Lixus

Die frühesten Mauern der Ausgrabungsstätte 84 km südwestlich von Tanger gehen bis ins 11. Jh. v.Chr. zurück, als der Ort eine phönizische Siedlung war. Später wurde die Stadt ein karthagischer Stützpunkt, dann eine römische Kolonie. Lixus war bis ins 5. Jh. n.Chr. besiedelt. Die meisten Ruinenreste stammen aus dem 2./3. Jh. Neben Volubilis ist Lixus eher unbedeutend, doch lohnt der Besuch für Liebhaber römischer Ruinen, zumal sie mit einem Superlativ aufwarten können: Im Südteil der Unterstadt liegen Reste einer Fischverarbeitungsanlage, die man noch gut erkennen kann. Es sind die größten ihrer Art weltweit.
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