Marbella & der Westen

Marbella & der Westen Alle

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Neben das Hufeisentor ließen die Katholischen Könige 1505 die in ihrer Einfachheit durchaus schöne Kirche Espíritu Santo bauen.
Der Palacio del Marqués de Salvatierra (18. Jh.) überrascht mit vier nackten Indiofiguren, die den Balkonsims tragen.
Von den Gärten des Casa del Rey Moro führt ein aufwendiges Treppensystem, das ein maurischer König im 14. Jh. Ins Innere des Felsens treiben ließ, 60 m in die Tiefe hinab. Die Mina de Agua (…
Das weiße Postkartendorf, wie hingewürfelt in die Sierra Bermeja, wird von einem maurischen Castillo (13. Jh.) gekrönt.
Einer der schönen Stadtpaläste Rondas mit Innenhöfen im Mudéjarstil. Von unten haben Sie den schönsten Blick auf das berühmte Ronda-Panorama.
Die Hauptkirche Rondas liegt am schönsten Platz der Stadt, dem Plaza Duquesa de Parcent. In der Kirche, erbaut nach der christlichen Eroberung Rondas, treffen Renaissance und Gotik aufeinander.
Der Stadtpalast (18. Jh.) am Rande des Tajo ist zwar etwas renovierbedürftig, aber er hat's in sich. Von den Gärten führt ein kurioses Treppensystem, das ein maurischer König im 14. Jh. ins Innere…
Die in vorgeschichtlichen Zeiten bewohnte Tropfsteinhöhle 27 km südwestlich von Ronda birgt 27.000 Jahre alte Felszeichnungen.
Das Hufeisentor (13. Jh.) am südlichen Ende der Ciudad ist ein Rest der maurischen Stadtbefestigung. Daneben ließen die Katholischen Könige die in ihrer Einfachheit durchaus schöne Kirche Espí…
Der Puente Nuevo, ein spektakuläres Meisterwerk der Baukunst des 18. Jhs., ist die Nahtstelle zwischen dem alten Ronda und dem heute nicht mehr ganz neuen Teil El Mercadillo, nördlich des Tajo.
Der Club Nikki Beach verwandelt sich abends von einem Beachclubs in eine In-Location: Clubnächte am Pool lassen den Tag stilvoll ausklingen.
Marbellas Beach Clubs werden von Saison zu Saison glamouröser und extravaganter. Das Ocean Club Marbella ist eines davon.
Hier kann man tagsüber bei entspannten Chill-out-Rhythmen entspannen. Abends wird dann richtig aufgedreht.
Marbellas Beach Clubs werden von Saison zu Saison glamouröser! Die weißen Oasen heißen z.B. La Cabane.
Seit hier 1997 der Ryder-Cup ausgetragen wurde, kennt der Ruhm des Platzes keine Grenzen mehr. Alle Handicap-Klassen kommen hier auf ihre Kosten.
Nachts feiert die Szene von Marbella im Olivia Valere.
Schon seit Jahren ist das klassisch rustikale Restaurant eine Institution. Die Spezialität des Hauses ist Ochsenschwanz - unbedingt probieren.
Mini-Gourmettempel in der Altstadt. Andalusisch inspirierte alta cocina, nicht gerade preiswert aber für Freunde exquisiter Küche eine Topadresse.