Mallorcas Inselmitte Sehenswürdigkeiten

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Das festungsartige Herrenhaus, erbaut um 1700, mit Hauskapelle, Weinkeller, Stallungen, Gesindekammern und noblen Salons, vermittelt einen Eindruck vom einstigen Feudalleben.
Mallorcas einziger Tafelberg ist mit 542 m die höchste Erhebung des Plá. Das am Fuß des Bergs gelegene Dorf Randa lohnt einen Spaziergang über Kopfsteinpflaster. Radarmasten auf der Bergkuppe trü…
Der pausbäckigen Madonna aus dem 8. Jh. und des tollen Weitblicks wegen lohnt sich der Abstecher zum Kloster, das seinen Namen (Gutes Jahr) nach dem Ende einer Dürreperiode erhielt. Kachelbilder am…
Im Grammatiksaal der alten Schule von Cura auf dem Berg ist das Llull-Museum untergebracht.
Eine der ältesten ermita-Kirchen der Insel (13. Jh.), die restauriert wird. Die sanfte Friedensmadonna, die hier am Osterdienstag mit einer Wallfahrt bedacht wird, steht jetzt in der wuchtigen…
Das heutige Rathausgebäude wurde ab 1667 vom Orden der Mínims, der Minderbrüder (Franziskaner), errichtet, sehenswert ist vor allem der Innenhof mit ionischen Säulen.
Das unterste von drei Klöstern. Die verlassene Einsiedelei aus dem 15. Jh. mit weitem Blick über die Ebene von Llucmajor bis zum Archipel von Cabrera wurde restauriert, der Sandsteinfelsen befestigt…
Zeitgenössische mallorquinische Kunst im wieder in Betrieb genommenen Jugendstilbahnhof.
Seit 1991 existiert bei Costitx das einzige Observatorium der Balearen, es dient Forschungszwecken und bietet Laienkurse in Spanisch an.
Ein Spaziergang im Bereich der plaça führt vorbei an gut erhaltenen Hausfassaden, Brunnen, Wegkreuzen und Mühlen sowie an der ausladenden Freitreppe vor der Pfarrkirche Sant Bartomeu aus dem 16.-18…
Gut 1 km bergauf liegt das Santuari de Sant Honorat, Ende des 14. Jhs. gegründet und noch heute von Mönchen bewohnt. Zugänglich ist leider nur die Kapelle aus dem 17. Jh.
Es ist das kulturgeschichtlich bedeutendste der drei Klöster, zog sich doch 1263 Ramón Llull hierher zurück, nachdem er sein Leben am mallorquinischen Königshof aufgegeben hatte.
Drei bronzene Stierköpfe aus talayotischer Zeit, die man 1894 auf dem nahen Landgut Son Corró fand sind im Museu de Ciències im Casal de Cultura ausgestellt.
Geburtshaus und Museum erzählen vom Leben des Missionars (1713-84).
Eine breite Freitreppe führt hinauf zu der wuchtigen Pfarrkirche, die im Innern filigran wirkt. Ein geflügelter Bronzelöwe, Symbol des heiligen Markus - Schutzpatron von Sineu, bewacht die Kirche.
Die größte örtliche Bodega ist die Bodega José L. Ferrer, wo auch Verkostungen angeboten werden.
Die älteste Glasbläserei der Insel existiert bereits seit 1719. Den Glaskünstlern kann man bei der Arbeit zuschauen.
Die berühmte Perlenfabrik Perlas Orquídeas hat einen ihrer Standorte hierher verlegt.