Thiva

Ödipus würde sich wundern. Der Namensgeber des Komplexes war ein thebanischer Königssohn, der unwissentlich seinen Vater erschlug und seine Mutter zur Frau nahm. Bis in seine Zeiten reichen die archäologischen Funde zurück, die Theben (21 200 Ew.) in einem der schönsten und modernsten Museen des Landes zeigt. Die fast 5 Mio. Euro Baukosten fürs Archäologische Museum haben sich hier tatsächlich gelohnt! Besonders schöne Einzelstücke sind die auf Tonsarkophage und Vasen gemalten Sphingen aus dem 13./12. Jh. v. Chr., die bemalten mykenischen Sarkophage aus gleicher Zeit und die fünf nackten, steinernen Jünglinge aus archaischer Zeit.

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