La Orotava Sehenswürdigkeiten

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In der Calle San Francisco stehen sich mehrere Stadthäuser von schlichter Eleganz gegenüber. Ihre wunderbaren, für die Kanaren typischen, fein gedrechselten Holzbalkone, die wie Galerien außen an…
Las Cañadas ist die geologische Bezeichnung für die ebenen Sedimentschichten am Fuß des Kessels. Anfangs ging man davon aus, es handele sich um zwei einst nebeneinander gelegene Einsturzkrater. Am…
Mit der Teide-Seilbahn geht es in wenigen Minuten hinauf zur Bergstation La Rambleta in 3550 m Höhe.
Dieser etwa 200 m breite, pechschwarze Strand versteckt sich am Fuß der malerischen Steilküste. Eine kleine Strandbar ist auch vorhanden.
An der Flanke des gut 3000 m hohen Schlots des Pico Viejo fand 1798 die letzte große Eruption statt.
Eine Welt aus bunt schillernden Aschehügeln, Ebenen, Schluchten und Geröllhalden, die bei hohem Bimssteinanteil hauptsächlich gelb und weiß ist, bietet sich Besuchern der Montaña Blanca.
Durch Oxidation rot und schwarz leuchtend präsentiert sich die Montaña Mostaza ihren Besuchern.
In der Montaña Rajada findet sich Gestein, das wegen seines hohen Obsidiananteils scharfkantig ist wie schwarzes Glas.
Die Roques de García, auch einfach nur Los Roques genannt, sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln. Eine Aussichtskanzel eröffnet einen spektakulären Blick. Wer ein Stück hinaufsteigt, wird mit…
Etwa 3718 m hoch ist der ebenmäßige Kegel des Pico del Teide. Sein Name leitet sich aus dem Guanchen-Wort für "Hölle" ab. Aus seinen Flanken steigen bis zu 86 °C heiße Schwefeldämpfe auf, ein…
In der Gegend um die Cañadas und den Teide findet man die Huevos del Teide, die "Teide-Eier", riesige rundliche Brocken aus Lavagestein, die verstreut im Gelände liegen.
Boca de Tauce, der "Tauce-Mund": So nennt sich der Eingang zur Arena der Cañadas, ein Durchbruch in seinem gewaltigen Felsrund.
Die Casa Fonseca wurde 1632 errichtet. Sie fasziniert die Besucher mit einem tropisch-grünen Patio und einem völlig mit Holz verkleideten Arkadengang im ersten Stock. In ihren Räumen befindet sich…
Das schöne Haus, die Casa de Franchi, wurde 1670 errichtet und beherbergt nun ein "Teppichmuseum" (Museo de las Alfombras).
Die 1590 erbaute Casa Molina ist ein ehemaliges Kloster, in dem einer der größten Kunsthandwerksläden der Insel zu finden ist.
Die Kirche San Agustín ist ein ehemaliger Konvent aus dem Jahr 1671.
Der Liceo de Taoro ist ein rostrot gestrichener Palast, der heutzutage als privates Kulturhaus genutzt wird.
In den Mauern des ehemaligen Dominikanerklosters Santo Domingo aus dem 17. Jh. befindet sich das Museum für Kunsthandwerk. Neben wechselnden Ausstellungen kann man Trachten, traditionelle Instrumente…