Glyptothek

Münchens ältestes Museum: König Ludwigs I. berühmte Antikensammlung öffnete ihre Pforten 1830, also noch vor dem Britischen Museum in London. Die Glyptothek ist ein Gesamtkunstwerk der Superlative: eine der großartigsten Skulpturensammlungen Europas in einem der bedeutendsten klassizistischen Bauwerken Deutschlands. Die meisten der ausgestellten Werke sind freilich Kopien. Das von Leo von Klenze (1784-1864) im Stil eines ionischen Tempels errichtete Museum beherbergt griechische und römische Skulpturen vom 6. Jh.v.Chr. bis zum 4. Jh.n.Chr. Ein Rundgang durch die 13 Säle des Hauses lohnt, wobei man sich jeweils auf ein paar Einzelstücke beschränken sollte. Kostbarster Museumsbesitz sind die gut erhaltenen Original-Giebelfiguren des Aphaia-Tempels (500 v.Chr.) auf der Insel Ägina (Saal VII und IX). Im Innenhof findet sich ein idyllisches Café unter Akazien und zwischen weinbewachsenen Museumsmauern, das zum Träumen und kreativen Arbeiten bei Kaffee und köstlichem Kuchen einlädt. Zudem fungiert es als Kulisse für die Open-Air-Theaterspiele.
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