Museum für Druckkunst

Da staunen Computer-Kids: Es riecht nach Farbe und Maschinenöl, und an mancher Maschine können sie selbst drucken oder Meilensteine der Geschichte des grafischen Gewerbes entdecken: Schriftgießerei, Buchbindergeäte, Hand- und Tiegeldruckpressen sowie Zylinderdruck- und Setzmaschinen, darunter so komplizierte Gebilde wie Typograf und Linotype. Die seltenste der prachtvollen Handpressen ist eine englische Paragon (1832). Zu den Besonderheiten der Setzerei gehört ein Satz Hieroglyphen.
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