Malaysia Essen & Trinken

Ambiente:
Mehr
Weniger
Kinderfreundlich:
Mehr
Weniger
Küchenstil:
location:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
Das offene, geschmackvoll südostasiatisch gestaltete Restaurant des Resorts bietet beste Nyonya- und westliche Küche sowie eine gute Weinkarte und sehr zuvorkommenden Service.
Auf dem Dach eines Parkhauses werden exzellente fangfrische Meeresfrüchte und lokale Spezialitäten zubereitet.
Die deutsche Gastgeberin Tanja hat sich hier ein einladendes, mit viel Grünpflanzen eingerichtetes Refugium geschaffen. Zu entspannten Klängen gibt es leckeres Frühstück mit Müsli, selbst…
Kulinarische Abwechslung verspricht das von einer koreanischen Familie geführte Restaurant mit leckerem, authentischem Bibimbap.
Im freundlichen, klimatisierten Restaurant stehen exzellente Nyonya-Gerichte auf der Karte.
In einer hohen, offenen Halle wird an einfachen Essensständen meist chinesisch gekocht. Alles ist zwar nur auf Chinesisch angeschrieben, aber sehr lecker. Es gibt auch Bier.
In einem schön restaurierten chinesischen shophouse eingerichtetes Restaurant, das Bratwürste und Schweizer Gerichte serviert. Im ersten Stock findest du eine kleine private Sammlung zur jüngeren (…
Etabliertes, familiäres Restaurant mit authentisch einfachem Interieur und guter chinesischer Hainan-Küche, kühlem Bier und freundlichem Service.
Abends sitzt man gemütlich in diesem mit zahllosen Cola-Dosen, Flaschen und Accessoires dekorierten, kleinen, freundlichen Künstlercafé und lässt sich Kaffee und westliche Snacks schmecken.
Das zweistöckige, chinesische Dim-Sum-Restaurant ist besonders zum Frühstück sehr beliebt. Sie können sich gedämpfte gefüllte Teigtaschen und andere Snacks Ihrer Wahl von den Wagen aussuchen,…
Das kleine, lauschige, mit orientalischen Lampen dekorierte Restaurant ist vollkommen zu Recht beliebt. Vom freundlichen Personal bekommst du leckere westliche und mexikanische Speisen aufgetischt.
Rings um einen großen Platz versuchen sich mehrere Restaurants mit einer großen Auswahl an frischem Seafood gegenseitig zu überbieten. Imbiss- und Getränkestände ergänzen das Angebot
Das große kantonesische Restaurant zählt zu den beliebtesten und besten der Stadt. Sie suchen sich Fische, Krebse, Garnelen und andere Meeresfrüchte aus den Tanks aus und wählen eine…
Edles Restaurant des gleichnamigen Resorts direkt am Strand, in dem exzellente internationale Küche serviert wird.
In diesem großen, klimatisierten Restaurant wird auf Geschmacksverstärker und Farbstoffe verzichtet. Die vegetarischen Gerichte sind lecker und erschwinglich.
Neben dem Delikatessenladen mit einer guten Auswahl an Wein, Käse und Brot wird im rustikalen Restaurant leckere asiatische „Swiss Cuisine“ aufgetischt.
Exzellente Nyonya-Gerichte zu überaus angemessenen Preisen bekommst du in dem kleinen klimatisierten Restaurant serviert. Reservierung empfehlenswert.
In edlem Ambiente wird exzellente nordindische Küche serviert.

Essen & Trinken

Gut gewürzt

In der malaiischen Küche sind Reis (nasi) und Nudeln (mee) die Grundnahrungsmittel. Sambal, eine mit Knoblauch angereicherte Chilipaste, finden die meisten Malaien als Beigabe unentbehrlich, Europäern ist sie aber oft zu scharf. Überhaupt wird hier mit vielen Gewürzen gekocht: Rind (lembu), Huhn (ayam), Ziege oder Lamm (kambing) und Fisch (ikan) werden in Currys (kari) zubereitet, und in verschiedenen Saucen mit Kokosmilch, Ingwer, Chili, Knoblauch, Gelbwurz (tumeric), Garnelenpaste (belacan) und vielen anderen exotischen Zutaten verfeinert. Schweinefleisch gibt es in der malaiischen Küche nicht, denn es gelten die islamischen Speiseregeln. Während des Fastenmonats Ramadan bleiben malaiische Lokale bis zum Sonnenuntergang geschlossen, dafür geht es nachts üppig zur Sache. Gegessen wird meist mit Gabel oder Löffel, allerdings nur mit der rechten Hand, denn die Linke gilt als unrein.

Chinesische Vielfalt

In Malaysia findest du chinesische Restaurants und Stände aller regionalen Ausrichtungen: herzhafte Hokkien-Küche, die scharfe Sichuan-Küche, das Brühe-Fondue steamboat, südchinesische Dim-Sum und andere Teigtäschchen … die Auswahl ist endlos. Oft stehen Fisch und Meeresfrüchte auf der Speisekarte, auch Suppen, die etwas dünner sind, als du es aus Europa kennst. Als Beilage gibt es meist Reis, gegessen wird mit Stäbchen, es sei denn man fragt nach einer Gabel.

Die Mischung macht's

Ein echter Geheimtipp sind die Restaurants der Peranakan, die berühmt sind für ihre exquisiten Kochkünste. Hinter der Nyonya-Küche (so nennen sich die Frauen der Peranakan) steckt die Kombination aus chinesischen Zubereitungsarten mit malaiischen Zutaten. Ausgefallen ist die Buah- Keluak-Nuss, die erst viele Tage in der Erde liegen muss, um genießbar (und sehr lecker) zu werden. Typisch für die Küche sind laksa-Gerichte, eine reichhaltige Currynudelsuppe mit Kokosmilch, und eine Vielfalt an Süßspeisen. Vor allem in Melaka und Penang ist die Nyonya-Küche verbreitet.

Die Vegetarier-Option

Die Tamil-Küche der Südinder ist mit ihrer großen Auswahl an Gemüse eine gute Wahl für Vegetarier. Unbedingt probieren solltest du das Linsengericht dal, palak paneer (Spinat mit Frischkäse) oder ladyfingers (Okraschoten). Idli sind weiße, dicke, gedämpfte Küchlein aus zermahlenen, fermentierten Linsen oder Reis, die in Südindien zusammen mit Chutneys zum Frühstück gegessen werden, ebenso wie dosai, dünne, große, knusprige Pfannkuchen. Mit einem aromatischen Gemüsecurry gefüllt, heißen sie masala dosai.

Die reichen Saucen der nordindischen Küche genießt man dagegen am besten mit naan. Die Fladenbrote kommen aus dem tandoor (Lehmofen), in dem auch mariniertes Fleisch am Spieß gegart wird. Roti canai sind eine Alternative zum langweiligen Toastfrühstück: Hauchdünne Pfannkuchen werden auf einer Herdplatte ausgebacken, dann zusammengelegt und mit einer Sauce zum Eintunken serviert. Mit Eiern oder Fleisch gefüllt heißen die Pfannkuchen murtabak. Auch in der indischen Küche wird grundsätzlich mit rechts gegessen.

Ganz Asien an einem Ort

Ideal, um alle Küchenrichtungen auf einmal zu probieren, sind die food courts (die überdachte Variante, meist in Einkaufszentren) oder die hawker stalls der Nachtmärkte, wo du dich an zahlreichen Ständen preiswert bedienen kannst. Apropos Preise: Selbst in besseren Lokalen zahlt man selten mehr als zwölf Euro pro Person für ein komplettes Menü. Hochpreisiger sind internationale Restaurants, da viele der Zutaten importiert werden müssen.

Von "lecker" bis "Mutprobe"

Für den Snack zwischendurch bieten sich Früchte an. Die größte Auswahl bekommst du auf dem Markt. Wassermelonen, Sternfrüchte, Ananas, Bananen, Papaya, Äpfel und Orangen gibt es das ganze Jahr über, anderes Obst wie Mangos, Guaven, Pomelos, Rambutans, Litschis oder Mangostanfrüchte sind dagegen nur saisonal erhältlich. Von April bis August hat die durian Saison. Die großen stacheligen Früchte kann man weder übersehen noch überriechen, denn sie verströmen eine Art „Eau de canalisation“. Dass die Stinkfrucht trotzdem heiß begehrt ist, liegt am außergewöhnlichen Geschmack. Sie zu probieren gilt ein bisschen zu Unrecht als Mutprobe, immerhin gibt es sogar bei McDonald‘s hin und wieder Durian-Eis – also, Augen zu und durch! Eines sollte man nach dem Genuss der Stinkfrucht allerdings nicht tun: Alkohol trinken, denn das führt zu Übelkeit.

Wasser nur "ohne"

Alkohol spielt in Malaysia sowieso keine so große Rolle: Bier und Spirituosen werden nur in chinesischen, manchen indischen und westlichen Restaurants ausgeschenkt. Typisch für die Region dagegen ist der Saft junger Kokosnüsse (kelapa muda). Tee (teh) und Kaffee (kopi) serviert man entweder schwarz (oh) oder mit süßer Kondensmilch (susu). Und das Wasser ist garantiert ohne Kohlensäure, denn das finden die meisten Malaysier eklig.

Spezialitäten

Chinesisch

Char kway teow

Gebratene Reisnudeln mit Meeresfrüchten, Fleisch und Sojabohnen

Hainanese chicken rice

Hühnerfleisch auf in der Brühe gekochtem Reis

Pau (Bao)

Gedämpfte Hefeteigklöße mit Schweinefleischfüllung

Indisch

Samosa

Ausgebackene Teigtäschchen mit Gemüse- oder Fleischfüllung

Korma

Hühnchen in einer milden Currysauce, mit Reis oder Naan-Brot

Nasi biryani

Gebratener Reis, serviert mit Lamm, Gemüse, Chutneys und Joghurt

Roti

In Ghee ausgebackener Fladen, mit Dhal (Linsen) oder Huhn-/Lamm-Curry serviert

Malaiisch

Rendang

In Kokosmilch und Curry geschmortes Rind oder Huhn

Ikan panggang

In Bananenblätter eingewickelter, auf Holzkohle gegrillter Flussfisch

Satay

Über Holzkohle gegrillte Fleischspieße mit Erdnusssauce, Gurke und gewürfeltem Klebreis (Ketupat)

Ais kacang

Geraspeltes Eis mit Sirup, Früchten, Gelees und roten Bohnen

Peranakan

Laksa

Würzige, dicke Curry-Nudelsuppe mit Kokosmilch, Fleisch/Fisch/ Meeresfrüchten und Gemüse

Nyonya nasi lemak

Reis in Kokosnussmilch gekocht, serviert mit Anchovis, Huhn, Erdnüssen, hartem Ei, Gurkenscheiben

Ayam buah keluak

Geschmortes Hühnchen mit Buah- Keluak-Nuss