Mailand - Lombardei

Mailand - Lombardei Sehenswürdigkeiten

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Als Konkurrenz zu Sant'Eustorgio angelegtes zweites Dominikanerkloster, dessen Kirche man noch in spätgotischen Formen zu bauen begann, bevor sie dann von Bramante ab 1492 im schönsten…
Die Villa wurde 1800 klassizistisch umgestaltet und trägt seit 1850 den Namen ihrer damaligen Besitzerin Charlotte von Sachsen-Meiningen. Wunderschön sind der Terrassengarten und der Park im…
Mittelpunkt Comos ist der etwas erhöht gelegene Domplatz, dessen Hauptgebäude 1396 begonnen und in der Renaissance vollendet wurde. Der Gesamtentwurf ist ein Meisterwerk der einheimischen…
Il salotto, die gute Stube der Stadt mit Bars, Restaurants, Geschäften, ist ein weltlicher Tempel aus Stein, Stahl und Glas, mit dem sich das Mailänder Bürgertum ein Denkmal setzte und die…
Die Burg der Herrscherfamilien Mailands (zuerst die Visconti, dann die Sforza) entstand, um Sicherheit vor den eigenen Untertanen zu geben - und nicht etwa, um die Stadt vor äußeren Feinden zu schü…
Der Mailänder Dom, dessen Grundstein 1386 gelegt wurde, ist durch viele Jahrhunderte gewachsen. Trotz langer Bauzeit bis ins 19. Jh. bleibt er ein großartiges Zeugnis lombardischer Gotik. Die…
Im südwestlichen Teil des Parco Sempione erhebt sich dieser imposante Bau aus den 30er-Jahren, der Palazzo dell'Arte für die einstigen, Triennale genannten Kunst- und Designausstellungen. Heute…
Leonardo hat für das 1495-97 entstandende Bild genau den Augenblick des Abendmahls gewählt, in dem Jesus vorhersagt, dass ihn einer von den Jüngern verraten werde. Die Apostel, aufgelöst in…
Der Palazzo di Brera ist v.a. wegen der berühmten staatlichen Pinakothek interessant, die über 1300 Bilder (davon einige 100 in der Ausstellung) vom Mittelalter bis zur Moderne verfügt. Nicht vers…
Parco Scherrer , der wahr gewordene Traum des reichen Textilunternehmers Arthur Scherrer (1881–1956) – ein leidenschaftlicher Reisender und Sammler. Alles, was ihm auf der Welt gefiel, ließ er in…
Eine kuriose Ansammlung von Gebäuden. Gabriele D'Annunzio (1863-1938) baute sich hier 1921 sein letztes Haus, in dem er bis zu seinem Tod lebte. Er vermachte es dem Staat als Nationaldenkmal. Zu…
Mastino della Scala ließ im 13. Jh. innerhalb der Ringmauern eine Wasserburg auf römischen Fundamenten erbauen. In der alten Festungsanlage am Eingang zur Altstadt finden manchmal Ausstellungen…
Mit mehr als 1300 km2 ist das Stilfser Joch einer der größten Nationalparks Europas. Drei Nationalparkhäuser informieren über das Neben- und Miteinander von Natur und Mensch: Im Culturamartell…
Das Kartäuserkloster erhebt sich wie eine kostbare Krone aus der flachen Sumpflandschaft. Das Kloster, das wie ein Schloss wirkt, wurde 1390 vom Visconti-Herzog gebaut, um die Grablege der Familie…
In diesem Raum, dem "Hochzeitszimmer", kann man das großartige Fresko, das Andrea Mantegna in zwei Arbeitsphasen um 1465 und 1474 malte, bewundern. Es zeigt Markgraf Ludovico mit Frau und Hofstaat,…
Die dreischiffige Basilika des Stadtpatrons Ambrosius erhebt sich über seinem Grab. Sie ist das wichtigste mittelalterliche Baudenkmal der Stadt und eine Art Prototyp vieler Kirchenbauten der…
Das kurvenreiche Panoramasträßchen führt durch die enge Brasa-Schlucht hinauf nach Pieve. Winston Churchill nannte sie begeistert das "Achte Weltwunder" und Daniel Craig alias James Bond turnte in…
Ursprünglich war dieser botanische Garten in Gardone Sopra nur einer der vielen wundervollen Parks des Orts, doch seit ihn der österreichische Medienkünstler André Heller Ende der 80er-Jahre…

Sightseeing

Richtung Nordosten bist du in zehn Minuten im Quadrilatero della Moda um die Via Monte Napoleone mit all den glamourösen Luxusstores. Genauso kurz ist der Weg über die Shoppingmeile Via Dante und schon stehst du vor der imposanten Fassade des Castello Sforzesco, hinter der sich der Stadtpark Parco Sempione öffnet. Richtung Südwesten bummelst du über die Via Torino und den Corso Porta Ticinese, gesäumt von Läden – und von 16 imposanten Säulen aus römischer Zeit: In der Antike war Mailand die zweite Stadt nach Rom. Du bist am Hafenbecken Darsena und an den beschaulichen Kanälen Navigli angelangt und nur ein paar Schritte weiter im ehemaligen Industrieviertel, der Zona Tortona, jetzt Szenekiez der Kreativen.

In einen von Säulen gesäumten Innenhof, in eine Gartenidylle oder in eine volkstümliche casa ringhiera: So heißen die Wohnblöcke, in deren Innenhöfen man über durchlaufende Außenbalkone in die Wohnungen gelangt. Und steig der Stadt aufs Haupt: Vom Dachcafé des Kaufhauses La Rinascente ist der Dom mit seinem phantastischen Steinschmuck zum Greifen nah und tief unten auf dem Platz siehst du das Treiben der Menschen.