Mailand Sehenswürdigkeiten

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Sant'Ambrogio, der große frühchristliche Bischof und Stadtpatron Mailands, gründete im 4. Jh. diese mittelalterliche Kirche mit romanischem Skulpturenschmuck außen, erhabenem Inneren und zwei sch…
Erbaut von Giovanni Ruggeri für den Marquis Giorgio Trivulzio ca. 1707-13. In der Mitte der Vorderseite ein großes Bogenportal, darüber ein Balkon.
Beispiel einer fürstlichen milanesischen Residenz. Im frühen 18. Jh. als Erweiterung eines Hauses gebaut. Sitz des Istituto per gli Studi di Politica Internazionale.
Von Giuseppe Piermarini für Prinz Alberico XII di Belgioioso d'Este entworfen. Eines der größten und charakteristischsten Beispiele neoklassischer Architektur in Mailand.
Zweireihige Fassade, unterteilt durch Säulen, zwischen denen der Eingang mit bogenbesetztem Tambour und das Fenster mit Balkon eingepaßt sind. Seitlich Figurennischen.
Wurde von S. Carlo Borromeo auf dem Gelände des alten Klosters S. Giovanni degli Umiliati erbaut. Das Gebäude entstand im Innenbereich, von Häusern eingeschlossen und verdeckt.
Neben dem Dom zwischen Palazzo Reale und Piazza Fontana liegt der Sitz des Erzbischofs. Die Fassade des Mailänder Kurie stammt von Piermarini (1784), mit Portal (16. Jh.).
Nach dem Dom die größte Kirche Mailands, als mächtiger Zentralbau der Renaissance ab 1482 begonnen, mehrfach umgebaut, mit einem Langhaus versehen und von einer barocken Fassade abgeschlossen. Das…
Der Palazzo Sormani-Andreani blickt auf das westliche Ende des Corso di Porta Vittoria. Herrlicher Bau aus dem 17.Jh. mit 1736 vorgenommenen Ergänzungen.
Die auch S. Maria dei Miracoli genannte Kirche ist beispielhaft für Architektur des 16. Jhs. Entworfen 1493 von Dolcebuono, 1506 beendet. Vierteilige Fassade aus dem 16. Jh.
Das Denkmal wurde in Erinnerung an die "Fünf Tage" von Mailand vom März 1848 errichtet. Erreichbar mit Straßenbahnlinie 23, Haltestelle Piazza Cinque Giornate.
Der Komplex der Rotonda della Besana, erbaut als neuer Friedhof des Ospedale Maggiore, lag auf der damaligen Stadtgrenze am Rande der Stadtmauer.
Die Kartause von Mailand wurde 1349 gestiftet und im 16. Jh. völlig neu gebaut. Eleganter Vorhof, manieristische Fassade, im Inneren ein gerade restaurierter Freskenzyklus (1629) zur Ordensgeschichte…
Gebührenfreie und -pflichtige Parkplätze. Die Porta Venezia markiert die Grenze des alten Mailand. Möglichkeit zu einem Besuch im Museum für Naturgeschichte.
Villa am Rande der Stadt, in einem Industriegebiet gelegen, die einst Antonello Arcimboldi gehörte und ein beachtenswerter Herrensitz ist. Heute eine Niederlassung der Firma Pirelli.
Die Kapelle San Vittorio in Ciel d'Oro stammt aus dem Jahr 470. Im Mosaikgewölbe sind Ambrosius und andere Heilige abgebildet.
Auf der Verkehrsinsel vor dem von Gae Aulenti verkleideten S-Bahnhof Stazione Nord (hier geht der Malpensa-Express ab) steht eine bemerkenswerte Popskulptur von Claes Oldenburg: eine überdimensionale…
Fröhlicher kleiner Park im Stil der Romantik rund um die Villa Reale, in den - laut Aufschrift am Eingang - Erwachsenen der Zutritt nur in Begleitung von Kindern gestattet ist.