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Essen & Trinken

Malaysias kulturelle Vielfalt spiegelt sich auch in den Speisen wider. Satay, kwai teow oder tandoori chicken - jede ethnische Gruppe hat ihre Spezialitäten. Das Land ist ein Paradies für Feinschmecker: An jeder Ecke gibt es Essensstände und einfache Restaurants, in denen man für umgerechnet einen Euro ein vollwertiges, köstliches Mittag- oder Abendessen bekommt. Selbst in den besseren Lokalen zahlt man nur zwischen fünf und zehn Euro für ein komplettes Menü. Meist sehr viel teurer sind die Restaurants in Fünf-Sterne-Hotels, womit aber nicht zwingend eine bessere Qualität des Essens einhergeht. Auch in den internationalen Restaurants zahlen Sie mehr, da die Zutaten für die Speisen importiert werden müssen.

Traditionell essen Malaien und Inder mit der rechten Hand, die Chinesen mit Stäbchen - Besteck gibt es aber überall. Während des Fastenmonats Ramadan bleiben malaiische Lokale bis zum Sonnenuntergang geschlossen.

Reis (nasi) und Nudeln (mee) bilden die Basis der Ernährung. Sambal, eine mit zerstoßenem Chili und Knoblauch angereicherte Shrimppaste, ist den Malaien als Beigabe unentbehrlich, die meisten Europäer finden sie aber zu scharf. Überhaupt finden Gewürze in der Küche der Malaien reichlich Anwendung. Rind (lembu), Huhn (ayam), Ziege (kambing) oder Lamm (kambing) und Fisch (ikan) werden in Currys (kari) zubereitet, und in verschiedenen Saucen mit Kokosmilch, Ingwer, Chili, Knoblauch, Gelbwurz (tumeric), Garnelenpaste (belacan) und zahlreichen anderen exotischen Zutaten verfeinert.

Die Chinesen pflegen auch in Malaysia diverse regionale Küchen: Eine Spezialität der kantonesischen sind dim sum, kleine Häppchen wie Frühlingsröllchen oder gedämpfte beziehungsweise gebratene Klößchen, die vom Frühstück bis zum Mittagessen serviert werden. In der würzigen Szechuan-Küche wird viel Chili und Knoblauch verwendet, aus Peking stammen viele Nudelgerichte und aus Shanghai Eintöpfe. Populär ist steamboat, eine Art Fondue, bei dem Gemüse, Fleisch- und Fischsorten in eine kochende Bouillon getaucht werden. Mutige Gäste probieren Fischkopfcurry oder die berühmte Vogelnestsuppe.

Vor allem in Melaka und Penang ist die Nyonya-Küche verbreitet, eine Verschmelzung aus chinesischer und malaiischer Kochkunst. Typisch für sie sind exotische Salate sowie laksa, ein reichhaltiger, dickflüssiger Nudeleintopf auf Fischbasis.

Die Tamil-Küche der Südinder ist mit einer großen Auswahl an Gemüse eine Wohltat für Vegetarier. Versuchen Sie das Linsengericht dal, palak paneer (Spinat mit Frischkäse) oder ladyfingers (Okraschoten). Idli sind weiße, dicke, gedämpfte Küchlein aus zermahlenen fermentierten Linsen oder Reis, die in Südindien zum Frühstück zusammen mit chutneys gegessen werden, ebenso wie dosa, dünne, große, knusprige Pfannkuchen. Mit einem aromatischen Gemüsecurry gefüllt werden sie als masala dosa bezeichnet.

Die reichen Saucen der nordindischen Küche genießen Sie am besten mit naan. Diese pizzateigähnlichen Fladenbrote kommen aus dem tandoor, einem tonnenförmigen Lehmofen, in dem auch mariniertes Fleisch am Spieß gegart wird. Roti canai sind eine köstliche Alternative zum langweiligen Toastfrühstück: Die Köche backen hauchdünne Pfannkuchen auf einer Herdplatte aus, legen die roti dann zusammen und servieren sie mit einer Sauce zum Eintunken. Wenn sie mit Eiern oder Fleisch gefüllt sind, heißen die Pfannkuchen murtabak.

Auf Borneo können Sie auch Dschungelprodukte kosten: etwa wildes Farngemüse, Pilze, Wildschweinbraten und Fische oder Krebse aus den Flüssen.

Vor allem die chinesische Küche bietet eine reiche Auswahl an Meeresfrüchten: Fisch, Muscheln, Garnelen, Krebse und Tintenfisch gibt es in verschiedenen Varianten und vielseitigen Zubereitungsarten. Preislich ist ein solches Seafood-Dinner immer deutlich höher angesiedelt als ein vergleichbares Abendessen ohne Meeresfrüchte.

Früchte bekommen Sie am besten auf dem Markt. Von April bis August werden Sie sich wundern, warum ausgerechnet die Stinkfrucht durian Königin der südostasiatischen Obstvielfalt sein soll. Halten Sie sich die Nase zu und probieren Sie das weißlich-cremige Fruchtfleisch - Sie werden entweder von dem vanilleartigen Geschmack begeistert sein oder sich nie wieder freiwillig in die Nähe einer durian begeben. Wassermelonen, Sternfrucht, Ananas, Bananen, Papaya, Äpfel und Orangen gibt es das ganze Jahr über, anderes Obst wie Mangos, Guaven, Pomelos, Rambutan, Litschis oder Mangostanen sind dagegen nur saisonal erhältlich.

Der Saft junger Kokosnüsse (kelapa muda) ist ein populärer Durstlöscher. Tee (teh) und Kaffee (kopi) serviert man schwarz (oh) oder mit süßer Kondensmilch (susu). Alkoholische Getränke werden Ihnen nur in chinesischen, manchen indischen und westlichen Restaurants ausgeschenkt. Auf Borneo produzieren die Einheimischen Reiswein, der in Sarawak tuak und in Sabah tapai genannt wird, sowie Palmweine variierender Potenz.

Einkaufen

Ganz unasiatisch wird den Touristen in Malaysia von den Verkäufern keine Ware aufgedrängt. Sie können in aller Ruhe und ohne Kaufdruck stöbern.

Einkaufszentren

In und um Kuala Lumpur gibt es riesige Shoppingtempel, die alle westlichen Konsumgüter führen. Zu den nobelsten und teuersten gehören das Suria KLCC (www.suriaklcc.com.my) direkt an den Twin Towers und das Pavilion (www.pavilion-kl.com) am Bukit Bintang (www.starhillgallery.com). Das in Petaling Jayas Stadtteil Subang gelegene Sunway Pyramid (www.sunwaypyramid.com) ist Einkaufszentrum und Themenpark zugleich. Interessant ist ein Bummel durch das bereits 1977 eröffnete Sungei Wang Plaza (www.sungeiwang.com). Hier bieten über 700 Läden Waren aller Art zu erschwinglichen Preisen. Das größte Shoppingcenter Malaysias ist das Berjaya Times Square (www.timessquarekl.com), in dem Sie auch eine Achterbahn finden.

Holz

Holzschnitzereien gibt es vor allem in Sarawak und Sabah. Sie werden in einigen Geschäften rund um den Central Market in Kuala Lumpur sowie natürlich vor Ort verkauft. Die Holzmasken, die die Mah Meri auf der Port Klang vorgelagerten Insel Carey aus tropischem Hartholz herstellen, sind äußerst ausdrucksstark. Verbinden Sie einen Besuch des Eilands mit einem Mittag- oder Abendessen in einem der vielen Seafoodrestaurants.

Märkte

Dichtes Gedränge herrscht auf dem Nachtmarkt in der Petaling Street von Kuala Lumpur. Neben Obst und Speisen finden Sie hier Kleidung, Taschen aller Art oder Uhren. Doch Vorsicht: Es handelt sich häufig um kopierte Markenwaren, deren Einfuhr in die Länder der EU verboten ist!

Vergessen Sie nicht, zu handeln. Die erstgenannten Preise sind in der Regel stark erhöht und können deutlich gedrückt werden. Viel weniger auf Tourismus ausgerichtet sind die meisten anderen Nachtmärkte im Land. Das Angebot konzentriert sich dort auf Lebensmittel, Kleidung und lokale Speisen. Ein Besuch bietet einen, wenn auch flüchtigen, Einblick in die Lebensgewohnheiten der Menschen. Die Preise auf den Märkten sind die landesüblichen, d. h. ohne Touristenzuschlag. Dennoch: Außer in Kaufhäusern mit ausgepreisten Waren ist es üblich, zu handeln oder nach einem Rabatt zu fragen ("Is there any discount?").

Stoffe

In Malaysia sind Batikstoffe sehr beliebt, nicht nur bei formellen Anlässen. Hergestellt werden die Stoffe insbesondere in Kelantan und Terengganu an der Ostküste. Einige Muster finden Sie auf der Website www.kelantanbatik.bravehost.com. Hier können Sie vor Ort bei der Batikproduktion zuschauen: Nordin Batik (Wisma Nordin | Lot 74, Kg. Paloh, Jalan Pintu Geng | Kota Bharu | Kelantan | Tel. 09 7473397 | www.nordinbatik.com) oder im Kompleks Kraf (Section 63 | Jalan Conlay | Kuala Lumpur | Tel. 03 21627459 | www.kraftangan.gov.my). Auch in der großen Kompleks-Kraf-Filiale auf Langkawi können Kunsthandwerker bei der Arbeit beobachtet werden. Wunderschöne Ikatstoffe, die pua kumbu, stellen die Iban in Sarawak her. Die Muster entstehen durch Abbinden der Fäden und mehrere Färbvorgänge vor dem Weben. Ein Besuch im Textilmuseum (tgl. 9-16.30 Uhr | Eintritt frei | Jalan Haji Openg | Kuching) schärft den Blick, denn vieles, was als Souvenir angeboten wird, ist Fabrikware.

Zinn & Silber

In einer Fabrik bei Kuala Lumpur wird Zinn zu Gebrauchs- und Dekorationsgegenständen verarbeitet. Die Royal Selangor ist eine der größten Firmen, ihre Produkte finden Sie in jedem großen Einkaufszentrum. Wunderschön und kunstvoll sind die Silberschmiedearbeiten mit filigranen Mustern, die vor allem an der Ostküste Malaysias hergestellt werden. Die Produkte sind in einigen Silberwarenläden und in den Kompleks-Kraf-Filialen erhältlich.

Freizeit & Sport

Dazu gehören silat, ein überlieferter Kampfsport, oder sepak takraw, das Spiel mit einem geflochtenen Rattanball, der mit dem Fuß über ein Netz gespielt wird, ähnlich wie beim Volleyball. Beliebt sind in Malaysia außerdem Badminton und Hockey.

Dass das Land auch für viele andere Sportarten Möglichkeiten bereithält, ist wohl aber hauptsächlich den ausländischen Touristen zu verdanken. Vor allem die aufregende Natur hat dem Abenteuersport zum Erblühen verholfen. Reiseagenturen organisieren alles, vom Sportangeln bis hin zum Wracktauchen. Sie können sich aber immer auch über die Tourismusbüros oder in den Informationszentren der Nationalparks Anregungen holen.

Bergsteigen & Klettern

Die Besteigung des höchsten Bergs, des Mount Kinabalu, ist relativ einfach und beliebt, aber nicht gerade günstig. Eine größere Herausforderung stellen andere Berge dar, etwa der Gunung Tahan im Taman Negara oder der Gunung Mulu im gleichnamigen Nationalpark. In Kuala Lumpur trainieren Sie in der Kletterhalle Camp 5 (1 Utama Shopping Centre | Bandar Utama | Tel. 03 77260420 | www.camp5.com).

Golf

Malaysias Golfplätze zählen zu den besten der Region, Caddy- und Grüngebühren sind durchaus erschwinglich. In den meisten Clubs können Sie auch Schlägersets mieten.

Eine außergewöhnlich ansprechende Anlage in Sabah mit tückischen Wasserfallen und dem Mount Kinabalu als monumentaler Kulisse im Hintergrund ist der an Shangri-La's Rasa Ria Resort angeschlossene Dalit Bay Golf & Country Club (Pantai Dalit | Tuaran | Sabah | Tel. 088 791188 | www.dalitbaygolf.com.my) mit 18-Loch, Par 72, 6310 m. Eine szenisch besonders reizvolle Anlage liegt direkt am Meer: The Golf Club Datai Bay (Jalan Teluk Datai | Kuah | Langkawi | Tel. 04 9592700 | www.dataigolf.com) hat 18-Loch, Par 72, 5994 m. Fantastisch angelegt mit künstlichen Seen und Bächen ist der Bukit Jambul Country Club (2, Jalan Bukit Jambul | Bayan Lepas | Tel. 04 6442255 | www.bjcc.com.my) in Penang mit 18-Loch, Par 72, 5763 m. Tiefgrün bewachsene Hügel umgeben das schöne Terrain.

Höhlenerkundung

Viele Kalksteinhöhlen sind noch relativ unerforscht, eine Erkundung (nur mit professionellem Führer und entsprechender Ausrüstung!) kann anstrengend, aber auch spannend sein. Die Höhlen der touristisch weniger besuchten Landesteile Sarawak und Sabah zählen dabei zu den besten. Geführte Touren gibt es u. a. im Taman Negara National Park, in den Batu Caves bei Kuala Lumpur und im Gunung Mulu National Park. Angeboten werden auch solche zu den Höhlen an der Küste von Langkawi, in der Umgebung von Ipoh und Kuching (Wind und Fairy Cave bei Bau), in Niah und Gomantong.

Jogging & Marathon

Sie wollen nicht nur allein joggen (am besten frühmorgens am Strand entlang oder zum Sonnenuntergang, wenn die Temperaturen am erträglichsten sind), sondern an einem richtigen Wettbewerb teilnehmen? Dann ist der Kuala Lumpur International Towerthon (Auskunft: Tel. 03 20205444), bei dem Teilnehmer Mitte Mai über endlose Treppen den hohen Fernsehturm erklimmen, bestimmt das Richtige. Eine große Herausforderung ist der Borneo Marathon (Tel. 088 218833 | www.borneomarathon.com), der im Mai in Kota Kinabalu veranstaltet wird. Der Sabah's Mount Kinabalu International Climbathon (www.climbathon.my) begeistert Aktivsportler im Oktober.

Kayak & Wildwasser

Paddeltouren mit dem Kayak durch Mangrovenwälder werden auf Langkawi und ab Kuching veranstaltet. Aufregender sind Wildwasserfahrten im Schlauchboot ab Kota Kinabalu, besonders auf dem reißenden Padas River.

Schnorcheln & Tauchen

Tropische Korallenriffe locken mit einer faszinierenden Unterwasserwelt, in der eine große Vielfalt an bunten Korallen, Schnecken, Seesternen, Schwarzspitzenhaien, Mantas und Schildkröten beheimatet sind, ganz zu schweigen von den zahllosen Riffbewohnern, wie regenbogenfarbenen Papageienfischen oder den kleinen, scheuen Clownfischen. Die Riffe liegen durchschnittlich in 4 bis 30 m Tiefe, wodurch bei guter Sicht auch Schnorcheln großen Spaß macht. Die besten Tauchgründe finden sich vor den Inseln an der Ostküste der malaiischen Halbinsel und vor Sabah. Das überkragende Korallenriff um die unbewohnte Insel Sipadan zählt zu den besten Tauchgebieten der Welt. In der Nähe gibt es mehrere Tauchbasen, ebenso auf Pulau Tioman, Pulau Perhentian und Pulau Redang. Dort werden auch Bootsausflüge zu weiter entfernt gelegenen Tauchplätzen, darunter einige teils aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Wracks, veranstaltet.

Schwimmen

Viele Vier- und Fünf-Sterne-Hotels haben einen Pool, oft auch große, schön gestaltete Poollandschaften. Im muslimischen Malaysia gehen einheimische Frauen - wenn überhaupt - bekleidet ins Wasser.

Beim Baden im Meer lauern Gefahren wie starke Unterströmungen, Seeigel und Quallen. Vor allem während des Monsuns kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen.

Segeln

Die Inselwelten rings um Langkawi und Kota Kinabalu sind beliebte Segelreviere. Hier haben Sie auch ohne Segelschein die Möglichkeit, auf einem organisierten Segeltörn die natürliche Schönheit des Ozeans und der kleinen, vorgelagerten Inseln zu bewundern. In der Monsunzeit werden mehrere internationale Regatten gefahren, die größte darunter ist der Monsoon Cup (Nov./Dez. in Kuala Terengganu | www.monsooncup.com.my).

Surfen & Wassersport

Auf Langkawi, Perhentian und Penang (Batu Ferringhi) werden Surfbretter verliehen. Die besten Bedingungen zum Windsurfen bietet Cherating während der Zeit des Monsuns. Auf Langkawi umfasst das Angebot darüber hinaus Wasserski, Jetski, Segelkatamarane und Parasailing.

Trekking

Im kühlen Bergland der Cameron Highlands, im Kinabalu National Park und im Kelabit-Hochland kann man ausgedehnte Wanderungen, teils auf markierten Pfaden, unternehmen. Anstrengender sind Trekkingtouren im feucht-schwülen tropischen Regenwald. Wanderungen auf eigene Faust sind in Penang, im Taman Negara und Bako National Park möglich. Ansonsten werden geführte Touren angeboten, die überaus interessant sein können, z. B. wenn Sie auf Langkawi mehr über das fragile Ökosystem des Mangrovenwalds erfahren oder im Gunung Mulu National Park in eine fremde Welt eintauchen. Auf Wanderungen braucht man den Körper gut bedeckende Kleidung und Wanderschuhe mit einem guten Profil, außerdem sollten Sie Trinkwasser, Insekten- und Sonnenschutz, eine Notfallapotheke, einen Tagesrucksack und Schutz für die Kamera, Taschenmesser, Toilettenpapier, Regenponcho sowie ein Fernglas dabeihaben.

Mit Kindern unterwegs

Malaysische Eltern gehören vermutlich zu den nachsichtigsten und geduldigsten der Welt. Das Land ist schlicht ein Paradies für jeden kleinen Hansdampf in allen Gassen - es bietet Kindern eine Fülle von Freizeit- und Vergnügungsmöglichkeiten.

Haben die Jüngsten nach dem Langstreckenflug erst einmal den Jetlag überwunden und sich akklimatisiert, genießen die meisten das warme tropische Klima, sofern sie vor Mückenstichen und der starken Sonneneinstrahlung geschützt sind. Viele große Hotels verfügen über einen Kinderpool und einige haben sogar ein auf Kinder ausgerichtetes Freizeitangebot. An weißen Inselstränden können sich die Kleinen tagelang beschäftigen, und ein kurzer Dschungelspaziergang oder eine Fahrt mit der Fahrradrikscha eröffnet ihnen eine ganz neue, abenteuerliche Welt. Natürlich gibt es westliche Lebensmittel in den Supermärkten und die bekannten Fast-Food-Ketten. Aber auch in chinesischen Restaurants steht vieles auf der Karte, das Kindern schmeckt. Beliebt bei Groß und Klein sind chicken rice, sate (Fleischspießchen mit Erdnusssauce), roti (luftige, frisch gebackene Pfannkuchen) oder die kleinen, süßen Babybananen.

Aquaria KLCC

Das große, moderne Aquarium Kuala Lumpurs im Untergeschoss des KLCC fasziniert Kinder. Beim Spaziergang durch die attraktiv gestalteten Gänge tauchen sie ab in die Vergangenheit und wandern durch den Regenwald zur Küste mit ihren tropischen Korallenriffen. Das Highlight ist ein Acryltunnel durch die Welt der Ozeane mit großen Fischen und Schildkröten. Planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie die Fütterung der Haie (Mo, Mi, Sa 15 Uhr) miterleben. Tgl. 11-20 Uhr | Eintritt RM 35, Kinder RM 25 | www.klaquaria.com

Weitere Aquarien gibt es im Zoo Negara sowie auf der Insel Langkawi in der Underwater World (tgl. 10-18, in den Ferien und am Wochenende 9.30-18.30 Uhr | Eintritt RM38, Kinder RM28 | Pantai Cenang | Tel. 04 9556100 | www.underwaterworldlangkawi.com.my).

Canopy Walkway

Größere Kinder werden viel Spaß daran haben, auf schwingenden Hängebrücken durch die Wipfelregion riesiger Bäume zu klettern und den tropischen Regenwald in seiner ganzen Vielfalt zu erleben. Möglichkeiten dazu gibt es im Kepong Forestry Park, auf dem Penang Hill, im Taman Negara National Park und dem Gunung Mulu National Park. Auch bei den Poring Hot Springs sowie im Rainforest Discovery Centre bei Sepilok und im Danum Valley werden die Ausflüge in luftige Höhen angeboten.

Petronas Science Centre

In diesem interaktiven Museum über die Petroleumindustrie in Kuala Lumpur im vierten Stock des KLCC, Centre Court, werden naturwissenschaftliche Phänomene anschaulich dargestellt. Auf dem Dinosaurier-Track oder im Formel-1-Experimentierfeld können Schulkinder allerlei entdecken, Kleinere vergnügen sich auf einem originellen Spielplatz. Di-Fr 9.30-17.30, Sa/So 9.30-18.30 Uhr | Eintritt RM 25, Kinder RM 15, Jugendliche RM 20 | Tel. 03 23318181 | www.petrosains.com.my

Sunway Lagoon

Der gigantische Freizeitpark der Metropole nahe Petaling Jaya lockt mit einer großen Bandbreite an Attraktionen. Besonders schön ist der Wasserpark mit Rutschen, einer Geisterbahn und Surfmöglichkeiten. Dazu gibt es einen Vergnügungspark, einen Wildlife Park, den gruseligen Scream Park und den großen Abenteuerspielplatz Extreme Park. Mi-Mo 11-18, Sa/So und in den Ferien tgl. 10-18 Uhr | Eintritt ohne/mit Extreme und Scream Park RM 80/100, Kinder RM65/80 | Tel. 03 56390000 | www.sunwaylagoon.com.my/lagoon

Zoo Negara

Der 13 km nordöstlich von Kuala Lumpur gelegene Nationalzoo ist nach asiatischen Maßstäben in Ordnung und mit seinen vielen exotischen Tierarten durchaus einen Besuch mit Kindern wert. Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt RM 30, Kinder RM 15 | Hulu Kelang | Ampang | Tel. 03 41083427 | www.zoonegaramalaysia.my

Sehenswertes

In Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia, erwartet Sie eine faszinierende Mischung aus Moderne und Tradition. Im Schatten des Petronas Towers liegen Chinatown und Little India als Sehenswürdigkeiten in Malaysia. Moscheen, Tempel und Kirchen gehören zu den Sehenswürdigkeiten, die von der friedlichen Gemeinschaft der Religionen zeugen. Auf der Insel Penang mit ihrer Hauptstadt Georgetown erleben Sie Geschichte und Natur hautnah.

Freizeit

Die sportliche Freizeit während Ihrer Reise nach Malaysia können Sie beim Rafting, Klettern, Golfen oder Tauchen verbringen. Zahlreiche Höhlen warten im Land auf Erkundung. Ihre Reise nach Malaysia wird bereichert durch Urwald-Trekking in Gesellschaft vieler Tierarten und Besuche von Langhausdörfern. Erleben Sie die Gegensätze des Naturparadieses Borneo und der ultramodernen Shopping Malls in Kuala Lumpur.

Übernachten

Übernachten in Malaysia kann Abenteuer bedeuten in Hütten am Strand, im Dschungel und bei einheimischen Familien in kleinen Dörfern. Wenn Ihnen die Sicherheit in einem großen Hotel in Malaysia lieber ist, finden Sie diese in touristisch interessanten Hotspots und in den großen Städten Malaysias. Etliche Hotels bieten Luxus pur mit Wellnessabteilungen, Fitness und perfektem Service sowie exzellenter internationaler Küche.

Am Abend

Das Essen in Malaysia reicht von gegrillten Insekten bis zur internationalen Sterneküche. Kolonialherren brachten ihre Spezialitäten mit, desgleichen Inder, Chinesen und andere Einwanderer. Vegetarier kommen genauso auf ihre Kosten wie Fleischliebhaber. Essen in Malaysia ist geheimnisvoll aromatisch, bisweilen sehr scharf. Zum eleganten Ausgehen laden Hotels und Restaurants. In Bars und Pubs geht es bis zum Morgen legerer zu.