Maltas Nordwesten Sehenswürdigkeiten

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Dieser etwa 200 m lange Sandstrand (sprich Ain-Tuffiha) unterhalb der Steilküste ist noch unbebaute Natur, Schwimmer haben nur Felsen und das offene Meer vor Augen. Etwas abgelegen ist er nicht ganz…
Am inneren Ende Mellieha Bay, unmittelbar unterhalb der Küstenstraße, liegt Maltas längster Sandstrand. An Restaurants und Wassersportmöglichkeiten herrscht kein Mangel, das Ufer fällt hier sehr…
Die Pfarrkirche am nördlichen Ortsrand steht über einer Höhlenkapelle aus dem Jahr 409, die über alle Jh.e hinweg Maltas bedeutendstes Marienheiligtum blieb. Grund für die Verehrung ist eine im…
Die beliebte Bucht Blue Lagoon zwischen Comino und dem unbewohnten Felsen Cominotto wird von Ausflugsbooten angelaufen. Der Sandstrand hier ist zwar nur winzig und oft überfüllt, doch dafür entsch…
An der weiten, touristisch wenig erschlossenen Bucht (ausgesprochen Gnehscha) stehen Bootsschuppen von Gelegenheitsfischern aus dem nahen Dorf Mgarr. Ein kleiner, aber feiner Sandstrand lädt zum…
Mgarr Shelter war ein 225 m langer, 12 m tief in die Erde eindringender Schutztunnel für die Bevölkerung im Zweiten Weltkrieg. Hier wird heute auch eine Videoshow über das Leben der Dorfbewohner im…
Am inneren Ende der Salina Bay wird Salz durch Meerwasserverdunstung gewonnen. Davon zeugen flache Becken auf den Uferfelsen.
Der rund 100 m lange Sandstrand unterhalb einer Steilküste ist nur 400 m vom Fähranleger in Cirkewwa entfernt.
Entlang der Golden Bay erstreckt sich vor flachem Hinterland ein schöner Sandstrand mit Liegestuhlvermietung und Wassersportmöglichkeiten.
Im Ghadira Natural Reserve in der Mellieha Bay lassen sich Zugvögel und Wintergäste beobachten.
Unmittelbar über dem niedrigen Steilabfall des Great Fault, am Rande des zentralmaltesischen Plateaus nach Norden hin, liegen einige kleine, britische Forts. Die Engländer errichteten sie im späten…
Recht auffällig ist der Zamitello Palace mit seinen Zinnen und einem kleinen Turm.
Zahlreiche Oldtimer, meist aus den Jahren 1950-1972, gibt es hier zu bewundern.
Im gut ausgeschilderten Tunnara Museum wird anschaulich gezeigt, wie man noch bis 1961 in Maltas Buchten zwischen Juni und September fast von Land aus Thunfisch fing.
Dieser kleine, jüngst renovierte Küstenwachturm aus dem Jahr 1610 birgt eine kleine Ausstellung zur Festungsarchitektur auf Malta.
Dressierte Seelöwen und Delphine führen ihre Kunststückchen vor, und in Aquarien und Terrarien sind weitere Tiere zu bewundern.
An dem 100 m langen Sandstrand gegenüber der Insel Comino gibt es mehrere Restaurants und kleine Läden, im Hochsommer wird teils auch Wassersport angeboten. Strandbesucher sind meist jüngere…
Die Briten legten auf dem Hügelkamm Victoria Lines, der zum Nordwesten hin steil abfällt, diese weithin sichtbare Befestigungsanlage an.