Marokko Aktivitäten

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Locations

Den Besuch eines Hammams sollte man sich nicht entgehen lassen - nirgendwo sonst kann man so tief in die marokkanische Lebensart eintauchen. Der Spa-Bereich des Luxushotels La Mamounia bietet ein…
Die Würfel fallen, rien ne va plus. Das Luxushotel Mamounia hat sein eigenes Casino, das ist zwar nicht ganz so herrlich wie der restliche Palast, aber immer noch schön. Hier kannst du pokern,…
Der wohl bunteste und ganz sicher günstigste Flohmarkt Marokkos liegt im Norden der Medina von Marrakech: Auf dem Souk am Bab el Khemis gibt es nichts, was es nicht gibt. Von der einzelnen Schraube…
Solche Läden mit gemischtem Warenangebot – meist zu Festpreisen – gibt es sowohl in der Neustadt als auch in der Medina, vor allem zwischen Dar el Bacha und Souk Cherifa sowie im nördlichen…
Das Dar Belarj, eine private Stiftung neben der Madrasa Ben Youssef, bietet abends häufig ein kulturelles Programm mit Konzerten, Lesungen und anderen Veranstaltungen an. Über das stets wechselnde…
Kein Drink ohne Dresscode: In dieser Bar, in der bereits Winston Churchill seinen Whisky schlürfte, hat man versucht, alles so zu belassen, wie es schon zu seiner Zeit aussah. Natürlich neuer,…

Angebote

Fahr ins Atlasgebirge und besuch 5 verschiedene Täler - Ourika, Oukaimeden, Sidi Fares, Asni und Tahnoaut. Genieß ein köstliches Mittagessen in einem Berberhaus.
Nimm teil an einer 3-tägigen Tour von Marrakesch nach Chefchaouen. Entdecke Fès , die traditionellste Stadt Marokkos, und die engen Gassen der blauen Stadt Chefchaouen mit einem…
Entdecke die ganze Schönheit des Ourika-Tals bei einer geführten Tagestour ab Marrakesch. Tauche ein in atemberaubende Landschaften und erlebe die herrliche Natur bei einem unvergesslichen…
Verbringe einen wunderbaren Tag in Sefrou und Bhalil. Erkunde die Region, die für ihre Wasserfälle, Höhlen, kühle Luft und vielfältigen Landschaften bekannt ist. Schlendere…
Diese Tour beginnt in Tanger und führt dich in die blaue Stadt Chefchaouen. Nach deiner Ankunft kannst du bei einer Führung die kleinen Gassen, blauen Türen und bunten Treppen entdecken…
Entdecke die Dünen der Merzouga-Wüste bei einer Übernachtung in einem Berberzelt in Erg Chebbi. Schlafe unter den Sternen, wache zum Sonnenaufgang auf und durchquere die Wüste auf…

Sport

Surfen & Wellenreiter

Der Küstenabschnitt zwischen Agadir und Essaouira am Atlantik gehört zu den besten Surfrevieren der Welt – und ist nur etwas für Könner. Stets frischer Wind, selten zu kalte Temperaturen und Wellen zwischen 1 und 2,5 m Höhe sorgen zuverlässig für Spaß. Taghazoute, 20 km nördlich von Agadir, Essaouira und Moulay Bouzerktoun, 35 km nördlich von Essaouira, haben sich zu Surferhochburgen entwickelt, wo es nicht nur das entsprechende Equipment, sondern auch Surfschulen und Veranstalter gibt. Nähere Infos und Beschreibungen unter windsurfing-morocco.com.

Hochgebirgstouren & Maultiertrekking

Marokko ist mit seinen vielen Hochund Mittelgebirgen ein Eldorado für Bergsteiger und Trekker. Da sind zum Beispiel die vielen 4000er des Hohen Atlas, die man gut besteigen kann, oder aber die anderen, meist zwischen 2500 und 3000 m hohen Berge in dieser Region. Da man auf diese jedoch nur im Hochsommer kommt, ist es praktisch, dass Marokko auch über Mittelgebirge verfügt, die selten höher als 2800 m sind und so auch im Frühjahr oder Herbst bestiegen werden können. Hierzu gehören z. B. der Anti-Atlas, der Saghro, der Djebel Siroua oder der Mittlere Atlas. Doch nicht vergessen: Die Bergregionen sind touristisch kaum erschlossen, und statt Wanderwegen gibt es nur Maultierpfade. Ein Bergführer (mit Maultier zum Tragen des Gepäcks) ist also auf jeden Fall zu empfehlen und in manchen sehr abgelegenen Regionen auch zwingend notwendig.

Diplomierte Bergführer haben sich in Vereinigungen, sogenannten Associations des Guides des Montagnes, organisiert. Man findet sie im Internet oder in einem gut organisierten Büro im wichtigsten Bergsteigerzentrum des Landes, in Imlil (Toubkal-Region). Außerdem gibt es natürlich bewährte Agenturen, die tolle Touren anbieten, denen man sich bedenkenlos anschließen kann. Die Alpinschule Innsbruck (asi-reisen.de) oder Hauser Exkursionen (hauser-exkursionen.de) organisieren sehr zuverlässig Wanderreisen in Marokko.

Wer sich keiner Agentur anvertrauen und außerhalb der Toubkal-Region wandern oder trekken möchte, kann in den einzelnen Gebirgsregionen vor allem in den Gîtes und kleinen Hotels gute Bergführer finden, wie beispielsweise in der Auberge Bassou (aubergebassou.com) in N’kob, die Touren ins Saghro-Gebirge anbietet, oder in der Ecolodge Touda (touda.fr), die gute Touren im Ait Bougmezz durchführt.

Klettern

Zu den besten Boulder- und Klettergebieten in Marokko gehört die Todhra- Schlucht. Es gibt einen Klettergarten mit vorgegebenen Routen und auch an den daneben bis zu 700 m steil aufragenden Felswänden bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Du solltest allerdings über etwas Erfahrung verfügen, die meisten Routen beginnen bei Schwierigkeitsgrad 6. Sie sind aber gut abgesichert und weisen beste Felsqualität auf. Deine Kletterausrüstung bringst du am besten mit, denn der Standard vor Ort ist maximal ausreichend. Klettertouren mit gut ausgebildeten Guides auch in anderen Regionen Marokkos veranstaltet z.B. Climb Morocco (climbmorocco.com).

 

Kameltrekking

Wenn du die Wüste erleben, tief eintauchen und das Abenteuer wagen möchtest, tagelang nur von Sonne und Sand umgeben zu sein, dann ist ein Kameltrekking für dich genau das Richtige. Teils auf dem Rücken des Wüstenschifffs, teils neben ihm im Sand laufend durchquerst du Dünenfelder und Steinwüste. Am Abend werden die Zelte aufgebaut, und mit unterwegs gesammeltem Holz wird ein kleines Feuer entfacht. Die Kameltreiber kochen auf kleinen Gaskochern ein köstliches Abendmahl, und anschließend wird im Schein des Mondes t getrommelt. Das sind Erinnerungen, die du nie wieder vergisst! Zwischen Zagora und M’hamid sitzen viele Agenturen, die ein- bis zehntägige Touren anbieten. Doch Vorsicht! Die angebotenen Ausflüge sind nicht immer gut, und zuverlässige Wüstenguides sind nicht immer einfach zu finden. Einen guten Guide erkennst du z. B. daran, ob er eigene Tiere hat (und mit diesen gut umgeht) oder ob er sie erst anderweitig organisieren muss. Außerdem solltest du bei deiner Auswahl darauf achten, ob ihr eine gemeinsame Sprache findet, z. B. Englisch oder Französisch. Zuverlässiger Organisator von Kameltouren ist Houcine Amdiaz (Tel. 06 66 94 38 79), einer der ganz wenigen erfahrenen und guten Guides, der eigene Tiere hat. Mit ihnen zusammen ist er bereits weit über 1000 km gelaufen – angefangen in Zagora bis runter zur Westsahara. Wenn jemand etwas von Kamelen und Kameltouren versteht, dann er! Auch Brahim Elammari (Tel. 06 14 73 14 44 | Facebook: brahim.elammari.7) aus M’hamid gehört zu den guten und zuverlässig arbeitenden Wüstenguides.

Mountainbiken

Marokko per Bike zu erkunden hat seinen eigenen Reiz. Die Landschaften sind vielfältig und die touristische Infrastruktur ist ausreichend, sodass man fast überall ein Plätzchen zum Übernachten findet. Am schönsten radelt es sich auf den Routen in den Gebirgen sowie entlang der Küsten.

Einfach mobile Karten-Apps aufs Handy laden, und man muss keinen Veranstalter mehr suchen. Anhand der Karten orientiert man sich, wo Pisten entlangführen, die sich gerade zum Mountainbiken bestens eignen. Natürlich macht es auch Spaß, sich einer Gruppe anzuschließen! Außerdem kennen die professionellen Tourenführer Strecken, auf die man selbst mit bestem Kartenmaterial niemals gekommen wäre, wie z.B. Morocco Bike Tours (bike-morocco.com). Aber nicht vergessen: Fahrräder stehen in der Vorfahrtsliste ganz unten! Autos haben immer Vorfahrt in Marokko!

Reiten

Reiten ist ein Sport mit langer Tradition in Marokko. Hier werden die besten Araber und Berber gezüchtet, und ein weites Netz an Maultierpfaden, Wüstenstrecken und Bergpisten erlaubt auch europäischen Reitern wunderschöne Erlebnisse auf dem Pferderücken. Eine Handvoll spezialisierter Veranstalter und Gestüte bietet Touristen Ausritte von ein paar Stunden bis zu mehrwöchigen Touren durch den Anti-Atlas oder entlang der Atlantikküste an. Ausgezeichnete Reittouren von unterschiedlicher Länge (eine Stunde bis sieben Tage) veranstaltet Zouina Cheval (zouina-cheval.com) in Diabat.

Paragliding

Zugegeben, man kann nicht einfach seinen Gleitschirm einpacken, auf einen Berg fahren und runterfliegen. Eine Genehmigung ist Pflicht! Aber zum Glück lässt sich das organisieren, z. B. über das Hotel Nid Aigle (nidaigle.com) nahe Mirleft. Es organisiert Paraglidingtouren und bietet darüber hinaus schöne Zimmer. Der Veranstalter Air-touch (air-touch.de) und die Flugschule Wildschönau (paragliding.at) bieten sogar Paragliding- Reisen nach Marokko an.

Am Abend

Das Nachtleben in Marokko ist am Puls der Zeit. Wenn Sie einmal ausgehen und die Nacht genießen möchten, dann wartet Agadir mit einer ausgeprägten Partyszene auf Sie. Um das landestypische Essen von Marokko probieren zu können, lohnt sich ein Besuch in einem familiengeführten Restaurant in den Städten oder auf dem Land. Hier wird Ihnen Harira-Suppe serviert oder Sie können Taubenfleischpastete und frischen Hammel probieren.

Shoppen & Stöbern

Gebrannte Erde

Um Töpferwaren kommt man in Marokko nicht herum. Teller, Schalen und Becher – mal gemustert, mal mit Silberbeschlag, mal unifarben. Es gibt nichts, was es nicht gibt! Das meiste von dem, was in den Souks angeboten wird, stammt aus der Küstenstadt Safi. Aber man braucht nicht extra dorthin zu reisen, denn die Keramikwaren sind überall dort zu finden, wo Touristen durch die Souks marschieren.

Köstliches für zu Hause

Ein bisschen Marokko kannst du dir auch für den Gaumen mit nach Hause nehmen. Denn auf den gut sortierten Gewürzmärkten bekommst du Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma oder kalt gepresstes Olivenöl. In Marokko seit Jahrhunderten ein Wundermittel für Schönheit und Wohlsein und inzwischen auch von der westlichen Kosmetikindustrie entdeckt ist das Öl des Arganbaums, der nur in Marokko wächst. Das kalt gepresste Öl hat einen nussigen Geschmack und dient auch der Veredelung von Speisen. Es schmeckt nicht nur superlecker im Salat, sondern mit Mandeln und Honig vermischt als Brotaufstrich (Amlou). Oder probier doch mal den marokkanischen Safran, den du am besten und zu fairen Preisen in den Kooperativen in Taliouine bekommst. Die genaue Anleitung dafür, wie man einen Grüntee mit Safran kocht, wird beim Kauf eines Tütchens gleich mitgeliefert – wie praktisch.

Silber, das schützt

Die Wüstenbewohner glauben fest daran, dass Silber sie beschützt. Wer‘s ihnen gleichtut, deckt sich reichlich damit ein! Aber bloß nicht auf falschen Touareg-Schmuck reinfallen. Der wird in Marokko nämlich überall verkauft. Doch die meisten Stücke sind made in China … Am besten fährt man in die Silberstadt Tiznit, wo man auf der sicheren Seite ist und vor allem das findet, was vor Ort hergestellt wird.

Stoffe, die die Welt bedeuten

Fusion-Mode, man könnte meinen, die sei in Marokko erfunden worden. Nirgendwo verschmelzen afrikanisch-orientalische Muster und Farben so sehr mit westlicher Moderne wie hier. In Concept-Stores gibt‘s traumhafte Roben im Kaftanstil, so modern interpretiert, dass auch Heidi Klum und Co. darin glänzen!

Recycling hochmodern

Das Plastiktütenverbot in Marokko hat Wundersames geschaffen: nämlich Taschen und Körbe, gewebt oder genäht aus alten Tüten, Stoffresten oder Stroh. Wenn du außerhalb der Souks unterwegs bist, findest du sie für wenig Dirham, in den Souks werden sie Touristen lustigerweise immer wieder als Designerstücke angeboten – zu einem Vielfachen des eigentlichen Preises! Spar dir das Geld, denn diese Taschen und Körbe sind wirklich für das ganz normale Volk gemacht – und sollten entsprechend günstig sein. Nur die aufwendig mit Pailletten bestickten Teile sind für die Touristen gedacht.

Mit Kindern unterwegs

Dennoch ist Marokko kein Land, das mit den üblichen Kinderattraktionen, wie zum Beispiel Vergnügungsparks, besonderen Zoos oder Ähnlichem, aufwarten könnte. Vielmehr sind es Marokkos Tierwelt und Natur, die nicht nur Kinder begeistern. Auch sind Reisen mit Kindern in Städten – vor allem dann, wenn die Kleinen noch auf einen Kinderwagen angewiesen sind – eher anstrengend als interessant. Denn die Bürgersteige sind hoch, das Verkehrsaufkommen auch, und die kleinen Basargassen oftmals so voller Menschen, dass man leicht verloren gehen kann. Aus diesem Grund sollten Familien mit Kindern eher aufs Land ausweichen – oder natürlich ans Meer, obwohl auch der Atlantik eher für größere Kinder und nicht für die ganz kleinen zum Baden geeignet ist. Was Kinder – egal welchen Alters – in Marokko begeistert, sind Natur und Tierwelt, die man vor allem in den Bergen am intensivsten erleben kann – oder natürlich die großen Lehmburgen Südmarokkos, in denen man wunderbar Ritter und Prinzessin spielen kann!

Marokko

Reiten

Bei Mirleft befindet sich die Ranch Les Deux Gazelleswww.les2gazelles.com, die engagiert von zwei jungen Französinnen geführt wird. Bei Meknès bietet eine Schweizerin absolut zuverlässige und gute Reittouren an (www.clubfarah.com). Auch in Diabat bei Essaouira kann man reiten. Von beiden Ranchen lassen sich herrliche Touren in die Umgebung unternehmen. Die Kosten betragen etwa 150 DH pro Stunde, je länger man unterwegs ist, desto günstiger wird der Stundensatz.

Kamel- und Maultiertrekking

Die Kleinen auf Kamelen reiten zu lassen, ist bereits ein Erlebnis für sich. Dann noch unter freiem Himmel zu übernachten, an Viehtränken zu duschen und in Oasen kleine Frösche zu beobachten, kommt einem Abenteuer gleich, den kein Freizeitpark bietet. Genauso wunderbar finden es Kinder im Regelfall, mit einem Maultier durch die Bergwelt des Atlas zu reiten und in Dörfern auf andere Kinder zu treffen. Einige der guten Marokkoveranstalter können für Familien individuelle Touren zusammenstellen, wie z. B. Seven Sun Travel in Hungen (www.marokko-urlaub.com). Manche der Familienreisen-Anbieter haben auch Marokko im Programm, wie Djoser in Köln (www.djoserjunior.de).

Chez les habitants

„Bei Einheimischen wohnen“– das bedeutet chez les habitants. Und es ist ein einmaliges Erlebnis vor allem dann, wenn Sie mit der ganzen Familie unterwegs sind. Dann entstehen nämlich Kontakte auf jallen Ebenen, und beide kulturell so uinterschiedlichen Seiten können voneinander profitieren und einander kennenlernen.

Diese Form des Übernachtens wird in erster Linie im Landesinnern in den Bergen praktiziert, vor allem dort, wo es keine anderen Übernachtungsmöglichkeiten mehr gibt, also beim Trekking, oder aber dort, wo ein bikultureller Austausch gewünscht wird. Das ist zum Beispiel im Ait Bougmezz der Fall (siehe Ausflüge & Touren), aber auch in der Region rund um Imlil sowie im Anti-Atlas (siehe auch dort).

Zuverlässig und mit viel Idealismus werden Reisen mit Unterkunft bei Einheimischen vom Veranstalter Tour Serail(www.tourserail.com) angeboten. Auch Margrith Leibundgut(www.addimaroc.com) in Tamrakht in der Nähe von Agadir organisiert sehr schöne Aufenthalte bei ihrer (marokkanischen) Familie in Ifrane im Anti-Atlas.

Sandkastenspiele

Der größte Sandkasten der Welt – so empfinden vor allem kleinere und größere Kinder den Erg Chebbi, Marokkos größtes Sanddünengebiet. Die riesigen, bis zu 200 m hohen Dünen hochkraxeln und sie dann auf dem Hosenboden – oder besser noch auf dem Bauch – wieder herunterzurutschen: Das ist ein Vergnügen, das man in Europa vergeblich sucht.

Aber nicht nur das macht Spaß: Auch Dünenwanderungen (bitte nicht ohne Begleitung) und Burgen bauen (mit Quellwasser) sind hier möglich – sowie Kamelreiten und sogar Ski beziehungsweise Snowboard fahren auf den Sanddünen! All dies kann man sich bei den kleinen Herbergen am Rand der Dünenlandschaft organisieren lassen, wo man am besten auch wohnt.

Wer mit Kindern ein richtiges Wüstenerlebnis haben möchte, der sollte sich einen mehrtägigen Aufenthalt bei großen Dünen, am besten weit weg von den überlaufenen Hotels des Erg Chebbi organisieren lassen. Patrick Simon von Dar Infiane in Tata organisiert tolle Biwaks in der Region von Chegaga (zwischen Zagora und Foum Zguid) mit Kamelreiten und allem, was dazu gehört. Übernachtet wird in Berberzelten.