Malindi

Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13. Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19. Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.

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