monat an 11 Tagen. Der regenreichste Monat ist der Juni.

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Entdecke München

Der Gründergeist läßt grüßen 

Es hat sich nämlich eine ganze Menge getan in den letzten zehn Jahren. Die großen Weltkonzerne und den berühmten FC Bayern gibt es zwar immer noch, aber hinzugesellt hat sich ein ganz neuer Münchner Gründergeist, der zahlreiche kleine Geschäfts-, Kultur- und Gastrobetriebe hervorgebracht hat. Immer mehr neue Manufakturen, Minibrauereien, Designerläden, Delikatessen und Getränke tragen heute das inoffizielle Gütesiegel „Made in Munich“. München setzt auf lokale, nachhaltige Marken und Produkte – und die Münchner nehmen den Trend begeistert an. Lass dich inspirieren vom neuen Münchner Esprit, der die alten Vorurteile über die bayerische Hauptstadt („Laptop und Lederhosn“) zusehends in den Schatten stellt. Vorausgesetzt, du steuerst nicht nur die touristischen Hotspots an, sondern lässt dich auf eine Entdeckungsreise ein. Denn jeder Stadtteil besitzt seinen ganz eigenen Charme, selbst benachbarte Viertel haben oft einen ganz unterschiedlichen Reiz.

Viertel mit Charakter

Angefangen mit der Altstadt, wo rund um den Marienplatz und den Alten Peter das Herz der Bayernmetropole schlägt. Von dort ist es ein Katzensprung in Münchens umtriebigstes Viertel rund um den Gärtnerplatz, das sich vom Kleinbürgerviertel zum modernen Quartier für solvente Künstler, Familien und die schwule Community entwickelt hat. In der Maxvorstadt und in Schwabing mischen sich dagegen Studenten, Kunstinteressierte und Bohemiens mit Shoppingtouristen. Den größten Wandel erfuhren in den vergangenen Jahren jedoch das Westend rund um die Schwanthalerhöhe oberhalb der Theresienwiese und Giesing: Im Westend siedelten sich immer mehr Künstler und Kleingastronomen an, in Giesing lacht uns der Gegenentwurf zum sonst so schicken München ins Gesicht. Hier scheinen die althergebrachten Klischees über die bayerische Hauptstadt nicht zu gelten. Wobei, eines lässt sich nicht leugnen: München war und ist schon immer vieles gleichzeitig, nur hat das Tempo der Veränderungen zugelegt: München ist traditionell und modern, schwarz und rot, FC Bayern und 1860 München, familiär und single, Großstadt und Provinz, Hightechbastion und Trachtenwerkstatt, Villenvorort und Glasscherbenviertel.

Medienmetropole mit Trachtentradition 

Zwar darf das Klischee vom bärtigen Stammtischbruder im Wirtshaus und der mit Geld um sich werfenden Schickeria ruhig weiterleben, aber zunehmend gesellt sich zu diesem Bild auch das einer jungen, zukunftsorientierten Stadt, deren Jugend alte Traditionen wiederentdeckt – und neu für sich interpretiert. Ein gutes Beispiel ist der Wandel der Tracht: Viele junge Münchner gehen – vor etwa 20 Jahren noch unvorstellbar – heute in Dirndl und Lederhosen zur Wiesn. Darunter auch viele Neubürger aus der Medienbranche, auf die München immer noch eine hohe Anziehungskraft ausübt. Diese versuchen ihr Glück u. a. in einem der über 200 Buch- und Zeitschriftenverlage, die München zu einer der größten Verlagsstädte der Welt machen. Für Münchens Ruf als Medien- und Wissenschaftsstandort sind auch die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität verantwortlich. Beide Unis gehören mit insgesamt rund 92 000 Studenten zu den führenden Hochschulen Europas, was auch für die Münchner Filmhochschule gilt, die bereits mehrere Oscar-Nominierte und -Gewinner wie Caroline Link und Florian Henckel von Donnersmarck hervorbrachte. Und auch Kino-Kassenschlager wie „Fack ju Göhte“ kommen aus München.

Grünes Millionendorf

Trotz aller Internationalität und Weltoffenheit trägt die Stadt ihren Beinamen „Millionendorf“ nicht ganz zu Unrecht – doch es lässt sich ganz gut leben mit diesem Klischee: Wenn du bei deinen Spaziergängen die Hauptstraßen verlässt, wirst du nicht wenige Straßenzüge entdecken, die einen geradezu dörflichen Charakter haben. Falls das Wetter mitspielt, wirst du zudem feststellen, wie viele Münchner es nach draußen zieht – an die Ufer der renaturierten Isar, in die vielen grünen Stadtgärten oder auch nur für eine kurze Rast zur nächsten Parkbank. In Zahlen betrachtet ist München aber dann doch nicht so klein, wie es manchmal wirkt: Die drittgrößte Stadt der Bundesrepublik hat die 1,5-Mio.-Einwohner- Schallmauer längst geknackt, Tendenz weiter steigend. Die geradezu magnetische Anziehungskraft der Stadt hängt mit der hohen Lebensqualität, den vielen Freizeitmöglichkeiten in Alpennähe und mit der gleichbleibend guten Wirtschaftsentwicklung zusammen. So ziehen jährlich mehr als 120 000 Menschen nach München. Aber auch der Babyboom spielt eine wichtige Rolle. Die Geburtenrate übersteigt die Zahl der Todesfälle seit einigen Jahren um etwa 6000 pro Jahr. Die Stadt sorgt in Anbetracht dieses Zuwachses schon mal vor und realisiert ein Bauvorhaben nach dem anderen: ein neues Wohnviertel in Freiham ganz im Westen, Wohnraum in ehemaligen Kasernen und das architektonisch beeindruckende Werksviertel hinterm Ostbahnhof, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch dass der Bau der zweiten S-Bahn-Stammstrecke zwischen Leuchtenbergring und Laim voranschreitet, ist ein untrügliches Zeichen für das Anwachsen und die Erneuerung Münchens.

Bars und Beats geballt im Zentrum 

Erneuert hat sich München auch als Ausgehstadt. War in den Neunzigern das Nachtleben noch eher auf ausgelagerte Partykomplexe am Stadtrand verteilt, sind heute die wichtigsten Bars und Clubs mitten im Zentrum. Auch ausgediente Industriehallen oder Kraftwerke werden gerne mal für subkulturelle Zwecke oder Pop-Up-Stores zwischengenutzt. Zwischen Sendlinger Tor und Maximiliansplatz flanieren nun Nachtschwärmer bis in die frühen Morgenstunden vorbei an Bars, Cafés und Clubs, in denen ausgiebig gefeiert wird. Ebenso groß wie das Party- ist das kulturelle Angebot in der Landeshauptstadt: Oper, Theater, Ballett und Literatur genießen nach wie vor einen hohen Stellenwert, besonders die Festivals – wie die Opernfestspiele, Open-Air-Kino oder das Tollwood-Festival – sind feste Größen im Veranstaltungskalender und locken Tausende Besucher an.

Eine Stadt mit viel Historie

Auch kulturhistorisch hat München mit seinen steinernen Zeugen aus über 860 Jahren Stadtgeschichte viel Interessantes zu bieten. München wird 1158 das erste Mal urkundlich erwähnt, nachdem Herzog Heinrich der Löwe die damalige Zollbrücke bei Freising zerstören und eine neue Brücke isaraufwärts in „Munichen“ errichten ließ. Markt und Münze kommen hinzu, München ist damit gegründet. Ab 1255 hinterlassen die Wittelsbacher Spuren im Stadtbild, zunächst mit dem Alten Hof, später mit der Residenz und den Schlössern Nymphenburg und Schleißheim. Während des Spanischen Erbfolgekriegs haben die Österreicher hier kurzzeitig das Sagen, und 100 Jahre später, im Jahr 1800, nimmt Napoleon München ein. Sechs Jahre darauf wird Bayern Königreich und München Sitz der Verwaltung. Nicht nur Luftschlösser baut schließlich König Ludwig II., der Märchenkönig, der heute noch von vielen Bayern verehrt wird: Schloss Neuschwanstein gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands.

Bewegte Zeiten

IM 20. JH. In der ersten Hälfte des 20. Jhs. spielt München keine rühmliche Rolle: Zwar startet Kurt Eisner hier 1918 die Novemberrevolution, doch wenig später wird München zur Hauptstadt der braunen Bewegung; als Ort der Gründungssitzung der NSDAP wählt Hitler das Münchner Hofbräuhaus. Während des Zweiten Weltkriegs wird die halbe Stadt zerbombt, aus den Trümmern entsteht nach und nach wieder Neues: Der Olympiaberg beispielsweise ist das Ergebnis einer jahrelangen Schuttanhäufung. Noch heute ist am Schauplatz der Olympischen Sommerspiele 1972, die auch aufgrund einer blutigen Geiselnahme in Erinnerung bleiben, ein großes Freizeitareal zu finden.

Absage an die Gigantomanie

Die schrecklichen Ereignisse von damals waren sicher nicht der Grund, warum sich die Münchner gegen eine neuerliche Olympia-Bewerbung aussprachen. Es ist eher eine schwer greifbare Stimmung, die sich gegen weiteres Wachstum und Gigantomanie wendet. So stimmten die Einheimischen nicht nur gegen eine Austragung der Olympischen Winterspiele 2022, sondern auch gegen die dritte Startbahn am Münchner Flughafen. Trotzdem ist die Diskussion darüber noch im Gang. Typisch für München: Über Politik wird gern ausgiebig gestritten.

Bio und Fairtrade hoch im Kurs 

Ein klarer Trend ist auch nicht vom Tisch zu wischen: Zunehmend mehr Münchner stehen auf „grün“, wenn es um faires Einkaufen, Bioprodukte und Umweltdenken geht. Ins Zentrum dürfen nur noch Autos mit der richtigen Plakette, und geradelt wird im gut ausgebauten Wegenetz – es ist mehr als 1200 km lang –, wann immer es geht. Natürlich spielt dabei auch das überwiegend gute Wetter eine entscheidende Rolle. Nach Feierabend sich noch schnell aufs Fahrrad schwingen und in den Biergarten radeln – das gehört zur Münchner Lebensart einfach dazu. Wie wär‘s? Schnapp dir doch auch gleich ein Leihrad und fahr mitten rein ins süße Münchner Leben.

Gut zu wissen

Anreise & Ankunft

Ob mit dem Auto, dem Flieger, der Bahn oder per Bus: Die bayerische Landeshauptstadt ist bestens angebunden. So führen fast alle Autobahnen aus Nürnberg, Salzburg, Garmisch- Partenkirchen und Lindau direkt in den Mittleren Ring. Aber Vorsicht! Zur Rushhour regiert auf Münchens Stadtautobahn der Stau. Dies liegt vor allem an den zahlreichen Pendlern. Die Stuttgarter Autobahn führt in die Verdistraße, von wo aus das Zentrum gut ausgeschildert ist. Der Innenstadtverkehr kann manchmal auch recht nervig sein, daher solltest du deinen Urlaub gleich so planen, dass du das Auto in der Hotelgarage stehen lässt und auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigst. Falls du nur einen Kurztrip unternimmst, kannst du deinen Wagen auch am Stadtrand parken. Denn an den wichtigsten S- und U-Bahnhöfen befinden sich insgesamt 38 Park-&- Ride-Anlagen (parkundride.de). Der Tagespreis liegt bei 0,50 bis 1,50 Euro, je nach Station. Achtung! Beim Olympiazentrum beträgt das Tagesmaximum 20 Euro.

Nachdem die Bahn jetzt auf der Strecke Berlin–München richtig durchdampfen darf, hat sich dank des ICE Sprinters die Fahrzeit um zwei Stunden verkürzt. So kannst du in unter vier Stunden in München sein. Neben dem Hauptbahnhof, der schon etwas in die Jahre gekommen ist, bieten sich die Vorstadtbahnhöfe Pasing und Ostbahnhof als Endstation an. Achtung! Der Hauptbahnhof liegt zwar im Herzen der Stadt – mit Anschluss an fast alle S- und U-Bahnen, Tram oder Bus, ist aber seit 2019 Großbaustelle. Deshalb haben sich sowohl die Streckenführung der einzelnen Tram- und Buslinien geändert als auch die des Straßenverkehrs. Praktisch: die DBApp samt Ticketservice. Auskunft: Tel. 0180 6 99 66 33 (*) | bahn.de

Kommst du mit dem Flieger angereist, darfst du dich auf einen Top-Flughafen freuen. Der Franz-Josef-Strauß Airport (munich-airport.de) ist Europas einziger Flughafen, der in den weltweiten elitären Club der „Fünf-Sterne- Flughäfen“ aufgenommen wurde. Europaweit zählt er stets zu den Top Drei. Kein Wunder, ist er doch mittlerweile zu einer kleinen Stadt mutiert samt 150 Shops, 60 Restaurants und über 35 000 Beschäftigten. Im Zentralbereich des Flughafens befindet sich die Information (Tel. 089 9 75 00). Hier starten die S-Bahnen S 1 (über Laim) und S 8 (über Ostbahnhof) im 10-Minuten-Takt, die einfache Fahrt kostet 11,20 Euro (bei einer Streifenkarte für 14 Euro). Es empfiehlt sich deshalb die Tageskarte für 13 Euro. Ein Taxi kostet zwischen 59 und 70 Euro. Die Fahrzeit beträgt mindestens 35 Min. bis in die Stadtmitte. Nutze die Apps von Taxi Deutschland oder der Isarfunkzentrale nicht nur für spezielle Wünsche. Der Flughafenbus verkehrt vom Hauptbahnhof täglich von 5.15 bis 20 Uhr ungefähr im 15-Minuten- Takt, vom Flughafen Richtung Innenstadt von 6.30 bis 22.39 Uhr. Online- Preis: Einzelfahrt 10,50 Euro, Hin- und Rückfahrt 17 Euro, ansonsten 11 bzw. 18 Euro (airportbusmuenchen.de). Gilt auch für die App. Busreisen, vor allem Städtetrips, sind dank Flixbus & Co. wieder interessant geworden. Dies hat auch Münchens Zentraler Omnibusbahnhof zu spüren bekommen. Heute geht’s hier zu wie im Ameisenhaufen. Auch wenn Flixbus (flixbus.de) mittlerweile fast alle Konkurrenten geschluckt hat, sind die günstigen Preise geblieben – One- Way-Ticket von oder nach München: Frankfurt ab 15,99 Euro (4 ½ Std. Fahrzeit), Berlin ab 23 Euro (7 Std.), Hamburg ab 29,99 Euro (12 ½ Std. Fahrzeit). Dank App lässt es sich auch in letzter Sekunde buchen. Gemeinsamer Zielpunkt ist der ZOB München, in der Arnulfstr. 21

Auskunft vor Ort

Erster Ansprechpartner bei allen Fragen: die Münchner Tourist Information am Marienplatz 8 (Mo–Fr 9.30– 19.30, Sa 9–16, So 10–4 Uhr, saisonbedingte Änderungen möglich | Tel. 089 23 39 65 00 | im Neuen Rathaus | muenchen.travel | einfachmuenchen.de).

Online findest du auf inmuenchen.de, muenchen.de und muenchen-online.de Infos über Konzerte, Kinos, Theater und Ausstellungen.

Fahrradverleih

Die Stadt kannst du am besten mit dem Fahrrad erkunden. Immerhin gibt es über 1200 km an Radwegen. Nachdem sich München vor Jahren selbst zur Radlhauptstadt erkoren hat, wurde fleißig in ein eigenes Netz an Verleihstationen investiert. Die sogenannten MVG-Rad-Stationen (mvg.de), mittlerweile sind es über 120, zumeist direkt an einer U- oder S-Bahnstation gelegen, sind eine richtige Erfolgsgeschichte. Zur schnellen Registrierung und Nutzung der App MVG more brauchst du nur ein Smartphone, Volljährigkeit vorausgesetzt. Kosten: 8 Cent pro Minute (max. Tagespreis 12 Euro).

Weitere Alternativen: Call a Bike (callabike-interaktiv.de/de) stellt in der ganzen Stadt verteilt 2000 Räder bereit. Online oder per App registrieren, die Freigabe erfolgt mit elektronischem Code. Der Grundpreis beträgt 8 Cent/Min., maximal 15 Euro pro Tag. Pedalhelden (Di–Fr 11–18, Sa 9–16 Uhr | Marsstr. 11 | Tel. 089 51 61 99 11 | pedalhelden.de) ist die Spaßfraktion in Sachen Fahrrad: Conference Bike mit sieben Plätzen bis Rikscha. Auch bei Radius Touristik (Mitte März–Okt. tgl. 8.30–18 Uhr | 4 Euro pro Std., 14,50 Euro pro Tag | im Hauptbahnhof gegenüber Gleis 32 | Tel. 089 54 34 87 77 30 | radiustours.com) kannst du Räder leihen. Am Marienplatz starten die 30- bis 90-minütigen Rundfahrten (35–80 Euro) von Rikschas (muenchen-rikscha.de).

Ticketverkauf

Bei der Vielzahl an kulturellen Veranstaltungen empfiehlt es sich, rechtzeitig ein Ticket für die Oper, Theater oder Konzerte zu buchen. Die wichtigste Ticketbörse, mit jeweiligen Shops in ganz München (u. a. im Neuen Rathaus): München Ticket (muenchenticket.de).

Notruf

Polizei: Tel. 1 10, Polizeipräsidium: 089 2 91 00, Feuerwehr: 1 12, Notarzt: 1 12, ärztlicher Bereitschaftsdienst: Tel. 11 61 17 außerhalb der Sprechstunden (*), zahnärztlicher Notdienst: notdienst-zahn.de, siehe auch eigene App. Giftnotruf: 089 1 92 40

Öffentliche Verkehrsmittel

Im öffentlichen Nahverkehr sind die Grenzen der Belastung ausgereizt. Darum wird nun überall wie wild gebaut. Ob 2. Stammstrecke, Ring-S-Bahn (noch in der Traumphase), Knotenpunkte wie der Hauptbahnhof oder der Sendlinger-Tor-Platz, Baustellen dominieren noch auf Jahre das Stadtbild. Nur gut, dass zumindest die neue Tarifstruktur seit Dezember 2019 steht. Das für Besucher empfehlenswerte Wochenticket für die Innenstadt kostet nur noch 17,10 Euro, was um einiges günstiger ist als zuvor.

Das MVV-Netz ist vom Zentrum bis zum Stadtrand in vier Zonen geteilt. Je mehr Zonen du bei einer Fahrt durchquerst, desto höher ist auch der Preis. Im Innenraum kostet eine Einzelkarte 3,30 Euro, eine Tageskarte 7,80 Euro und eine Gruppen-Tageskarte für bis zu fünf Personen 14,80 Euro. Für Sehenswürdigkeiten außerhalb der Stadt gibt es auch Kombitickets, die Eintritt und Fahrt beinhalten – z. B. zur Therme Erding oder zum Sea Life. Ganz wichtig: Die Tickets müssen abgestempelt werden am Automaten, ansonsten fährst du schwarz, und das kostet satte 60 Euro. Infos: 089 41 42 43 44 | mvv-muenchen.de

Nicht nur das Sparschwein freut sich über die neuen Gästekarten, auch entspannter Kulturgenuss ist damit möglich. Die München Card (ab 9,90 Euro für einen Tag im Innenstadtbereich) lockt mit Rabatten für über 80 Angebote plus freie Fahrt im MVG-Gebiet. Der München City Pass hingegen, ab 39,90 Euro, ermöglicht dir nicht nur den freien Eintritt in 45 Top-Attraktionen und –touren, freie Fahrt im Nahverkehr gibt’s obendrein. Zur Wahl stehen ein bis fünf Tage. Infos und Buchung: einfach-muenchen.de/gaestekarten.

Von 7 bis 20 Uhr fahren U- und S-Bahnen alle fünf bis zehn Minuten, davor oder danach alle 20 Minuten. Von ca. 2 bis 4.30 Uhr sind die Bahnhöfe geschlossen. Dann verkehren Busse und Straßenbahnen der Nachtlinien (So– Do alle 60, Fr/Sa alle 30 Min.). Fahrkartenautomaten sind an allen S- und U-Bahnhöfen sowie in Bussen und Straßenbahnen (hier funktioniert es nur mit Bargeld). Kartenzahlung ist genauso möglich wie per MVV-App.

Im Marienplatz-Zwischengeschoss befindet sich genauso wie am Hauptbahnhof ein großes MVG-Kundencenter (Mo—Fr 8–20 Uhr, Sa 9–16 Uhr).

Stadtführungen & Stadtrundfahrten

Im Zuge der Baumaßnahmen im und rund um den Hauptbahnhof ändert sich der bisherige Startpunkt, zwischen Karstadt und Elisenhof, für alle Bustouren durch München. Zum Redaktionschluss war dieser leider noch nicht bekannt. Ob nun mit den roten Doppeldeckerbusse der Stadtrundfahrten München (citysightseeingmuenchen.de) oder den blauen Doppeldeckerbussen Sightseeing Gray Line (stadtrundfahrten-muenchen.de), für die ein- bis zweistündigen „Hop On Hop Off“-Stadterkundungen musst du zwischen 15 und 65 Euro rechnen. Mit dem Online-Ticket der roten Doppeldecker lassen sich bis zu 20 Prozent sparen.

Wer nicht so bekannte Attraktionen entdecken möchte, begibt sich auf einen Altstadtspaziergang mit dem Weis(s)en Stadtvogel München (stadtvogel.de). Sehr lohnend ist auch die knapp eineinhalbstündige Tour „Tatort München“ oder die „Viktualienmarkt-Probiertour“. Mehr als 80 verschiedene Thementouren wie „München grün und ökologisch“ hat Stattreisen München (stattreisen-muenchen.de) im Angebot.

Echte Flughafenfans sollten die XXLTour (Dauer 90 Min. | ab 12 Euro) nicht verpassen (nur mit Voranmeldung: Tel. 089 97 54 13 33 | Flughafen München | munich-airport.de). Auch interessant: mit dem Segway durch die City cruisen. Die dreistündige Tour (tgl. 9–20 Uhr | Tel. 089 24 20 34 01 | seg-tour-munich.de) kostet 75 Euro. Treffpunkt: am Spielzeugmuseum beim Marienplatz.

In München gibt es natürlich auch spezielle Brauereiführungen, etwa durch die hauseigene Brauerei im Paulaner am Nockherberg (paulanernockherberg.com), der Geburtsstätte des legendären Salvators. Last not least kannst du dich in die Obhut der Munich Greeters (munich-greeter.de) begeben. Sie sind absolute Kenner der Stadt und Idealisten, die nicht einmal Geld für ihre Spaziergänge verlangen.

Taxi

Der Grundpreis beträgt 3,70 Euro, der Kilometer kostet zwischen 1,60 und 1,90 Euro (Tel. 089 2 16 10 | taxi-muenchen.com). Empfehlenswert: die App von Taxi Deutschland mit Fahrpreisberechnung und Bestellung.

Auto, Carsharing & Mietwagen

Wer im Urlaub mit dem Auto durch die Stadt düst, ist selber schuld. Denn es erwarten dich Stau, Wartezeiten, Parkplatznot und Abschleppkosten von über 200 Euro. Auf dem Innenstadtring oder den kleinen Seitenstraßen, der Stau lauert überall. Und in der Altstadt mit ihrer sich kontinuierlich ausweitenden Fußgängerzone herrscht sowieso totales Autoverbot. Lediglich Radler dürfen von 21 Uhr bis in die frühen Morgenstunden durch das Herz der Stadt cruisen. Ebenfalls Mangelware: Parkplätze. Selbst Anwohner müssen kräftig löhnen, um mit einer Parklizenz das Recht zu erhalten, praktischerweise fast vor der Haustür, sprich dem Stadtviertel, ihr geliebtes „Vierrad“ abstellen zu dürfen.

Carsharing ist die sinnvolle und kostensparende Alternativen zu den üblichen  Autoverleihern: Bei DriveNow (ab 24 Cent/ Min. | de.drive-now.com) lassen sich Minis und BMWs buchen, car2go (29 Cent/ Min. | car2go.com/de/muenchen) setzt dagegen auf den Smart. Beide sind auch per App buchbar. Über die App MVG more lässt sich zudem ein temporärer Leihwagen finden (car2go, DriveNow oder Stattauto). Und wer mit dem eigenem Elektroauto unterwegs ist, findet hier ganz schnell alle E-Ladestationen der Stadtwerke München.

Events, Feste & mehr

Feiertage

1. Januar

Neujahr

6. Januar

Heilige Drei Könige

März/April

Karfreitag, Ostermontag

1. Mai

Tag der Arbeit

Mai/Juni

Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam

15. August

Mariä Himmelfahrt

3. Oktober

Tag der deutschen Einheit

1. November

Allerheiligen

25. und 26. Dezember

Weihnachten.

Veranstaltungen

Januar/Februar

Fasching (muenchen.de/veranstal tungen/fasching.html): Die heiße Phase, der Endspurt des Münchner Faschings, dauert gerade mal sechs Tage, aber von Weiberfasching bis Faschingsdienstag ist dafür einiges geboten. Höhepunkt: der Tanz der Marktweiber vormittags am Faschingsdienstag auf dem Viktualienmarkt.

März/April

Krimifestival (krimifestival-muenchen.de): Im März strömen Krimiautoren aus aller Welt zu Lesungen an „Tatorten“ wie dem Polizeipräsidium.

St. Patrick‘s Day München (stpatricksday.de): Weit über 20 000 Menschen säumen rund um den 17. März Leopold- und Ludwigstraße sowie den Wittelsbacher- und Odeonsplatz, wenn die größte St.-Patrick‘s-Day-Parade auf dem europäischen Festland durch die City zieht. Danach: Party ohne Ende mit Livebands.

Starkbierzeit: Zwei Wochen nach Aschermittwoch bis Ostern, weil 1651 die Paulaner Mönche beschlossen, dass Fasten mit Bier besser geht. Seitdem braut jede große bayerische Brauerei ihren eigenen Doppelbock. Legendär: der Salvator auf dem Nockherberg (paulaner-nockherberg.com/starkbierfest), wo einst alles begann.

Ostereiersuchen im Tierpark (hellabrunn.de) am Ostersonntag und -montag Frühlingsfest (fruehlingsfest-muenchen.bayern/frühlingsfest-münchen): Die kleine Schwester des Oktoberfestes wird immer beliebter, Theresienwiese, Ende April

April/Juli/Oktober

Auer Dult (auerdult.de): Münchens größter Trödelmarkt, dreimal im Jahr für je neun Tage auf dem Mariahilfplatz. Start: Sa vor dem 1. Mai, Sa nach Jakobi im Juli, 3. Sa im Okt.

Mai

Dokumentarfilmfestival (St.-Jakobs- Platz 1 | dokfest-muenchen.de): Eine Woche ist das Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum Anlaufort des renommierten Festivals

Juni–August

Opernfestspiele (Bayerische Staatsoper | Tel. 089 21 85 19 20 | staatsoper.de/opernfestspiele) im Juni und Juli: Der Vorverkauf beginnt schon Ende Januar!

Tollwood-Sommerfestival (Karten: Tel. 0700 38 38 50 24 (*) | tollwood.de): drei Wochen im Juli auf dem Olympiagelände Süd. Musik- und Theaterveranstaltungen

Münchner Filmfest (Karten: filmfest-muenchen.de) im Juni/ Juli: Regisseure aus aller Welt zeigen neue Filmtrends. Abends Partys mit Prominenz

impark Sommerfestival (impark.de): Im Juli und August einer der Höhepunkte der Open-Air-Saison – mit Livekonzerten und Fahrgeschäften im Olympiapark. Eintritt frei!

September/Oktober

Oktoberfest (oktoberfest.de): Über drei Wochenenden: Das weltgrößte Volksfest ist ein Bier- und Schaustellerfest durch und durch. Am ersten Samstag um 12 Uhr gibt es den traditionellen Anstich im Schottenhamel-Zelt durch den OB. Tagsdrauf findet einer der größten Trachtenumzüge Europas statt.

November/Dezember

Tollwood-Winterfestival (tollwood.de): Münchens schönster Weihnachtsmarkt, auf der Theresienwiese mit Kulturprogramm (bis 31. Dez.)

Bloss nicht!

In München Auto fahren

Wer im Urlaub mit seinem Auto durch die Stadt düst, ist selber schuld. Denn es erwarten dich Stau, Wartezeiten, Parkplatznot und noch einige Überraschungen, wie zum Beispiel Abschleppkosten von über 150 Euro.

Dialekt reden

Versuche bitte nicht, Bayerisch zu sprechen! Es klingt fürchterlich und wird dir von den Einheimischen deshalb auch nicht gedankt. Wenn ein Nichtbayer etwa „pfiadi“ sagt – was „behüte dich“ heißt – klingt das wie „bfiathy“; und „eini“ (hinein) hört sich wie „neini“ an, was eher wie „neine“ klingt – und „neun“ heißt. Einfach schrecklich!

Kleines Bier bestellen

Die Münchner Wirte schenken keine kleinen Biere (0,2 l) aus. Eine Halbe (0,5 l) muss es schon sein. Ansonsten gibt es in Ausnahmefällen die Möglichkeit, einen „Schnitt“ zu bestellen: frisch vom Fass, halb Bier, halb Schaum.

Überall Rauchzeichen

Die herrlich lauen Sommernächte an der Isar laden zum Grillen ein. Erlaubt ist es aber nur an speziell ausgewiesenen Plätzen wie am Flaucher. Ansonsten gibt’s eine saftige Strafe! Und: Bodenfeuer ist prinzipiell verboten.

Samstags auf die Wiesn

Keine Reservierung? Dann vergiss die Wiesn-Samstage. Vielleicht klappt es zum Spätnachmittag auf der „Oiden Wiesn“. Da ist es sowieso ruhiger, und es darf sogar getanzt werden.

Lesestoff & Filmfutter

Bücher

Bella Germania

Daniel Specks deutsch-italienische Familiengeschichte in drei Generationen ist ein Schmöker zum Verschlingen. Er steckt voller amüsanter Wendungen und bringt auf den Punkt, warum über die Alpen hinweg eine Seelenverwandtschaft besteht (2016).

Münchens blaue Stunde

Der Fotograf Sigi Müller lag monatelang auf der Lauer, wenn die Nacht den Tag ablöst oder der Tag die Nacht, und zeigt München in seinem Bildband von seiner schönsten Seite im Licht der Dämmerung (2014).

Filme

Keep Surfing

Preisgekrönter, rasant geschnittener Dokumentarfilm von Bjoern Richie Lob über die schräge und höchst individuelle Surferszene am Eisbach im Englischen Garten (2009).

Willkommen bei den Hartmanns

Simon Verhoevens Gesellschaftssatire um einen Flüchtling ist eine Münchner Produktion durch und durch – mit Senta Berger und Elyas M’Barek. Ort des Geschehens: Grünwald, Münchens Edelvorort mit seiner besonderen „Willkommenskultur“ (2016).

-6-1 °C
2 h/Tag

Fakten

Einwohner 1.471.508
Fläche 310 km²
Strom 230 V, 50 Hz
Reisepass / Visum nicht notwendig
Ortszeit 02:14 Uhr

Anreise

4h 12min
3h 22min
1h
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