Los Angeles Alle

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Cool, hip und nur einen Steinwurf vom Sunset Boulevard entfernt. Hier nächtigten schon Billy Wilder und Greta Garbo. Viele Schauspieler und Drehbuchautoren verweilen in diesem Flair von nordfranzö…
Die Strandpromenade südlich von Santa Monica, der Ocean Front Walk, ist - v.a. an den Wochenenden - eine Bühne der Rollschuhartisten und Muskelmänner, Beachboys und schicken Girls. Am Wochenende…
Einen Blick hinter die Kulissen bietet die Studio Tour, eine Fahrt durch die Filmstudios, wo Serien wie "Columbo" und Filme wie Hitchcocks "Psycho", "King Kong", "Terminator", "Fluch der Karibik" oder…
Das Zuhause der Los Angeles Philharmonic. Ein $-50-Mio.-Geschenk der verstorbenen Lillian Disney (Walt Disneys Ehefrau) gab den Anstoß für die insgesamt $ 274 Mio. teure Ergänzung zum Music…
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2002 wurde Downtown die drittgrößte Kathedrale der Welt eröffnet. Der betont schlichte Bau des spanischen Architekten José Rafael Moneo fasst bis zu 3000 Besucher, und noch mal 6000 finden drauß…
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Direkt am weltberühmten Venice Beach Boardwalk begrüßt Sie dieses kalifornische Gästehaus mit einem eigenen Restaurant, das Ihnen Frühstück, Mittag- und Abendessen auf dem Zimmer serviert. WLAN…
Hier werden Trends gemacht. Zum Publikum zählen Models, Hairstylisten, Visagisten und Moviestars. Von den neuesten Klamotten für den Strand bis zum eleganten Abendoutfit.
Die besten Foto-, Digital- und Videokameras sowie Zubehör in allen Preisklassen, von der Profi- bis zur Hobby-Ausrüstung. Das Personal ist extrem fachkundig und hilfsbereit.
Seit 1927 werden in der traditionsreichsten aller mexikanischen Cantinas im pinkfarbenen Adobebau nicht nur authentisches Essen im Hacienda Style, sondern auch die größten Margaritas der Stadt…
Wer nachts Appetit auf ein Steak bekommt, ist hier genau richtig. Das Restaurant besteht seit 1921 und hat sogar nachts geöffnet. Zum Dinner sollten Sie reservieren!
Das größte Museum in L. A. besitzt in seinem über 100.000 Werke umfassenden Fundus europäische und amerikanische Kunst, aber auch hervorragende koreanische und japanische Werke.
Riesenauswahl an trendiger Kleidung, Schuhen und Accessoires für Männer und Frauen. Eine Attraktion ist die gigantische World Denim Bar mit zahllosen internationalen Jeansmarken in aktuellen Styles…

Mit Kindern unterwegs

Vom Blick hinter die Filmkulissen über prähistorische Artefakte und Raumfahrttechnologie bis zu gigantischen Vergnügungsparks gibt es in L. A. und Umgebung auch für kleine Besucher viel Spannendes zu entdecken. Und im Zweifelsfall locken 115 km Strand mit Möglichkeiten zum Baden und Sandburgenbauen.

Am Abend

Obwohl man von Santa Monica bis Silver Lake in jedem Stadtteil Ausgehmöglichkeiten findet, sind die meisten Clubs und Bars in Hollywood und West Hollywood, wo viele Schauspieler, Models und Fotografen leben. Das bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass Sie die bekannten Gesichter auch zu sehen bekommen. Viele Clubs haben separate V. I. P. Rooms. Um 2 Uhr ist fast überall Schluss. Danach ist Alkoholausschank verboten.

Man besucht L. A. nicht unbedingt der Oper, des Balletts oder Theaters wegen, dennoch gibt es hervorragende Vorstellungen und Weltpremieren; die Auswahl ist groß. L. A. hat über 1000 Performing Arts Companies – New York „nur“ 815. Das L. A. Philharmonic Orchestra, derzeit unter der Leitung des venezolanischen Shootingstars Gustavo Dudamel, ist eines der besten der Welt. Placido Domingo hat als Intendant Welttalente und Hollywood-Regisseure an die Oper geholt – mit tollen Ergebnissen. Viele Leinwandstars, wie Al Pacino oder Annette Benning, legen ab und zu eine Filmpause ein, um Theater zu spielen. Im Sommer gibt es überall Openairveranstaltungen. Viele Bars und Clubs vermieten ihre Räume an DJs, die ihre Fangemeinde mitbringen, oder an Partyveranstalter, die sich immer wieder neue Themen einfallen lassen. Was wo stattfindet, steht in der Zeitung. Eingeweihte holen sich Flugblätter mit den neuesten Infos in den Shops der Melrose Avenue. Die Eintrittspreise betragen je nach Show um $ 20, geöffnet ist meist ab ca. 21 Uhr.

Wenn Sie einfach nur bummeln wollen, ist die Third Street Promenade in Santa Monica der rechte Ort. An Wochenenden gaukeln Straßenkünstler mit Musik, akrobatischen Kunststücken und Zaubertricks bis spät in die Nacht vor applaudierendem Publikum. Informationen, was wann wo stattfindet, entnehmen Sie der „L. A. Weekly“ (www.laweekly.com) oder dem „Los Angeles Magazine“ (www.losangelesmagazine.com). Karten für Theatervorstellungen, Ballettaufführungen, Konzerte oder sportliche Veranstaltungen können Sie z. B. bei Ticketmaster1 213 4803232www.ticketmaster.com bestellen. Theatertickets zum halben Preis: www.theatrela.org

Bar

Es gibt Bars in Restaurants, Bars, in denen Musikgruppen auftreten und wo Sie auch dinieren können, Hotelbars, in denen Sie tanzen können, und Sportsbars, die unseren Kneipen entsprechen, wo sich Football- und Baseballfans nach Feierabend auf ein Bier treffen und die Spiele auf gigantischen Bildschirmen verfolgen. Viele Bars haben Happy Hours, dann gibt's Getränke zum halben Preis.

Kabarett

Die Stand-up Comedy Clubs haben schon viele heute berühmte Stars hervorgebracht: u. a. Whoopi Goldberg, Robin Williams, Bette Midler und den beliebten Night-Show-Moderator Jay Leno.

Off-Theater

In den ca. 200 Off-Broadway-Theatern finden u. a. experimentelle Aufführungen statt. Der Überfluss an Schauspiel- und Regietalenten garantiert höchste Qualität auch auf kleinen Bühnen. Spielpläne: www.theatermania.com

Einkaufen

Wo man was bekommt, steht in großen Anzeigen in der „L. A. Times“. Wer Zeit hat, kann sich durch die Stände der Niedrigpreisläden wie Loehmann's (www.loehmanns.com) und Ross Dress for Lesswww.rossstores.com wühlen, die über die Stadt verteilt sind. Hier gibt's Designermode, Jeans, T-Shirts, Handtaschen und Schuhe zum Discountpreis. Das Angebot ist häufig überwältigend.

L. A. ist das Shopping-Mall-Paradies. Aber Sie müssen nicht jede abklappern. Im Großen und Ganzen gibt es, mit kleinen Abweichungen, überall die gleichen Kaufhäuser und Läden wie Gap, Abercrombie & Fitch und Victoria's Secret sowie Turnschuhboutiquen mit Nike oder Reebok. Zu den beliebtesten Malls gehören das Beverly Center   für sein riesiges Angebot an Läden, das Grove   wegen seiner einladenden Atmosphäre unter freiem Himmel sowie das Santa Monica Place,   ebenfalls unter freiem Himmel. Das Verkaufspersonal in den Boutiquen ist sehr zuvorkommend und aufmerksam. Man arbeitet oft auf Provisionsbasis. Unerwünschte Hilfsbereitschaft können Sie mit „I'm just looking“ („Ich schau' mich nur um.“) höflich abblocken.

Das Parken ist in den Malls und den Parkhäusern in Beverly Hills und Santa Monica meist für 2–3 Stunden kostenlos. Lesen Sie die Schilder, die an der Einfahrt aushängen, damit es keine böse Überraschung gibt. Am besten notieren Sie sich, wo Sie parken, damit Sie bei der Rückkehr nicht lange suchen müssen. Die Malls haben wie alle anderen Geschäfte sieben Tage die Woche geöffnet, und das in der Regel 10–20 Uhr, an Wochenenden länger. Läden und Boutiquen auf der Straße machen meist gegen 18 Uhr dicht. Supermärkte und Drugstores sind häufig rund um die Uhr geöffnet. Und überall gibt es reichlich Parkmöglichkeiten. Shoppen zum Einkaufspreis kann man in den Outlet Stores, die sich allerdings außerhalb der Stadt befinden.

Souvenirs wie Filmposter, Post- und Autogrammkarten, Schlüsselanhänger oder T-Shirts finden Sie auf dem Hollywood Walk of Fame entlang des Hollywood Boulevards zwischen Gower Street und La Brea Avenue in Hollywood  . Sonnenbrillen, T-Shirts und mehr werden auf dem Ocean Front Walk zwischen Marine Street und Windward Avenue am Venice Beach   angeboten. Exotische Waren wie Seidenkimonos, Slipper, Fächer, grüner Tee, Ginseng und preiswerte Koffer und Taschen gibt's in Chinatown zwischen Broadway und Yale Street , mexikanische Souvenirs, Silber und Lederwaren auf der Olvera Street zwischen Main und Los Angeles Street in Downtown . Im quirligen Fashion District in Downtown, zwischen Ninth Street und Pico Boulevard sowie Maple und Los Angeles Street , findet sich ein Durcheinander von mehr als 1000 kleinen Läden, die günstige Mode und Trends zu Dumpingpreisen anbieten. Besonders quirlig ist die Santee Alley mit vielen kleinen Shops.

Die besten Einkaufsmöglichkeiten außerhalb der Malls: Montana Avenue zwischen Sixth und 17th St. , Main Street zwischen Ocean Park Boulevard und Marine Street und Third Street Promenade zwischen Broadway und Wilshire Boulevard in Santa Monica ; Sunset Strip (Sunset Plaza) zwischen La Cienega und San Vicente Boulevard , Melrose Avenue zwischen La Brea Avenue und Doheny Drive in West Los Angeles ; sowie Third Street zwischen Fairfax und La Cienaga ; das „goldene Dreieck“ zwischen Wilshire und Santa Monica Boulevard und Crescent Drive in Beverly Hills .

Denken Sie daran, dass die Verkaufssteuer nicht im Preis inbegriffen ist. Überall werden 9,75 Prozent sales tax addiert.

Elektronik

Achtung beim Kauf von allem, was einen Stecker hat: In den USA gibt es eine andere Netzspannung. Fragen Sie, ob sich das Gerät umstellen lässt.

Essen & Trinken

Die vom Multikulti-Ambiente der Stadt inspirierte Restaurantszene ist schnelllebig und kreativ, mit Angeboten für jeden Geldbeutel. In L. A. wurde der Begriff Fusion Cuisine erfunden. Einer der Ersten war Promikoch Wolfgang Puck aus Österreich, der im Chinois französische Gourmetküche aus frischen kalifornischen Produkten mit asiatischer Note servierte. Die „Verschmelzung“ von Speisekarten wurde zur großen Leidenschaft der Köche von L. A., nicht nur in den Gourmettempeln, sondern auch in den mobilen gourmet food trucks. In Minilastwagen werden am Straßenrand schmackhafte Gerichte zubereitet und gleich dort auch verzehrt. Das Angebot reicht vom Burger mit Teriyaki-Soße über vietnamesisches Fleisch im mexikanischen Maistortilla bis zu Eiscreme mit Kräutern. Die Trucks steuern Szenetreffpunkte an und halten Fans per Twitter auf dem Laufenden (www.findlafoodtrucks.com).

Neben dem klassischen amerikanischen Diner, wo schon zum Frühstück Steaks, Kartoffelpuffer mit Ketchup und Pfannkuchen mit Sirup serviert werden, lohnt es sich, die ethnischen Restaurants zu besuchen. In L. A. kann man sich im Umkreis von wenigen Meilen quasi einmal rund um den Globus essen. Stark vertreten sind die lateinamerikanische Küche, vor allem die mexikanische, sowie die asiatische. Frisches Sushi ist in L. A. heimisch wie die Currywurst in Berlin.

Am Restauranteingang findet man Schilder mit blauen Buchstaben. Das Gesundheitsamt überprüft regelmäßig die Hygiene in den Küchen. A ist einwandfrei, B immer noch gut, C und D sind nicht akzeptabel. Achtung: Steuern Sie nicht selbst einen freien Tisch an, sondern lassen Sie sich von der Hostess am Eingang platzieren! In den meisten Restaurants bekommt man sofort ein Glas Eiswasser (bestellen sie Getränke mit dem Zusatz easy on the ice, dann bekommen Sie ein Extraglas mit zwei, drei Eiswürfeln) und einen Brotkorb auf den Tisch gestellt. Im Eiltempo geht von der Bestellung bis zur Rechnung alles weiter. Einen Tisch nach Ende der Mahlzeit nicht gleich freizumachen, gilt als unhöflich, solange noch Gäste warten. In voll besetzten Lokalen kann die Hostess deshalb präzise sagen, wann der nächste Tisch frei wird.

Auf der Speisekarte stehen unter Entrees die Hauptgerichte, Vorspeisen sind Appetizer. Doggie Bags sind überall selbstverständlich: Was auf dem Teller liegen bleibt, wird auf Wunsch eingepackt. Vergessen Sie das Trinkgeld nicht! 15 bis 20 Prozent der Rechnungssumme sind nicht nur üblich, sondern werden erwartet. Es ist nicht im Preis inbegriffen und für die Servicekräfte, die nur einen geringen Basislohn bekommen, ein wichtiger Bestandteil des Einkommens. Achtung: Manche Restaurants berechnen bei Touristen den tip automatisch – also immer die Rechnung genau prüfen. Die meisten Lokale in L. A. haben sieben Tage die Woche geöffnet; wenn es einen Ruhetag gibt, ist dies bei den Adressen vermerkt.

Sehenswertes

Es lohnt sich definitiv, neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch die weniger berühmten Ecken dieser Stadt anzusteuern. Am besten fängt man dabei in Downtown an, der quirligen Keimzelle dieser Megastadt. Eine Erkundungstour durch Downtown ist wie eine Reise durch Europa, Südamerika und Asien, dessen Immigranten hier eine neue Welt aufgebaut haben. Steigen sie in den DASH (Minibus), der Sie von einer Sehenswürdigkeit oder von einem Shoppingparadies zum nächsten bringt.

Wer sich noch nicht sofort mit dem Auto auf die Freeways wagen mag, kann auf dem Sunset Boulevard, der bei Pueblo de Los Angeles anfängt und 37 km westlich in Pacific Palisades am Meer endet, einmal quer durch die Stadt cruisen. Der „Boulevard der Träume“, wie Sunset auch genannt wird, windet sich durch die unterschiedlichsten Stadtteile von Los Angeles und vermittelt einen Eindruck der sozialen und landschaftlichen Vielfalt. Interessante Berührungspunkte sind Hollywood, West Hollywood, Beverly Hills, Westwood und Brentwood. Die Fahrt ist ein erstes Schnuppervergnügen, das neugierig darauf macht, jedes Stadtviertel ausgiebiger zu erkunden.

Spätestens seit der Eröffnung des Getty Centers 1997 hoch oben in den Santa Monica Mountains kommt man auch zum Museumsbesuch nach Los Angeles. Mit über 300 Museen, die überwiegend von privaten Spenden am Leben erhalten werden, kann man sich hier an Kunst sattsehen. Klassisches ist ebenso vertreten wie Völkerkundliches und Zeitgenössisches. L. A.s Museen sind gefüllt mit den Privatkollektionen wohlhabender Sammler, die ihre Schätze verleihen, verschenken und vererben. Jüngstes Beispiel ist die Erweiterung des Los Angeles County Museum of Art (LACMA), in dessen Broad Museum Künstler aus der zweiten Hälfte des 20. Jhs. aus der Sammlung von Gönner Eli Broad ausgestellt werden. Quellen des Wissens sind Museen wie das Natural History Museum mit seinen Dinosauriern oder das California Science Center, in dem interaktiv biologische und physikalische Wunder erkundet werden können. Über die ganze Stadt verstreut gibt es namhafte Galerien, die weltbekannte Künstler und die neue Avantgarde vertreten. Informationen zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter www.artscenecal.com.

Abgesehen von der Hochkultur, der Malerei und vorzüglichen Opernaufführungen und Konzerten ist L. A. natürlich als Film- und Unterhaltungshauptstadt der Welt bekannt. In der Tat hat man bei einem Besuch die Chance, eines seiner Leinwandidole in Fleisch und Blut zu erblicken. Dieses ist die Stadt, in der Will Smith, Jennifer Aniston, Brad Pitt & Co. nicht nur arbeiten, sondern auch leben. Und manchmal sieht man sie auch auf der Straße oder beim Einkauf im Supermarkt.

Übernachten

Restaurants sind zu Fuß erreichbar, die Third Street Promenade und der Vergnügungspier laden bis spät in die Nacht zum Flanieren ein. Wer das Nachtleben von L. A. auskosten will, steigt in West Hollywood ab. Spielt Geld keine Rolle, dann bietet Beverly Hills eine große Auswahl an Luxushotels. Für begrenzte Urlaubsbudgets bieten sich Hollywood und Downtown an.

Hollywood hat weniger Hotels als man erwarten würde, und die meisten Unterkünfte sind einfach, aber wegen der zentralen Lage zwischen Downtown und Beverly Hills recht praktisch gelegen. In den vergangenen Jahren sind Design- und Boutiquehotels über die Stadt verteilt errichtet worden, vor allem in Beverly Hills und West Hollywood. In den Suiten entlang des Sunset Boulevard wird nicht nur übernachtet, hier steigen auch V.I.P.-Parties, Jamsessions, Fotoshootings und Starinterviews. Im Chateau Marmont hat man Autoren und Schauspieler als Zimmernachbarn, im Sunset Marquis Rockstars; die Modeszene bevorzugt das Mondrian. Klassische Old-World-Eleganz findet man hingegen im Four Seasons, im Peninsula oder Shutters on the Beach.

Wenn Komfort nicht so wichtig ist, und man nur ein Bett zum Schlafen will, hat L. A. auch einfache Unterkünfte unter $100 im Angebot. Dabei sollte man allerdings keine zu großen Kompromisse in Sachen Standort machen. Weit ab von den Touristenvierteln findet man oft die besten Deals, aber das kann heißen, dass man mehr Zeit im Stau verbringt und abends in einem schnöden Hotelzimmer ohne Ausgehmöglichkeiten in der Nachbarschaft festsitzt.

Fragen Sie bei der Reservierung unbedingt nach special offers (Sonderangeboten) und low season (Nebensaison-)Preisen. Checken Sie auf jeden Fall auch immer die Webpages der Hotels, dort findet man häufig internet only rates. Unter der Woche oder bei mehrtägigem Aufenthalt gibt es häufig günstige Angebote. Die Übernachtungspreise sind Nettopreise, es kommen noch Steuern von 10–14 Prozent dazu. Check-in ist meist ab 14, Check-out bis 11 Uhr. Wer ein paar Stunden länger bleiben will, kann an der Rezeption um ein late check-out bitten, was die meisten Hotels entweder kostenlos oder gegen eine kleine Gebühr gewähren. Für die maid (das Zimmermädchen) lässt man am Ende des Besuchs $1–5 pro Nacht im Zimmer liegen, bell boys (Gepäckträger) bekommen $1 pro Koffer.

Sonstige Unterkunft

Die Seite www.airbnb.com vermittelt Privatunterkünfte: vom Strandhaus in Venice Beach bis zum Apartment am Sunset Boulevard. Ungewöhnlich: die Kajüte eines Segelboots im Yachthafen von Marina Del Rey ($ 25/Nacht).

Freizeit

Der Name ist Programm: Am Sunset Boulevard beginnt die L.A.-Nacht, hier warten berühmte Bars, Clubs und Lounges, von hier aus geht’s zu den Rooftop Bars in Downtown. Tagsüber heißt das Zauberwort – natürlich – Shopping, etwa im Beverly Center oder in den berühmten Malls der Stadt. Nicht nur die Kids lieben Disneyland, und wer einmal die Oscar-Verleihung erlebt hat, weiß danach, was Promirummel bedeutet.