Malediven Aktivitäten

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Locations

Am lebendigsten geht’s auf dem Fischmarkt von Male’ zu, wenn sich die meisten Touristen schon wieder auf dem Rückweg zu ihren Hotelinseln befinden. Schade, denn hier lässt sich das Leben der…
Was auf den Malediveninseln wächst, ist bescheiden. Allerdings beschränkt sich das Angebot in den Hallen des Gemüse- und Fruchtmarkts keineswegs nur auf Kokosnüsse und Bananen. An den zahlreichen…
Kleine Bäckerei mit Spezialitäten aus der Region.
Atemberaubende Sonnenuntergänge sind inklusive.

Angebote

Unsere Tour soll die Malediven mit viel Spaß erkunden.Unsere Guides sind gut ausgebildet, um unseren Gästen den bestmöglichen Service zu bieten.Das perfekte Fotografieren, während…
Das 4-tägige Malediven-Erlebnis wird von dem führenden Tourenveranstalter von TripAdvisor mit Sitz in Hulhumale angeboten und bietet Ihnen eine kostengünstige Reise oder die Mö…
Maafushi verlassen: 9.30 UhrResort erreichen: 10.00 UhrStrandurlaub und andere Aktivitäten (nicht inbegriffen) bis 17.30 UhrVerlassen Sie das Resort um 17.30 UhrRückfahrt nach Maafushi: 18:…
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Ein Barbecue-Dinner auf den Malediven ist zweifellos das erfüllendste Erlebnis und ein Muss. Erleben Sie die Magie der maledivischen Küche, während Sie sich an frisch gegrilltem Fisch…
Sind Sie es leid, Selfies zu machen?Lassen Sie Ihre Erinnerungen von einem professionellen Fotografen bei malerischem Blick auf den Strand festhalten und entfliehen Sie dem Trubel des Alltags -…

Freizeit & Sport

Um zu entdecken, was da alles schwimmt und wächst, braucht es aber nicht mehr als eine Taucherbrille mit Schnorchel und ein Paar Flossen. Bekommt man dann Lust auf mehr, belegt man einen Tauchkurs, bei dem sich die ganze Vielfalt des Lebens unter Wasser erschließt. Die Malediven sind noch immer ein Topziel für Taucher. Daran konnten auch El Niño und der Tsunami nichts ändern, die zwar mit verheerender Wucht die Korallenwelt heimsuchten, in der Folge aber für eine bemerkenswert vielfältige Fischpopulation sorgten. Wirklich unberührte Korallenriffe gibt es nur noch in den abgelegenen Atollen, die erst nach und nach für den Tourismus erschlossen werden.

Doch Tauchen und Schnorcheln sind nicht die einzigen Sportarten, die Sie auf den Malediven betreiben können. Ob Wasserski fahren oder Windsurfen, Katamaran segeln oder Parasailing: All das und vieles mehr ist möglich - sogar Golfen. Während der Platz auf Gan allmählich überwuchert wird, gibt es auf der Insel Kuredhdhoo im Lhaviyani-Atoll einen neuen 6-Loch-Platz und eine Driving Range; die längste Bahndistanz beträgt immerhin 50 m.

Einige Inseln der gehobenen Kategorie bieten klimatisierte Fitnesszentren mit modernen Kraftmaschinen. Die Benutzung ist meist im Zimmerpreis enthalten. Auf den meisten Hotelinseln gibt es auch Tischtennisplatten; Schläger und Bälle für ein Match erhalten Sie an der Rezeption. Mächtig Spaß macht es, mit einer luftgefüllten Riesenbanane um die Insel zu fahren - so lange, bis alle Passagiere ins Wasser gepurzelt sind. Und wer darauf nicht verzichten will, kann natürlich auch joggen. Ausgewiesene Joggingparcours gibt es auf keiner Insel, aber passionierte Läufer kommen auf ihr selbst gestecktes Pensum, wenn sie die Insel einfach umrunden, so oft sie können.

Angeln

Offiziell erlaubt ist das Fischen mit der Handangel, die es an Bord eines jeden Dhonis gibt: einfach einen Köder dran, hinter dem Dhoni herziehen lassen und darauf warten, was anbeißt. Manchmal wird auch Hochseeangeln angeboten, bei dem man mit dem Motorboot zwischen die Atollringe fährt und dann die Angel auswirft. Immer mal wieder wird von kapitalen Fängen berichtet.

Kanu fahren

Gemütlich durch die Lagune paddeln oder die Insel umrunden, das sorgt für Bewegung - zumindest in den Armen. Kanus zum Ausleihen gibt es auf vielen Inseln in den Sportcentern.

Katamaran Segeln

Weiter hinaus geht es mit den Doppelrumpfsegelbooten. Damit kann man schon mal eine Fahrt zu einer Nachbarinsel unternehmen. In den Wassersportzentren, die es auf jeder Hotelinsel gibt, sagt man Ihnen, wie weit und wohin Sie segeln dürfen.

Tauchen

Tauchen ist hier fast ein Muss: Auf jeder Hotelinsel gibt es eine Tauchbasis mit mehrsprachigen Tauchlehrern. Die meisten unterrichten nach dem weltweit anerkannten PADI-Prinzip, an dem sich andere Ausbildungsmethoden orientieren. Wenn Sie es einfach nur mal versuchen wollen, gibt es Schnupperkurse in der Lagune, bei denen Sie ausprobieren können, wie Sie mit Atemregler und Tarierweste klarkommen. Ein Tauchkurs dauert vier bis fünf Tage, dabei wird neben der Praxis auch eine gute Portion Theorie vermittelt. Am Ende steht dann eine durchaus ernst gemeinte Prüfung; besteht man sie, erhält man ein Brevet, das weltweite Gültigkeit hat.

Die zum Tauchen notwendige Ausrüstung müssen Sie nicht mitbringen, denn alle Tauchschulen bieten Leihgeräte wie Tarierwesten, Pressluftflaschen, Brillen, Schnorchel und Flossen sowie Tauchcomputer. In den meisten Basen sind die Tauchgeräte gut gewartet, Ausnahmen soll es allerdings geben. Und: Wenn ein Tauchlehrer nicht gleich zu Anfang nach einem ärztlichen Gesundheitszeugnis verlangt, sollten Sie an seiner Seriosität zweifeln. Darin wird Ihnen nämlich von ärztlicher Seite bestätigt, dass Sie gesund sind und die körperlichen Anstrengungen auch ertragen.

Einige Tauchbasen bieten mittlerweile das Tauchen mit Nitrox, einem Gasgemisch aus Stickstoff (Nitrogen) und Sauerstoff (Oxygen). Man könnte auch Atemluft als Nitrox bezeichnen, beim Tauchen meint man damit aber Gemische mit einem höheren Sauerstoffanteil als 21 Prozent. Nitrox hat den Vorteil, dass man länger unter Wasser bleiben kann als mit Pressluft und beim Auftauchen weniger Dekompressionsstopps einlegen muss. Die auf den Malediven erlaubte maximale Tauchtiefe ist für alle Taucher verbindlich: Mehr als 28 m sind nicht gestattet! Dass Sie nie allein tauchen sollten, versteht sich von selbst. Für einen Tauchkurs sollten Sie mit einer Ausgabe von ca. 400 Euro zuzüglich Prüfungsgebühr rechnen, eine Woche Non-Limit-Tauchen kostet etwa 300 Euro.

Ganz neu ist auf einigen Inseln (z.B. auf Ihuru im Nord-Male"-Atoll) das Snuba Diving. Der Name ist eine Zusammenziehung aus SNorkeling und scUBA diving. Es ist eine Kombination aus schnorcheln und tauchen mit Atemluftflaschen, ermöglicht längere Erkundungen unter Wasser und ist auch besonders für Kinder (ab etwa 8 Jahren) ein tolles Erlebnis. Diese Art zu tauchen ist deshalb beliebt, weil man sozusagen probeweise die Welt unter Wasser erleben kann, ohne gleich einen ganzen Tauchkurs absolvieren zu müssen. Auf Neoprenanzug und Blei wird verzichtet; tarieren ist ebenfalls unnötig, und die Behinderung durch Jacket und Flasche entfällt sowieso. Tauchen wird so ganz einfach zum "Schwimmen unter Wasser". Der Taucher atmet dabei aus einem Atemregler, trägt aber keine schwere Flasche auf dem Rücken. Die zum Atmen benötigte Luft wird über einen bis zu 6 m langen Schlauch von einem Schlauchboot zugeführt, das auf der Wasseroberfläche schwimmt. Die Tauchtiefe ist deshalb durch die Länge des Schlauches begrenzt. Von einem solchen Schlauchboot werden mehrere Taucher gleichzeitig versorgt. Snuba-Anfänger werden von einem erfahrenen Tauchguide begleitet.

Tennis & Squash

Vor allem Hotelinseln der gehobenen Kategorie bieten ihren Gästen die Möglichkeit, Tennis auf gepflegten Plätzen und (meist gegen Gebühr) unter Flutlicht zu spielen. Squash hingegen hat sich noch nicht so durchgesetzt, allerdings steigt die Zahl der klimatisierten Squashcourts von Jahr zu Jahr.

Wasserski

Hier sei ein kritischer Hinweis erlaubt: Wasserskifahren innerhalb einer Lagune (zer)stört das empfindliche Gleichgewicht des Ökosystems Korallenriff. Gegen Wasserskifahrten im Blauwasser, also außerhalb der Lagune, ist nichts einzuwenden. Die Ausrede, innerhalb der Lagune sei ja sowieso schon alles kaputt, sollte man nicht gelten lassen.

Windsurfen

Bei Starkwind an der Kante des Hausriffs entlang zu segeln ist ein tolles Erlebnis, aber selbst für Könner auf dem Board eine Herausforderung. Anfänger beschränken sich auf die Lagune, die jede Insel umgibt. Surfboards können meist ausgeliehen werden, auf vielen Inseln gibt es auch Surflehrer.

Am Abend

Während Ihres Urlaubs auf den Malediven können Sie Restaurants von einzigartigem Ambiente kennenlernen. Zu den spektakulärsten Erlebnissen zählt das Ausgehen unterhalb der Meeresoberfläche. Nur durch eine Glaskuppel von den Fischen getrennt können Sie fantastisches Essen genießen. Oder ist Ihnen ein romantisches Dinner zu zweit auf einer vom türkisen Meer umgebenen Sandbank lieber? Beim Essen auf den Malediven können Sie Ihre romantischsten Vorstellungen verwirklichen.

Einkaufen

Die Malediven sind alles - bloß kein Paradies für Souvenirjäger. Das meiste, was man in den Andenkenshops auf den Hotelinseln erhält, trägt die Aufschrift "Made in China", was darauf zurückzuführen ist, dass es auf den Einheimischeninseln keine Produktion gibt. Und weil die Souvenirs importiert werden müssen, sind sie entsprechend teuer. Wenn Sie eine Einheimischeninsel besuchen, finden Sie auch hier Souvenirgeschäfte - der Unterschied zu jenen auf den Hotelinseln liegt im Preis. Außer hübschen und vor allem wirklich auf den Malediven hergestellten Reiseandenken gibt es hier aber auch Dinge des täglichen Bedarfs (Sonnenschutzmittel, Zahnpasta, Rasierzeug usw.) zu günstigen Preisen.

Auf dem Flughafen Hulule gibt es eine zollfreie Shoppingmeile mit etlichen Geschäften. Elektronische Geräte wie auch Kameras sind hier unter Umständen preiswerter als in Europa, bedenken Sie jedoch die Freigrenzen bei der Einfuhr. Parfüm, alkoholische Getränke und Tabakwaren sind hier billiger zu erwerben.

Briefmarken

Philatelisten erhalten im Postamt von Male' (Majeedi Magu/Chandani Magu | Sa-Do 9-12 und 16-18 Uhr) postfrische Sätze der großen, bunten maledivischen Briefmarken.

Gewürze

Auf Male' lohnt der Obst- und Gemüsemarkt einen Besuch; Hobbyköche werden hier auf der Suche nach exotischen Gewürzen fündig. Safran, das wohl kostbarste Gewürz der Welt, ist hier erschwinglich, günstig sind Currymischungen für Fisch und Huhn oder gerebelter Chili.

Korallen & Co

Die Malediver verstehen sich auf die Herstellung hübscher Souvenirs aus Korallen. Besonders beliebt ist dabei die Schwarze Koralle, die allerdings seit Jahren auf der Liste des Washingtoner Artenschutzabkommens steht und geschützt ist. Streng genommen darf man sie nicht pflücken, allerhöchstens sammeln, wenn sie am Strand angeschwemmt wird. Denken Sie daran, dass bei der Wiedereinreise in EU-Staaten u. U. von Ihnen verlangt wird, die legale Herkunft Ihrer erworbenen Schmuckstücke nachzuweisen.

Das gilt auch für Schildkrötenpanzer. Wer einmal gesehen hat, wie einer Schildkröte bei lebendigem Leibe der Panzer abgezogen wird, dem dürfte die Lust an Andenken aus diesem Material ohnehin vergangen sein. Außerdem steht auch die Karettschildkröte unter dem Schutz des Artenabkommens. Auch Haie werden durch maledivische wie auch internationale Gesetze geschützt, ihr Fang ist grundsätzlich verboten. Dennoch gibt es Geschäfte, in denen Haifischgebisse als Deko-Objekte feilgeboten werden. Verzichten Sie bitte auf den Kauf derartiger Souvenirs!

Einen Besuch der Hauptstadt Male" kann man auch gut zum Einkauf von Souvenirs nutzen. Nahe der großen Freitagsmoschee finden Sie zahlreiche Geschäfte, in denen neben mehr oder weniger qualitätsvollen Textilien auch Schnorchel- und Tauchausrüstung sowie Badebekleidung angeboten werden. Die Preise entsprechen europäischem Niveau, Handeln ist z. T. bei größeren Einkäufen möglich. Auf den Einheimischeninseln werden Muscheln und Schnecken als Souvenirs angeboten. Auch hier gilt Vorsicht, denn die besonders hübsche Kauri-Schnecke, einst ein über die Malediven weit hinaus gültiges Zahlungsmittel, steht ebenfalls unter besonderem Schutz. Leere Muscheln dienen schließlich Krebsen und anderen Kleintieren als Unterschlupf.

Kunsthandwerk

Schauen Sie sich doch besser nach anderen Andenken um, z. B. nach den handgefertigten Dhoni-Modellen (die für die Malediven typischen Boote) aus Palmenholz. Sie werden ohne Klebstoff zusammengefügt. Hübsch sind auch die bemalten und aus Palmenholz gefertigten Dosen mit traditionellen Mustern, die auf den Inseln im Süden der Malediven gemacht werden. Wenn Sie die Malediven im November besuchen, sollten Sie einen Besuch des alljährlich abgehaltenen, zweiwöchigen Kunstgewerbemarkts in der Iskander-Schule auf Male' nicht versäumen.

Mit Kindern unterwegs

Die Malediven gelten nicht gerade als das interessanteste und abwechslungsreichste Zielgebiet für einen Urlaub mit Kindern. Kinderermäßigung bieten zwar alle Reiseveranstalter, aber: Was fängt man mit dem Nachwuchs an? Zwei Wochen lang an einer Sandburg zu basteln oder den Krabben beim Höhlengraben zuzusehen, kann auf die Dauer ganz schön langweilig werden. Ab welchem Alter also sollte man Kinder mit auf die Malediven nehmen? Mit Vorschulkindern, die noch die ganze Aufmerksamkeit der Eltern in Anspruch nehmen, können die Tage ziemlich anstrengend werden. Mit älteren Kindern (ab ca. 8 Jahren), die sich schon allein zu beschäftigen wissen, sollte das kein Problem sein - zumal auf größeren Inseln, wo es überall ein sehr umfangreiches Angebot an Wassersport gibt. Das beginnt beim (meist einwöchigen) Surfkurs und endet noch längst nicht beim turbulenten Bananaboat-Riding. Wer sich hier als Letzter auf der vom Motorboot gezogenen Banane hält, ist natürlich der King.

Gerade in jüngster Zeit sind vielerorts deutliche Bemühungen zu erkennen, auch die Angebote für kleinere Kinder zu verbessern. So gibt es z. B. im Club Med eine Kinderbetreuung und auf vielen anderen Inseln für Kinder ab zwei Jahren eine qualifizierte Betreuung. Und nicht zuletzt finden Kinder schnell Freunde, sprachliche Barrieren gibt es dabei kaum. Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich selbst Kinder, die unterschiedliche Sprachen sprechen, beim Spielen am Strand oder im Wasser verstehen.

Und wie beschäftigt man den Nachwuchs an den (zugegeben seltenen) Regentagen? Altersgerechten Lesestoff gibt es selbst in den etwas umfangreicheren Inselbücherein kaum, weshalb ein paar passende Bücher sowie eine kleine Spielesammlung unbedingt ins Reisegepäck gehören.

Der letzte Schrei für Kinder, die schon (fast) alles erlebt haben: eine Schokomassage im Insel-Spa, etwas ganz Besonderes für kleine Genießer!

Ballspiele

Auf jeder Hotelinsel gibt es einen Platz für Ballspiele. Fast jeder Malediver kennt Fußballer wie Oliver Kahn oder Ronaldo - und versucht ihnen nachzueifern. Meistens freuen sich die Hotelbediensteten über Gäste, die sich einfach dazugesellen und mitmachen. Deshalb der Tipp für ältere Kinder bzw. Jugendliche: Einfach mitspielen, ein Kick im Sand bringt großen Spaß! Ebenfalls beliebt ist Beachvolleyball! Barfuß im warmen Sand zu spielen, ist ein echtes Vergnügen, und ein Netz ist am Strand ebenso schnell aufgespannt wie ein provisorisches Spielfeld abgesteckt.

Hauptstadtbesuch

Für den bildungshungrigen Nachwuchs gibt es allerdings wenig zu sehen und zu erleben. Museen? Fehlanzeige, sieht man einmal ab vom kunterbunten Allerlei im Nationalmuseum von Male'. Das ist schnell abgehakt. Dennoch ist ein Besuch der Hauptstadtinsel auch für Kinder eine tolle Abwechslung. Allein die Bootsfahrt dorthin ist ein schönes Erlebnis, und dann erst der Fischmarkt! Selber Fische fangen können Kinder auch beim spannenden Nachtangeln, das auf allen Inseln angeboten wird und auch für die Eltern ein romantisches Vergnügen ist.

Tauchen & Schnorcheln

Natürlich bieten sich die Malediven für die ersten Schwimm- und Tauchversuche der Kleinen an. Obwohl Kinder erst ab 12 Jahren einen richtigen Open-Water-Tauchschein machen können (dafür müssen Sie ein tauchärztliches Gesundheitszeugnis im Gepäck haben), bietet PADI, die weltweite Vereinigung von Tauchlehrern, schon den Kleineren das Bubble-Maker-Programm, bei dem auf spielerische Art der erste Kontakt zum Meer und seinen Bewohnern aufgenommen wird. Neu ist das Sealteam-Programm, bei dem Kinder ab 8 Jahren lernen, wie man unter Wasser eine Tauchmaske ausbläst oder einen Atemregler wieder einfängt.

Ob mit oder ohne Taucherbrille und Flossen: Im Wasser sind Kinder in ihrem Element. Inseln mit vorgelagerten flachen Lagunen und wenigen Korallenstöcken eignen sich zum Schwimmenlernen natürlich besser. Auch hier gilt: Badeschuhe mit fester Sohle sind Pflicht!