Mainz Sehenswürdigkeiten

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Museumsufer Frankfurt Avantgarde und alte Meister, Goethe und seine kreativen Erben, Weltkultur und Finanzkultur, Design und Prähistorie – in diesem kulturellen Spannungsfeld bewegt sich Frankfurt…
Der Palmengarten bietet auf seiner 20 ha großen Fläche eine Parkanlage mit prächtigen Bäumen und Wiesen sowie Beete mit jahreszeitlich wechselnder Bepflanzung. Hinzu kommen Themengärten sowie…
Vulkansee mit Welterbe Schatz - 25 Jahre UNESCO Welterbe Grube Messel Die Grube Messel ist 1995 als Fossillagerstätte im ehemaligen Ölschiefertagebau von der UNESCO als Welterbestätte aufgenommen…
Reste, eines im 1. Jh. n. Chr. errichteten Aquädukts, an denen ein Spazierweg entlangführt.
Entlang des Rheinufers stehen das Rathaus und die Rheingoldhalle, ferner der Eisenturm (um 1240) und der Holzturm (14. Jh.), beides Reste der mittelalterlichen Stadtmauer.
Der 1526 an der nördlichen Seite des Domplatzes errichtete Renaissancebrunnen gilt als einer der bedeutendsten in Deutschland.
Die Glasfenster der Kirche St. Stephan wurden 1973 bis 1984 mit Themen aus dem Alten und Neuen Testament von Marc Chagall gestaltet.
Witzig und originell wurden 1966 bei der Gestaltung Szenen und Figuren der "Fassenacht" aufgegriffen.
Sechstürmiger Dom, dessen Bau 975 begonnen und 1236 abgeschlossen wurde. Im Innenraum birgt er bedeutende kunsthistorische Schätze, u.a. Grabdenkmäler aus dem 13.-18. Jh.
Gotische Kirche, dessen Glasfenster von Marc Chagall gestaltet wurden. Sehenswert ist auch der Kreuzgang an der Südseite der Kirche.
Standbild des berühmten Mainzers J. Gutenberg (1398-1468), der um 1440 den Satz mit beweglichen Lettern erfand und damit ein neues Zeitalter einläutete.
Doppeltürmige Kirche, die ursprünglich 1752 bis 1756 erbaut wurde.
Unterhalb der Rheinbrücke gelegenes Schloss mit Festsälen und dem 1852 gegründeten Römisch-Germanischen Zentralmuseum.
Berühmtestes Exponat ist die 42-zeilige Gutenberg-Bibel. Des weiteren sind Inkunabeln, Bücher des 16. bis 19. Jh. und verschiedene Druckpressen ausgestellt.
1834 von der Rheinischen Naturforschenden Gesellschaft gegründet, beherbergt es heute v.a. geologische, paläontologische und biologische Exponate aus Rheinland-Pfalz.
Sammlungen zur Vor- und Frühgeschichte und zum Kunsthandwerk. Im zentralen Hofpavillon ist eine Sammlung von 27 Tàpiez-Werken zu sehen.
1852 gegründetes überregionales Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte der Alten Welt mit Sammlungen zur Vorgeschichte, Römerzeit und Frühmittelalter.
Die zwei Kriegsschiffe aus der Spätzeit des Römerreichs und andere Exponate geben einen Überblick über das römische Flottenwesen.