Modena und Reggio Emilia

Modena und Reggio Emilia Sehenswürdigkeiten

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Das bedeutendste Bauwerk der Stadt, ein Meisterwerk romanischer Architektur. Er hat eine dreiteilige Fassade mit drei verzierten Portalen, eine Galerie und eine got. Rosette.
Im Ferrari-Museum am Fabrikationsort Maranello wird die Geschichte des 1947 gegründeten Unternehmens erzählt. Man sieht einige der schönsten Modelle des schnellen Flitzers mit dem Pferd-Emblem und…
Mehr als nur eine Cappuccinopause sollten Sie für die besonders schöne Piazza dei Martiri in der Kleinstadt (71 000 Ew.) 18 km nördlich von Modena an der Brennerautobahn einplanen.
Im dritten Geschoss zeigt dieh GalleriaEstense die Kunstsammlung derEste-Fürsten, u. a. Arbeiten der bestenemilianischen und venetischen Künstlerdes 15.-18. Jhs., z. B. des großen Renaissancekü…
Südlich von Modena geht es in die Hügel und Berge zu den Pässen hinauf, die in die Toskana führen. Der höchste Gipfel des Apennins ist hier der Monte Cimone (2165 m). Mit seinen Skipisten und -…
Der riesige Palast aus dem 18. Jh., zuerstWaffendepot, dann städtisches ArmenundKrankenhaus, wurde 1884 Sitz derstädtischen Musei Civici (Di–Fr 9–12, Sa/So 10–13 und 16–19 Uhr). Diese…
Am Corso Canalgrande, der Straße, dieim Zuge der städtischen Neugestaltungdurch die Este-Herzöge im 16. Jh. die hierfließende Wasserstraße deckelte, stehtder Palazzo Santa Margherita, heute…
Herz gegen Glamour: Im Kontrast zu denmegaschicken Ferrarimuseen ist dieseyz Liebhabersammlung auf einem Bauernhof in Corletto ein paar Kilometer südwestlich untergebracht. Umberto Panini aus der…
Dass der Firmengründer der berühmten Modemarke Max Mara, Achille Mara motti, nicht nur einen ausgeprägten Sinn für Mode, sondern auch für zeitgenössische Kunst hatte, zeigt seine Sammlung in den…
Vom ursprünglichen Tempel (1319) sind Spuren an der Via Emilia zu erkennen. Von 1649 bis 1665 erhielt die Kirche die nüchterne Anmutung des Barock mit klassizist. Einflüssen.
Die Kirche wurde nach einem Entwurf von Pietro Barabani errichtet und hat eine harmonische Renaissance-Fassade mit kostbaren Terracotta-Ornamenten, gut zu sehen im waagrechten Fries.
Diese Kirche in der "Sacca", einem der ärmsten und heruntergekommensten Stadtteile, besitzt drei Statuen aus dem Garda-Tal und die Skulptur einer Kreuzabnahme von A. Spampinato.
Die neue Kirche ersetzte die alte Dorfkirche S. Caterina d'Alessandria im Stadtteil Crocetta. Viele interessante Werke des Bildhauers M. Quartieri.
In Bahnhofsnähe befindet sich in dem Mahnmal für die Kriegsgefallenen eine Kirche (außer S. Giuseppe Artigiano), die dem gleichen Heiligen gewidmet ist.
Die Zitadelle, eine alte Festung der D'Este, hatte bereits im 17. Jh. eine Kapelle, die dem Heiligen gewidmet war. Wertvolle Bilder, darunter eine Kreuzigung an der Wand der Apsis.
Die Kirche hat eine imposante Barockfassade und ist wie ein griech. Kreuz angelegt. Links am Eingang die Terracotta-Gruppe "Jesus bei Martha und Maria" von A. Begarelli (16. Jh.).
Die Kirche, auch Chiesa Nuova genannt, wurde von Cristoforo Malagola entworfen. Sie wurde errichtet, um der Madonna della Ghira für das Ende der Pest von 1630 zu danken.
Die schlicht gehaltene Fassade beleben Einfügungen: ein reiches Portal und eine elegante Bekrönung mit Bogenfeld. Errichtet wurde sie 1338, Giacomo Monti baute sie 1664 um.