Magdeburg Sehenswürdigkeiten

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Der Dom Sankt Mauritius und Katharina gilt als Wahrzeichen von Magdeburg und ist die älteste gotische Kathedrale Deutschlands. Das Bauwerk ist außerdem die Grabkirche Ottos des Großen, Gründer des…
Goldene Kugeln, Fenster in jeglicher nur erdenklichen Form, Bäume an den ungewöhnlichsten Stellen - dies alles beschreibt eines der letzten Baukunstwerke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser.…
Auf dem Alten Markt in Magdeburg steht das einzig frei stehende Reiterstandbild des hohen Mittelalters in Europa. Es entstand um das Jahr 1240 und es wird vermutet, dass die Statue Kaiser Otto I…
Preise: Erwachsene EUR 4.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 2.00. Di - So: 09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Preise: Erwachsene EUR 3.00, sonstige Ermäßigte EUR 2.00. Die Eintrittspreise können saisonal variieren. Mo - So: 09:00 Uhr - 20:00 Uhr. Die Öffnungszeiten können saisonal variieren!
Das Museum liegt in einem Park und bietet eine fantastische Aussicht. Preise: Erwachsene EUR 3.00, Kinder EUR 2.00, sonstige Ermäßigte EUR 2.00. Die Eintrittspreise können saisonal variieren. Di…
Der Eintritt in das Museum ist frei. Mo - So: 10:00 Uhr - 16:30 Uhr

Sehenswürdigkeiten

Kirchen
  • Magdeburger Dom. (offiziell: Dom St. Mauritius und Katharina). Das Wahrzeichen der Stadt Magdeburg ist der mittelalterliche Dom, der in gotischem Stil (mit Resten romanischer Architektur) gebaut ist. Nachdem bei einem Brand der vorhergehende romanische Dom abgebrannt war, wurde der heutige Dom zwischen 1207 und 1520 errichtet. Er ist der erste gotische Sakralbau auf deutschem Boden und einer der größten Kirchenbauten in Deutschland. Er ist 120 Meter lang, die Türme 104 Meter hoch und die Gewölbe im Mittelschiff sind 34 Meter hoch. Im Dom befindet sich das Grab Kaiser Ottos I. Ferner kann man den Kreuzgang besichtigen. Geöffnet: je nach Jahreszeit Mo-Sa 10-18 Uhr, So 11.30-18 Uhr (10 Uhr Gottesdienst).
  • Kloster Unser Lieben Frauen. Es gehört zu den bedeutendsten romanischen Gebäuden Deutschlands und wurde im 11. Jahrhundert gegründet und gebaut. Das Kloster ist nicht mehr in Funktion und beherbergt heute unter anderem ein Kunstmuseum mit Skulpturen und Kunst der Gegenwart. Geöffnet: Di-Fr 10-17 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr, Mo geschlossen. Preis: Erwachsene 4 €, ermäßigt 2 €.
  • Johanniskirche. Die Kirche wird als Veranstaltungsort, u.a. von Konzerten verwendet. Auch ist ein Aufstieg auf den 52 m hohen Kirchturm möglich, von dem man einen herrlichen Blick über Magdeburg genießen kann.
Öffnungszeiten: je nach Jahreszeit Di-So 10-18 Uhr, Mo geschlossen
Eintrittspreis: kostenlos
  • Sebastianskirche (katholisch), dreischiffige spätgotische Hallenkirche
  • Petrikirche (katholisch), gotische Hallenkirche mit romanischem Turm, nach Zerstörung ohne Gewölbe wiederaufgebaut
  • Wallonerkirche (evangelisch-lutherisch und evangelisch-reformiert), gotische Hallenkirche, nach Zerstörung ohne Gewölbe wiederaufgebaut
  • St. Nicolai (evangelisch), klassizistisches Bauwerk (1821–1824)
Burgen, Schlösser und Paläste
  • Landtag Sachsen-Anhalt. Das Gebäude des heutigen Landtags wurde 1728 erbaut. Das Gebäude ist im Barockstil gehalten. Führungen durch Teile des Gebäudes und der Besuch einer Plenarsitzung des Landtages sind auf Anfrage (0391/5600) möglich.
  • Palais am Fürstenwall. 1893 im Stil eines italienischen Palazzos erbaut. Das Palais ist Sitz des Ministerpräsidenten. Besichtigungen sind nicht möglich.
Bauwerke
  • Grüne Zitadelle von Magdeburg. Das neueste touristisch relevante Bauwerk Magdeburgs ist der letzte konzipierte Bau von Friedensreich Hundertwasser. Das Gebäude, mit 6000 m² Grundfläche und 35 m Höhe das größte Einzelbauwerk des österreichischen Künstlers, wurde 2005, also 5 Jahre nach dem Tod seines Schöpfers fertiggestellt. Im Haus sind Wohnungen, Geschäfte, ein Hotel und ein Kindergarten.
Öffnungszeiten: Außenbereich und Innenhof jederzeit
Führungen: Mo-Fr 11, 15 und 17 Uhr. Sa/So 11-17 Uhr stündlich.
Kosten: 8 € Erwachsene, 7 € ermäßigt (und 2,50 € Schüler?) Plus 2€ extra für die Turmbesteigung (nicht separat buchbar).
Anmeldung: vor Ort oder telefonisch unter 0391/6208655.
  • Wasserstraßenkreuz Magdeburg. Seit der Fertigstellung der 918 m langen Kanalbrücke Magdeburg, einer Trogbrücke des Mittellandkanals über die Elbe, im Jahr 2003 ist das Wasserstraßenkreuz vollständig und Schiffe können zwischen dem Mittellandkanal und der Elbe in beliebige Richtung ohne Umwege wechseln. Weitere Bauwerke sind das stillgelegte Schiffshebewerk Rothensee, die Sparschleuse Rothensee und die Schleuse Hohenwarthe. Alle Bauwerke befinden sich etwa 10 km nördlich der Innenstadt. Die Schleuse Rothensee und das Schiffshebewerk sind 2,4 km von der Kanalbrücke entfernt.
Öffnungszeiten: 24 h
Eintrittspreis: kostenlos
  • Fürstenwall. Hier befindet sich eine kleine Promenade zwischen Dom und Elbe. Einige (teilweise zerstörte) Befestigungsanlagen sind noch zu sehen.
Öffnungszeiten: 24 h
Eintrittspreis: kostenlos
  • Altes Rathaus Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das im frühen 18. Jahrhundert gebaute alte Rathaus originalgetreu wieder aufgebaut. Die Fassade ist sehenswert; auf der rechten Seite steht der 2005 errichtete Magdeburger Roland. Die bronzene Rathaustür stellt Szenen der Magdeburger Geschichte dar. Direkt vor dem Rathaus befindet sich das goldene Standbild des Magdeburger Reiters. Am alten Rathaus ist auch ein Glockenspiel montiert. Jeden Freitag um 10 Uhr wird es von einem Carilloneur gespielt. Es ist nur von außen zugänglich, das Gebäude wird weiterhin von der Stadt als Rathaus verwendet.
  • Festung Magdeburg. Im 18. und 19. Jahrhundert zählte Magdeburg zu den am besten befestigten Städten Preußens. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Festungsanlagen wirkungslos geworden, weshalb die Festung aufgehoben wurde. In der Folgezeit zerfielen die Bauwerke der Festung. Heute existieren nur noch wenige gut erhaltene Bauwerke der Festung. Dazu zählen die Kaserne Mark, das Fort XII im Stadtpark, die Türme Lukasklause (in dem heute das Otto-von-Guericke Museum untergebracht ist) und Kiek in de Köken und die Bastion Cleve. Die letzten beiden sind am Fürstenwall gelegen.
Museen

Es gibt zahlreiche Museen in Magdeburg:

  • Kulturhistorisches Museum. Besteht zum Teil aus dauerhaften Exponaten (z.B. über die Geschichte Magdeburgs und Kaiser Otto I., ein Highlight ist der Kaiser-Otto-Saal mit dem Original des Magdeburger Reiters) und aus wechselnden Sonderausstellungen. Beispielsweise war die vielbeachtete Ausstellung "Otto der Große und das Römische Reich" hier untergebracht. Geöffnet: Di-So 10-17 Uhr, So 10-18 Uhr. Preis: abhängig von der gerade aktuellen Sonderausstellung.
  • Museum für Naturkunde Magdeburg, im Gebäude des Kulturhistorischen Museums.
  • Jahrtausendturm. Im Elbauenpark gelegener Turmbau, der ein außergewöhnliches Museum um die Entwicklung verschiedener Wissenschaften von der Antike bis zur Neuzeit beinhaltet. In sechs Ebenen werden die verschiedenen Epochen aufgearbeitet. Es gibt viele Experimente zum selbst ausprobieren, daher ist der Turm auch gut für Kinder geeignet. Der 60 m hohe Holzturm mit der charakteristischen Silhouette ist das höchste Holzgebäude Deutschlands. Geöffnet: 1.4.-31.10.: Di-So 10-18 Uhr; 1.11.-31.3.: geschlossen. Preis: im Eintritt für den Elbauenpark enthalten.
  • Technikmuseum Magdeburg. Zahlreiche Exponate und Sammlungen zu technischen Themen, z.B. eine stationäre Dreschanlage, ein Hallenkran und Funktionsweise einer Hubbrücke. Ein besonderer Fokus wird auf den Technikbezug der Stadt Magdeburg gelegt. Geöffnet: 01.04. bis 31.10.: Di-So 10-17 Uhr; 01.11. bis 31.03.: Di-So 10-16 Uhr. Preis: Erwachsene: 3 €, ermäßigt: 1,50 €.
  • Kunstmuseum Magdeburg, im Kloster Unser Lieben Frauen. Siehe Eintrag unter Kirchen.
  • Otto-von-Guericke-Museum. Ein Museum über den Erfinder und Magdeburger Otto von Guericke. Das Museum ist in einem alten Turm der Stadtbefestigung, der sogenannten Lukasklause, untergebracht. Geöffnet: Di-So 10-17 Uhr. Preis: kostenlos.
  • Schiffmühle am Petriförder. Nachbau einer historischen Schiffsmühle, welche eine lange Tradition an der Elbe hatten. Die Mühle ist voll funktionstüchtig. Geöffnet: 01.04. bis 31.10.: Di-So 10-17 Uhr. Preis: kostenlos.

Etwas außerhalb von Magdeburg befindet sich noch ein kleines Freilichtmuseum:

  • Steinzeitdorf Randau. Man kann hier mehrere originalgetreue Nachbauten von Häusern aus der Steinzeit besichtigen. Geöffnet: 01.05. bis 29.09.: Mo-Fr 9-15 Uhr, Sa/So 13-17 Uhr. Preis: 2,50 €.
Straßen und Plätze

Da Magdeburg im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, gibt es in der Altstadt rund um den Dom nur sehr wenige alte und erhaltene Gebäude. Die Kulturpolitik und die Baupolitik der DDR haben ihr übriges zum Stadtbild der Stadt beigetragen. Bis heute wird Magdeburg vor allem mit Plattenbauten in Verbindung gebracht und nicht mit schönen Stadtvierteln. Sehenswerte Stadtteile in Magdeburg sind rar, aber vorhanden. Zum Beispiel sind noch viele alte Gebäude aus der Gründerzeit rund um den Hasselbachplatz erhalten. Hier spielt sich außerdem größtenteils das Magdeburger Nachtleben statt. Nicht weit entfernt ist die Hegelstraße, die Magdeburger Prachtstraße, die vom Dom aus nach Süden führt. Die Besichtigung vom Hasselbachplatz und der Hegelstraße gehört zu einem Stadtspaziergang dazu.

Parks und Gärten

Magdeburg ist nach Hannover die Stadt mit dem meisten Anteil von Grünflächen. Neben den drei großen Parks Elbauenpark, Stadtpark und Herrenkrugpark am östlichen Ufer der Elbe gibt es noch einige kleinere Parks in Magdeburg. Der Elbauenpark, der Stadtpark und der Klosterbergegarten gehören zum Netzwerk Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.

  • Elbauenpark (Hauptkasse). Auf einem ehemaligen Kasernengelände entstand 1999 ein etwa 100 Hektar großer Park anlässlich der Bundesgartenschau. Der Park teilt sich in die Teile großer Anger und kleiner Anger, die durch die Herrenkrugstraße getrennt werden. Zwei Brücken verbinden die Teile. Der größte Teil des Parks besteht aus Wiesen und bepflanzten Beeten. Im Westen ist er von der Elbe begrenzt, im Südosten von einer zugeschütteten Mülldeponie, einer der höchsten Erhebungen im Stadtgebiet. Der Haupteingang befindet sich an der Messe Magdeburg bei der Herrenkrugstraße, zusätzlich dazu befindet sich im Sommer ein Nebeneingang am Schmetterlinghaus an der Breitscheidstr. Der Park ist besonders für Familien mit Kindern gut geeignet. Das Highlight des Parks ist das sehr anschauliche Technikgeschichtsmuseum Jahrtausendturm. Es existieren mehrere Spielplätze, ein Irrgarten, eine Sommerrodelbahn und ein Schmetterlingshaus. Diese Attraktionen sind im Eintrittspreis inbegriffen. Nicht im Eintritt enthalten sind der Kletterturm, ein Hochseilgarten und die Einschienen-Panoramabahn, die durch den Park fährt. Ferner befindet sich noch die Seebühne für größere Veranstaltungen im Park. Der Park wurde mehrfach unter die zehn schönsten Parks in Deutschland gewählt. Geöffnet: täglich, je nach Saison. November-März: 10-16 Uhr, April: 9-18 Uhr, Mai-September: 9-20 Uhr, Oktober: 9-18 Uhr. Preis: November-Februar: Kostenlos, März: 1 €, restliche Monate: 3 € Erwachsene, 2 € ermäßigt.
  • Herrenkrugpark. 1830 von Peter Joseph Lenné angelegte 64 Hektar große Parkanlage. Der Park verläuft längs der Elbe und ist größtenteils bewaldet. Im Park verteilt stehen mehrere kleine Skulpturen (u.a. Kugelsonnenuhr, Löwe). Das Herrenkrughotel mit angeschlossenem Biergarten befindet sich im Park. Östlich des Parks befindet sich eine Pferderennbahn. Geöffnet: 24 h. Preis: kostenlos.
  • Stadtpark/Rotehornpark. Erst im späten 19. Jahrhundert geplant und angelegt, ist er mit 200 Hektar Größe der größte Park in Magdeburg. Der Park liegt auf einer Elbinsel umrahmt von Stromelbe und alter Elbe. Er ist teilweise bewaldet. Eine Umrundung des Parks ist 5 km lang. Im Stadtpark befinden sich die Stadthalle, ein Aussichtsturm, das Museumsschiff Württemberg und das gut erhaltene Fort XII der Festung Magdeburg. Der Elbarm Taube Elbe wurde zu einem See erweitert, auf dem man sich Tret- oder Ruderboote ausleihen kann. Neben der der Stadthalle gelegen ist für Kinder ein Spielplatz. Direkt bei der Sternbrücke befindet sich eine freigegebene Grillwiese. Geöffnet: 24 h. Preis: kostenlos.
  • Klosterbergegarten. Der Park wurde nach 1824 nach Plänen des Potsdamer Gartenbaudirektors Peter Joseph Lenné an Stelle des früheren Klosters Berge, das während der Napoleonischen Herrschaft 1813 zerstört wurde, angelegt und besitzt heute eine Größe von elf Hektar. Er liegt am westlichen Ufer der Elbe gegenüber dem Stadtpark. Angrenzend zum Park ist das 1828 fertiggestellte Gesellschaftshaus Magdeburg. Geöffnet: 24 h. Preis: kostenlos.
  • Gruson-Gewächshäuser. Sie beherbergen eine exotische Pflanzensammlung, es soll das Erbe des Magdeburger Industriellen und Pflanzensammlers bewahrt werden. Geöffnet: Di.-So./Feiertage 9-17 Uhr. Preis: Erwachsene 3,50 €, Ermäßigt 2 €.
  • Zoologischer Garten Magdeburg. Etwa 1000 Tiere sind im erst 1950 eröffneten Zoo zu Hause. Darunter auch viele größere Tiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner und Löwen. 1991 begannen umfangreiche Umbaumaßnahmen zur artgerechteren Haltung der Tiere. Seitdem weichen Stück für Stück die betonlastigen natürlich gestaltete Gehegen. Geöffnet: täglich 9-18 Uhr. Preis: Erwachsene 8 €, ermäßigt 6 €.
  • Geschwister-Scholl Park. Eine kleine Parkanlage an der Stelle einer ehemaligen Bastion der Festung Magdeburg. Das Bodenprofil der Festung ist erhalten geblieben, so gibt es einige für Magdeburg untypische steile Abhänge. Über Treppen kann man den Park erkunden. Geöffnet: 24 h. Preis: kostenlos.
  • Möllenvogteigarten. Dieser kleine Garten liegt zwischen Dom und Fürstenwall. Es sind noch viele historische Gebäude bzw. Bauten sichtbar. Hier ist eine der wenigen Stellen in Magdeburg, wo noch mittelalterliches Flair versprüht wird. Geöffnet: 24 h. Preis: kostenlos.
Denkmäler und Skulpturen
  • Magdeburger Reiter auf dem Alten Markt.
  • Otto von Guericke Denkmal neben dem neuen Rathaus. Nach einer alten Tradition versammeln sich nach einer erfolgreichen Promotion an der Otto-von-Guericke-Universität der Promovend samt Gefolgschaft hier, um zu feiern.
  • Magdeburger Halbkugeln. Zum Andenken an den Magdeburger Halbkugelversuch, in dem Otto von Guericke im 17. Jahrhundert die Wirkung des Luftdrucks anschaulich demonstrierte, sind verteilt in der ganzen Stadt Halbkugel-Skulpturen aufgestellt worden, die mit verschiedenen Motiven bemalt worden sind. Zusätzlich dazu steht auf dem Ratswaageplatz eine Großplastik des Versuchs.
  • Otto.... Überall in der Stadt sind Stromkästen mit „Otto“-Sprüchen, bemalt, um die Verbindung von Otto und Magdeburg öffentlichkeitswirksam hervorzuheben. Dazu gehören beispielsweise Otto forscht, Otto ist olympisch, Otto macht Geschichte, Otto liest und Otto fährt Bahn.